Über Wissenschaftsecho

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Natürliche Kampfansage gegen Insekten

(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen …

Unterbewusstsein bestimmt Schicksal

(Pressehof) Leipzig – Wer Erfolg haben will, muss nur die richtigen Gedanken aussenden. Die Psychologin Kathrin Emely Springer zeigt einen Weg, wie Menschen die Welt nach den eigenen Wünschen gestalten können. Das Nachrichtenportal www.news.de stellt ihr Buch vor. - Weiter lesen …

Brennstoffzellenautos – Totgesagte leben länger

Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Zumindest wenn man Toyotas Chefentwickler Koei Saga Glauben schenken darf, der kürzlich ein Interview mit der Wirtschaftswoche führte. Er sieht die automobile Zukunft zwar auch in Elektroautos, jedoch nicht alleine von Batterien befeuert, sondern von Brennstoffzellen. Unterstrichen wird diese Ansicht dadurch, dass Toyota in gut vier Jahren, den ersten brennstoffzellenbetrieben PKW in Serie anbieten will. Und das bei aktuell, trotz um 90% gefallener Herstellungskosten, immer noch horrenden Preisen für Brennstoffzellen. - Weiter lesen …

Neuer Bericht: Boom für „Grüne“ Energie zerstört indigene Völker

Der aktuelle Staudamm Boom droht indigene Völker zu zerstören. © Survival
Anlässlich des UN-Tages der indigenen Völker am 9. August hat Survival International einen neuen Bericht veröffentlicht, welcher die verheerenden Auswirkungen großer Staudammprojekte auf indigene Völker hervorhebt. Auch deutsche und österreichische Unternehmen sind an dem Bau einiger dieser Dämme beteiligt. - Weiter lesen …

Basmati-Reis im Test – Stiftung Warentest zieht erschreckende Bilanz

(Pressehof) Leipzig – Basmati, auf Sanskrit der mit dem Duft, gilt als eine der edelsten Reissorten der Welt. Doch Stiftung Warentest vergab nun bei 16 von 31 Produkten die Note mangelhaft, informiert das Portal für Versteigerungen im Web www.auvito.de . Teilweise enthielten die getesteten Waren nicht ein einziges Korn Basmati. - Weiter lesen …

Brustverkleinerung – Risiken und Wissenswertes

(Pressehof) Hannover – Einer der meistdurchgeführten plastisch-chirurgischen Eingriffe neben der Brustvergrößerung ist die Brustverkleinerung, die sogenannte Mammareduktion. Gilt eine große Brust bei Frauen allgemeinhin als begehrenswert, so dürfen die körperlichen und seelischen Lasten bei der ästhetischen Betrachtung der weiblichen Brust nicht ausgeklammert werden. - Weiter lesen …

Amerika entdeckt die neue Generation umweltbewusster Autos

Der Autohersteller Ford geht neue Wege
Die Meinung, große und schnelle Autos seien grundsätzlich Spritfresser, hält sich hartnäckig. Bisher wurde aufseiten der Hersteller wenig getan, um dieses Vorurteil zu entkräften. Jedoch müssen sich die Unternehmen auf eine neue Zielgruppe einstellen. Potenzielle Käufer haben in Zeiten der Energiekrise und der wachsenden Sorge um die Umwelt großes Interesse an umweltbewussten Autos. Dennoch sollten Vorzüge wie Schnelligkeit und ein gewisser Luxus nicht fehlen. Ein gesundes Umweltbewusstsein und große Autos müssen sich allerdings nicht ausschließen. Dies beweist nun ein bekannter Autohersteller. Alle wichtigen Informationen über den neuen SUV Explorer finden Interessierte bei dem Fahrzeugportal www.auto.de. - Weiter lesen …

Windstrom aus Minianlagen für alle

Fachtagung zum Thema Kleinwind im Rahmen der RENEXPO® 2010
Vom 7. – 10. Oktober 2010 findet zum elften Mal die RENEXPO®, Internationale Fachmesse für Regenerative Energien und Energieeffizientes Bauen und Sanieren, im Messezentrum Augsburg statt. Im Rahmen der Messe setzt sich am 9. Oktober der 2. Kongress Kleinwindanlagen mit intelligenten Einsatzmöglichkeiten kleiner Windenergieanlagen auseinander. Die Tagung, die von REECO GmbH und dem Bundesverband Kleinwindanlagen veranstaltet wird, behandelt Märkte, Technik, Trends und Innovationen dieser neuen und unabhängigen Form der Energieerzeugung. - Weiter lesen …

Emergenz: Ist die Welt mehr als die Summe ihrer Teile?

Der französische Philosoph Voltaire schilderte, wie der englische Naturforscher Isaac Newton (1642-1726) unter einem Apfelbaum saß und vor sich hin grübelte. Als ein Apfel sich vom Zweig löste und auf Newtons Kopf fiel, wurde die moderne Physik geboren.

Die mechanische Ordnung.

Der Aufprall der Frucht soll dazu geführt haben, dass Newton den Grundstein für die Fallgesetze, die klassische Mechanik und die exakten Gesetze der Gravitation und Bewegung legte und in seiner Schrift Philosophiae Naturalis Principia Mathematica 1687 veröffentlichte.

Newtons Gesetze waren in der Tat umwälzend. Zwar wusste man seit der Antike, dass Regelmäßigkeit eines der Prinzipien der Natur ist. Die Prinzipien wurden jedoch weniger durch präzise Formeln ausgedrückt. Newton beobachtete nicht nur die Regelmäßigkeiten, sondern formulierte sie als Gesetze in exakter mathematischer Form.

Die simplen Regeln, die auch die Ellipse der Planetenbahnen mit der Sonne in einem Brennpunkt exakt beschrieben, führten dazu, dass das Universum wie ein ablaufendes mechanisches Uhrwerk erschien. Es gab niemand, der die Planeten ständig anschubste. Damit Objekte sich mit konstanter Geschwindigkeit auf gerader Bahn fortbewegen, ist nach Newtons Mechanik keinerlei äußerer Anstoß nötig.

Das unheimliche an Newtons Gesetzen war, dass sie mit allen Messungen exakt übereinstimmten. Als man glaubte, endlich einen Fehler zu entdecken, weil der Planet Uranus sich nicht an die vorausberechneten Umlaufbahnen hielt, entdeckte man Neptun. Die Abweichungen der Bahn des Uranus konnten daraufhin durch die bekannten Gesetze erklärt werden.

Die immer wieder bestätigte exakte Übereinstimmung von Messung und Vorhersage durch Formeln führte schließlich dazu, dass die Physiker glaubten, alle beobachtbaren Phänomene, auch solche im mikroskopischen Maßstab, könnten mechanisch erklärt werden. Die Welt hatte anscheinend eine allumfassende mechanische Ordnung.

Die emergenten Eigenschaften der Alltagswelt.

Der Schock kam im frühen 20. Jahrhundert. Der Physiker Max Planck konnte es zunächst selbst nicht glauben, was er im Zusammenhang mit der Untersuchung elektromagnetischer Strahlung entdeckte. Er stellte fest, dass Energie nur in Form unteilbarer Päckchen (Quanten) ausgestrahlt wird. Dadurch begründete er die Quantenphysik und deren mathematischen Formalismus, die Quantenmechanik. Die Anwendung von Newtons Gesetzen auf Atome und atomare Größenordnungen führt dagegen auf hoffnungslos falsche Ergebnisse, weil Atome in den Formeln der klassischen Mechanik keine räumliche Ausdehnung haben und Feststoffe beim absoluten Temperatur-Nullpunkt riesige Wärmekapazitäten besitzen sollen.

Atome verhalten sich überhaupt nicht wie Billardkugeln. Obwohl sie ihre Energie wie Teilchen tauschen, bewegen sie sich wie Wellen. Und nicht nur Atome verhalten sich so, sondern alle Objekte. Flüssigkeiten und Feststoffe sind zwar ein Zusammenschluss von Quantenmaterie zu makroskopischen Substanzen, aber ihre Eigenschaften flüssig oder fest sind Erscheinungen kollektiver Organisation, die sich nicht von den zwei sich scheinbar widersprechenden Eigenschaften (wellenartig bzw. teilchenartig) der einzelnen Quantenobjekte ableiten lassen.

Wenn sich in einem System auf höherer Ebene durch kollektive Organisation Eigenschaften zeigen, die nicht durch Eigenschaften der Systemelemente erklärt werden können, dann spricht man von emergenten Eigenschaften. Der Vorgang der Herausbildung von emergenten Eigenschaften heißt Emergenz. Die Quantenphysik beweist die Emergenz von Newtons legendären Gesetzen. Diese sind ein für große Systeme gültiger Grenzfall der Quantenmechanik. Welch eine Überraschung, dass sich unsere Alltagswirklichkeit als ein emergentes Phänomen kollektiver Organisation erweist!

Wenn wir unseren Blick schärfen für das Prinzip der kollektiven Organisation und den daraus hervorgehenden emergenten Eigenschaften, entdecken wir in unserer Welt überall das Wirken von Emergenz. Während wir vielleicht noch vor kurzem glaubten, alles Grundlegende sei schon bekannt, tun sich auf einmal neue interessante Fragen auf.

Beispielsweise bestehen Schneeflocken aus sechseckigen symmetrischen Kristallen. Es gibt unzählig verschiedene Kristallformen, und zwar so viele, dass es heißt, es gäbe keine zwei gleichen. Wie sich aber Wassermoleküle kollektiv organisieren und miteinander kommunizieren, dass die eine Ecke des Kristalls weiß, welche Form die andere Ecke gerade annimmt, so dass Symmetrie entsteht, kann mit klassischer Physik nicht beantwortet werden.

Interessant wäre es auch herauszufinden, wo menschliches Bewusstsein als anscheinend emergentes Phänomen der Evolution seinen genauen Sitz hat. Bisher hat noch niemand Bewusstsein im Gehirn lokalisieren können. Aber vielleicht sind nur nicht alle Prinzipien kollektiver Organisation bekannt, die zur gewünschten Antwort führen. Mehr Wissen über Emergenz kann dabei helfen, die Antwort zu finden. Zum Thema Evolution kann man noch weitere Fragen stellen, wie: Welches sind die Regeln kollektiver Organisation, die aus toten Molekülen Leben emergieren?

Das sind Fragen, die das Buch mit dem Titel »Emergenz« (ISBN 978-3-8391-7997-0) natürlich auch nicht erschöpfend beantworten kann. Aber es führt in die Themenstellung der Emergenz ein und zeigt auf, wie aus einfachsten organisatorischen Regeln komplexe emergente Strukturen entstehen.

Hier ein kurzer Überblick: Nach dem grundlegenden Kapitel 2, in dem wichtige Begriffe und Beispiele zur Emergenz erläutert werden, folgt das Kapitel 3, mit den Steuerungsmechanismen. Im gleichen Kapitel finden Sie auch Computer-Simulationen. Wenn man will, kann man am PC selbst Experimente durchführen, indem man die beschriebenen Programme aus dem Internet herunterlädt. Schließlich runden zwei weitere Kapitel mit Beschreibungen emergenter Phänomene der Natur und des Universums das Buch ab. Es ist ein Arbeits- und Handbuch und soll als Werkzeug dienen, um mit geschärftem Blick die Geheimnisse der Emergenz in unserer Welt zu beobachten.

Emergenz: Strukturen der Selbstorganisation in Natur und Technik
Von Klaus-Dieter Sedlacek et al.
Preis: EUR 14,90
Broschiert: 192 Seiten
Verlag: Books on Demand Gmbh (August 2010)
ISBN-13: 978-3839179970

Supervereinigung: Wie aus nichts alles entsteht.

Buchcover: Supervereinigung

Buchcover: Supervereinigung

Unter Physikern herrscht allgemein Übereinstimmung darin, dass die fundamentale Wirklichkeit unserer Welt aus Feldern besteht. Diese stellen die letzte Erklärungsebene der Physik dar, die Teilchen sind deren Manifestation. Bei den Schwingungen der Felder handelt es sich um Schwingungen abstrakter Feldgrößen, denn Felder werden ausschließlich durch ein System von Zahlen beschrieben, „die wir so festlegen, dass das, was an einem Punkt geschieht, nur von den Zahlen an diesem Punkt abhängt“ (Feynman).

Niemand kann jedoch erklären, wie es möglich ist, dass Schwingungen abstrakter Feldgrößen Energie transportieren. Und niemand kann erklären, wie aus abstrakten Feldgrößen messbare Teilchen werden. Weshalb wohl nicht? Wo liegt das Problem? - Weiter lesen …

Lässt CERN „tote“ Materie lebendig werden?

Leben ist gekennzeichnet durch die prinzipielle Unvorhersagbarkeit des Verhaltens. Die Flugbahn eines Steins kann man vorhersagen. Für die Bahn des Vogelflugs gilt das nicht. Doch die Welt toter Materie ist im Kleinen ungeahnt lebendig. - Weiter lesen …

Der neuronale Ursprung des Glaubens.

Magnetresonanztomografieaufnahmen  eines menschlichen Gehirns Bild: solipsist Lizenz-cc-by

Magnetresonanztomografieaufnahmen eines menschlichen Gehirns Bild: solipsist Lizenz-cc-by

In der Antike wohnte Zeus, der mächtigste Gott der Griechen, auf dem Olymp. Heutige Neurowissenschaftler haben dagegen einen obersten Lenker im Hippocampus des menschlichen Gehirns aufgespürt. Haben sie die Wurzeln des Glaubens gefunden?

Ins Grübeln kamen die Forscher schon vor Jahrzehnten, als der US-amerikanische Psychologe Burrhus F. Skinner seine Untersuchungen zur Entstehung des Aberglaubens Ende der 1940er Jahre durchführte und veröffentlichte. Laut der Fachzeitschrift „Monitor on Psychology” ist Skinner der bedeutendste Psychologe des 20. Jahrhunderts.

Die Psychologie versteht unter Aberglauben keineswegs eine von den Dogmen der Kirche abweichende Glaubensform. Vielmehr gilt ein irrationales Regelwissen, das sich nicht objektiv bestätigen lässt, als Aberglaube. Irrationale Verhaltensformen zählen ebenfalls dazu. Zum Aberglauben gehört, dass Menschen an einem Freitag, den 13. nicht aus dem Haus gehen wollen, damit ihnen kein Unglück passiert oder dass sie glauben, ein persönlicher Talisman sei ursächlich für ihr Glück.

Aberglaube und Glaube hängen eng zusammen. Unter Glauben im nichtreligiösen Sinn versteht man, dass ein Sachverhalt hypothetisch für wahr gehalten wird. Das lässt im Gegensatz zum Aberglauben die Möglichkeit des Irrtums zu, ganz nach dem Motto: »Es könnte auch anders sein«. Glauben im religiösen Sinn lässt dagegen nicht zu, dass es auch anders sein könnte. Insofern gleichen religiös motivierter Glaube und die daraus folgenden Verhaltensformen dem unbestätigten Regelwissen, das in den nächsten Abschnitten näher beleuchtet wird. - Weiter lesen …

Sind Raum und Zeit aus Information entstanden?

Das frühe Universum. Bild: NASA

Das frühe Universum. Bild: NASA

Das Reich der Physik ist immer gut für Überraschungen. Und manche der Überraschungen beginnen mit Vermutungen namhafter Physiker. Eine in letzter Zeit häufiger geäußerte Vermutung ist die, dass Information ein Grundbaustein der Welt sei. - Weiter lesen …

Dem Bewusstsein auf der Spur

Symbol des Selbst - Foto: cc-by-nd h.koppdelaney (flickr)

Symbol des Selbst - Foto: cc-by-nd h.koppdelaney (flickr)

Wie unser Bewusstsein funktioniert, wie wir Dinge erleben – das sind zwei spannende Fragen der Philosophie. Bewusste Erlebnisse fühlen sich irgendwie an – wir sehen den blauen Himmel oder genießen die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Warum das so ist, beantworten viele Philosophen so: Jedes Erleben hat einen bestimmten Inhalt – wenn wir also das Blau des Himmels erleben, erleben wir den Inhalt “Der Himmel ist blau”. Hinzu kommt ein phänomenaler Inhalt, der die subjektive Dimension der Wahrnehmung, also wie sich das Blau-Erlebnis für jeden einzelnen anfühlt, bestimmt. Dieser gängigen These widersprechen die Bochumer Philosophen - Weiter lesen …

Unerklärliche Einflüsse der Psyche auf die Materie

Materialisationsphänomen der Eva C. Foto: PD

Materialisationsphänomen der Eva C. Foto: PD

Dass es unerklärliche Erscheinungen mit Beeinflussung der Materie durch die Psyche gibt, glauben mehr als dreiviertel der Menschen. Doch zu wenig Wissenschaftler beschäftigen sich heute mit diesen Phänomenen, die als »paranormal« bezeichnet werden.

Es hat fast den Anschein, als würden viele Forscher zu paranormalen Phänomenen ängstlich Abstand halten. Deshalb ist das Material, das uns die Wissenschaftler vom Anfang des 20. Jahrhunderts hinterlassen haben, immer noch unverzichtbar. Nachfolgend sind einige interessante Textpassagen dem Buch Die Natur psycho-physikalischer Phänomene: Erforschung telekinetischer Vorgänge von Dr. A. Freiherrn von Schrenck-Notzing entnommen. - Weiter lesen …

Kaffeegenuss trotz Bluthochdruck – Vorurteile unter der Lupe

(Pressehof) Leipzig – Patienten, die an Bluthochdruck leiden, verzichteten bislang lieber auf ihren morgendlichen Kaffeegenuss. Die Wirkung des koffeinhaltigen Getränks tendiert dazu, die Symptome von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verstärken. Ein kleines Trostpflaster für alle Betroffenen könnte die Ansicht von Ernährungswissenschaftlerin Antje Gahl sein. Sie ist gegen ein generelles Kaffeeverbot. - Weiter lesen …

Neu herausgegeben: Die Natur psycho-physikalischer Phänomene

Buchcover: Die Natur psycho-physikalischer PhänomeneDas fundamentale Werk von Dr. A. Freiherrn von Schrenck-Notzing über die Natur psycho-physikalischer Phänomene war lange vergriffen. Jetzt ist es wieder neu herausgegeben worden. Das Buch beschäftigt sich mit speziellen physikalischen Phänomenen, nämlich der durch Versuchspersonen verursachten Fernwirkung auf unberührte leblose Objekte. Das tatsächliche Vorkommen dieser Phänomene wird untersucht, um eine dem naturwissenschaftlichen Denken angepasste Erklärung zu finden. Die genaueren Ursachen jener Effekte entziehen sich nach wie vor unserer Kenntnis. Sie sind für uns transzendente Kräfte, deren Emission und Absorption durch einen medialen Organismus erfolgen. Es liegen gesetzmäßige Naturerscheinungen vor, die sich nur durch ein sehr seltenes Vorkommen von den häufig wahrgenommenen Vorgängen der Physik unterscheiden. - Weiter lesen …

Abschied vom Dualismus Geist und Materie

Dualismus Geist-Materie

Dualismus Geist-Materie

Große Physiker machen sich zuweilen philosophische Gedanken. Der Vater der Quantenphysik, Erwin Schrödinger war der Meinung, dass der Abschied vom Dualismus die Bedingung für die widerspruchsfreie Erklärung allen physikalischen Geschehens ist.

Neue Forschungen des Verfassers dieses Beitrags scheinen das zu bestätigen. Wer aber glaubt, Schrödinger sei ein hoffnungsloser Materialist gewesen, der sieht sich getäuscht. Wenn man keine Widersprüche in der Erklärung der Welt haben will, dann ist laut Schrödinger die Bedingung: „… dass wir alles Geschehen in unserer Vorstellungswelt vor sich gehend denken, ohne derselben ein materielles Substrat als Objekt zu unterlegen, …“ (Quelle: Dürr, Hans-Peter, Hrsg., Physik und Transzendenz, Scherz (1989), S. 188). Das können nicht die Worte eines Materialisten sein. Das sind Worte, die nur ein Anhänger des idealistischen Monismus aussprechen kann, der Geistiges als die Basis unserer Welt ansieht. - Weiter lesen …

Die ewige Suche nach der Bundeslade

Buchcover "Die Spur des Allerheilgstens"
Sie spielte in vielen mehr oder minder erfolgreichen, reißerisch fantastischen Kinoknüllern eine wichtige Rolle. Gewaltige Lichtstrahlenshows und auf der Stelle tot umfallende böse Zeitgenossen begleiteten oftmals ihre neuzeitliche Öffnung: Die Rede ist von der allseits gesuchten BUNDESLADE.
Dabei ist das biblische Ding wahrscheinlich längst zu Erde geworden, denn viel mehr als ein Sarg für ein paar wichtige Dinge wird sie allen Überlieferungen zum Trotz nicht gewesen sein. - Weiter lesen …

Transzendente Wirklichkeit: Physikalischer Hinweis gefunden

Transzendenz. Bild: cc-by-nd Eddi 07 (flickr)

Transzendenz. Bild: cc-by-nd Eddi 07 (flickr)

Quantenzufall und die momentane, zeitlose Fernwirkung zwischen zwei quantenmechanisch verschränkten Teilchen gehören zu den rätselhaftesten Phänomenen der modernen Physik. Beide Phänomene weisen auf die Existenz einer transzendenten Wirklichkeit hin. - Weiter lesen …

Wie Hirnforscher aus Zaubertricks Erkenntnisse gewinnen

David Copperfield, Chris Angel und Co – alle füllen sie die Auftrittshallen und alle haben sie eines gemeinsam: Sie sind Zauberkünstler. Seit Jahrhunderten ist die Faszination, die Zaubertricks auf Menschen ausüben, ungebrochen. Doch wieso lässt man sich täuschen und wie funktioniert dieser Vorgang? Das Nachrichtenportal www.news.de berichtet, wie Neurowissenschaftler versuchen die Täuschung mit wissenschaftlichen Methoden zu erklären und für medizinische Zwecke zu nutzen. - Weiter lesen …

Was Vornamen verraten

Onogramm zum Vornamen JessicaIst ‘Jessica’ tatsächlich dumm?
Menschen assoziieren Vornamen mit bestimmten Charaktereigenschaften. Beispielsweise wird der Name “Maximilian” als wohlhabend wahrgenommen, “Maria” als hübsch und “Maik” gilt als nicht intelligent.

Ein “Maximillian” gilt drüber hinaus als wohlhabend, verlässlig und klug. Ganz anders wird hingegen ein “Max” wahrgenommen. Diese Kurzform ist mit Eigenschaften wie frech, lustig aber unzuverlässig behaftet. Mit geringer Zuverlässlichkeit und Intelligenz werden auch “Maik” und “Mike” assoziiert. - Weiter lesen …

Knigge-Tipps für Verabredungen: Damit das erste Rendezvous nicht das letzte bleibt

Knigge-Tipps für Verabredungen: Damit das erste Rendezvous nicht das letzte bleibt
Der Sommer ist da. In Straßencafés, bei Grillabenden und Sommerpartys kommen die Menschen sich näher, und für viele ist die warme Jahreszeit auch die Zeit der Schmetterlinge im Bauch. Frisch Verliebte fühlen sich toll, oft aber auch unsicher, weil sie nicht wissen, wie sie sich der oder dem Angebeteten gegenüber verhalten sollen. Wer ein paar Spielregeln kennt, kann entspannter ins Rendezvous gehen, denn gutes Benehmen kommt heute immer noch genauso gut an wie zu Knigges Zeiten. - Weiter lesen …

Elektronen auf frischer Tat beim Tunneln ertappt

tunnel-foto-r-motti-via-flickr-com

Tunnel - Foto: R.Motti via flickr.com

Was sich wie ein Delikt anhört, nämlich das »Tunneln« ist ein ganz normaler quantenphysikalischer Vorgang. Erstmals ist es nun gelungen Elektronen live zu beobachten, wie sie die Atome verließen, von denen sie gefangen gehalten wurden (Heraustunneln). - Weiter lesen …

Ist die Quantenmedizin die sanfte Medizin des 21. Jahrhunderts?

Quantenphysiker als Geistheiler
Die Quantenmedizin basiert auf einem uralten empirischen Wissen. Neueste Erkenntnisse aus der Physik deuten darauf hin, dass sich hinter den Erfolgen möglicherweise nicht nur ein Placeboeffekt verbirgt.

„Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können. Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten und deren Struktur bestimmen“, so hatte es der italienische Physik-Nobelpreisträger und ehemalige Generaldirektor des CERN Prof. Dr. Carlo Rubbia einmal auf den Punkt gebracht. - Weiter lesen …

Buch "Kleines 1×1 der Relativitätstheorie" nun beim Springer-Verlag Heidelberg

Titelbild
Einstein endlich verstehen mit einer Einführung, die auch Schülern zugänglich ist.
Der Wunsch nach einem Verständnis von Einsteins Theorien ist unter naturwissenschaftlich Interessierten weit verbreitet – und bleibt doch meist unerfüllt. Dieses Buch bietet eine einzigartige neue Chance: Mit anschaulichen Gedankenexperimenten, exakten Abbildungen, treffenden Analogien und mit strikt auf Mittelstufenmathematik beschränkten Rechenschritten wird der Leser sicher in die immer wieder faszinierende Welt der Relativitätstheorien geführt. - Weiter lesen …

Geist in der Materie entdeckt

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Der Nobelpreisträger Max Planck (1858-1947) war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält »einen bewussten, intelligenten Geist«. Diesen hielt er für den »Urgrund aller Materie«. Das waren seine Worte auf einem Vortrag, den er 1944 in Florenz hielt. Er sagte außerdem noch, dass es »keine Materie an sich gibt«. - Weiter lesen …

Wir leben in einem Universum der wechselseitigen Beziehungen

Foto: T.A.Rector (University of Alaska Anchorage, NRAO/AUI/NSF and NOAO/AURA)

Foto: T.A.Rector (University of Alaska Anchorage, NRAO/AUI/NSF and NOAO/AURA)

Der Lebenscode des Universums
Moderne Physiker stellen das bisherige Weltbild auf den Kopf. So gilt es neuerdings als wahrscheinlich, dass seit dem Urknall vor 13.7 Milliarden Jahre große Teile des Kosmos miteinander verschränkt sind und auf subtile Weise miteinander kommunizieren. Mehr noch: Wir alle sind aktive Teilnehmer dieses im sprichwörtlichen Sinne „universalen Dialogs“. - Weiter lesen …

Auf der Suche nach dem Übersinnlichen im Zufall

Angelo Bronzino, Allegorie des Glücks (1564)

Angelo Bronzino, "Allegorie des Glücks" (1564)

Dem berüchtigten „Kommissar Zufall“ sind Sie sicher schon mindestens einmal in Ihrem Leben begegnet – oder? „Das gibt es doch nicht“, werden Sie vielleicht gerufen oder sich zumindest gedacht haben, als das Unerwartete über die scheinbar „heile Welt“, die durch Zuverlässigkeit, Ordnung und Berechenbarkeit gekennzeichnet ist, hereinbrach. Solche Reaktionen sind völlig normal, denn der Zufall kommt grundsätzlich unangemeldet. Bei einem Lottogewinn ist er willkommen, bei einem dramatischen Unfall hadern wir mit dem Schicksal, und im wissenschaftlichen Bereich sind wir ziemlich sicher, dass es den Zufall eigentlich gar nicht geben kann. Ist das Zufällige denn nun „wirklich“ zufällig oder nur aus unserer subjektiven Sicht? Erscheint uns das Unverhoffte nur deshalb zufällig, weil wir die komplexe Ordnung dahinter nicht erkennen? Und wenn es diese gibt, ist dann nicht auch schon festgelegt, was wir aus dem machen, was uns da zugefallen ist? Ist somit alles schicksalhafte Unentrinnbarkeit? - Weiter lesen …

Die größten Propheten unserer Zeit: Supercomputer

Sendai / Tokio / Düsseldorf, 23. April 2009 – Supercomputer sind die großen Propheten unserer Zeit. Sie prophezeien wie Ozeane strömen, Wolken entstehen, wie sich Galaxien formieren und akustische Wellen fortbewegen. Dass sich in der Branche sehr viel bewegt, zeigte sich auf der diesjährigen NEC User Group an der renommierten Tohoku-Universität, Japan. Dort versammelte sich vom 19. bis 22. April 2009 die Crème de la Crème aus internationaler Forschung und Industrie, um über die Zukunft der Supercomputer zu beraten und technologische Weichen zu stellen. - Weiter lesen …

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