(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen …
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(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen … (Pressehof) Leipzig – Wer Erfolg haben will, muss nur die richtigen Gedanken aussenden. Die Psychologin Kathrin Emely Springer zeigt einen Weg, wie Menschen die Welt nach den eigenen Wünschen gestalten können. Das Nachrichtenportal www.news.de stellt ihr Buch vor. - Weiter lesen … Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
(Pressehof) Leipzig – Basmati, auf Sanskrit der mit dem Duft, gilt als eine der edelsten Reissorten der Welt. Doch Stiftung Warentest vergab nun bei 16 von 31 Produkten die Note mangelhaft, informiert das Portal für Versteigerungen im Web www.auvito.de . Teilweise enthielten die getesteten Waren nicht ein einziges Korn Basmati. - Weiter lesen … (Pressehof) Hannover – Einer der meistdurchgeführten plastisch-chirurgischen Eingriffe neben der Brustvergrößerung ist die Brustverkleinerung, die sogenannte Mammareduktion. Gilt eine große Brust bei Frauen allgemeinhin als begehrenswert, so dürfen die körperlichen und seelischen Lasten bei der ästhetischen Betrachtung der weiblichen Brust nicht ausgeklammert werden. - Weiter lesen … Der Autohersteller Ford geht neue Wege Fachtagung zum Thema Kleinwind im Rahmen der RENEXPO® 2010
Die mechanische Ordnung.Der Aufprall der Frucht soll dazu geführt haben, dass Newton den Grundstein für die Fallgesetze, die klassische Mechanik und die exakten Gesetze der Gravitation und Bewegung legte und in seiner Schrift Philosophiae Naturalis Principia Mathematica 1687 veröffentlichte. Newtons Gesetze waren in der Tat umwälzend. Zwar wusste man seit der Antike, dass Regelmäßigkeit eines der Prinzipien der Natur ist. Die Prinzipien wurden jedoch weniger durch präzise Formeln ausgedrückt. Newton beobachtete nicht nur die Regelmäßigkeiten, sondern formulierte sie als Gesetze in exakter mathematischer Form. Die simplen Regeln, die auch die Ellipse der Planetenbahnen mit der Sonne in einem Brennpunkt exakt beschrieben, führten dazu, dass das Universum wie ein ablaufendes mechanisches Uhrwerk erschien. Es gab niemand, der die Planeten ständig anschubste. Damit Objekte sich mit konstanter Geschwindigkeit auf gerader Bahn fortbewegen, ist nach Newtons Mechanik keinerlei äußerer Anstoß nötig. Das unheimliche an Newtons Gesetzen war, dass sie mit allen Messungen exakt übereinstimmten. Als man glaubte, endlich einen Fehler zu entdecken, weil der Planet Uranus sich nicht an die vorausberechneten Umlaufbahnen hielt, entdeckte man Neptun. Die Abweichungen der Bahn des Uranus konnten daraufhin durch die bekannten Gesetze erklärt werden. Die immer wieder bestätigte exakte Übereinstimmung von Messung und Vorhersage durch Formeln führte schließlich dazu, dass die Physiker glaubten, alle beobachtbaren Phänomene, auch solche im mikroskopischen Maßstab, könnten mechanisch erklärt werden. Die Welt hatte anscheinend eine allumfassende mechanische Ordnung. Die emergenten Eigenschaften der Alltagswelt.Der Schock kam im frühen 20. Jahrhundert. Der Physiker Max Planck konnte es zunächst selbst nicht glauben, was er im Zusammenhang mit der Untersuchung elektromagnetischer Strahlung entdeckte. Er stellte fest, dass Energie nur in Form unteilbarer Päckchen (Quanten) ausgestrahlt wird. Dadurch begründete er die Quantenphysik und deren mathematischen Formalismus, die Quantenmechanik. Die Anwendung von Newtons Gesetzen auf Atome und atomare Größenordnungen führt dagegen auf hoffnungslos falsche Ergebnisse, weil Atome in den Formeln der klassischen Mechanik keine räumliche Ausdehnung haben und Feststoffe beim absoluten Temperatur-Nullpunkt riesige Wärmekapazitäten besitzen sollen. Atome verhalten sich überhaupt nicht wie Billardkugeln. Obwohl sie ihre Energie wie Teilchen tauschen, bewegen sie sich wie Wellen. Und nicht nur Atome verhalten sich so, sondern alle Objekte. Flüssigkeiten und Feststoffe sind zwar ein Zusammenschluss von Quantenmaterie zu makroskopischen Substanzen, aber ihre Eigenschaften flüssig oder fest sind Erscheinungen kollektiver Organisation, die sich nicht von den zwei sich scheinbar widersprechenden Eigenschaften (wellenartig bzw. teilchenartig) der einzelnen Quantenobjekte ableiten lassen. Wenn sich in einem System auf höherer Ebene durch kollektive Organisation Eigenschaften zeigen, die nicht durch Eigenschaften der Systemelemente erklärt werden können, dann spricht man von emergenten Eigenschaften. Der Vorgang der Herausbildung von emergenten Eigenschaften heißt Emergenz. Die Quantenphysik beweist die Emergenz von Newtons legendären Gesetzen. Diese sind ein für große Systeme gültiger Grenzfall der Quantenmechanik. Welch eine Überraschung, dass sich unsere Alltagswirklichkeit als ein emergentes Phänomen kollektiver Organisation erweist! Wenn wir unseren Blick schärfen für das Prinzip der kollektiven Organisation und den daraus hervorgehenden emergenten Eigenschaften, entdecken wir in unserer Welt überall das Wirken von Emergenz. Während wir vielleicht noch vor kurzem glaubten, alles Grundlegende sei schon bekannt, tun sich auf einmal neue interessante Fragen auf. Beispielsweise bestehen Schneeflocken aus sechseckigen symmetrischen Kristallen. Es gibt unzählig verschiedene Kristallformen, und zwar so viele, dass es heißt, es gäbe keine zwei gleichen. Wie sich aber Wassermoleküle kollektiv organisieren und miteinander kommunizieren, dass die eine Ecke des Kristalls weiß, welche Form die andere Ecke gerade annimmt, so dass Symmetrie entsteht, kann mit klassischer Physik nicht beantwortet werden. Interessant wäre es auch herauszufinden, wo menschliches Bewusstsein als anscheinend emergentes Phänomen der Evolution seinen genauen Sitz hat. Bisher hat noch niemand Bewusstsein im Gehirn lokalisieren können. Aber vielleicht sind nur nicht alle Prinzipien kollektiver Organisation bekannt, die zur gewünschten Antwort führen. Mehr Wissen über Emergenz kann dabei helfen, die Antwort zu finden. Zum Thema Evolution kann man noch weitere Fragen stellen, wie: Welches sind die Regeln kollektiver Organisation, die aus toten Molekülen Leben emergieren? Das sind Fragen, die das Buch mit dem Titel »Emergenz« (ISBN 978-3-8391-7997-0) natürlich auch nicht erschöpfend beantworten kann. Aber es führt in die Themenstellung der Emergenz ein und zeigt auf, wie aus einfachsten organisatorischen Regeln komplexe emergente Strukturen entstehen. Hier ein kurzer Überblick: Nach dem grundlegenden Kapitel 2, in dem wichtige Begriffe und Beispiele zur Emergenz erläutert werden, folgt das Kapitel 3, mit den Steuerungsmechanismen. Im gleichen Kapitel finden Sie auch Computer-Simulationen. Wenn man will, kann man am PC selbst Experimente durchführen, indem man die beschriebenen Programme aus dem Internet herunterlädt. Schließlich runden zwei weitere Kapitel mit Beschreibungen emergenter Phänomene der Natur und des Universums das Buch ab. Es ist ein Arbeits- und Handbuch und soll als Werkzeug dienen, um mit geschärftem Blick die Geheimnisse der Emergenz in unserer Welt zu beobachten. Emergenz: Strukturen der Selbstorganisation in Natur und Technik Unter Physikern herrscht allgemein Übereinstimmung darin, dass die fundamentale Wirklichkeit unserer Welt aus Feldern besteht. Diese stellen die letzte Erklärungsebene der Physik dar, die Teilchen sind deren Manifestation. Bei den Schwingungen der Felder handelt es sich um Schwingungen abstrakter Feldgrößen, denn Felder werden ausschließlich durch ein System von Zahlen beschrieben, „die wir so festlegen, dass das, was an einem Punkt geschieht, nur von den Zahlen an diesem Punkt abhängt“ (Feynman). Niemand kann jedoch erklären, wie es möglich ist, dass Schwingungen abstrakter Feldgrößen Energie transportieren. Und niemand kann erklären, wie aus abstrakten Feldgrößen messbare Teilchen werden. Weshalb wohl nicht? Wo liegt das Problem? - Weiter lesen …
![]() Magnetresonanztomografieaufnahmen eines menschlichen Gehirns Bild: solipsist Lizenz-cc-by In der Antike wohnte Zeus, der mächtigste Gott der Griechen, auf dem Olymp. Heutige Neurowissenschaftler haben dagegen einen obersten Lenker im Hippocampus des menschlichen Gehirns aufgespürt. Haben sie die Wurzeln des Glaubens gefunden? Ins Grübeln kamen die Forscher schon vor Jahrzehnten, als der US-amerikanische Psychologe Burrhus F. Skinner seine Untersuchungen zur Entstehung des Aberglaubens Ende der 1940er Jahre durchführte und veröffentlichte. Laut der Fachzeitschrift „Monitor on Psychology” ist Skinner der bedeutendste Psychologe des 20. Jahrhunderts. Die Psychologie versteht unter Aberglauben keineswegs eine von den Dogmen der Kirche abweichende Glaubensform. Vielmehr gilt ein irrationales Regelwissen, das sich nicht objektiv bestätigen lässt, als Aberglaube. Irrationale Verhaltensformen zählen ebenfalls dazu. Zum Aberglauben gehört, dass Menschen an einem Freitag, den 13. nicht aus dem Haus gehen wollen, damit ihnen kein Unglück passiert oder dass sie glauben, ein persönlicher Talisman sei ursächlich für ihr Glück. Aberglaube und Glaube hängen eng zusammen. Unter Glauben im nichtreligiösen Sinn versteht man, dass ein Sachverhalt hypothetisch für wahr gehalten wird. Das lässt im Gegensatz zum Aberglauben die Möglichkeit des Irrtums zu, ganz nach dem Motto: »Es könnte auch anders sein«. Glauben im religiösen Sinn lässt dagegen nicht zu, dass es auch anders sein könnte. Insofern gleichen religiös motivierter Glaube und die daraus folgenden Verhaltensformen dem unbestätigten Regelwissen, das in den nächsten Abschnitten näher beleuchtet wird. - Weiter lesen …
![]() Das frühe Universum. Bild: NASA Das Reich der Physik ist immer gut für Überraschungen. Und manche der Überraschungen beginnen mit Vermutungen namhafter Physiker. Eine in letzter Zeit häufiger geäußerte Vermutung ist die, dass Information ein Grundbaustein der Welt sei. - Weiter lesen …
![]() Symbol des Selbst - Foto: cc-by-nd h.koppdelaney (flickr) Wie unser Bewusstsein funktioniert, wie wir Dinge erleben – das sind zwei spannende Fragen der Philosophie. Bewusste Erlebnisse fühlen sich irgendwie an – wir sehen den blauen Himmel oder genießen die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Warum das so ist, beantworten viele Philosophen so: Jedes Erleben hat einen bestimmten Inhalt – wenn wir also das Blau des Himmels erleben, erleben wir den Inhalt “Der Himmel ist blau”. Hinzu kommt ein phänomenaler Inhalt, der die subjektive Dimension der Wahrnehmung, also wie sich das Blau-Erlebnis für jeden einzelnen anfühlt, bestimmt. Dieser gängigen These widersprechen die Bochumer Philosophen - Weiter lesen … ![]() Materialisationsphänomen der Eva C. Foto: PD Dass es unerklärliche Erscheinungen mit Beeinflussung der Materie durch die Psyche gibt, glauben mehr als dreiviertel der Menschen. Doch zu wenig Wissenschaftler beschäftigen sich heute mit diesen Phänomenen, die als »paranormal« bezeichnet werden. Es hat fast den Anschein, als würden viele Forscher zu paranormalen Phänomenen ängstlich Abstand halten. Deshalb ist das Material, das uns die Wissenschaftler vom Anfang des 20. Jahrhunderts hinterlassen haben, immer noch unverzichtbar. Nachfolgend sind einige interessante Textpassagen dem Buch Die Natur psycho-physikalischer Phänomene: Erforschung telekinetischer Vorgänge (Pressehof) Leipzig – Patienten, die an Bluthochdruck leiden, verzichteten bislang lieber auf ihren morgendlichen Kaffeegenuss. Die Wirkung des koffeinhaltigen Getränks tendiert dazu, die Symptome von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verstärken. Ein kleines Trostpflaster für alle Betroffenen könnte die Ansicht von Ernährungswissenschaftlerin Antje Gahl sein. Sie ist gegen ein generelles Kaffeeverbot. - Weiter lesen …
![]() Dualismus Geist-Materie Große Physiker machen sich zuweilen philosophische Gedanken. Der Vater der Quantenphysik, Erwin Schrödinger war der Meinung, dass der Abschied vom Dualismus die Bedingung für die widerspruchsfreie Erklärung allen physikalischen Geschehens ist. Neue Forschungen des Verfassers dieses Beitrags scheinen das zu bestätigen. Wer aber glaubt, Schrödinger sei ein hoffnungsloser Materialist gewesen, der sieht sich getäuscht. Wenn man keine Widersprüche in der Erklärung der Welt haben will, dann ist laut Schrödinger die Bedingung: „… dass wir alles Geschehen in unserer Vorstellungswelt vor sich gehend denken, ohne derselben ein materielles Substrat als Objekt zu unterlegen, …“ (Quelle: Dürr, Hans-Peter, Hrsg., Physik und Transzendenz, Scherz (1989), S. 188). Das können nicht die Worte eines Materialisten sein. Das sind Worte, die nur ein Anhänger des idealistischen Monismus aussprechen kann, der Geistiges als die Basis unserer Welt ansieht. - Weiter lesen …
![]() Transzendenz. Bild: cc-by-nd Eddi 07 (flickr) Quantenzufall und die momentane, zeitlose Fernwirkung zwischen zwei quantenmechanisch verschränkten Teilchen gehören zu den rätselhaftesten Phänomenen der modernen Physik. Beide Phänomene weisen auf die Existenz einer transzendenten Wirklichkeit hin. - Weiter lesen … David Copperfield, Chris Angel und Co – alle füllen sie die Auftrittshallen und alle haben sie eines gemeinsam: Sie sind Zauberkünstler. Seit Jahrhunderten ist die Faszination, die Zaubertricks auf Menschen ausüben, ungebrochen. Doch wieso lässt man sich täuschen und wie funktioniert dieser Vorgang? Das Nachrichtenportal www.news.de berichtet, wie Neurowissenschaftler versuchen die Täuschung mit wissenschaftlichen Methoden zu erklären und für medizinische Zwecke zu nutzen. - Weiter lesen …
Ein “Maximillian” gilt drüber hinaus als wohlhabend, verlässlig und klug. Ganz anders wird hingegen ein “Max” wahrgenommen. Diese Kurzform ist mit Eigenschaften wie frech, lustig aber unzuverlässig behaftet. Mit geringer Zuverlässlichkeit und Intelligenz werden auch “Maik” und “Mike” assoziiert. - Weiter lesen …
![]() Tunnel - Foto: R.Motti via flickr.com Was sich wie ein Delikt anhört, nämlich das »Tunneln« ist ein ganz normaler quantenphysikalischer Vorgang. Erstmals ist es nun gelungen Elektronen live zu beobachten, wie sie die Atome verließen, von denen sie gefangen gehalten wurden (Heraustunneln). - Weiter lesen … Quantenphysiker als Geistheiler „Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können. Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten und deren Struktur bestimmen“, so hatte es der italienische Physik-Nobelpreisträger und ehemalige Generaldirektor des CERN Prof. Dr. Carlo Rubbia einmal auf den Punkt gebracht. - Weiter lesen …
Der Nobelpreisträger Max Planck (1858-1947) war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält »einen bewussten, intelligenten Geist«. Diesen hielt er für den »Urgrund aller Materie«. Das waren seine Worte auf einem Vortrag, den er 1944 in Florenz hielt. Er sagte außerdem noch, dass es »keine Materie an sich gibt«. - Weiter lesen …
![]() Foto: T.A.Rector (University of Alaska Anchorage, NRAO/AUI/NSF and NOAO/AURA) Der Lebenscode des Universums Angelo Bronzino, "Allegorie des Glücks" (1564) Dem berüchtigten „Kommissar Zufall“ sind Sie sicher schon mindestens einmal in Ihrem Leben begegnet – oder? „Das gibt es doch nicht“, werden Sie vielleicht gerufen oder sich zumindest gedacht haben, als das Unerwartete über die scheinbar „heile Welt“, die durch Zuverlässigkeit, Ordnung und Berechenbarkeit gekennzeichnet ist, hereinbrach. Solche Reaktionen sind völlig normal, denn der Zufall kommt grundsätzlich unangemeldet. Bei einem Lottogewinn ist er willkommen, bei einem dramatischen Unfall hadern wir mit dem Schicksal, und im wissenschaftlichen Bereich sind wir ziemlich sicher, dass es den Zufall eigentlich gar nicht geben kann. Ist das Zufällige denn nun „wirklich“ zufällig oder nur aus unserer subjektiven Sicht? Erscheint uns das Unverhoffte nur deshalb zufällig, weil wir die komplexe Ordnung dahinter nicht erkennen? Und wenn es diese gibt, ist dann nicht auch schon festgelegt, was wir aus dem machen, was uns da zugefallen ist? Ist somit alles schicksalhafte Unentrinnbarkeit? - Weiter lesen … Sendai / Tokio / Düsseldorf, 23. April 2009 – Supercomputer sind die großen Propheten unserer Zeit. Sie prophezeien wie Ozeane strömen, Wolken entstehen, wie sich Galaxien formieren und akustische Wellen fortbewegen. Dass sich in der Branche sehr viel bewegt, zeigte sich auf der diesjährigen NEC User Group an der renommierten Tohoku-Universität, Japan. Dort versammelte sich vom 19. bis 22. April 2009 die Crème de la Crème aus internationaler Forschung und Industrie, um über die Zukunft der Supercomputer zu beraten und technologische Weichen zu stellen. - Weiter lesen … |
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