(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen …
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(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen … Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Der Autohersteller Ford geht neue Wege Fachtagung zum Thema Kleinwind im Rahmen der RENEXPO® 2010
Gefälle zwischen Nord- und Ostsee Die Ostsee mit ihrem im Vergleich zu den Ozeanen geringen Salzgehalt stellt nur bedingt einen geeigneten Lebensraum für Haie dar. Dennoch leben einige Arten ständig in dem größten Brackwasser-Meer der Welt, die meisten von ihnen im westlichsten Teil der Ostsee vor der dänischen Küste. Maximal eine Handvoll Arten sind auch in der südlichen Ostsee heimisch, also in deutschen Gewässern. Hierzu gehört der Heringshai. Die früher bis vor Rügen verbreiteten Dornhaie sind fast verschwunden. Rette den Hai e. V. ruft die deutsche Regierung auf, den Aktionsplan der Europäischen Gemeinschaft für den Erhalt der Haibestände zügig umzusetzen. So müssen die geltenden Schutzbestimmungen auf mehr Arten ausgeweitet und ein Fangstopp z. B. für den Dornhai verhängt werden. Darüber hinaus gilt es, das Finning-Verbot zu modifizieren und strenger zu kontrollieren. Homepage: www.rette-den-hai.de Quelle: fair-News.de (pressehof.de) Bonn – Die Umweltstiftung Global Nature Fund (GNF) stellt am Internationalen Tag des Wassers, welcher dieses Jahr unter dem Motto Grenzüberschreitende Gewässer – Wasser ohne Grenzen steht, sein neues Projekt zur Rettung des Jordans und des Toten Meeres vor. Der Jordan ist bald eine Grenze ohne Wasser. Wenn nicht bald gehandelt wird, so Stefan Hörmann, GNF-Projektleiter, trocknet der für die ganze Region so bedeutende Fluss innerhalb der nächsten Jahre aus.
Poing, Februar 2009 – Der Markt für Wärmepumpen boomt auch in Deutschland. Ihre Vorteile: Sie nutzen überwiegend regenerative Energien, der Betrieb ist kostengünstig und sie sind in fast jedem Haus zu realisieren. Autor und Diplom-Physiker Reinhard Hoffmann zeigt im neuesten Praxisbuch der DO IT!-Reihe des Franzis-Verlags Heizen mit der Wärmepumpe, worauf es bei der Auswahl, der Installation und während des Betriebs ankommt. Damit jeder Bauherr die für ihn individuell optimale Anlage findet. - Weiter lesen …
Neue alarmierende Erkenntnisse zum Klimawandel: Jüngsten wissenschaftlichen Studien zufolge steckt in den gefrorenen Böden der Tundren in Sibirien und Kanada eine Treibhaus-Zeitbombe. Demnach könnten aus den auftauenden Permafrostböden Milliarden Tonnen klimaschädlicher Gase entweichen, die dort bislang sicher gespeichert waren. Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE Klimaforscher haben neue beunruhigende Erkenntnisse gewonnen: In Zukunft werden wir mit einem Klima konfrontiert sein, das auch die düstersten Szenarien in den Schatten stellt, die auf Grundlage von Computer-Simulationen erwogen wurden. Schuld sind vor allem die auftauenden Permafrost-Böden in Sibirien und Kanada. Berlin – Gegen den aktuellen Trend in der Wirtschaft bleibt die dynamische Entwicklung der Erneuerbaren Energien ungebrochen. In Zeiten weltweiter Unsicherheit und als Folge des mittelfristig zu erwartenden Preisanstiegs bei fossilen Energieträgern werden Alternativen zur old economy der Energieerzeugung immer attraktiver. Zudem bilden der absehbar steigende Strombedarf und die in vielen Ländern Europas für 20 Jahre garantierten Einspeisevergütungen eine gesicherte Kalkulationsbasis. Damit entwickeln sich die Erneuerbaren Energien selbst bei den Energiemultis, für die diese Techniken bis vor kurzem vor allem zur Imagebildung interessant waren, mehr und mehr zu wichtigen Geschäftszweigen mit glänzenden Zukunftsperspektiven. Neben internationalen Konzernen profitieren aber zunehmend auch kleine und mittelständische Unternehmen von diesem Boom. Er beschert nicht nur Planungsbüros und Anlagenbauern eine erfreuliche Auftragslage, auch ganz neue Geschäftsmodelle entstehen, beispielsweise bei der Akquisition oder Finanzierung neuer Projekte. So hat die Berliner rds energies GmbH einen neuen Markt entdeckt und besetzt und erfreut sich stetig wachsender Nachfrage. Sie akquiriert Projektrechte, Dachflächen oder strategische Partner im Auftrag von Projektentwicklern und unterstützt damit deren nationale und internationale Expansion. Gleichzeitig fördert rds energies die weitere Verbreitung der Erneuerbaren Energien, trägt zum Wirtschaftswachstum bei und schafft neue Arbeitsplätze. Unsere Arbeitsgrundlagen sind Marktkenntnis und ein internationales Netzwerk. Mit den rds acquisition services bieten wir eine einzigartige Dienstleistung und arbeiten so effizient und flexibel, dass inzwischen selbst große internationale Unternehmen unsere Unterstützung in Anspruch nehmen. Wir wachsen mit unserem Markt., beschreibt Eva-Catrin Reinhardt, Geschäftsführerin und Vordenkerin der rds energies GmbH, die Entwicklung. Auch die großen Energieversorger sprechen inzwischen von einer der Schlüsseltechnologien für das 21. Jahrhundert (Zitat EnBW AG) und investieren verstärkt in neue Projekte und Anlagen. Erneuerbare Energien zeigen damit nicht nur eine Perspektive für unser Klima auf, sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur Sicherung unseres Wohlstands. Wiesbaden, 8. Dezember 2008 – Privater Emissionshandel könnte schon bald Realität werden. 197 hessische Wohnungseigentümer haben bewiesen, dass sich mit entsprechenden energetischen Sanierungsmaßnahmen am Gebäude sehr große Mengen klimaschädliches CO2 einsparen lassen. Das eingesparte CO2 könnte, gäbe es ein akkreditiertes Handelssystem für Kleinemittenten, in den Emissionshandel eingebracht werden. Pro Jahr könnten die Hauseigentümer dann je nach Maßnahme mehrere hundert Euro erlösen und darüber hinaus einen positiven Beitrag zur Einhaltung der Vorgaben des Kyoto-Protokolls leisten. In Wiesbaden stellte jetzt der Projektinitiator, der Landesinnungsverband Schornsteinfegerhandwerk Hessen (LIV), den Abschlussbericht des zwei Jahre dauernden Modellprojekts vor: In den 197 Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern sowie Wohnblocks in Hessen wurde eine CO2 Reduktion von durchschnittlich 55 Prozent erreicht. Insgesamt wurden mehr als 2.500 Tonnen CO2 eingespart, wovon rund die Hälfte, 1.200 Tonnen CO2, dem Emissionshandel zugeführt werden könnten. Bislang kann lediglich die Großindustrie durch energetische Verbesserungen ihrer Produktionsanlagen vom Emissionshandel profitieren. Doch damit Deutschland den CO2-Ausstoß drastisch reduzieren und die Vorgaben des Kyoto-Protokolls erfüllen kann, macht sich der Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Hessen für den privaten Emissionshandel stark. Im Modellprojekt EmSAG Emissionsankauf durch Schornsteinfeger für energetische Verbesserungen in Anlagentechnik und der Gebäudehülle wurde untersucht, inwieweit CO2-Einsparungen privater Haushalte ermittelt und zertifiziert werden können. 42 Schornsteinfeger mit Zusatzausbildung zum Gebäudeenergieberater stellten hierfür die Energiebilanz der 197 Wohngebäude vor und nach der energetischen Sanierung fest. Dabei wurden alte Heizkessel ausgetauscht und oft auch die Gebäudefassade gedämmt. Die Ergebnisse von EmSAG stimmen uns zuversichtlich, denn in der Gesamtauswertung kamen etliche Tonnen eingespartes CO2 zusammen. Diese Menge ist für einen Handel mit Emissionen nicht ausreichend, da eine Mindestmenge bei 20.000 Tonnen liegt. Wenn das Prinzip EmSAG deutschlandweit in die Praxis umgesetzt und zahlreiche Haushalte daran beteiligt werden, dann würde die handelbare Mindestmenge schnell erreicht, erklärt Landesinnungsmeister Hans-Werner Schech. Der Privathandel funktioniert auf dem Prinzip des Pooling: Kleine Mengen CO2 werden zu einer größeren, handelbaren Menge zusammengefasst. Nachdem das hessische Modellprojekt das Potenzial eines privaten Emissionshandels erfolgreich aufzeigen konnte, strebt der LIV die Umsetzung auf Bundesebene an. Unser Wunsch ist es jetzt, die Voraussetzungen für die Einleitung eines Genehmigungsverfahrens zu schaffen. Wissenschaftlich begleitet wurde das Projekt EmSAG vom Bremer Energie Institut, das unter anderem die Akzeptanz der Teilnehmer untersuchte und zu dem Ergebnis kam, dass durch finanzielle Anreize bei 80 Prozent der Befragten das Interesse, CO2 einzusparen steigt. Dr.-Ing. Claus-Dieter Clausnitzer erklärt hierzu, dass 85 Prozent der Befragten es als wichtig empfinden, ein Feedback zur Höhe ihrer erreichten CO2-Einsparungen zu erhalten. Ergebnisse des EmSAG-Abschlussberichts Von den 197 Gebäuden in Hessen, die für EmSAG untersucht wurden, waren 65 Prozent Einfamilienhäuser, 20 Prozent Wohnblocks, acht Prozent Zweifamilienhäuser und sieben Prozent Mehrfamilienhäuser. Insgesamt wurden aufgrund energetischer Sanierungsmaßnahmen 55,5 Prozent eingespart. Dies entspricht einer beachtlichen Menge von 2526,5 Tonnen CO2. Davon könnten rund 1.200 Tonnen dem Emissionshandel zugeführt werden. Im Durchschnitt wurde für jedes Gebäude der CO2-Ausstoß um 12,8 Tonnen reduziert. Bei Ein- bis Zweifamilienhäuser gelang eine jährliche Reduktion von sechs bis acht Tonnen, Mehrfamilienhäuser und Wohnblocks erzielten durchschnittlich eine Einsparung zwischen 14 und 21 Tonnen. Wäre privater Emissionshandel schon 2009 möglich, dann erhielten Hauseigentümer für jede handelbare Tonne CO2 bares Geld. Über mehrere Jahre gesehen, kommt hier eine stattliche Summe zusammen. Ganz abgesehen davon, werden die Heizkosten durch die Sanierung drastisch reduziert, höhere Behaglichkeit, und das guten Gefühl, einen großen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt geleistet zu haben, fasst Landesinnungsmeister Hans-Werner Schech die Vorteile des privaten Emissionshandel zusammen. Das Projekt des Landesinnungsverbandes Schornsteinfegerhandwerk Hessen wurde gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der Umweltallianz Hessen sowie dem Hessischen Umweltministerium und dem Hessischen Wirtschaftsministerium. Weitere Informationen: www.emsag.org Poing, Dezember 2008 – Leuchtdioden sind derzeit die interessantesten und modernsten Leuchtmittel auf dem Markt. Sie leuchten energiesparend und sofort nach dem Einschalten mit voller Intensität. Bo Hanus, einer der bekanntesten Autoren der DO IT!-Reihe des Franzis Buch- und Software Verlags, zeigt in LED-Beleuchtungen im Haus selbst planen und installieren wie einfach eigene kreative Gestaltungen mit interessanten Lichtquellen umgesetzt werden können. Die vielfältigen technischen Eigenschaften verschiedener LEDs bieten jede Menge Verwendungsmöglichkeiten im und am Haus. LEDs haben eine längere Lebensdauer als Energiesparlampen und können durch ihre geringe Größe vielseitiger eingesetzt werden als klassische Leuchtmittel. Zu den wichtigsten speziellen Eigenschaften der Leuchtdioden (LEDs) und kompakten LED-Leuchtkörper gehören die Art der Spannungsversorgung, die Form des ausgestrahlten Lichtkegels sowie die Farbnuancen des weißen Lichts. Anders als bei einer fertigen Lampe, die nur nach der Optik gekauft wird, müssen bei der Gestaltung und der Installation eigener Licht-Entwürfe die technischen Eigenschaften bekannt sein. Das bedeutet aber nicht, dass die Installation eigener Licht-Gestaltungen schwierig ist. Das Gegenteil ist der Fall. Autor Bo Hanus zeigt in detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie einfach LED-Beleuchtungen im Haus geplant und installiert werden. Das Angebot an Leuchtdioden im Handel ist sehr groß. Die zehn wichtigsten LED-Typen und ihre Eigenschaften werden ausführlich vorgestellt und erklärt. Nur wer die verschiedenen LED-Typen kennt, kann auch entscheiden, welche Bausteine für sein Projekt am besten geeignet sind. Zahlreiche Nachbauschaltpläne zeigen auf einen Blick, wie welche Bausteine miteinander funktionieren. Den Schwerpunkt des Buches bilden konkrete Bauvorschläge. Mit winzigen LEDs ist es möglich, als Deckenbeleuchtung einen Sternenhimmel zu gestalten. Über die Leuchtkraft entscheiden die ausgewählten Bausteine. Eine dezente Treppenbeleuchtung direkt neben oder in den Stufen gibt ein schönes gedämpftes Licht. Ebenso eine Hintergrundbeleuchtung für den Fernseher. Eine leicht nachbaubarer Effekt, den ein großer Fernsehhersteller als teures und einmaliges Feature anpreist – einfach selbst bauen. Eine Hausnummer aus farbig leuchteten LEDs ist ebenso einfach nachgebaut wie originell. Fertig gekaufte LED-Vitrinen-Einbauleuchten können mit Batterien betrieben werden, aber auch mit wenigen Handgriffen für den Netzbetrieb umfunktioniert werden. Installationshinweise anhand von zahlreichen Beispielen, Fotos, Schaltplänen und Zeichnungen gewährleisten einen sicheren Anschluss an das vorhandene Hausnetz. Kennt man die Bausteine am Markt und die technischen Möglichkeiten, hängt es nur noch von der individuellen Fantasie ab, was mit Leuchtdioden realisiert wird. Bo Hanus, LED-Beleuchtungen im Haus selbst planen und installieren aus dem Franzis Buch- und Software Verlag ist ab sofort im Handel und unter www.franzis.de erhältlich. Softcover / 126 Seiten / 133 Abbildungen / Verlag: Franzis / 1. Auflage/ ISBN: 978-3-7723-4055-0 / Preis: 14,95 € Karlsruhe – Ihren Anfang nahm die Geschichte in einem dieser unzähligen Internet-Foren. Bauingenieur Gunnar Clemenz, seit 2006 selbstständig, fachsimpelt mal wieder mit Kollegen, als einer von ihnen ganz beiläufig ein entscheidendes Stichwort zum Thema Energieausweise gibt. Schon bald werde es die Pässe für Hausbesitzer einfach im Internet zu kaufen geben, sagt der Kollege. Das ist die Idee, denkt sich Clemenz sogleich und macht sich direkt an die Umsetzung des Konzepts. Seit zwei Monaten ist www.energiepass-rechner.de nun online, eine Seite auf der Kunden ihre Energiepässe nach Bedarf und Verbrauch ohne viel Aufwand selbst erstellen können. Clemenz, Leiter des Büros dieBauingenieure mit Sitz in Karlsruhe und im benachbarten Rheinmünster, ist von Beginn an auf energetische Gebäudekonzepte und Bauschäden spezialisiert. Er bietet Energiebedarfsberechnungen für Wohngebäude und auch Nicht-Wohngebäude an. Neben der umfangreichen Berechnung von Neubauten und Sanierungsprojekten werden seit der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2007 bei dieBauingenieure auch immer mehr Energieausweise für den Wohnungsbestand nachgefragt. Dieser Pass für Bestandsgebäude ist durch die Richtlinie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) so weit vereinfacht worden, dass es sogar Laien möglich ist, die erforderlichen Daten selbst einzugeben. Und genau dies bietet die neue Internetplattform. Unter energiepass-rechner.de haben Eigentümer die Möglichkeit, den Ausweis für ihr Gebäude interaktiv selbst zu erstellen. Dabei ist sowohl der Bedarfs- als auch der Verbrauchsausweis erhältlich. Den günstigeren Verbrauchsausweis, der laut Clemenz in gut fünf Minuten online erstellt werden kann, brauchen Eigentümer von Gebäuden mit mehr als fünf Wohneinheiten beziehungsweise von Häusern, die nach dem Jahr 1977 erbaut wurden. Für kleine Gebäude mit älterem Baujahr ist der Bedarfsausweis erforderlich. Auch dafür braucht der Laie nicht mehr als eine halbe Stunde, erklärt Clemenz den Hauptvorteil des neuen Online-Angebots. Nach Eingabe der Daten kann der Kunde den fertigen Ausweis sofort als Muster im pdf-Format einsehen. Erst bei Zufriedenheit bezahlt er und kann sich das Dokument anschließend bequem herunterladen und ausdrucken. Dieses einfache Konzept ist bisher bundesweit einzigartig, sagt der Bauingenieur, der sein Handwerk an der renommierten Technischen Hochschule Karlsruhe erlernt hat. Nicht wenige Wohneigentümer sehen die Online-Erstellung jedoch kritisch, da sie befürchten, dass der Ausweis nicht die rechtlichen Anforderungen der EnEV erfüllt. Dies ist absolut unbegründet, unterstreicht Clemenz. Sowohl die erforderlichen Modernisierungsempfehlungen als auch eine Plausibilitätsprüfung der eingegebenen Daten decke das Portal ab, versichert er. Mit der Entwicklung des erforderlichen Algorithmus war der findige 31-Jährige mehr als ein Jahr beschäftigt. Das Design der einfach zu bedienenden Seite wurde von der Webschmiede welt-räume.de aus Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Entwickler Fabian Hartmann erstellt. Zur Ermittlung der Eingabedaten für den Bedarfsausweis braucht der User lediglich die Planunterlagen seines Gebäudes sowie Angaben zur Haustechnik wie Heizung, Trinkwasser-Erwärmung und Lüftung. Die Werte können in einer selbsterklärenden Menüführung schnell eingegeben werde – und schon berechnet das ausgeklügelte System den Energiekennwert. Als besonderes Feature bietet die Seite Modernisierungsempfehlungen an und berechnet zugleich, wie sich der Wert bei Umsetzung der Maßnahmen positiv verändert. Noch einfacher kommt der Kunde auf energiepass-rechner.de zu einem Verbrauchsausweis. Dafür bedarf es nur der Energieverbrauchswerte dreier aufeinander folgender Heizperioden, so Clemenz. Eventueller Leerstand wird dabei ebenso berücksichtigt wie die Klimabereinigung, die von der regionalen Lage des Gebäudes abhängt. Auch besteht die Möglichkeit, ein Foto der Immobilie in den Ausweis einzufügen. Bislang richtet sich das Angebot an Hauseigentümer. Zukünftig planen die Bauingenieure aus dem Badischen aber auch eine Ausweitung auf Makler und Energiepass-Aussteller. Gegen eine monatliche Gebühr soll die Berechnungsroutine zu günstigen Paketpreisen nutzbar werden, um das Knowhow auch solchen Dienstleistern zugänglich zu machen. Ein Energieberater kann so zum Beispiel Pässe für seine Kunden auf der Seite erstellen und mit seinem eigenen Logo versehen. Nach dem simplen Motto Zeit ist Geld könnte das Angebot zu einer echten Alternative für Dienstleister werden, prognostiziert Clemenz. Denn energiepass-rechner.de sei für die Ausstellung von Pässen deutlich schneller und auch einfacher zu bedienen als die umfangreiche Spezialsoftware, die derzeit benutzt werde. Vom Erfolg seines Konzepts ist Clemenz überzeugt. Denn neben dem kleinen Hausbesitzer, der das Angebot schon heute fleißig nutzt, und professionellen Energieberatern sei der Online-Rechner vor allem auch für große Immobilienunternehmen interessant. Firmen wie etwa die Deutsche Wohnen AG müssen tausendfach Energieausweise vorhalten, weiß der Fachmann. Und dank der besagten Idee im Internet-Forum sind diese mittlerweile ja ganz einfach online zu bekommen – bei energiepass-rechner.de.
Der Benzinverbrauch eines Elbikes liegt genau wie sein CO2 Ausstoß bei null. Ein Elektroroller ist damit nicht nur kostengünstig im Verbrauch, sondern vor allem umweltfreundlich. Die deutsche TÜV Zulassung garantiert die Sicherheit des Zweirades. Die Elbikes erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 45 km/h und verfügen über eine Bremsenergierückgewinnung (EABS). Durch die Leichtbauweise wiegen die Elbikes inklusive Batterie nicht mal 60kg. Energie beziehen die Elektroroller über einen herausnehmbaren Akku. Das aktuelle Model verfügt über eine Reichweite von bis zu 50 km bei einer Ladezeit von fünf Stunden. Ob während der Arbeit oder im Wohnzimmer, aufladen kann man den Akku mit dem mitgelieferten Ladegerät an jeder Steckdose. Die Elbikes gibt es in 20 Farben. Die Elektroroller begeistern jedoch nicht nur durch ihr Retro-Design, sondern vor allem durch das einzigartige Fahrgefühl. In Berlin Charlottenburg können sich Interessierte ab sofort selbst davon überzeugen. Montag bis Freitag von 12:00 bis 20:00 und Samstag von 11:00 bis 18:00 bietet LDB kostenlose Probefahrten auf dem Elbike an. Wer will kann das Elbike auch mieten. Ob man damit dann lautlos Berlin erkundet oder das Elbike auf Alltagstauglichkeit testet, bleibt jedem selbst überlassen. Hat das Elbike überzeugt wird der gezahlte Mietpreis mit bis zu 100 Euro beim Kauf angerechnet.
Lautlos durch Berlin ist der erste Laden für Elektromobilität in Berlin. In dem Charlottenburger Ladengeschäft findet man exklusiv den Elektroroller und das klappbare Pedelec der Firma Elbike. Das Elbike ist der einzige Elektroroller mit einer Typgenehmigung des deutschen Kraftfahrtbundesamtes. Darüber hinaus verfügt das knapp 60kg leichte Elbike über eine herausnehmbare Batterie und eine Technik die Bremsenergie zurück in die Batterie führt. Ziel des Jungunternehmers Beres Seelbach ist es, mit den lautlosen und abgasfreien Elektrorollern mehr Lebensqualität in die Großstadt zu bringen. Quelle: fair-News.de Energieeinsparung in stark genutzen Gewerbegebäuden- Die Energiepreise steigen drastisch – die Erdölpreise haben einen bisher nie gekannten Höchstpreis erreicht. Ein Ende dieser Entwick-lung oder gar eine Rückkehr zu altbekannten Verhältnissen wird es wohl nicht mehr geben. - Unterdruck am Lagetor, erzeugt durch hohe Windgeschwin-digkeit Der Wärmeinhalt eines Kubikmeters Luft ist abhängig von Feuchtigkeit und Temperatur abhängigen Wärmeinhalt. Die Firma Albany Door Systems hat durch die Entwicklung der Schnelllauf-Rolltore einen wesentlichen Schritt getan, dieses Problem zu lösen. Schnelllauf-Rolltore sind Tore, die genau für diesen Zweck entwickelt wurden. Häufiges Öffnen und Schließen Basisannahme: Amortisation der Investition zur Energieeinsparung. Die Investition in Tore amortisiert sich erstaunlich schnell und je nach Einsatzgebiet und Umfeld, machen sich Einsparungen i.d.R. schon nach spätestens 2-3 Jahren bemerkbar. Das heißt, ab diesem Zeitpunkt ist ein deutlicher Gewinn gegenüber der vorherigen Situation zu verzeichnen. Umweltschutz und Energiesparen kann also auch ein gutes Geschäft sein. Entscheidend ist, dass man sich der Problematik bewusst ist. Energieersparnis: • Torabmessung BxH 3,5 x 3,5 m ca. 2200 € pro Jahr Energieersparnis Weitere Informatinen erhalten Sie über: Quelle: fair-News.de
Der neu entwickelte Pufferspeicher, den es in drei Größen mit bis zu 4.500 Liter Speichervolumen geben wird, lagert über Solaranlagen oder Biomasse-Heizungen erhitztes Wasser. Eine starke Dämmschicht und das günstige Verhältnis zwischen Inhalt und Oberfläche des neuen Speichers sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, die Wärmeverluste minimal zu halten. Auch mit der Grauwasseranlage trägt Mall dem Umweltgedanken Rechnung: Das nur gering verschmutzte Wasser aus Duschen, Badewannen und Handwaschbecken lässt sich nach einer vollbiologischen Aufbereitung für Toilettenspülung, Waschmaschinen und zur Gartenbewässerung wieder verwenden. Die Technik der Anlage, die je nach Ausführung täglich bis zu 13.500 Liter Wasser aufbereiten kann, basiert auf den bewährten Mall-Kleinkläranlagen und über zehn Jahren Erfahrung in der Membrantechnik. Mall-Stahlbetonbehälter werden grundsätzlich im Erdreich verbaut und sparen so Platz im Keller. Seit über vier Jahrzehnten hat sich die Mall-Gruppe mit ihrem umfangreichen Programm für den Hoch-, Tief- und Straßenbau zu einem der bedeutendsten Spezialanbieter mit verfahrenstechnischem Know-how für Kleinkläranlagen, Abscheider und die Regenwassernutzung bzw. Regenwasserbewirtschaftung entwickelt. Quelle: fair-News.de
Lift fahren und Kaffee kochen, die Heizung aufdrehen und mit Maschinen Produkte herstellen – alles selbstverständlich. Aber wie lange noch? Die Öl-, Erdgas- und Kohlevorkommen stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Die Schweizer Kernkraftwerk-Bewilligungen laufen aus. Sind erneuerbare Energien wie Wasser-, Wind- und Sonnenkraftwerke oder Biogasanlagen valable Alternativen? Energieknappheit, Stromlücke, CO2-Reduktion sind die Schlagwörter in der Energiepolitik, die weltweit beschäftigen. Trotz Finanzkrise wird der weltweite Energie-Verbrauch bis ins Jahr 2030 um 45 Prozent wachsen, schätzt die Internationale Energie-Agentur (IEA) aus Paris in ihrem “World Energy Out-look 2008″. China und Indien werden ihren Energieverbrauch laut IEA-Szenario bis 2030 mehr als verdoppeln. Als Energiequellen stehen nach wie vor Öl vor Kohle und Gas zur Verfügung, wobei insbesondere der vermehrte Einsatz von Kohle zu massiven Kohlendioxid-Emissionen führt. Erneuerbare Energien wie Biomasse, Wasser-, Wind- und Solarkraft verzeichnen gemäss Angaben der IEA keine markanten Anstiege. Der Stromverbrauch werde weltweit bis 2030 um knapp 80 Prozent zunehmen. Weichen müssen gestellt werden! Denn im Land stehen in den nächsten fünf Jahren wichtige Entscheide zur Sicherung der Energieversorgung an. An der öffentlichen Abendveranstaltung vom 27. April 2009 referieren Bundesrat Moritz Leuenberger, EU-Kommissionsmitglied Andris Piebalgs (angefragt) und der ehemalige IEA-Direktor Claude Mandil zusammen mit dem ehemaliger Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement über das Konfliktfeld Energie. An der Tagung vom 28. April 2009 referieren und diskutieren zusammen mit den Teilnehmern Experten wie Fatih Birol von der Internationalen Energieagentur (IEA) aus Paris, Jiang Kejun vom Chinesischen Energy Research Institute Division, der deutsche Öl-Experte Werner Zittel, Walter Steinmann vom Bundesamt für Energie, Heinz Karrer, CEO Axpo, Jasmin Staiblin, CEO der ABB Schweiz, und viele weitere über Energie-Szenarios, Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Zu erwarten sind kontroverse Diskussionen über den künftigen Energie-Kurs der Schweiz angesichts der Entwicklungen in Europa und der übrigen Welt. In den Pausen stehen der Austausch und die Vernetzung zwischen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Fokus. Europa Forum Luzern im KKL Luzern: Montag, 27. April 2009 , 17.30 bis 20.00 Uhr öffentlicher Abend (Eintritt frei), Dienstag, 28. April 2009 Tagung (Beitrag CHF 280.00/€ 150.00), Buffet-Dinner ab 20 Uhr (CHF 100/€ 70.00). Weitere Informationen und Anmeldung: www.europa-forum-luzern.ch oder Tel. +41 (0)41 318 37 87. Quelle: fair-News.de |
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