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	<title>Wissenschaftsecho &#187; Umwelt</title>
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		<title>Natürliche Kampfansage gegen Insekten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:37:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 &#8211; Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. Kaum ist das Wetter wieder besser, kommen auch wieder lästige Insekten zurück. Gegen Stechmücken helfen natürliche ätherische Öle, die in Duftlampen verdampft werden. Denn die Plagegeister mögen die Gerüche von Lavendel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 &#8211; Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. <span id="more-15705"></span></p>
<p>Kaum ist das Wetter wieder besser, kommen auch wieder lästige Insekten zurück. Gegen Stechmücken helfen natürliche ätherische Öle, die in Duftlampen verdampft werden. Denn die Plagegeister mögen die Gerüche von Lavendel, Zitronenmelisse, Sandelholz oder auch Eukalyptus nicht, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Auch zerriebene Salbeiblätter halten die stechenden Insekten fern. Wer mit einer gezielten Pflanzenauswahl im Garten die Mücken vertreiben möchte, ist mit Tomaten, Katzenminze, aber auch Duftgeranien gut bedient. Um zu verhindern, dass die Mücken in die Räume hinein fliegen, helfen am besten feinmaschige Fliegengitter. Elektronische Mückenfallen wirken dagegen oft deutlich schlechter.</p>
<p>Besonders unbeliebt sind die Wespen. Auch ihnen kann aber mit Duftölen der Kampf angesagt werden. So verziehen sie sich beispielsweise, sobald Nelkengeruch zu penetrant wird. Wahlweise kann auch mit Orangen und Zitronen, die mit Gewürznelken gespickt sind, eine Waffe gegen die Wespen gebaut werden, ergänzt das Immobilienportal Immowelt.de</p>
<p>Fliegen stechen zwar nicht, sind aber vor allem in der Küche keine gern gesehenen Gäste. Schließlich können sie im schlimmsten Fall auch Krankheiten übertragen. Von Lebensmitteln sollten sie daher ferngehalten werden. Eine Möglichkeit gegen sie vorzugehen sind biologische Fliegenfallen mit natürlichen Duftstoffen, wie sie im Fachhandel angeboten werden.</p>
<p>Wer sich an Ameisen stört, kann es ebenfalls mit Gewürznelkenöl versuchen, denn davon lassen sich auch die krabbelnde Insekten abschrecken, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Wer eine Ameisenstraße auf der Terrasse oder dem Balkon findet, sollte ein wenig Öl dünn auf die Stellen tröpfeln, von denen die Ameisen verschwinden sollen. Aber auch Öle von Lavendel, Eukalyptus und Lorbeer sowie Zitronenduft lassen Ameisen abziehen.</p>
<p><em>Quelle: fair-News.de</em></p>

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		<title>Brennstoffzellenautos &#8211; Totgesagte leben länger</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:23:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein. Zumindest wenn man Toyotas Chefentwickler Koei Saga Glauben schenken darf, der kürzlich ein Interview mit der Wirtschaftswoche führte. Er sieht die automobile Zukunft zwar auch in Elektroautos, jedoch nicht alleine von Batterien befeuert, sondern von Brennstoffzellen. Unterstrichen wird diese Ansicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.</strong></em><br />
Zumindest wenn man Toyotas Chefentwickler Koei Saga <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Glauben</a> schenken darf, der kürzlich ein Interview mit der Wirtschaftswoche führte. Er sieht die automobile Zukunft zwar auch in Elektroautos, jedoch nicht alleine von Batterien befeuert, sondern von Brennstoffzellen. Unterstrichen wird diese Ansicht dadurch, dass Toyota in gut vier Jahren, den ersten brennstoffzellenbetrieben PKW in Serie anbieten will. Und das bei aktuell, trotz um 90% gefallener Herstellungskosten, immer noch horrenden Preisen für Brennstoffzellen.<span id="more-16431"></span></p>
<p>Die meisten OEMs forschen und entwickeln an Brennstoffzellenfahrzeugen</p>
<p>Vorläufer zu den dann erhältlichen KFZ ist der sog. FCHV-adv, dessen sperriger Name sich von &#8220;Fuel Cell Hybrid Vehicle advanced&#8221; ableitet, was soviel heißt wie “Weiterentwickeltes Brennstoffzellenauto&#8221;. Das Fahrzeug basiert auf dem Toyota Highlander und ist mit 122 PS, einer Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h und einer Reichweite von 600 Km mit konventionell angetriebenen Fahrzeugen durchaus vergleichbar.</p>
<p>Aber nicht nur Toyota arbeitet an Brennstoffzellenfahrzeugen. In der “Clean-Energy-Partnership&#8221; haben sich dreizehn Unternehmen, u.a. Daimler, Toyota, BMW, GM/Opel, Ford, VW, Total und Shell zusammengeschlossen, um bis 2015 serienreife und bezahlbare Wasserstoffautos anbieten zu können. Darunter werden sich dann (weiterentwickelte Versionen der) Fahrzeuge vom Schlage eines Mercedes F-Cell, Honda FCX Clarity und des Opel Hydrogen4 finden. Alle mit einer Leistung um die 130 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von um die 160 km/h. Lediglich die Reichweite variiert zwischen 320 und 600 Kilometer.</p>
<p>Wirkungsgrad mit konventionellem Strom zu gering</p>
<p>Problematisch scheint jedoch der Wirkungsgrad und somit auch die CO2-Bilanz der Kraftstoffs zu sein. Geschieht die Hertsellung von Wasserstoff im Elektrolyseverfahren, so liegt der letztendliche Wirkungsgrad bei knapp 60 %, womit gut 40% des dafür aufgewendeten Stroms verloren geht. Ökologisch sinnvoll wäre hier also die Verwendung von Strom aus regenerativen Quellen, wie das am Flughafen Berlin-Bradenburg geschieht. Hier wird der Strom zur Wasserstoffherstellung durch einen, in der Nähe angesiedelten, Windpark gewonnen.</p>
<p>Problem Infrastruktur</p>
<p>Aber alle brennstoffzellenbetriebenen Fahrzeuge und aller Wasserstoff dieser Welt bringen nichts, wenn es nicht ein Tankstellennetz zur Distribution des Kraftstoffs gibt. Und hier scheint das momentan noch größte, zumindest betriebswirtschaftlich gesehen, Problem zu liegen. Eine Wasserstofftankstelle kostet in etwa das zweifache einer normalen Tankstelle, deren Kosten sich auf cirka eine Million Euro belaufen. Gelöst ist dieses Problem noch nicht. Politik und Wirtschaft müssten hier nach einer gemeinsamen, sinnvollen Lösung suchen. Subventionen auf Teufel komm raus dürften aber auch hier nicht der Königsweg sein.</p>
<p>Totgesagte <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>leben</a> Länger</p>
<p>Es scheint also doch, trotz einiger noch ungelöster Probleme, durchaus realistische Chancen für Brennstoffzellenfahrzeuge zu geben. Alleine aus Prestigegründen würden die Hersteller wohl kaum weiterhin Unsummen in die Entwicklung dieser Technologie stecken. Um mit den Worten Koei Sagas abzuschließen: “Die Zeit der Brennstoffzellenautos wird kommen&#8221;.</p>
<p><em>Quelle: www.greenmotorsblog.de via fair-News.de</em></p>

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		<title>Neuer Bericht: Boom für „Grüne“ Energie zerstört indigene Völker</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:21:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des UN-Tages der indigenen Völker am 9. August hat Survival International einen neuen Bericht veröffentlicht, welcher die verheerenden Auswirkungen großer Staudammprojekte auf indigene Völker hervorhebt. Auch deutsche und österreichische Unternehmen sind an dem Bau einiger dieser Dämme beteiligt. Anhand von Beispielen aus Asien, Afrika und dem amerikanischen Kontinent enthüllt Survivals Bericht Serious Damage die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fair-news.de/cmsAdmin/uploads/114294_thumb.jpg" border="0" alt="Der aktuelle Staudamm Boom droht indigene Völker zu zerstören. © Survival" width="140" height="93" align="right" /><br />
Anlässlich des UN-Tages der indigenen Völker am 9. August hat Survival International einen neuen Bericht veröffentlicht, welcher die verheerenden Auswirkungen großer Staudammprojekte auf indigene Völker hervorhebt. Auch deutsche und österreichische Unternehmen sind an dem Bau einiger dieser Dämme beteiligt.<span id="more-16545"></span></p>
<p>Anhand von Beispielen aus Asien, Afrika und dem amerikanischen Kontinent enthüllt Survivals Bericht Serious Damage die weitesgehend unbekannten Kosten der Erzeugung „grünen“ Stroms durch riesige Staudämme.</p>
<p>Weltweit nimmt derzeit der Bau von Staudämmen rasant zu. Allein die Weltbank investiert 11 Mrd. US-Dollar in 211 Wasserkraft-Projekte weltweit.</p>
<p>Von den neuen Großprojekten profitieren auch das deutsche Unternehmen Voith Hydro und der österreichische Konzern Andritz AG. Beide sind am Bau des Jirau Dammes in Brasilien beteiligt und haben sich, nach Berichten von Medien und anderen Organisationen, auch um Aufträge für den umstrittenen Belo Monte Staudamm beworben.</p>
<p>Die Auswirkungen auf indigene Völker sind tiefgreifend. Das Volk der Enawene Nawe im Amazonas musste erfahren, dass die brasilianischen Behörden den Bau von 29 Dämmen an den Flüssen auf ihrem Land planen. Quer durch das Amazonasbecken sind die Gebiete fünf unkontaktierter indigener Völker betroffen.</p>
<p>Die Penan der Insel Borneo im malaysischen Bundesstaat Sarawak sollen vertrieben werden, um Platz für einen Staudamm zu machen. In Äthiopien droht einigen Völkern die Abhängigkeit von staatlicher Lebensmittelhilfe, sollte der Bau eines Staudamms auf dem berühmten Omo Fluss nicht gestoppt werden. Ein Angehöriger der Kwegu aus dem Tal des Omo sagte: „Unser Land ist schlecht geworden. Sie haben uns das Wasser komplett abgedreht und wir hungern nun. Öffnet den Damm und lasst das Wasser wieder fließen.“</p>
<p>Hunderte brasilianischer Indigener werden sich in dieser Woche versammeln, um sich gegen den umstrittenen Belo Monte Staudamm auszusprechen. Dieser bedroht das Land und die lebenswichtige Nahrungsversorgung mehrerer indigener Völker.</p>
<p><em>Quelle: fair-News.de</em></p>

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		<title>Amerika entdeckt die neue Generation umweltbewusster Autos</title>
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		<description><![CDATA[Der Autohersteller Ford geht neue Wege Die Meinung, große und schnelle Autos seien grundsätzlich Spritfresser, hält sich hartnäckig. Bisher wurde aufseiten der Hersteller wenig getan, um dieses Vorurteil zu entkräften. Jedoch müssen sich die Unternehmen auf eine neue Zielgruppe einstellen. Potenzielle Käufer haben in Zeiten der Energiekrise und der wachsenden Sorge um die Umwelt großes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Der Autohersteller Ford geht neue Wege</strong></em><br />
Die Meinung, große und schnelle Autos seien grundsätzlich Spritfresser, hält sich hartnäckig. Bisher wurde aufseiten der Hersteller wenig getan, um dieses Vorurteil zu entkräften. Jedoch müssen sich die Unternehmen auf eine neue Zielgruppe einstellen. Potenzielle Käufer haben in Zeiten der Energiekrise und der wachsenden Sorge um die Umwelt großes Interesse an umweltbewussten Autos. Dennoch sollten Vorzüge wie Schnelligkeit und ein gewisser Luxus nicht fehlen. Ein gesundes Umweltbewusstsein und große Autos müssen sich allerdings nicht ausschließen. Dies beweist nun ein bekannter Autohersteller. Alle wichtigen Informationen über den neuen SUV Explorer finden Interessierte bei dem Fahrzeugportal <a href="http://www.auto.de" target="_blank">www.auto.de.</a><span id="more-16684"></span></p>
<p>Das Unternehmen Ford (<a href="http://www.auto.de/KfzKatalog/Ford" target="_blank">www.auto.de/KfzKatalog/Ford</a>) möchte mit den gängigen Vorurteilen aufräumen und stellt den neuen Explorer vor. Die Amerikaner haben aus der Krise gelernt und bemühen sich um einen „gesünderen“ Automarkt. Der Sechszylinder überzeugt durch einen geringen Spritverbrauch. Lediglich neun Liter werden bei einer Geschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde verbraucht. Im Stadtverkehr sind es 13 Liter.</p>
<p>Nicht nur der niedrige Verbrauch fällt auf, sondern auch die Größe des Wagens. Das Modell ist über fünf Meter lang und bietet damit genug Platz und Stauraum. Der Fokus des Autoherstellers, der auf der Qualität der Inneneinrichtung und der Gestaltung liegt, wird auch bei diesem Modell deutlich. Das dazugehörige Infotainmentsystem dürfte manch längere Reise unterhaltsamer machen.</p>
<p>Auch jüngere Amerikaner sind von dem Konzept von Ford angetan. Die Zahlen sprechen für sich. Nun hofft der amerikanische Autohersteller, an die Erfolge des SUV Ford Edge anknüpfen zu können. Europäische Kunden können dazu jedoch nicht beitragen, denn das Modell kommt nur in den USA auf den Markt.</p>
<p><em>Quelle: fair-News.de</em></p>

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		<title>Windstrom aus Minianlagen für alle</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:02:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fachtagung zum Thema Kleinwind im Rahmen der RENEXPO® 2010 Vom 7. &#8211; 10. Oktober 2010 findet zum elften Mal die RENEXPO®, Internationale Fachmesse für Regenerative Energien und Energieeffizientes Bauen und Sanieren, im Messezentrum Augsburg statt. Im Rahmen der Messe setzt sich am 9. Oktober der 2. Kongress Kleinwindanlagen mit intelligenten Einsatzmöglichkeiten kleiner Windenergieanlagen auseinander. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Fachtagung zum Thema Kleinwind im Rahmen der RENEXPO® 2010</strong></em><br />
Vom 7. &#8211; 10. Oktober 2010 findet zum elften Mal die RENEXPO®, Internationale Fachmesse für Regenerative Energien und Energieeffizientes Bauen und Sanieren, im Messezentrum Augsburg statt. Im Rahmen der Messe setzt sich am 9. Oktober der 2. Kongress Kleinwindanlagen mit intelligenten Einsatzmöglichkeiten kleiner Windenergieanlagen auseinander. Die Tagung, die von REECO GmbH und dem Bundesverband Kleinwindanlagen veranstaltet wird, behandelt Märkte, Technik, Trends und Innovationen dieser neuen und unabhängigen Form der Energieerzeugung.<span id="more-16712"></span></p>
<p>Das Image der kleinen Windkraftanlagen wandelt sich: Vor kurzem sprach man noch von „netten Spielereien für wohlhabende Rentner“. Inzwischen erobern die kleinen Anlagen ihren festen Platz im Energiemix der privaten Verbraucher und gewerblichen Unternehmen. Und das aus gutem Grund: Der Wind ist eine natürliche Ressource, für deren Verwendung man nichts bezahlen muss. Zusammen mit der Nutzung anderer regenerativer Energien ergibt sich ein nennenswerter Wirkungsgrad für die private dezentrale Energieerzeugung.</p>
<p>Die meisten Nutzer bewegt dabei nicht die Unabhängigkeit von den traditionellen Energieversorgern, sondern das veränderte <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a>, vorhandene Energiequellen zu für sich zu nutzen. Kleinwindanlagen sind die ideale Ergänzung im privaten Energiemix, der sich je nach Standort unterschiedlich zusammensetzen kann.</p>
<p>Die kleinen Anlagen bringen dabei noch einen weiteren Vorteil mit sich: Wer sich mit der Technik für den Hausgebrauch beschäftigt, analysiert in der Planungsphase oft auch sein eigenes Nutzerverhalten und passt es an. Im ersten Schritt wird überflüssiger Verbrauch vermindert; im zweiten Schritt folgt dann der intelligente Einsatz elektrischer Geräte. In einem Kühlhaus zum Beispiel laufen bei viel Wind die Kühlaggregate länger &#8211; die gewonnene <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Energie</a> wird in den isolierten Lagerräumen gespeichert. Auch im privaten Bereich können Geräte durch intelligente Haustechnik je nach Energiebedarf- und verfügbarkeit ein- oder ausgeschaltet werden. Kleinwindanlagen lassen sich so in die aktuelle Entwicklung der Haustechnik einbinden.</p>
<p>Die Nutzung von Windenergie ist aber nicht unbedingt an eine Immobilie gekoppelt: Windstrom lässt sich in den Akkumulatoren von Elektroautos oder Elektrorollern speichern. Diese Systeme bieten insbesondere im Nah- und Kurzstreckenbereich eine Alternative zum Auto oder Roller mit Verbrennungsmotor.</p>
<p>Kleinwindkraftanlagen wandeln sich zu einer Energiequelle für jedermann mit einem breiten Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Bis dahin sind allerdings noch einige Schritte nötig: Die Marktteilnehmer müssen sich aufeinander zu bewegen und der Staat die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen, das Potenzial von Selbstverantwortung und dezentraler Erzeugung erkennen und fördern. Der 2. Kongress Kleinwindanlagen im Rahmen der RENEXPO® trägt zur weiteren Verbreitung von Kleinwindanlagen bei und bringt die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Erkenntnisse</a> und Erfahrungen der Branche in einem bündigen Programm zusammen.</p>
<p><em>Quelle: fair-News.de</em></p>

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		<title>Natur macht erfinderisch!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 13:59:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bionik-Ausstellung macht Station im Saarland An ihren bisherigen sechs Standorten in Deutschland zog sie schon über 290.000 Besucher in ihren Bann: Auf Initiative des saarländischen Innovationsclusters bionic engineering network (BEN) ist die Wanderausstellung mit dem Titel „Inspiration Natur &#8211; Patentwerkstatt Bionik&#8221; nun auch im Saarland zu sehen. Noch bis zum 15. November 2009 gastiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fair-news.de/cmsAdmin/uploads/1252169388_thumb.jpg" border="0" alt="In der Ideenkiste der Schöpfung stöbern" width="140" height="164" align="right" /><em><strong>Bionik-Ausstellung macht Station im Saarland</strong></em><br />
An ihren bisherigen sechs Standorten in Deutschland zog sie schon über 290.000 Besucher in ihren Bann: Auf Initiative des saarländischen Innovationsclusters bionic engineering network (BEN) ist die Wanderausstellung mit dem Titel „Inspiration <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Natur</a> &#8211; Patentwerkstatt Bionik&#8221; nun auch im Saarland zu sehen. Noch bis zum 15. November 2009 gastiert die Gemeinschaftsausstellung des Bionik-Kompetenz-Netzes BIOKON e.V. und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in der Lampenstube der IKS &#8211; Industriekultur Saar GmbH in Landsweiler-Reden. Die bionische Experimentierwiese für Groß und Klein ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet &#8211; der Eintritt ist frei.<span id="more-8242"></span></p>
<p>Laien und Fachleute, Erwachsene und Kinder, Firmen oder Verbände: &#8220;Inspiration <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Natur</a> &#8211; Patentwerkstatt Bionik&#8221; richtet sich an eine breite Öffentlichkeit! Auf etwa 240 Quadratmetern zeigt die Ausstellung, wie nach dem Vorbild der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Natur</a> technische Produkte funktionieren. In sieben verschiedenen Themenkomplexen werden zahlreiche Modelle aus der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Natur</a> und ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Technik vorgestellt. „Dabei gilt: Anfassen und ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht! Mit allen Sinnen entdecken, entschlüsseln und experimentieren &#8211; das steht hier im Vordergrund“, sagt Prof. Dr. Hans-Joachim Weber, Leiter des Bionik-Clusters BEN. Die zahlreichen Exponate, Experimente sowie interaktiven Elemente laden zu sinnlichen Erfahrungen ein: Zum Beispiel können Besucher fühlen, warum durch Bionik für Seepocken der Halt an Schiffsrümpfen schwierig ist. Begreifen, warum „Lehrmeister Baum“ die Ingenieure begeistert. Und hören, wie Delfine miteinander kommunizieren. Besuchern erschließen sich Zusammenhänge wie die von Katzenpfoten und Reifenprofilen, von Haihaut und Schwimmanzug oder von Lotusblume und Dachziegel. Die Ausstellung stellt Vorbilder aus der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Natur</a> und deren verblüffende Anwendung in unserem täglichen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Leben</a> vor.</p>
<p>Zahlreiche Mitmachelemente veranschaulichen Bionik zum Anfassen: Auf den Spuren von Flugpionier Leonardo da Vinci wandeln, Forschern bei ihrer Suche nach biologischen Vorbildern über die Schulter schauen und erfahren, welche bionischen Produkte man vielleicht schon tagtäglich benutzt &#8211; wie beispielsweise den Klettverschluss. Auf den Besucher wartet so mancher Aha-Effekt! Denn die Ausstellungs-Ziele sind: Interesse für die junge Wissenschaft Bionik hervorrufen, zum Mitmachen einzuladen und die Neugier der Ingenieure von morgen für <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>natur</a>- und technikorientierte Fragestellungen zu wecken. „Mit der Ausstellung möchten wir allgemein verständlich und kurzweilig in die spannende Forschungsdisziplin Bionik einführen. Und wir wollen zeigen, wie intelligent die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Natur</a> schon Probleme gelöst hat, für die der Mensch noch nach Antworten sucht&#8221;, sagt DBU-Abteilungsleiter Dr. Rainer Erb.</p>
<p>Geeignet ist die Ausstellung ab der siebten Klassenstufe. Über ein „Stationenlernen“ sollen sich die Schüler in ausgewählte Themengebiete der Ausstellung vertiefen. Flankierend dazu, steht für Schulklassen und deren Lehrer ein breit gefächertes pädagogisches Begleitmaterial zur Verfügung. „Neben Veranstaltungen wie einer Kinder-Uni und speziellen Vorträgen zur Bionik bieten wir nach telefonischer Absprache auch kostenlose Führungen an &#8211; und wenn gewünscht, zu ganz individuellen Themen“, macht Weber deutlich. Und der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837007081?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837007081" target='_blank' rel='_nofollow'>Professor</a> weiter: „Die Ausstellung unterstreicht und repräsentiert eindrucksvoll die saarländische Kompetenz in dieser fesselnden Wissenschaft der Zukunft. Und sie unterstützt nachhaltig unser primäres Anliegen: Den Bekanntheitsgrad der Bionik im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> der Öffentlichkeit zu steigern.“</p>
<p>Nähere Infos unter: <a href="http://www.inspiration-natur.net" target="_blank">www.inspiration-natur.net</a><em> Quelle: fair-News.de</em></p>

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		<title>Haie in Nord- und Ostsee entdeckt</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 08:17:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[München/ Murrhardt, 29. Juli 2009 (us) &#8211; Wer hätte das gedacht? Haie leben nicht nur in tropischen Gewässern. „Einige Hai-Arten fühlen sich auch in der Nord- und Ostsee heimisch, alle sind für Menschen harmlos. Die meisten dieser Haie sind jedoch leider selten oder sogar vom Aussterben bedroht und benötigen dringend Schutzmaßnahmen“, so Dr. Folkart Schweizer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fair-news.de/cmsAdmin/uploads/1248878745_thumb.jpg" border="0" alt="Vereinslogo" width="140" height="83" align="right" /><br />
München/ Murrhardt, 29. Juli 2009 (us) &#8211; Wer hätte das gedacht? Haie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>leben</a> nicht nur in tropischen Gewässern. „Einige Hai-Arten fühlen sich auch in der Nord- und Ostsee heimisch, alle sind für Menschen harmlos. Die meisten dieser Haie sind jedoch leider selten oder sogar vom Aussterben bedroht und benötigen dringend Schutzmaßnahmen“, so Dr. Folkart Schweizer, Vereinsgründer und -vorsitzender von Rette den Hai e. V.</p>
<p>Gefälle zwischen Nord- und Ostsee<br />
Bisher liegen wenig gesicherte Daten über die Hai-Bestände in Nord- und Ostsee vor. Mindestens elf Arten wie der Kleingefleckte Katzenhai (Scyliorhinus canicula) und der Hundshai (Galeorhinus galeus) sind im deutschen Teil der Nordsee heimisch. Auch der in Einzelfällen bis zu 3,50 Meter lange Heringshai (Lamna nasus) lebt in der südlichen Nordsee. Er steht genauso auf der roten Liste der gefährdeten Arten wie die früher häufigen Dornhaie (Squalus acanthias) und Fuchshaie (Alopias vulpinus). „Das Problem ist, dass Haie nicht nur als Beifang <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>sterben</a>, sondern auch in Deutschland gezielt gejagt werden. 	‚Schillerlocken‘ etwa werden aus dem Bauchfleisch von Dornhaien gewonnen. Haie sind besonders von Überfischung betroffen, da sie sehr spät geschlechtsreif werden und wenige Nachkommen produzieren“, beschreibt Schweizer die Lage der Tiere</p>
<p>Die Ostsee mit ihrem im Vergleich zu den Ozeanen geringen Salzgehalt stellt nur bedingt einen geeigneten Lebensraum für Haie dar. Dennoch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>leben</a> einige Arten ständig in dem größten Brackwasser-Meer der Welt, die meisten von ihnen im westlichsten Teil der Ostsee vor der dänischen Küste. Maximal eine Handvoll Arten sind auch in der südlichen Ostsee heimisch, also in deutschen Gewässern. Hierzu gehört der Heringshai. Die früher bis vor Rügen verbreiteten Dornhaie sind fast verschwunden.</p>
<p>Rette den Hai e. V. ruft die deutsche Regierung auf, den Aktionsplan der Europäischen Gemeinschaft für den Erhalt der Haibestände zügig umzusetzen. So müssen die geltenden Schutzbestimmungen auf mehr Arten ausgeweitet und ein Fangstopp z. B. für den Dornhai verhängt werden. Darüber hinaus gilt es, das Finning-Verbot zu modifizieren und strenger zu kontrollieren.<strong> Homepage</strong>: <a href="http://www.rette-den-hai.de" target="_blank">www.rette-den-hai.de</a><em> Quelle: fair-News.de</em></p>

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		<title>Neue Initiative zur Lösung der Wasserkrise am Unteren Jordan</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:06:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(pressehof.de) Bonn &#8211; Die Umweltstiftung Global Nature Fund (GNF) stellt am Internationalen Tag des Wassers, welcher dieses Jahr unter dem Motto Grenzüberschreitende Gewässer &#8211; Wasser ohne Grenzen steht, sein neues Projekt zur Rettung des Jordans und des Toten Meeres vor. Der Jordan ist bald eine Grenze ohne Wasser. Wenn nicht bald gehandelt wird, so Stefan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pressehof.de) Bonn &#8211; Die Umweltstiftung Global Nature Fund (GNF) stellt am Internationalen Tag des Wassers, welcher dieses Jahr unter dem Motto Grenzüberschreitende Gewässer &#8211; Wasser ohne Grenzen steht, sein neues Projekt zur Rettung des Jordans und des Toten Meeres vor. Der Jordan ist bald eine Grenze ohne Wasser. Wenn nicht bald gehandelt wird, so Stefan Hörmann, GNF-Projektleiter, trocknet der für die ganze Region so bedeutende Fluss innerhalb der nächsten Jahre aus.</p>
<p><span id="more-3728"></span><br />
Der Jordan ist der wohl bekannteste und symbolträchtigste Fluss weltweit. Er bildet die Grenze zwischen Israel, Jordanien und Syrien und beförderte früher jährlich etwa 1,3 Milliarden Kubikmeter Süßwasser ins Tote Meer. Heute ist davon nur noch ein Zehntel übrig, das gleichzeitig stark durch landwirtschaftliche Abflüsse und unbehandelte Abwässer verunreinigt ist. Dies hat dramatische Auswirkungen auf den Zustand des Toten Meeres, dessen Wasserspiegel pro Jahr durchschnittlich um einen Meter sinkt.</p>
<p>Der von israelischen und jordanischen Politikern geplante Bau eines 200 km langen Kanals soll das fehlende Wasser vom Roten Meer zum Toten Meer befördern und gleichzeitig das Gefälle für neue Wasserkraftwerke nutzen. Dieser auf den ersten Blick attraktiv wirkende Vorschlag wird vom GNF scharf kritisiert. Dieses enorm teure Projekt wird weder das Tote Meer und erst recht nicht den Jordan retten. Ganz im Gegenteil, die Risiken für das Ökosystem im Toten Meer sind immens meint Hörmann. Da das Wasser im Roten Meer eine deutlich andere Salz- und Mineralzusammensetzung hat als im Toten Meer, könnte es zu Gipsbildung kommen und das Tote Meer in eine stinkende Milchsuppe verwandeln.</p>
<p>Der GNF und seine Partner von Friends of the Earth Middle East (FoEME) drängen stattdessen auf die Bekämpfung der Ursachen, die den Jordan zum Austrocknen bringen.</p>
<p>Das von den Umweltorganisationen gestartete zweijährige Forschungs- und Kampagnenprojekt Renaturierung des Flusssystems am Unteren Jordan hat als primäres Ziel, ein nachhaltiges Wassermanagement aufzuzeigen, welches sowohl die Bevölkerung ausreichend mit Wasser versorgt als auch das notwendige Minimum an Wasser für das Ökosystem des Jordans garantiert. Dabei werden israelische, jordanische und palästinensische Experten in dem gemeinsamen Projekt optimale Einsparmöglichkeiten in den jeweiligen Wirtschaftssektoren der drei Anrainergebiete herausarbeiten. Ebenso soll ein Dialog mit politischen Entscheidungsträgern, Medien und der breiten Öffentlichkeit in Israel, Jordanien und den palästinensischen Gebieten aufgebaut werden, um die nötigen Schritte zur Renaturierung des Unteren Jordans einzuleiten und neue Möglichkeiten für die Erhaltung der Lebensgrundlage für die mehr als 300.000 Bewohner des Jordantals zu entwickeln.</p>
<p>Der GNF leistet fachliche Beratung und koordiniert die internationale Informationskampagne zur grenzüberschreitenden Initiative, deren Umsetzung finanziell unterstützt wird durch USAID, Goldman Fund, Green Environment Fund und die Stiftung Ursula Merz.</p>
<p>Der internationale Tag des Wassers will mit seinem diesjährigen Motto weltweit darauf aufmerksam machen, dass grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Schutz der Wasserressourcen immer dringlicher wird angesichts der in vielen Teilen der Erde durch Dürren, Übernutzung und Verunreinigung zunehmenden Wasserknappheit. Besonders in den grenzüberschreitenden Flussgebieten spielt die Einbindung der Öffentlichkeit bei den relevanten Bewirtschaftungsfragen eine wesentliche Rolle.   www.globalnature.org</p>

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		<title>Abwrackprämie: Jeder dritte Deutsche glaubt an positiven Einfluss auf die Umwelt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 11:18:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Offiziell heißt sie Umwelt-Prämie &#8211; und tatsächlich glaubt jeder dritte Deutsche, dass durch die Abwrackprämie das Interesse an umweltfreundlichen und sparsamen Fahrzeugen in Deutschland gestiegen ist. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24. Vor allem die jüngeren Befragten sind optimistisch: 42 Prozent der 14- bis 29-Jährigen erwarten, dass es durch die Maßnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fair-news.de/cmsAdmin/uploads/1236596106_thumb.jpg" border="0" alt="Jeder Dritte Deutsche glaubt, dass die Abwrackprämie sich positiv auf die Umwelt auswirkt." width="140" height="105" align="right" /><br />
<em><strong></strong></em>Offiziell heißt sie Umwelt-Prämie &#8211; und tatsächlich glaubt jeder dritte Deutsche, dass durch die Abwrackprämie das Interesse an umweltfreundlichen und sparsamen Fahrzeugen in Deutschland gestiegen ist. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24.<span id="more-3346"></span></p>
<p>Vor allem die jüngeren Befragten sind optimistisch: 42 Prozent der 14- bis 29-Jährigen erwarten, dass es durch die Maßnahme auf Deutschlands Straßen &#8220;grüner&#8221; wird. Deutlich skeptischer zeigen sich hingegen die Menschen zwischen 30 und 49 Jahren. Nur 29 Prozent von ihnen sind davon überzeugt, dass die Abwrackpämie einen positiven Einfluss auf die Umwelt hat.</p>
<p>&#8220;Das Thema umweltschonende Autos wird im Moment intensiv diskutiert &#8211; kein Wunder, dass sich viele Autofahrer für Klein- und Mittelklassewagen interessieren und bei uns die entsprechenden Versicherungen anfragen&#8221;, sagt Torsten Nils Unger von R+V24. Für Neu- und Jahreswagen in dieser Fahrzeugkategorie bietet der Kfz-Direktversicherer besonders günstige Beiträge an.</p>
<p>Die wichtigsten Informationen zur Verschrottungsprämie und ein passendes Video finden Interessierte unter <a href="http://www.verschrottung.rv24.de." target="_blank">www.verschrottung.rv24.de.</a><em> Quelle: fair-News.de</em></p>

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		<title>Praxisratgeber: Heizen mit der Wärmepumpe</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 17:34:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Poing, Februar 2009 &#8211; Der Markt für Wärmepumpen boomt auch in Deutschland. Ihre Vorteile: Sie nutzen überwiegend regenerative Energien, der Betrieb ist kostengünstig und sie sind in fast jedem Haus zu realisieren. Autor und Diplom-Physiker Reinhard Hoffmann zeigt im neuesten Praxisbuch der DO IT!-Reihe des Franzis-Verlags Heizen mit der Wärmepumpe, worauf es bei der Auswahl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Poing, Februar 2009 &#8211; Der Markt für Wärmepumpen boomt auch in Deutschland. Ihre Vorteile: Sie nutzen überwiegend regenerative Energien, der Betrieb ist kostengünstig und sie sind in fast jedem Haus zu realisieren. Autor und Diplom-Physiker Reinhard Hoffmann zeigt im neuesten Praxisbuch der DO IT!-Reihe des Franzis-Verlags Heizen mit der Wärmepumpe, worauf es bei der Auswahl, der Installation und während des Betriebs ankommt. Damit jeder Bauherr die für ihn individuell optimale Anlage findet.<span id="more-3155"></span></p>
<p>Bei richtiger Auslegung ist die Wärmepumpe das Heizsystem mit den niedrigsten Betriebskosten. Das Prinzip: Natürliche Wärme aus Erde, Wasser oder Luft wird mit Hilfe von elektrischer Antriebsenergie auf eine höhere Temperatur gebracht. Für 100 Prozent Heizwärme werden nur 25 Prozent Antriebsenergie gebraucht. Die restlichen 75 Prozent kommen als Wärme aus der Umwelt.</p>
<p>Aber lange nicht alle Wärmepumpen erreichen ihren optimalen Wirkungsgrad. Reinhard Hoffmann beschreibt und bewertet die Ergebnisse von Feldversuchen, Tests unter Laborbedingungen und Erfahrungswerte von Bauherren. Bevor es an die Auswahl der geeignetsten Heizungsanlage geht, müssen einige Eckpunkte ermittelt werden, wie zum Beispiel regionale Klimaverhältnisse, Grundstücksgröße und -lage, Wärmebedarf sowie Dämmung des Hauses. Aber auch Fehler in der Planung oder der Installation können dazu führen, dass eine Anlage nicht die erwünschte Leistung bringt.</p>
<p>Verschiedene Bauarten von Wärmepumpen sind auf dem Markt. Autor Reinhard Hoffmann erklärt die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile. Nicht jede Wärmepumpe eignet sich für jedes Haus. Tipps und Anleitungen zur Planungsphase und Installation nehmen in diesem Buch besonders breiten Raum ein.</p>
<p>Neue vielversprechende Konzepte steigern mit Hilfe der Sonnenenergie die jährliche Leistung von Wärmepumpen-Anlagen. Solarthermie-Wärmepumpen-Systeme sparen noch mehr Betriebskosten und können auch im Winter bei Dauerfrost zuverlässig genügend Wärme aus der Umwelt schöpfen.</p>
<p>Ökologisch und wirtschaftlich sollen moderne Heizungsanlagen sein. Rechenbeispiele für verschiedene Gebäudetypen und Wärmepumpenarten geben einen Überblick, um Kosten und Ersparnis einschätzen zu können. Ebenso die Vergleiche mit anderen Heizsystemen. Besonders wichtig für Bauherren: Wärmepumpen-Anlagen können als bauökologische Maßnahme durch die KfW gefördert werden.</p>
<p>Dieser Praxisratgeber sagt klar und verständlich, wann und unter welchen Bedingungen eine Wärmepumpe wirklich effektiv arbeitet.</p>
<p>Reinhard Hoffmann: Heizen mit der Wärmepumpe von der Franzis Verlags GmbH ist ab sofort im Handel und unter www.franzis.de erhältlich.</p>
<p>Softcover: 120 Seiten / 82 farbige Abbildungen / Verlag: Franzis / Auflage: 1 / ISBN: 978-3-7723-4228-8, Preis: 16,95</p>

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