Schwierigkeiten bei langen Fahrten im Winter: Elektroautos geht des Strom bei Kälte schneller aus. Dagegen soll bessere Isolierung helfen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
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Schwierigkeiten bei langen Fahrten im Winter: Elektroautos geht des Strom bei Kälte schneller aus. Dagegen soll bessere Isolierung helfen. Zwei Gene, welche die Akkumulation und Entgiftung von Arsen in pflanzlichen Zellen kontrollieren, sind identifiziert worden. Dies ist das Ergebnis einer umfangreichen internationalen Zusammenarbeit, an der Labore aus der Schweiz, Südkorea und den USA sowie Mitglieder des nationalen Forschungsschwerpunkts (NCCR) Plant Survival beteiligt sind. Diese Entdeckung eröffnet viel versprechende Perspektiven für die Reduktion der Anreicherung Arsens in Kulturen in Regionen von Asien, die durch dieses toxische Metalloid stark belastet sind, und für die Sanierung von mit Schwermetall verschmutzten Böden. Die Studie wird diese Woche in der renommierten Zeitschrift PNAS veröffentlicht.
DBU-Projekt verbessert Lithium-Speichertechnik – Folgeprojekt über 110.000 Euro bewilligt Batterie betriebene Elektrofahrzeuge dürften für die Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Bisher war jedoch nicht bekannt, wie umweltverträglich Herstellung, Betrieb und Entsorgung der Antriebsbatterie sind. Empa-Forschende haben nun erstmals den ökologischen Fussabdruck für den gebräuchlichsten Typ, die Lithium-Ionen-Batterie, berechnet; der fällt geringer aus als befürchtet. Anders ausgedrückt: Maximal 4 Liter Benzin pro 100 Kilometer darf ein herkömmliches Auto schlucken, um ähnlich umweltverträglich zu sein wie moderne Elektroautos. Fachtagung zum Thema Kleinwind im Rahmen der RENEXPO® 2010 Kupfer spielt bei der Herstellung von Elektroautos eine große Rolle. Der Rohstoff wird für die Antriebsmotoren und ihre Verbindung mit dem Akkumulator benötigt. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million E-Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, erhöht die Nachfrage nach Rohstoffen wie Kupfer, Neodym und Nickel. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI analysiert im Projekt „Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität (FSEM)“, ob die geologische Verfügbarkeit dieser Rohstoffe ausreicht, um den gewünschten Ausbau der Elektromobilität zu ermöglichen. Die Untersuchung von Kupfer zeigt, für diesen Rohstoff sind weltweit ausreichende geologische Vorkommen vorhanden. Das E-Quickie ähnelt von außen einem Liegefahrrad mit Fahrerkapsel oder einer Segelflugkabine auf Rädern oder die nicht mehr ganz Jungen werden sich vielleicht auch noch an den Messerschmitt-Kabinenroller erinnert fühlen. Selbst konstruiert und gebaut wurde das neue Elektromobil von 14 Studierenden der Bachelorstudiengänge Maschinenbau und Mechatronik sowie des internationalen Masterstudiengangs Mechatronic and Micromechatronic Systems der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Der technische Clou des Elektrofahrzeugs: Es bezieht seine Energie nicht aus mitgeführten Batterien oder Akkus, sondern aus elektrischen Leiterbahnen, die im Boden verlegt sind. Zinn-Schwefel-Lithiumionen-Akku als Alternative zu konventionellen Lithium-Akkus Das Auto der Zukunft soll mit Strom angetrieben werden: Doch bislang gibt es noch keinen einzigen Akku, der auch genug Energie für lange Fahrten speichern könnte. Selbst kleine, technische Geräte wie Handys und Laptops machen meist viel zu schnell schlapp. Wo bleibt die Lösung des Problems? Siemens hat verschiedene energieautarke Funksensoren entwickelt, die ihre Energie für den Betrieb aus ihrer Umgebung beziehen. Mit der Technik können Anlagen beispielsweise in entlegenen Gegenden automatisch überwacht werden. Diese Sensoren
Lithium ist das Element Nr.3, rangiert im Periodensystem der Elemente gleich nach den Gasen Wasserstoff und Helium, es ist aber ein Feststoff.Mit 0,535 Gramm pro Kubikzentimeter ist es nur gut halb so schwer wie Wasser. Lithium schwimmt also auf Wasser – wobei es bereitwillig mit dem Wasser reagiert. Die Batterie der Zukunft: Neues Speichermaterial verbessert Energiedichte der Lithium-Ionen-BatterieLeistungsfähige Energiespeicher für die Automobilindustrie oder Handy-Akkus und Notebooks, die ausreichend Energie auch für langen Einsatz bieten – Wissenschafter der TU Graz lassen diese Anwendungsvisionen ein Stück näher Richtung Umsetzung rücken: Forscher des Instituts für Chemische Technologie von Materialien haben ein neues Verfahren entwickelt, das Silicium für Lithium-Ionen-Batterien nutzbar macht. Woher hat Atze Schröder bloß immer seine Weisheiten aus dem prallen Leben? Wahrscheinlich kriegt er eine Menge beim Friseur mit.Da findet das volle Programm statt, und schließlich sitzt der TV-Komiker dort oft. Bei der stets akkuraten Minipli-Dauerwelle! Dafür lässt er eine Menge Chemie an seinen Kopf. Forscher haben eine neuartige Redox-Flow-Batterie für Elektroautos entwickelt. Der Vorteil dieser Akkus: Sind sie leer, könnte man an der Tankstelle einfach die entladene Elektrolytflüssigkeit gegen frisch geladene austauschen – was nicht länger dauern würde, als Benzin zu tanken. Eine ganze Azoreninsel soll in Berlin simuliert werden – zumindest ihre Stromversorgung. Europas größte Natrium-Schwefel-Batterie, untergebracht in zwei gigantischen Metallschränken, wird derzeit auf ihre Leistung geprüft. Sechs Stunden lang soll sie 1000 Haushalte versorgen. Die Idee vom elektrisch betriebenen Auto klingt prima, aber noch noch reine Fantasie. Zur Umsetzung fehlt es nicht nur an den entsprechenden Fahrzeugen – auch in Sachen Infrastruktur liegt noch manches im Argen. Das fängt bei öffentlichen Möglichkeiten, die Akkus aufzuladen, an. Wissenschaftler der Technischen Universität Ilmenau arbeiten daran, durch Beimischung so genannter Glasbildner die Ströme in Glaselektrolyten zu erhöhen. Glaselektrolyten sind notwendige Bestandteile gängiger Batterien, Akkumulatoren und Superkondensatoren. Lithiumionen-leitende Festelektrolyten, zu denen die von der TU Ilmenau optimierten Glaselektrolyten zählen, sind das Herzstück aller Akkus von Handys und Laptops. Forscher haben Lithium-Akkus so modifiziert, dass sie eine Revolution in der Unterhaltungselektronik und dem Elektroauto-Markt verursachen könnten. Handys und Laptops wären innerhalb von Sekunden bis Minuten wieder aufgeladen. |
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