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Biologen der Uni Stuttgart identifizieren drei neue Bärtierchenarten – Vom Norden Alaskas bis zum Pazifik

Tardigraden, auch Bärtierchen genannt, sind Überlebenskünstler. Sie besitzen die bemerkenswerte Fähigkeit, vollständige Austrocknung oder Gefrieren zu überleben – ohne jeglichen Schaden! Von den 0,2 bis 1,0 Millimeter großen Organismen, die vor allem im Süßwasser und in Lebensräumen wie Moospolstern und feuchten Böden vorkommen, waren bisher rund 1.000 Arten bekannt. Dr. Ralph Schill vom Biologischen Institut der Universität Stuttgart und Kollegen von der Uni Würzburg entdeckten dank einer neuen Methode nun drei weitere Arten und publizierten ihre Arbeit im Journal „Organisms, Diversity & Evolution“.*)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Meereserkundung in Arktis – Nasa sticht erstmals in See

AFP

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa plant in der Arktis die erste Meereserkundungs-Mission in ihrer Geschichte. Am kommenden Dienstag soll ein Eisbrecher mit 40 Wissenschaftlern an Bord von Alaska aus in See stechen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Vulkanwolke über Frankfurt eicht Satelliten

Erstmals Schwefeldioxidmessungen vom Flugzeug im direkten Vergleich zum Satelliten GOME-2

Mit seinem einmaligen Messcontainer CARIBIC konnte das Max-Planck-Institut für Chemie erstmals Schwefeldioxidmessungen des Satelliten GOME-2 direkt überprü-fen. Die gute Übereinstimmung der Daten festigt das Vertrauen in solche Satellitendaten. Die regelmäßig mit dem CARIBIC Container bestückte Maschine der Lufthansa flog kurz vor dem Landeanflug auf Frankfurt am 15. August 2008 durch die Abgasfahne des alaskanischen Vulkans Kasatochi. Drei Stunden später vermaß auch der Satellit GOME-2 die Wolke. Die Ergebnisse wurden jetzt im Online Journal Atmospheric Chemistry and Physics veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umweltverschmutzung: Das gefährliche Erbe der "Exxon Valdez"

Beinahe 21 Jahre ist es her, dass der Öltanker “Exxon Valdez” vor Alaska leckschlug – und noch heute sind die Strände dort mit Öl belastet. Forscher haben nun herausgefunden, warum der Treibstoff nicht schon längst verschwunden ist, wie eigentlich zu vermuten gewesen wäre.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimaschwankungen: Beringstraße bestimmte Weltklima

Kleine Ursache, große Wirkung: Eine schmale Meerenge hat einer neuen Studie zufolge 70.000 Jahre lang das Weltklima bestimmt. Am Beispiel der letzten Eiszeit haben Wissenschaftler jetzt einen Verdächtigen identifiziert: die 85 Kilometer enge Beringstraße zwischen Russland und Alaska.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Großprojekte mit Hammer und Sichel: Russlands bizarre Technikvisionen

Sie wollen einen Tunnel zwischen Russland und Alaska graben, den Krebs besiegen – und radioaktives Wasser trinkbar machen: Versprechungen bizarrer Technikpropheten finden in Russland bei Top-Politikern Gehör. Oft münden sie in Projekte, die so absurd wie größenwahnsinnig sind.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gletscherschmelze: Jahrtausendalte Pflanzenreste düngen die Ozeane

Pflanzen, die vor Tausenden von Jahren in Alaska wuchsen, beeinflussen die Ökosysteme dort noch heute. Forscher sind erstaunt, wie viele Reste der alten Gewächse durch Gletscher ins Meer gespült werden. Dort kurbeln sie das Fischwachstum an.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Vor Alaska: Havarie am Unglücksort der "Exxon Valdez"

Es war die schlimmste Ölpest in der Geschichte der USA: Vor 20 Jahren lief der Tanker “Exxon Valdez” vor Alaska auf Grund. Jetzt havarierte an derselben Stelle wieder ein Schiff – ausgerechnet der Schlepper einer Einsatzgruppe zur Verhinderung von Tankerunglücken.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

4000 Jahre lang im Eis konserviert – Uralte Pflanzenreste düngen die Ozeane

tmn

Gletscher in Alaska speisen Meere mit Nährstoffen von Pflanzen, die bereits vor Jahrtausenden abgestorben sind. Das haben US-Forscher herausgefunden, als sie die Wasserproben von Gletscherflüssen untersuchten, die in den Golf von Alaska münden.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Frostschutzmittel: Warum der Alaska-Käfer keine kalten Füße bekommt

Manche Tiere trotzen selbst extremen Minusgraden. Ausgeklügelte Tricks der Natur helfen ihnen dabei. Einen davon haben Forscher jetzt beim Alaska-Käfer untersucht. Die Insekten produzieren ihr eigenes Frostschutzmittel – ein chemisches Molekül mit besonderen Eigenschaften.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Satellitenbild der Woche: Strömender Gletscherstaub

Fast 500 Kilometer schlängelt sich der Copper River durch Südost-Alaska, ehe er ins Meer mündet. Aus zahlreichen Gletschern nimmt er Schlamm und Sand mit. Ein aktuelles Satellitenbild zeigt, wie starke Winde den Staub in einer gewaltigen Fahne über das Meer wehen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Mit dem Forschungsflieger durch die Vulkanwolke -Einmaliges Mess-System liefert seltene Klimadaten

Mit einem Messcontainer an Bord eines Passagierfliegers durch die Abgasfahne eines Vulkanausbruchs: Dieses Glück hatten am 15. August 2008 die Wissenschaftler des Projekts CARIBIC, das am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz koordiniert wird. Am 7. August war im Pazifik der Vulkan Kasatochi ausgebrochen – ein Teil der Inselkette der Aleuten in Alaska. Die Wolke, die er in die Atmosphäre geschleudert hatte, vermaßen die Wissenschaftler eine Woche später in etwa 11 Kilometer Höhe beim Landeanflug auf Frankfurt. Die Ergebnisse dieses Glückstreffers veröffentlichen Forscher aus Mainz, Leipzig und Lund in Schweden jetzt in dem amerikanischen Fachblatt Geophysical Research Letters.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Satellitenbild der Woche: Die letzte Grenze

Alaska ist der größte, der kälteste und der leerste Staat der USA. Dennoch passiert dort derzeit viel: Während der Klimawandel die Einwohner vor große Herausforderungen stellt, wittern Firmen hier schon das nächste große Geschäft mit Methanhydrat und Erdöl.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Wir leben in einem Universum der wechselseitigen Beziehungen

Foto: T.A.Rector (University of Alaska Anchorage, NRAO/AUI/NSF and NOAO/AURA)

Foto: T.A.Rector (University of Alaska Anchorage, NRAO/AUI/NSF and NOAO/AURA)

Der Lebenscode des Universums
Moderne Physiker stellen das bisherige Weltbild auf den Kopf. So gilt es neuerdings als wahrscheinlich, dass seit dem Urknall vor 13.7 Milliarden Jahre große Teile des Kosmos miteinander verschränkt sind und auf subtile Weise miteinander kommunizieren. Mehr noch: Wir alle sind aktive Teilnehmer dieses im sprichwörtlichen Sinne „universalen Dialogs“. - Weiter lesen …

Satellitenbild der Woche: Alaskas dampfender Feuerberg

Erlebt Alaska demnächst eine gewaltige Vulkaneruption? Forscher warnen davor, dass der mehr als 3000 Meter hohe Mount Redoubt ausbrechen könnte. Schon seit Monaten steht der Berg unter intensiver Beobachtung, denn in seiner Reichweite liegen mehrere Siedlungen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Zwei Eruptionen: Vulkane in Alaska und Chile jagen Asche in den Himmel

Zwei Vulkanausbrüche: In Alaska speit der Mount Redoubt weiter. Jetzt hat eine Eruption den Versuch vereitelt, 24 Millionen Liter Rohöl in Sicherheit zu bringen. In Südchile ist der Vulkan Llaima ausgebrochen – mehrere Dörfer wurden evakuiert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Alaska – Vulkan Mount Redoubt spuckt wieder Asche

AVO/USGS, AFP

Eine Woche lang hat der Vulkan Mount Redoubt in Alaska geruht, nun ist er erneut ausgebrochen. Am Samstagmorgen stieg eine riesige Aschewolke rund 15 Kilometer hoch in die Luft, wie das Beobachtungszentrum in Anchorage mitteilte.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Ascheregen – Vulkan bricht in Alaska aus

AP

Nahe der Hauptstadt Anchorage ist in Alaska der Vulkan Mount Redoubt ausgebrochen. Er schleuderte eine Aschewolke fast 15 Kilometer weit in den Himmel.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Arktis: Küstenerosion in Alaska nimmt dramatisch zu

Bis zu 24 Meter pro Jahr: An einem Küstenstück in Alaska haben Forscher dramatische Abbruchraten beobachtet. Der Landverlust scheint schneller zu werden. Bleibt die Frage, ob auch andere Teile der immer wärmer werdenden Arktis ähnlich hart getroffen werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Drohende Eruption in Alaska: Loch in Gletscher-Vulkan entdeckt

Steht Alaska ein Vulkanausbruch bevor? Geologen haben ein wachsendes Loch im Mount Redoubt entdeckt, aus dem Rauchschwaden aufsteigen. Die Bevölkerung hat sich zum Schutz vor einer drohenden Aschewolke bereits mit Staubmasken ausgerüstet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft