Während pubertierende Mädchen häufiger unter psychischen Problemen leiden, konsumieren Jungs mehr Drogen und Alkohol.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
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Während pubertierende Mädchen häufiger unter psychischen Problemen leiden, konsumieren Jungs mehr Drogen und Alkohol. Während pubertierende Mädchen häufiger unter psychischen Problemen leiden, konsumieren Jungs mehr Drogen und Alkohol.
Nach einer Umfrage eines Familienmagazins verzichtet jede neunte Schwangere nicht vollständig auf Alkohol. Jede Fünfte greift sogar zum Glimmstengel, trotz der Risiken für das ungeborene Kind.
Viele Menschen unterschätzen nach Ansicht von Experten die Gesundheitsgefahren eines regelmäßigen und zu hohen Alkoholkonsums. Gesundheitlich unbedenklich seien für einen erwachsenen Mann lediglich 24 Gramm Reinalkohol pro Tag. Das entspreche zwei kleinen Bier.
Einige simple Verhaltensregeln können die Häufigkeit von Kopfschmerzen senken und so verhindern, dass sie chronisch werden. Wie eine Studie der Universität München zeigt, fördern Alkohol und Tabakkonsum das Auftreten von Migräne und Spannungskopfschmerz.
Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beeinträchtigungen der Gesundheit überhaupt: Etwa 70 Prozent der Bevölkerung leiden unter chronischen oder wiederkehrenden Kopfschmerzen – am häufigsten unter Spannungskopfschmerz und Migräne. Auch Jugendliche sind häufig von diesen Beschwerden betroffen. Nun hat ein Forscherteam um die LMU-Epidemiologen Dr. Astrid Milde-Busch und Professor Rüdiger von Kries erstmals in einer groß angelegten Studie untersucht, wie sich der Konsum von Alkohol, Zigaretten und Kaffee sowie Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten auf die Kopfschmerzhäufigkeit auswirken.
Es gibt Trends, die halten sich hartnäckig: Trotz aller Warnungen vor den Folgen der UV-Strahlung nimmt die Zahl junger Sonnenbank-Nutzer zu. Kein Wunder – Wissenschaftler haben jetzt erstmals nachgewiesen: Solarien können süchtig machen. Ihre Nutzer zeigen ähnliche Symptome wie Alkoholiker.
Sonnenbänke können süchtig machen: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von US-Forschern. Häufige Solariumsbesuche sollen auch für bessere Stimmung sorgen – ihre Nutzer zeigten damit ähnliche Symptome wie zum Beispiel Alkoholiker.
Die Universität Duisburg-Essen (UDE) ist auf der Hannover Messe vertreten: Sie stellt einen digitalen Empfänger für das DVB-T2, ein Verfahren zur Klangsynthese für die Musikproduktion sowie einen neuen Alkohol-Sensor für Autos oder motorisierte Maschinen vor. Am Fahrsimulator Drivassist können Besucher eine virtuelle Autobahnfahrt mit dem Elektroauto unternehmen. Drivassist wird auch im Großprojekt “colognE-mobil”, an dem die UDE beteiligt ist, eingesetzt. Außerdem geben zwei Exponate Einblick in den industriellen Nutzen der Nanotechnologie, etwa für die Elektronik oder für innovative Leuchtmittel. Gezeigt werden auch Brennstoffzellen-Systemmodule und deren Prüftechnik. Eine US-Studie mit Tausenden Frauen fördert eine bislang unbekannte Wirkung von Alkohol zutage: Frauen, die jeden Tag maßvolle Mengen Alkohol trinken, leiden weniger unter Übergewicht als Abstinenzlerinnen. Rotwein soll am besten gegen überschüssige Pfunde wirken – dennoch sind Zweifel angebracht. Mit seinem Buch “Das Ende meiner Sucht” hat Olivier Ameisen vielen Menschen Hoffnung gemacht: Er war Alkoholiker und testete an sich ein Medikament gegen die Abhängigkeit. Noch ist die Zulassung fern, doch das Medikament wird bereits gegen andere Suchtkrankheiten eingesetzt. WELT ONLINE sprach mit dem Forscher.
Frohe Botschaft für alle Bierfreunde: Das alkoholische Gebräu schmeckt nicht nur lecker, sondern ist gut auch für die Knochen. Laut einer neuen Studie enthält Bier, das mit viel Hopfen und viel Gerste gebraut wird, genügend mineralisches Silizium, um die Knochendichte zu erhöhen und damit Osteoporose vorzubeugen. Der Genuss von Alkohol bekommt Japanern, Chinesen und Koreanern oft nicht besonders gut: Anders als Europäer reagieren sie häufiger mit starken körperlichen Symtomen wie Gesichtsrötung oder Herzrasen. Die Ursachen sind in der Wissenschaft umstritten. Doch ein chinesisches Forscherteam glaubt nun, die Erklärung gefunden zu haben.
Gezieltes Saufen bis zur Besinnungslosigkeit greift bei jungen Menschen immer weiter um sich: Niemals zuvor mussten so viele Kinder und Jugendliche wegen akuten Alkoholmissbrauchs in Kliniken behandelt werden wie 2009. Beängstigend ist der drastische Anstieg der Fallzahlen von Alkoholvergiftungen bei Mädchen. Immer weniger Menschen in Europa sterben an Krebs. Das ist ein Sieg für die Gegner des Rauchens. Denn nach Ansicht der Forscher liegt das auch am geringeren Tabak- und Alkoholkonsum. Die höchsten Krebs-Todesraten gab es in den Ländern, in denen viel geraucht und Alkohol getrunken wird. Ob Schmerz-, Schlaf-, Beruhigungs- oder Aufputschmittel – Tabletten sind nach Alkohol die zweithäufigste Droge in Deutschland. Rund 1,5 Millionen Menschen sind abhängig. Eine neue Untersuchung belegt jetzt: Die Sucht beginnt oft in der Praxis, 80 bis 90 Prozent der Abhängigen erhalten ihre Tabletten vom Hausarzt.
Männer, die regelmäßig Alkohol trinken, haben einer Studie zufolge eine geringere Herzinfarktgefahr als Nichttrinker.Das zeigt eine am Donnerstag in der britischen Fachzeitschrift “Heart” veröffentlichte Langzeituntersuchung.
Männer, die täglich eine bestimmte Menge Alkohol trinken, haben eine geringere Gefahr, einen Herzinfarkt zu erleiden als Nichttrinker. Das zumindest ist das Ergebnis einer Langzeituntersuchung an mehr als 41.000 Spaniern. Selbst Vieltrinker reduzieren offenbar das Herzinfarktrisiko – dafür drohen andere gesundheitliche Probleme.
Schon der Konsum von wenig Alkohol schadet der Gesundheit. “Das Risiko für die meisten Krankheiten, darunter viele Krebsarten, Hauterkrankungen und neuro-psychiatrische Erkrankungen steigt schon beim täglichen Konsum geringer Alkoholmengen.”
Eine Analyse der Daten von rund 40.000 Patienten deckt einen bislang unbekannten Zusammenhang auf: Geringe Mengen Alkohol im Blut können die Überlebenschance von Patienten mit Kopfverletzungen steigern. Eine gezielte Alkoholabgabe bei Verunglückten mit Schädeltrauma könnte demanch einen postiven Effekt erzielen.
Das Einstiegsalter in die Droge Alkohol wird immer geringer in Deutschland: Experten sprechen von einem eklatanten Mangel an Präventionsmaßnahmen gegen den Alkoholmissbrauch und fordern gleichzeitig die Abschaffung der “Happy Hour”. Ihr Vorschlag: Jugendliche sollten kontrolliertes Trinken erlernen.
Das Institut für Psychiatrie und Psychotherapie der Berliner Charité testet ein neues Medikament gegen Alkoholsucht. Es handelt es sich um das Medikament Baclofen, das eigentlich gegen spastische Lähmungen eingesetzt wird, wie Institutsdirektor Andreas Heinz laut einem Medienbericht.
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