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Einen wesentlichen Beitrag zur Entschlüsselung der allergiefördernden Eigenschaften von Nickel haben jetzt Wissenschaftler der Universität Gießen gemeinsam mit Kollegen aus Mannheim, Freiburg, Münster und München geleistet. Unter Federführung der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Matthias Goebeler und Dr. Marc Schmidt (Zentrum für Dermatologie, Venerologie und Allergologie) konnte aufgeklärt werden, auf welche Weise Nickel eine Entzündung der Haut hervorruft, die einem sichtbaren Ekzem vorausgeht. Diese Ergebnisse, die für innovative Prophylaxe- und Therapieansätze von Bedeutung sein können, wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Immunology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Die Arbeitsgruppe um Dr. Tobias Polte vom Department für Umweltimmunologie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung Leipzig und der Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie der Universität Leipzig hat den mit 10.000 Euro dotierten Brigitte-Gedek-Science-Award der Gesellschaft für Mykotoxin-Forschung erhalten. Die Wissenschaftler konnten im Mausmodell eine allergieverstärkende Wirkung durch Stoffwechselprodukte bestimmter Schimmelpilze zeigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

(RPO). Es herrscht Hochkonjunktur für alle Triefnasen. Die Symptome quälen Kinder wie Erwachsene gleichermaßen: juckende und tränende Augen, Niesreiz, Husten oder Atemnot. Was hilft den Geplagten? Die Flucht nach drinnen? Das Schlafen bei geschlossenen Fenstern?

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Ein neu entdecktes Molekül könnte Allergiker künftig vor gefährlichen Situationen bewahren. Forscher haben bei Mäusen ein bisher unbekanntes Protein entdeckt, das extreme allergische Reaktionen verhindern kann. Wie genau das geschieht, ist allerdings ein Rätsel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Seit längerem ist bekannt, dass Bauernkinder seltener an Allergien leiden. Ursache ist aber nicht der Kontakt mit Dreck, sondern harmlose Mikroben, die der Immunabwehr helfen. Forscher wollen nun Bakterien in einen Inhalator packen, um schon Babys vor Heuschnupfen und Neurodermitis zu schützen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Wenn es ständig in der Nase juckt und die Augen brennen wissen viele, dass die Heuschnupfenzeit erneut begonnen hat. Millionen von Pollenallergikern müssen 2010 ganz besonders auf sich aufpassen. Denn in diesem Jahr soll der Pollenflug besonders stark sein. Für Einige kann das zu viel des Guten sein.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Forscher weisen “Neuprogrammierung” von T-Helfer-Zellen des Immunsystems nach, die beim Kampf gegen Allergien helfen könnte – Veröffentlichung in Immunity
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Neue Therapieoption gegen Asthma und Allergien
Berlin – Bei der Abwehr von Krankheitserregern durch das Immunsystem spielen bestimmte weiße Blutkörperchen eine zentrale Rolle. Die so genannten T-Helferzellen (Th-Zellen) spezialisieren sich nach ihrer Aktivierung, je nachdem, ob sie etwa Viren, Bakterien oder Parasiten bekämpfen sollen. Manche haben gleichzeitig Allergie verstärkende Eigenschaften und können auch Asthma mit verursachen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Rote Quaddeln auf der Haut – wie nach der Berührung mit einer Brennessel – plagen in diesen Tagen manche Menschen: Sie haben eine Kälteallergie. “Man wird angeschaut wie ein Monster”, beschreibt ein Betroffener. Wer diese Krankheit hat, muss aber auch im Sommer aufpassen. Ein Auslöser ist nicht bekannt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

In der Weihnachtszeit haben es Kinder mit einer Nahrungsmittel-Allergie besonders schwer. Zu den typischen Symptomen zählen Jucken oder Brennen im Mund, ein Kloßgefühl im Hals, Nesselausschlag, Schwellungen oder Atembeschwerden nach dem Essen bestimmter Nahrungsmittel.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Feinstaub ist schädlich für die Atemwege, kann Allergien und Krebs auslösen. Nur ein Teil stammt aus Verbrennung, hat ein internationales Forscherteam herausgefunden – und zugleich das Rätsel gelöst, wie er entsteht. Die Forscher schlagen auch neue Ansätze vor, wie er vermieden werden kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Feinstaub ist schädlich für die Atemwege, kann Allergien und Krebs auslösen. Nur ein Teil stammt aus Verbrennung, hat ein internationales Forscherteam herausgefunden – und zugleich das Rätsel gelöst, wie er entsteht. Die Forscher schlagen auch neue Ansätze vor, wie er vermieden werden kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Wer als Kind im Dreck gespielt hat, besitzt das bessere Immunsystem und erkrankt seltener an Allergien: Dieser Zusammenhang gilt seit Jahren als bestätigt, über die genauen Gründe rätseln Forscher aber noch immer. Ausgerechnet bei Schweinen haben sie jetzt neue Antworten gefunden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline hat in Kanada eine Charge seines Schweinegrippe-Impfstoffs zurückgerufen. Grund ist der Verdacht auf eine Häufung schwerer Allergien. Den Impfstoff in Deutschland betreffe das nicht, sagt die Firma.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Th22-Zellen als Meilenstein immunologischer Forschung
Neuherberg, 18.11.2009. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Zentrums für Allergie und Umwelt der Technischen Universität München haben eine neue Art von Immunzellen entdeckt. Die Th22-Zellen können den Körper vor Entzündungen schützen und die Wundheilung unterstützen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Jena. Ein Team von Wissenschaftlern aus Jena, Paris und Perugia (Italien) hat herausgefunden, warum Pilzsporen beim gesunden Menschen keine Allergien oder immunologische Abwehrreaktionen hervorrufen. Die Sporen, von denen jeder Mensch täglich einige tausend einatmet, tragen auf ihrer Oberfläche ein immunologisch inaktives Protein, das die Pilzzelle maskiert und vor der Antwort des menschlichen Immunsystems schützt. Im Falle des krankheitserregenden Pilzes Aspergillus fumigatus handelt es sich um den Eiweißstoff RodA, der über Zuckermoleküle an die Zelloberfläche gebunden ist. Die Ergebnisse und wurden soeben im renommierten Fachmagazin Nature veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Immunglobulin E, kurz IgE genannt, ist der Schurke im Drama Allergie. Welche Rolle das Immunglobulin in der Immunabwehr spielt und warum es immer häufiger aus dem Ruder läuft, untersucht Professor Dr. Gernot Achatz, Fachbereich Molekulare Biologie der Universität Salzburg. Beim 2nd European Congress of Immunology ECI 2009 in Berlin präsentiert der Wissenschaftler neue Daten zur Evolution der biologischen Funktion von IgE.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Störungen des Immunsystems führen zu erhöhter Infektanfälligkeit, zu Autoimmunerkrankungen wie z. B. entzündlichem Rheuma, zu Allergien und manchmal auch zu Krebs. Ein intaktes Immunsystem hingegen gewährt körperliche Gesundheit und Wohlbefinden. Welche vielfältigen Ursachen zu Störungen des Immunsystems führen, erläuterte Kongresspräsident Professor Reinhold E. Schmidt, Klinik für Immunologie und Rheumatologie der Medizinischen Hochschule Hannover, beim 2nd European Congress of Immunology in Berlin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ein Urlaub auf dem Lande schützt die lieben Kleinen aus der Stadt nicht vor Allergien. Dennoch sollten werdende Mütter bloß nicht in Panik verfallen. Ärzte berichten davon, dass viele Frauen aus Angst vor Allergien schon in der Schwangerschaft strenge Diäten führen, die Mutter und Kind erheblich schaden können.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Die Konzentration von Pilzsporen in der Luft ist deutlich höher als bisher angenommen: So atmet der Mensch täglich Zehntausende Liter Luft, wobei jeder Atemzug bis zu zehn Pilzsporen enthält. Das haben Mainzer Forscher mit einer neuen Studie über das Erbgut von Pilzen herausgefunden. Pilzsporen spielen eine große Rolle als Allergieauslöser.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Sie ist der Schrecken vieler Allergiker: Ambrosia. Die aus Amerika eingeschleppte Pflanze breitet sich in Deutschland rasant aus. Wenige Pollen in der Luft können ausreichen, um Asthma auszulösen. Anders als in Frankreich und Italien ist der Kampf gegen die Pflanze hierzulande jedoch noch nicht verloren. Berlin macht jetzt den Anfang.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Forschende am Departement Biomedizin der Universität Basel sind den Mechanismen von allergischen Reaktionen auf der Spur: Sie haben erstmals gezeigt, dass Signal-Lipide in der Membran von Mastzellen genau platziert werden müssen, damit Histamin freigesetzt wird. Ihre Erkenntnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift “Science Signaling”, sind wichtig für das Verständnis der Vorgänge, die auch bei Entzündung und Krebs eine Rolle spielen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Arzneien gegen weit verbreitete Leiden wie Allergien, Kopfschmerzen, Bluthochdruck oder Schlafstörungen machen Probleme, die im Beipackzettel vernachlässigt werden: Wer sie nimmt, kann sich oft schlechter konzentrieren, wird vergesslich oder gar dement. Die Medikamente kann man hierzulande rezeptfrei kaufen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Unter der Internetadresse www.allergie.de startete am 20. April 2009 die erste geobasierte Community-Plattform für Allergiebetroffene, Fachärzte und Interessierte. Dabei können die Community-Mitglieder ihr Allergiebefinden in einem Online-Tagebuch dokumentieren und somit eine Selbstbeobachtung durchführen. Die Tagebucheinträge werden in Relation zur Pollenflugvorhersage angezeigt und in anonymisierter Form auf einer Karte dargestellt. Für den Besuch beim Allergologen kann das Mitglied seine Einträge als Bericht ausdrucken. Zusätzliche Kommunikationsmodule wie Diskussionsforen und Blogs unterstützen den Wissensaustausch innerhalb der Community.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Gibt es alternative Behandlungsmethoden für Pollenallergiker? Können Kinder an Gürtelrose erkranken? Und was löst einen Juckreiz beim Einschlafen aus? Experten der stern.de – Wissenschaft & Gesundheit-Ratgeber beantworten Ihre Fragen zur Gesundheit.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Heuschnupfen ist auch bei Kindern keine Bagatellerkrankung, sondern sollte so früh wie möglich behandelt werden. Wird das versäumt, kann sich die Allergie schnell zu einer Asthmaerkrankung ausdehnen. Abhilfe schaffen bei solchen Erkankungen dann häufig nur noch antiallergische Medikamente.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Fragt man Menschen, was ihnen zu Pollen einfällt, so antworten die meisten: “Heuschnupfen” oder “Die Pollen werden aber auch jedes Jahr aggressiver!”. Pollenkörner sind jedoch nicht nur Allergieauslöser, sondern – als Entstehungsort und Transportbehälter des männlichen Erbgutes – für Pflanze, Mensch und Tier notwendig. Ohne ihre genetische Information können weder Samen noch Früchte entstehen. Ein kürzlich von WissenschafterInnen der Universität Wien veröffentlichtes Buch versammelt neueste Erkenntnisse der Pollenforschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Muss man wegen entzündeter Pickel zum Hautarzt? Gibt es eine Allergie gegen Reis? Und wie dramatisch ist leichter Schimmelbefall im Schlafzimmer für ein Kleinkind? Experten der stern.de – Wissenschaft & Gesundheit-Ratgeber beantworten Ihre Fragen zur Gesundheit.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Energetische Modernisierung löst das Pilzproblem dauerhaft
Schimmel verursacht Bauschäden und schadet der Gesundheit. Die Hauptursache für Schimmel ist Feuchtigkeit, die in der Raumluft vorhanden ist. Das beste Mittel gegen Schimmel stellt daher, neben richtigem Heizen und Lüften, die Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes dar. - Weiter lesen …
Selbst ist der Mann? Das gilt nicht immer. Wenn die lieben Kleinen einen Luftballon aufgeblasen haben wollen, sollten sie das weder selbst tun noch Erwachsene ‘ranlassen – empfiehlt zumindest die Zeitschrift “Öko-Test”. Viele Ballons sind zudem noch mit Stoffen belastet, die Allergien auslösen können.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
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