Über Wissenschaftsecho

Schlagwörter

Tierversuch: Handy-Strahlung schützt Mäuse vor Gedächtnisverlust

Überraschung um Tierversuch: Die Strahlung von Mobiltelefonen hat sowohl bei gesunden als auch bei genetisch veränderten Mäusen mit Alzheimer-Merkmalen die Gedächtnisleistung verbessert. Inwieweit die Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind, ist allerdings unklar.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

US-Studie – Handy-Strahlen können vor Alzeimer schützen

UNIVERSITY OF SOUTH FLORIDA, AFP

Der Gebrauch von Mobiltelefonen kann einer neuen Studie zufolge vor Alzheimer schützen und die Krankheit sogar zurückdrängen. Offenbar zerstören die Strahlen der Geräte Ablagerungen von Beta-Amyloid in den Mäusehirnen - ein Protein, das in den Gehirnen von Alzheimer-Patienten Beläge formt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Neurologie: Handystrahlen verhindern Alzheimer – bei Mäusen

Handystrahlen haben in einem Labor bei Mäusen Alzheimer verhindert – und bei erkrankten Tieren das Leiden gelindert. Bei gesunden Mäusen verbesserte die Strahlung außerdem das Erinnerungsvermögen. Die Mediziner halten ihre Ergebnisse auch für den Menschen wichtig – auch wenn der Auslöser nicht klar ist.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Molekulare Anker als Qualitätskontrolle der bei Alzheimer und Tumoren beteiligten Gammasekretase

Das Enzym Gammasekretase schneidet in den Körperzellen verschiedene Proteine zurecht, die die Embryonalentwicklung steuern, die bei der Tumorentstehung eine Rolle spielen und die zu Alzheimer-Plaques führen können. Wie aber wird die Gammasekretase selbst reguliert? Eine weitgehend unbekannte molekulare Qualitätskontrolle kontrolliert zum einen den korrekten Zusammenbau der Gammasekretase. Gleichzeitig verhindert sie den Transport fehlerhafter oder unvollständiger Gammasekretase-Komplexe an ihren Bestimmungsort. Am Jenaer Leibniz-Institut für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut wurden molekulare Anker als Bestandteile dieser Qualitätskontrolle entdeckt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Alzheimer-Demenz: Wichtiger Mechanismus entschlüsselt

Die Gruppe um die Basler Forscherin Prof. Anne Eckert kann erstmals einen molekularen Link zwischen zwei pathologischen Eiweissablagerungen aufzeigen, welche die Funktionalität von Mitochondrien schädigen. Die Forschungsresultate wurden online in der Fachzeitschrift “PNAS” veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue Bilder vom Leben: Lebende Zellen im dreidimensionalen Umfeld beobachten

Ganz neue Einsichten in die dreidimensionalen Netzwerke lebender Zellen konnte der Forschungsverbund “3D-Tissue Screen” im Rahmen eines BMBF-Förderprojekts gewinnen. Die Partner aus Industrie und Wissenschaft haben ein Lebendzell-Mikroskop erstellt, mit dessen Hilfe sie komplexe dynamische Vorgänge in Herzmuskelzellen mit bisher unerreichter Geschwindigkeit beobachten konnten. Dies legt die Grundlagen für ein besseres Verständnis von Herzrhythmusstörungen. Mit einem zweiten Mikroskopie-Aufbau gelang es dem Verbund, den Mechanismen der Alzheimer-Krankheit genauer als bisher nachzuspüren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Alzheimer-Demenz beginnt mit geschädigter Zellatmung

Genetische Defekte wirken sich auf Energiestoffwechsel in den Mitochondrien aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Alzheimerforschung: Eiweiß-Kost lässt Mäusehirne schrumpfen

Eiweißreiche Ernährung scheint zumindest bei einigen Mäusen problematische Folgen zu haben. Forscher haben herausgefunden, dass bei Tieren mit einer alzheimerartigen Erkrankung das Gehirn schrumpfen kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Expertenmeinung – Zahl der Demenzkranken verdoppelt sich bis 2050

Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland wird sich nach Einschätzung von Experten in den nächsten 40 Jahren verdoppeln. Wegen der wachsenden Zahl älterer Menschen durch den demografischen Wandel werde die Zahl der Alzheimer-Patienten von derzeit 1,1 Millionen bis 2050 auf über zwei Millionen steigen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Präsentation des Memorandums "Das optimierte Gehirn" am 12.10.09 in Berlin

Empfehlungen zum verantwortungsvollen Umgang mit den Chancen und Risiken des pharmazeutischen Neuro-Enhancements

Berlin, 12. Oktober 2009. – Zunehmend berichten Medien von Studenten, die zur Prüfungsvorbereitung Aufputschmittel nehmen, oder von Menschen, die dem Druck am Arbeitsplatz mit Medikamenten begegnen, welche sonst zur Behandlung von Depressionen (Antidepressiva) oder der Alzheimerkrankheit (Antidementiva) dienen. Eine solche Verwendung von Psychopharmaka ohne therapeutischen Zweck wird oft abschätzig als “Hirndoping” bezeichnet. Als neutrale Alternative hat sich in Fachkreisen der Begriff “Neuro-Enhancement” durchgesetzt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Zellenkiller Übergewicht: Viel Speck, wenig Hirn

Untersuchungen aus Labors und Kliniken weltweit offenbaren: Die Gehirne übergewichtiger Menschen verfallen schneller und wiegen weniger. Der Effekt lässt sich schon bei fettleibigen Jugendlichen nachweisen – und wird im Alter noch schlimmer. Erkranken Dicke deswegen leichter an Alzheimer?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neuer Bluttest für Alzheimer

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen untersuchen neuen Ansatz zur Früherkennung von Alzheimer. Erste Ergebnisse der klinischen Grundlagenforschung wurden jetzt veröffentlicht in der Online-Ausgabe des renommierten Fachmagazin “Neurobiology of Aging”.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mäuse-Experiment: Schlafmangel könnte Alzheimer begünstigen

Schlafentzug hat möglicherweise mehr Langzeitfolgen als bisher vermutet: Er kann die Bildung von Proteinen im Gehirn fördern, die als Auslöser von Alzheimer gelten. Das haben Versuche mit Mäusen gezeigt. Schlafstörungen sollten deshalb unbedingt behandelt werden, verlangen Forscher.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Studie misst Erkrankungsrisiko – Wer Skat spielt, schützt sich gegen Alzheimer

Eine französische Studie hat ermittelt, unter welchen Umständen Menschen an Demenzerkrankungen wie beispielsweise Alzheimer leiden. Demnach haben Senioren, die häufig Karten spielen oder Kreuzworträtsel lösen, eine deutlich bessere Chance gesund zu bleiben. 


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Neue Risikogene für Alzheimerkrankheit entdeckt

Alzheimerexperten sind einen epochalen Schritt weiter in der Erforschung der Krankheit
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

US-Studie: Übergewicht kann Gehirnschwund auslösen

Schlechte Ernährung und starkes Übergewicht wirken sich offenbar negativ auf die grauen Zellen aus: Forscher haben entdeckt, dass Dicke im hohen Alter deutlich weniger Hirnmasse haben als Schlanke. Das macht sie anfälliger für Krankheiten wie Alzheimer.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Von der Zellteilung bis zum Altern – Wissenschaftler identifizieren Generalschalter der Zelle

Die Steuerung zellulärer Prozesse läuft häufig über nachträgliche Veränderungen bereits vorhandener Proteine. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie und der Universität Kopenhagen konnten nun zeigen, dass das reversible Anhängen von Acetylgruppen (Essigsäureresten) praktisch alle Lebensbereiche der menschlichen Zelle beeinflusst und eine viel größere Bedeutung hat als bisher vermutet. Ob Zellteilung, Signalübertragung oder Alterungsprozesse – überall spielen Acetylgruppen als molekulare Schalter eine Rolle. Dies macht die beteiligten Moleküle auch zu einem wichtigen Ziel für die Entwicklung neuer Medikamente gegen Erkrankungen wie Krebs, Alzheimer und Parkinson.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Demenz – Bildung schwächt Alzheimer-Folgen ab

Eine höhere Schulbildung schwächt die Auswirkungen der Alzheimer-Krankheit auch dann noch ab, wenn das Hirnvolumen bereits deutlich vermindert ist. Das ergab eine Studie des Klinikums rechts der Isar der TU München.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Mäuse: Vogelgrippe kann Parkinson und Alzheimer auslösen

Vogelgrippe ist weniger ansteckend als Schweinegrippe, dafür aber gefährlicher. Nun haben Wissenschaftler an Mäusen herausgefunden, dass die H5N1-Viren auch dramatische Spätfolgen haben können: Bei den Tieren fanden sie Hirnschäden, die typisch für Parkinson und Alzheimer sind.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Forschung: Nanopartikel richten im Hirn Schaden an

Nanoteilchen können die menschliche Gesundheit beeinflussen. Forscher spritzten einer Mäusemutter eine Lösung mit Partikeln. Im Gehirn des Nachwuchses fanden sich danach Unterschiede bei hunderten Genen – und zwar auch bei solchen, die für neurologische Störungen wie Alzheimer, Schizophrenie oder Autimus zuständig sind.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Gesundheit: Chronisch krank durch zuviel Nitrate und Nitrite

Stickstoffverbindungen in sind offenbar maßgeblich an der starken Zunahme von Alzheimer, Parkinson und Diabetes Typ 2 beteiligt. Eine US-Studie legt nahe, dass die steigenden Sterberaten durch diese Erkrankungen parallel verlaufen zur wachsenden Belastung von Umwelt und Lebensmitteln mit Nitriten, Nitraten und Nitrosaminen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Tierstudie: Koffein stoppt Alzheimer bei Mäusen

Koffein bewahrt Mäuse vor den typischen
Gedächtnisverlusten bei der Alzheimer-Krankheit. Dies konnten US-Forscher in zwei Studien zeigen. Inwieweit dies auch bei Menschen gilt, soll nun erforscht werden.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Neue Erkenntnisse: Koffein stoppt Alzheimer – zumindest bei Tieren

Bislang gibt es nur vage Hinweise auf einen heilsamen Effekt von Koffein gegen Alzheimer: Doch nun belegen US-Forscher erstmals im Tierversuch, dass Koffein nicht nur einen Gedächtnisverlust bei der Alzheimer-Krankheit stoppt, sondern den Prozess des Vergessens sogar wieder rückgängig machen kann.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neue Arzneien bis 2012 – Hoffnungsschimmer für Krebspatienten

AFP

Hoffnungsschimmer für Menschen mit Krebs, Alzheimer oder Multipler Sklerose: Die Pharmaindustrie arbeitet derzeit an 442 neuen Arzneien und Therapien, die bis 2013 auf den Markt kommen könnten.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Kampf gegen Alzheimer: "Das Problem ist gigantisch"

Die Lebenserwartung steigt und damit auch die Zahl der Fälle von Alzheimer und Demenz: Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) soll verhindern, dass Demenz zur Volkskrankheit wird. Zur Eröffnung sprach Pierluigi Nicotera, Chef des DZNE, mit SPIEGEL ONLINE.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Alzheimer-Proteine verhalten sich wie infektiöse Prionen

Ansteckende Proteine: Die typischen Gehirn-Veränderungen bei der Demenzkrankheit verhalten sich offenbar ähnlich wie BSE-auslösende Prionen. Das könne erklären, warum sich die Krankheit von einer Stelle über das ganze Gehirn ausbreiten kann, berichten Schweizer Forscher.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Erbgut-Forschung: "Kommerzielle Gen-Analysen sind reines Entertainment"

Alzheimer, Schizophrenie, Diabetes – viele Volksleiden resultieren angeblich aus Krankheitsgenen, die relativ häufig vorkommen. Der US-Forscher David Goldstein erklärt im SPIEGEL-ONLINE-Interview, warum er das für einen gefährlichen Irrtum hält.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Erbgut-Forschung: "Gen-Analysen sind reines Entertainment"

Alzheimer, Schizophrenie, Diabetes – viele Volksleiden resultieren angeblich aus Krankheitsgenen, die relativ häufig vorkommen. Der US-Forscher David Goldstein erklärt im SPIEGEL-ONLINE-Interview, warum er das für einen gefährlichen Irrtum hält.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neuer Biomarkertest ermöglicht erstmals frühzeitigen Nachweis von Alzheimer-Demenz im Blut

Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Biological Psychiatry publizierte Studie belegt den Zusammenhang zwischen Veränderungen der Mikrozirkulation und der Alzheimer-Erkrankung. Mithilfe neuer Biomarker-Tests können diese Veränderungen gemessen und Alzheimer-Erkrankungen mit hoher Genauigkeit diagnostiziert werden. Durch die frühzeitige Diagnose können Therapiechancen deutlich verbessert werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Biomarker: Test soll Alzheimer vorhersagen

Drei Substanzen in der Rückenmarksflüssigkeit geben Aufschluss darüber, wer von der Alzheimer-Krankheit bedroht ist. Mit Hilfe dieser sogenannten Biomarker, so hoffen Forscher, könnten Patienten eher – und damit erfolgreicher – behandelt werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft