Die Idee von einem One-Way-Flug zum Mars findet immer mehr Zustimmung: Rund 500 Amerikaner wären bereit, ohne Rückfahrkarte zum Roten Planeten zu fliegen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
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Die Idee von einem One-Way-Flug zum Mars findet immer mehr Zustimmung: Rund 500 Amerikaner wären bereit, ohne Rückfahrkarte zum Roten Planeten zu fliegen.
Europäer und US-Amerikaner wollen erstmals gemeinsam eine Großrakete bauen: Die 90 Meter hohe “Liberty” soll Astronauten und Satelliten ins Weltall befördern.
Ökologen und Pflanzenbiologen der Universität Zürich weisen zusammen mit amerikanischen Forschern nach, dass schnelles Pflanzenwachstum zu Lasten der natürlichen Verteidigungsmechanismen geht. Die neuen Erkenntnisse sind für die auf Massenertrag selektionierten Nutzpflanzen und deren unnatürlich schwachen Schädlingsresistenz von Bedeutung.
Frankfurt, den 13.01.2011. Im Westen des nordamerikanischen Kontinents erhebt sich eine Gebirgskette mit bis zu 6.000 m hohen Gipfeln und den Rocky Mountains als bekannteste Vertreter. Mithilfe der von prähistorischem Regenwasser hinterlassenen Spuren konnten Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungszentrums sowie der US-amerikanischen Stanford University, nachvollziehen, wie sich das Höhenprofil der Landschaft vor ca. 50 Millionen Jahren entwickelte und die Giganten entstanden. Die Methode kann auch zu einer besseren Einschätzung zukünftiger Niederschlagsveränderungen beitragen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Geology“ veröffentlicht.
Bereits vor 170.000 Jahren hüllte sich der Mensch in Gewänder. Das hat ein US-amerikanisches Forscherteam entdeckt, als es das Erbgut von Läusen analysierte. Der DNA-Vergleich von Kleider- und Kopfläusen verriet dabei, dass Kleiderläuse vor etwa 170.000 Jahren entstanden sind.
Antikörper verraten die Krankheit: Amerikanische Forscher wollen nach ihrer Erkenntnis nun einen Bluttest für Alzheimer entwickeln. Erfolgreiche Mission: Eine europäische “Ariane 5″-Rakete hat zwei Satelliten ins All gebracht. Sie sollen die Kapazitäten für Daten- und Videoübertragungen in Europa, Amerika und Asien vergrößern und 15 Jahre lang im All bleiben.
Eine europäische Trägerrakete vom Typ Ariane 5 hat zwei neue Satelliten ins All gebracht. Die Rakete startete am Mittwochabend vom Weltraumbahnhof Kourou im südamerikanischen Französisch-Guyana.
Biologen und Chemiker aus Marburg und Bayreuth haben herausgefunden, wie es bei Hefe zur Flockenbildung kommt, die beim Bierbrauen wichtig ist – und wie diese sich verbessern lässt. Hefezellen heften sich mittels bestimmter Proteine aneinander, deren Bindungspartner weiter verbreitet sind als sie selbst; deswegen werden auch Zellen ohne derartige Proteine gebunden, schreiben die Wissenschaftler in der Online-Ausgabe des US-amerikanischen Forschungsmagazins “Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS), die heute erscheint (13. Dezember 2010). Ein komplexes Gentechnik-Verfahren verhilft amerikanischen Forschern zur Zucht von Tieren ohne weibliches Erbmaterial. Eine Versuchsreihe US-amerikanischer Forscher zeigt: Liberale reagieren auf die Augenbewegungen ihres Gegenübers – Konservative nicht.
Das überraschende Verhalten poröser Flocken Die Artenvielfalt sichert die Gesundheit des Menschen – das zumindest behaupten US-amerikanische Forscher nach Auswertung mehrerer Studien.
Die US-Armee führt einen zermürbenden Kleinkrieg gegen die Taliban, der kaum zu gewinnen scheint. Ein neuartige Waffe soll den Amerikanern jetzt einen entscheidenden Vorteil bringen: Sie verschießt Granaten, bei denen der Explosionszeitpunkt programmiert wird.
Eine Kombination aus einem neuen bioinformatischen Modell und experimentellen Daten gibt neue Einsichten in die molekularen Grundlagen der Alzheimer-Demenz. Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg erstellten zusammen mit amerikanischen Kollegen ein Modell der Stoffwechselprozesse im Gehirn, das Faktoren aufdeckt, die der Krankheit zugrunde liegen. Sie zeigen, dass im erkrankten Gehirn die Aktivität eines wichtigen Enzyms reduziert ist. Bestimmte Nervenzellen können dies jedoch ausgleichen, indem sie ihren Stoffwechsel umleiten. Die beteiligten deutschen Wissenschaftler wurden vom Nationalen Genomforschungsnetz, dem NGFN, gefördert.
Einmal zum Mars und kein zurück. Wie die Pioniere, die die Weiten des amerikanischen Westens besiedelten. So soll, wenn es nach den Plänen zweier Wissenschaftler geht, schon bald auch der Mars von Menschen kolonisiert werden.
Forscher finden Schmerzgen mit Verbindung zu Kreativität Österreichische und amerikanische Forscher identifizierten ein Gen, dessen Varianten für unterschiedlich starkes Schmerzempfinden beim Menschen verantwortlich sind. Es ist gleichzeitig das erste jemals gefundene Gen für Synästhesie. Menschen mit dieser Fähigkeit empfinden etwa Worte als Farben oder Klänge als Bilder und sind überdurchschnittlich kreativ. Das Wissenschaftsjournal Cell berichtet in seiner kommenden Ausgabe. |
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