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Amphibien: Forscher wollen 100 bedrohte Arten aufspüren

An den entlegendsten Winkeln der Erde wollen Forscher im Auftrag der Umweltorganisation “Conservation International” bedrohte Amphibien-Arten ausfindig machen. Einige wurden seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Auch ein mysteriöser Pilz soll untersucht werden.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Biologie: Killerpilz zwingt Tiere zu Verhaltensänderungen

In Panama hat ein mysteriöser Hautpilz bereits 30 Amphibienarten ausgelöscht: Experten warnen vor einem Massensterben wie bei den Dinosauriern.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Zentralamerika – Pilzkrankheit löscht Amphibienarten aus

AP

Seit über zwei Jahrzehnten sterben weltweit massenhaft Amphibien, wofür auch eine Pilzerkrankung verantwortlich ist. Nun hat erstmals ein internationales Forscherteam präzise die Auswirkungen der Epidemie auf die Artenvielfalt beziffert: Nachdem die Pilz-Welle über einen Nationalpark in Zentralpanama hinweggefegt war, blieben nur knapp 60 Prozent der Spezies übrig.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Artensterben: Tödlicher Pilz bedroht Existenz der Amphibien

Wissenschaftler nennen es das größte Artensterben seit dem Tod der Dinosaurier: Seit zwei Jahrzehnten sterben weltweit massenhaft Amphibien. Schuld daran ist eine Pilz-Epidemie. Forscher haben jetzt erstmals das Ausmaß der tödlichen Seuche beziffert – allein in Panama wurden 40 Prozent der Spezies dahingerafft.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Genomanalyse: Sei ein Frosch!

Überraschendes Ergebnis der ersten umfassenden Analyse eines Amphibiengenoms: Mensch und Frosch sind genetisch ähnlich. Die Tiere können als Modell für den Kampf gegen Krankheiten dienen. Auch beim Schutz der Amphibien vor Umweltgiften soll das entschlüsselte Genom helfen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Chytridpilz bedroht Amphibien in höheren Lagen offenbar stärker – erste Ergebnisse aus dem EU-Projekt RACE

London/ Moulis/ Leipzig. Geburtshelferkröten im Gebirge leben gefährlich. Ihr Risiko, an der Amphibienseuche Chytridiomykose, die durch den Chytridpilz ausgelöst wird, zu erkranken und zu sterben, ist wesentlich höher als bei ihren Artgenossen im Flachland. In den höheren Lagen seien bis zu 100 Prozent der Kröten an dieser Krankheit verendet, schreibt ein internationales Wissenschaftlerteam im Fachblatt “Ecology Letters”. Ob der Chytridpilz besser an kältere Regionen angepasst ist oder ob das Immunsystem der Kröten dort empfindlicher reagiert, ist jedoch noch ungeklärt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Biologie: Frösche – Maßloser Sex gegen die Ausrottung

Ein Drittel aller Froscharten ist bedroht: Aber die Amphibien geben alles, ihre Art zu erhalten. Denn ihr Leben verläuft nach der Devise: schlüpfen, aufwachsen, sich paaren. Würde etwa aus jedem Ei einer Kreuzkröte eine Kaulquappe schlüpfen, so wäre eine Großstadt wie Berlin schon bald mit einem Krötenteppich bedeckt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Biologische Schädlingsbekämpfung: Katzenfutter soll Monsterkröten stoppen

Mit einem ungewöhnlichen Trick wollen australische Forscher die Invasion der giftigen Aga-Kröte in ihrem Land aufhalten. Katzenfutter soll Ameisen anlocken – die dem Amphibien-Nachwuchs nach dem Leben trachten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Fünf Minuten Bio: Stabiles Klima nutzt der Artenvielfalt

Es gibt Regionen, in denen wimmelt es: Nicht nur ein paar Vögel, sondern zig verschiedene Vogelarten zwitschern in den Bäumen. Fisch- und Insektenarten gibt es im Übermaß, Reptilien und Amphibien wuseln umher. Auf seltenen Pflanzen wachsen noch seltenere, kuriose Lebensformen warten an jeder Ecke.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Rote Liste: 17.291 Tierarten kämpfen gegen das Aussterben

Es ist eine düstere Bilanz, die die Weltnaturschutzunion IUCN nun vorgelegt hat: 30 Prozent der Amphibien sind vom Aussterben bedroht, weitaus schlimmer steht es um die Pflanzenwelt. Das Ziel, die Zahl der bedrohten Tier- und Pflanzenarten bis 2010 deutlich zu senken, ist in weite Ferne gerückt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Rote Liste: Amphibien sind weltweit am meisten bedrohte Tiere

Die zu Lande und zu Wasser lebenden Arten leiden immer mehr unter den Umweltveränderungen vor allem durch den Menschen. Am stärksten vom Aussterben bedroht, sind jedoch die Amphibienarten. Das geht aus der jüngsten Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) in Gland in der Schweiz hervor.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neurologie: Wie sich Fische durchs Wasser tasten

Infrarotlicht, elektromagnetische Wellen und Ultraschall kann der Mensch nur über Messgeräte erfassen. Fischen und einigen Amphibien geht’s da besser: Sie verfügen über ein einzigartiges Sinnessystem: die Seitenlinienorgane. Mit ihnen tasten sie Objekte in ihrer näheren Umgebung ab, und das ohne direkten Körperkontakt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Unsichtbare Spuren im Wasser – Die mathematische Entschlüsselung eines faszinierenden Sinnesorgans:

Fische und einige Amphibien verfügen über ein einzigartiges Sinnessystem, das der Seitenlinienorgane. Mit ihnen tasten sie Objekte in ihrer näheren Umgebung ab, ohne direkten Körperkontakt zu ihnen. Professor Leo van Hemmen erforscht mit seinem Team am Physik-Department der Technischen Universität München (TUM) die Grundlagen dieser Wahrnehmung. Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte van Hemmen kürzlich in der Fachzeitschrift Physical Review Letters. Das renommierte Wissenschaftsjournal Nature stellt sie in der aktuellen Ausgabe als “Research Highlight” vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Internationales Forscherteam entdeckt mehr als 130 neue Froscharten auf Madagaskar

Madagaskar steht zurzeit hauptsächlich aufgrund innenpolitischer Unruhen in den Schlagzeilen. Die ostafrikanische Insel ist vor allem aber für die Einzigartigkeit ihrer Tier- und Pflanzenwelt bekannt. Ein Team von Zoologen unter Federführung der Technischen Universität Braunschweig hat nun umfassende Ergebnisse zur Artenvielfalt der madagassischen Amphibien vorgestellt. Das spektakuläre Ergebnis: Die Entdeckung von mindestens 130, vielleicht sogar mehr als 200 vollkommen neuen Froscharten (PNAS 4.5.09*). Die Erkenntnisse sind für den Natur- und Artenschutz von Bedeutung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Südamerika: Mini-Frosch fasziniert Biologen

Er ist so winzig, dass er bequem auf eine Fingerkuppe passt: Forscher haben im Südosten Perus den kleinsten Frosch der Anden entdeckt. Er lebt in luftiger Höhe und gehört zu den kleinsten Amphibien der Welt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neu entdeckte Amphibien-Art: Mini-Frosch passt auf Fingerspitze

Forscher haben in den südamerikanischen Anden einen Winzling entdeckt: “Noblella pygmaea” ist nur elf Millimeter groß. Hätte der kleinste Frosch der Anden, der zugleich zu den kleinsten Amphibien der Welt zählt, nicht so laut gequakt, hätten die Wissenschaftler in wohl übersehen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Evolution: So viele tierische Kreaturen stecken im Menschen

Die Ähnlichkeiten sind erstaunlich: Embryonen von Amphibien, Vögeln, Säugern und Menschen lassen sich in den frühen Stadien ihrer Entwicklung kaum voneinander unterscheiden. Die Entwicklung von Föten stellt einen Schnelldurchlauf der Evolution dar – wir stehen Tieren näher als wir glauben.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Evolution: So viel tierische Kreaturen stecken im Menschen

Die Ähnlichkeiten sind erstaunlich: Embryonen von Amphibien, Vögeln, Säugern und Menschen lassen sich in den frühen Stadien ihrer Entwicklung kaum voneinander unterscheiden. Die Entwicklung von Föten stellt einen Schnelldurchlauf der Evolution dar – wir stehen Tieren näher als wir glauben.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Tiere: Zehn neue Amphibien-Arten in Kolumbien entdeckt

Frösche mit durchsichtiger Haut und mit orangenen Beinen sind die jüngste Ausbeute von Wissenchaftlern. Die Region im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Panama ist für die Forscher “ohne Zweifel eine wahre Arche Noah”. Reptilien und Vögel, gefährdete Tapire, Schweine und Affen kamen ebenfalls zum Vorschein.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Südamerika: Forscher melden Entdeckung neuer Amphibien-Arten

Frösche mit durchsichtiger Haut und orangefarbenen Beinen: Wissenschaftler haben im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Panama nach eigen Angaben zehn bisher unbekannte Amphibien-Arten gefunden. Bei ihrer dreiwöchigen Expedition im Regenwald stießen die Forscher auch auf seltene Säugetiere.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft