Über Wissenschaftsecho

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30 Meter vor Ziel: Russen müssen Antarktis-Bohrung abbrechen

Seit Millionen Jahren liegt der Wostoksee unberührt unter der Antarktis: Fast hätte eine russische Bohrmannschaft das fast 4000 Meter dicke Eis durchbrochen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Bau in der Antarktis: Gigantisches Neutrino-Observatorium ist fertig

Es ist ein Projekt der Superlative: 1500 Meter unter dem antarktischen Eis haben Forscher einen 1000 Meter langes Neutrino-Observatorium gebaut. Icecube soll Hochenergie-Neutrinos registrieren, die milliardenfach die Erde durchqueren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Überraschender Klimaeffekt: Südpolarstürme lassen Antarktis-Eis schmelzen

Riesige Eisberge brechen von den antarktischen Gletschern ab, der südpolare Eispanzer schrumpft immer weiter. Jetzt haben Wissenschaftler einen neuen möglichen Grund für den Schwund entdeckt: Stürme treiben warmes Tiefseewasser gegen die Küsten – und beschleunigen so die Schmelze.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Polregionen: Der Kälterekord liegt bei minus 89,2 Grad Celsius

Im Süden ist es kälter als im Norden – zumindest was die Temperaturen an den Polen betrifft: Der unangefochtene Rekordhalter ist die Antarktis.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Antarktis: Ozonloch schließt sich langsam wieder

Es ist ein positives Signal, das zeigt, welche Wirkung internationaler Umweltschutz haben kann: Die Ozonschicht erholt sich langsam wieder. Auch das Ozonloch im antarktischen Winter hat etwas an Ausdehnung verloren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Schiffskollision: Japanische Walfänger von Vorwurf freigesprochen

Hatten japanische Walfänger das Hightec-Schiff der Tierschutzorganisation Sea Shepherd absichtlich gerammt? Nach der dramatischen Kollision in der Antarktis haben neuseeländische Ermittler den Vorfall untersucht – und kommen zum Ergebnis, dass offenbar beide Seiten Schuld daran waren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Ökologie: Schnecken surfen über den Pazifik

Schnecken, Muscheln und Asseln in Neuseeland und der Antarktis ähneln sich oft auf verblüffende Weise. Jetzt haben Forscher den Grund herausgefunden: Die Tiere reisen auf Algenmatten über den Pazifik.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Schneefall: Warum die Antarktis nicht an Eis verliert

Die Erde wird im globalen Durchschnitt immer wärmer – aber die Eisbedeckung der Antarktis wird größer, anstatt abzunehmen. Jetzt bieten Forscher eine einfache Erklärung für das Phänomen – und warnen zugleich davor, dass es damit schon bald vorbei sein könnte.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

El Niño beeinflusst Strömungspumpe in der Antarktis

Im antarktischen Weddell-Meer sinken großen Mengen Wasser von der Meeresoberfläche in die Tiefe ab und treiben damit das globale Band der Meeresströmungen an. Meeresforscher aus Kiel und aus den USA konnten jetzt anhand einer Langzeitmessung nachweisen, dass der Strömungsmotor dort starken Schwankungen unterliegt, die eng mit Wetter- und Klimaphänomenen zusammenhängen. Die entsprechende Studie erscheint in der aktuelle Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Forscher in der Antarktis: Flucht zu sich selbst

Wer in der Antarktis forscht, der muss mit sich selbst im Reinen sein. Die karge Landschaft und die extremen Naturgewalten lassen kaum Fluchtwege zu, weder von diesem Ort, noch von der eigenen Psyche. Gerald Traufetter berichtet in “Mekkas der Moderne” über Wissenschaftler an der Grenze.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Antarktisches Eis birgt wichtige Hinweise – Der Ursprung der Bausteine des Lebens

AP, AP

Washington (RPO). Organische Materie hat sich direkt in den kalten Regionen unseres noch jungen Sonnensystems gebildet. Das belegen sogenannte Mikrometeoriten aus der Antarktis, die ein französisches Forscherteam untersucht hat. Typischerweise stammen organische Zusammensetzungen aus den interstellaren Staubwolken, in denen neue Sterne und Planetensysteme entstehen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Wie fließt Eis? – Wissenschaftler präsentieren Ergebnisse neuer Messverfahren aus der Antarktis

Derzeit findet in Wien die jährliche Tagung der European Geosciences Union (EGU) statt. Dr. Olaf Eisen vom Alfred-Wegener-Institut präsentiert dort Ergebnisse eines umweltschonenden Messverfahrens, das er und seine Kollegen im Frühjahr 2010 erstmalig auf dem Eisschelf der Antarktis eingesetzt haben. Es liefert Daten, die in Modelle zur Eismassenbilanz eingehen und somit unter anderem eine bessere Vorhersage der zukünftigen Änderungen des Meeresspiegels erlauben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Antarktis: Lachgasfund an Salzsee verblüfft Forscher

An einem extrem salzigen See in der Antarktis haben Forscher Lachgas nachgewiesen – eines der gefährlichsten Treibhausgase. Erstaunlicherweise entsteht es dort nicht bei biologischen Prozessen: Das Gas bildet sich bei einer chemischen Reaktion, die der Wissenschaft bisher unbekannt war.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Antarktis: Lachgas-Fund an Salzsee verblüfft Forscher

An einem extrem salzigen See in der Antarktis haben Forscher Lachgas nachgewiesen – eines der gefährlichsten Treibhausgase. Erstaunlicherweise entsteht es dort nicht bei biologischen Prozessen: Das Gas bildet sich bei einer chemischen Reaktion, die der Wissenschaft bisher unbekannt war.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Meteorit-Datierung: Mars entwickelte sich anders als gedacht

Wie lange waren die Vulkane auf dem Mars aktiv? Mit Hilfe eines Meteoriten aus der Antarktis haben Forscher auf diese Frage jetzt eine neue Antwort gefunden. Ihr Fazit: Flüssiges Magma schwappte weit länger als gedacht auf unserem Nachbarplaneten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Vulkanismus: Meteorit verrät Entwicklungsgeschichte des Mars

Wie lange waren die Vulkane auf dem Mars aktiv? Mit Hilfe eines Meteoriten aus der Antarktis haben Forscher auf diese Frage jetzt eine neue Antwort gefunden. Ihr Fazit: Flüssiges Magma schwappte weit länger als gedacht auf unserem Nachbarplaneten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Forscherpech: Crew vergisst Schlauch – Schiff fährt 3000 Kilometer extra

Es ist nur ein Schlauch, aber er kostet die australischen Steuerzahler rund 334.000 Euro. Die Besatzung eines Schiffs hat vergessen, das Ausrüstungsteil zu einer Forschungstation in der Antarktis mitzunehmen – und muss nun umkehren. Der Umweg ist 3000 Kilometer lang.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Antarktis-Expedition: Wale erforschen – ohne Blutvergießen

Sechs Wochen lang hat ein internationales Walforscherteam die Antarktis durchquert. Die Wissenschaftler haben eine große Menge an Daten über die Meeressäuger gesammelt – ohne einen einzigen Meeressäuger zu töten, so wie es Japan nach wie vor für nötig hält.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Zur Mauser in die Antarktis oder nach Brasilien

Nicht nur Landvögel, auch manche Seevögel legen ungeheure Distanzen zurück: Der Dunkle Sturmtaucher beispielsweise umrundet auf seiner Reise anderthalb Mal die Erde. Trotzdem ist das Zugverhalten von Seevögeln im Vergleich zu ihren auf dem Land lebenden Verwandten kaum bekannt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie haben das Zugverhalten von Dünnschnabel-Walvögeln untersucht und entdeckt, dass die Tiere ihre Mauserzeit in zwei weit auseinander liegenden Gebieten verbringen. Manche Seevögel können also offenbar ihren Lebensraum äußerst flexibel wechseln, wenn es die Bedingungen erfordern – eine lebensnotwendige Anpassung an die unvorhersehbaren Bedingungen auf hoher See.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Koloss mit der Größe Luxemburgs – Riesen-Eisberg könnte Ozeane gefährden

Commonwealth of Australia, AP

Ein Eisberg in der Größe Luxemburgs ist in der Antarktis gegen einen Gletscher geprallt und hat dort einen weiteren riesigen Eisberg losgelöst. Beide trieben nun nebeneinander in rund 100 bis 150 Kilometer Entfernung von der Antarktis weg, erklärte der australische Glaziologe Neal Young am Freitag.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Kollision in der Antarktis: Gigantischer Eisberg in der Antarktis abgebrochen

Das gibt es nur alle 50 bis 100 Jahre: In der Antarktis ist ein treibender Eisberg in einen Gletscher gekracht – und hat so den Abbruch eines Eis-Kolosses von der Größe Luxemburgs ausgelöst. Forscher glauben, dass der Crash Auswirkungen auf die Ozeanströmung haben könnte.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Tektonik: Gigantischer Eisberg in der Antarktis abgebrochen

So etwas gibt es nur alle 50 bis 100 Jahre: Eine Jahrhundert-Kollision hat in der Antarktis einen gigantischen neuen Eisberg geschaffen. Die Eismasse, so groß wie Luxemburg, birgt allerdings auch ein Problem: Sie könnte eine Region vom Meer abschneiden, aus der besonders kaltes Meereswasser in die Ozeane fließt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Jahrhundert-Kollision in der Antarktis: Eisgigant bricht vom Gletscher ab

Bei einer Kollision in der Antarktis wurde ein Eisberg von der Größe Luxemburgs geschaffen. Der Gigant entstand, als ein älterer Eisberg den Mertz-Gletscher rammte. Der Abbruch könnte weitreichende Folgen für Wetter und Meeresströmung haben.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Zusammenstoß in der Antarktis: Grollen von Eisberg-Crash aufgezeichnet

Kollision in der Nähe einer deutschen Forschungsstation: Ein gigantischer Eisberg ist gegen die Schelfeis-Kante der Antarktis geknallt und zerstörte eine Trasse für Fahrzeuge. Das Geräusch des Aufpralls kann sich jeder anhören.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Polarstation Antarktis: Riesiger Eisberg kollidiert mit Schelfeis

Bruchstücke des Ross-Schelfeises treiben um den antarktischen Kontinent. In der Nähe einer deutschen Polarstation ist jetzt einer der weißen Riesen mit der festen Schelfeiskante kollidiert. Forscher erhoffen sich neue Erkenntnisse über die Physik des Eises.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Vor der Antarktis: Walfang-Gegner entert japanisches Fangschiff

Er ließ sich mit einem Jetboot bis an den Walfänger bringen, dann sprang er: Ein Öko-Aktivist hat in den Gewässern vor der Antarktis ein japanisches Walfangschiff geentert. Offiziell will er eine Rechnung überbringen. Die Japaner erwägen nun, ihn mit nach Hause zu nehmen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Attacke in der Antarktis: Walfänger rammt Tierschützerschiff

Einen Meter lang soll das Loch im Rumpf sein – verletzt wurde zum Glück niemand: In der Antarktis ist es erneut zu einer Kollision zwischen einem Walfang-Schiff und einem Boot von Tierschützern gekommen. Die Walfang-Gegner sprechen von einer absichtlichen Attacke.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Einsparpotential: 460.000 Liter Diesel – Windkraftwerk in der Antarktis in Betrieb

ddp, ddp

Neuseeland und die USA haben am Samstag ein Windkraftwerk in der Antarktis in Betrieb genommen, das die wissenschaftlichen Stationen beider Staaten mit Strom versorgen soll.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Antarktis: Walfänger zerstören Hightech-Schiff von Umweltaktivisten

Japanische Walfänger haben ein Schiff der Tierschutzorganisation Sea Shepherd in der Antarktis gerammt und schwer beschädigt. Die Aktivisten hatten die Fischer zuvor mit Stinkbomben beworfen. Seit Jahren kämpfen sie gegen den Walfang – jetzt sprechen sie von einem “Walkrieg”.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Drama in der Antarktis: Walfänger rammen Umweltaktivisten

Dramatischer Zwischenfall in der Antarktis: Umweltaktivisten sind bei Protesten mit einem japanischen Walfänger zusammengestoßen. Das Schnellboot der australischen Tierschützer wurde dabei stark beschädigt, die Besatzung konnte gerettet werden.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit