Über Wissenschaftsecho

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Medizingeschichte: Kleopatras Make-up schützte auch vor Krankheiten

Kleopatra gilt als schöne Königin der Antike – nicht zuletzt wegen ihrer Schminke, auch um die Augen herum. Die hatte jedoch nicht nur einen optischen Zweck, wie Forscher jetzt herausfanden. Vielmehr wurden Blei und Bleisalze verwendet. Eine geringe Dosis davon hielt bei Infektionen Bakterien in Schach.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Literarisches Flickwerk erzählt die Bibel neu: RUB-Forscher entdeckt Eudokias "weibliche" Theologie

Der Kaiserin neue Kleider

Man nehme: einen griechischen Homertext, dazu Schere und Leimtopf. Den Text säuberlich in Einzelverse zerschneiden, gut durchmischen und auf einen Schreibtisch schütten. Dann passende Verse zusammenleimen, bis ein neuer Sinn entsteht. – Unmöglich? Nein, ein in der Antike erfundenes literarisches Verfahren. Auf diese Weise erzählte Kaiserin Eudokia die Bibel neu und gab ihr ein menschlicheres Gesicht. Das beschreibt Prof. Dr. Reinhold Glei (Klassische Philologie der Ruhr-Universität Bochum) in einer jetzt erschienenen Studie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Liebe über den Tod hinaus: Das Geheimnis der ägyptischen Tiermumien

Im alten Ägypten hat man nicht nur Menschen in Mumien verwandelt. Auch Tiere wurden zu Hunderttausenden konserviert – darunter Katzen, Mäuse, Widder und sogar Gazellen und Krokodile. Forscher erhoffen sich von den Tiermumien einzigartige Einblicke in den Alltag der Antike.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Methoden der alten Ägypter: Mumie aus dem Natronbad

Wie konnten die alten Ägypter Körper für die Ewigkeit konservieren? Zürcher Forscher haben nach antikem Rezept Gebeine mumifiziert – und dann mit neuester Technik untersucht. Das Gewebe blieb fast perfekt erhalten, viel besser als erwartet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Abschied vom Dualismus Geist und Materie

Dualismus Geist-Materie

Dualismus Geist-Materie

Große Physiker machen sich zuweilen philosophische Gedanken. Der Vater der Quantenphysik, Erwin Schrödinger war der Meinung, dass der Abschied vom Dualismus die Bedingung für die widerspruchsfreie Erklärung allen physikalischen Geschehens ist.

Neue Forschungen des Verfassers dieses Beitrags scheinen das zu bestätigen. Wer aber glaubt, Schrödinger sei ein hoffnungsloser Materialist gewesen, der sieht sich getäuscht. Wenn man keine Widersprüche in der Erklärung der Welt haben will, dann ist laut Schrödinger die Bedingung: „… dass wir alles Geschehen in unserer Vorstellungswelt vor sich gehend denken, ohne derselben ein materielles Substrat als Objekt zu unterlegen, …“ (Quelle: Dürr, Hans-Peter, Hrsg., Physik und Transzendenz, Scherz (1989), S. 188). Das können nicht die Worte eines Materialisten sein. Das sind Worte, die nur ein Anhänger des idealistischen Monismus aussprechen kann, der Geistiges als die Basis unserer Welt ansieht. - Weiter lesen …

Gestohlene Artefakte: Louvre will ägyptische Fresken zurückgeben

1980 wurden sie aus einem Grab in Luxor gestohlen, jetzt werden die Fresken im Louvre ausgestellt. Nun lenkt das Pariser Museum im Streit um die antiken Malereien ein und hat der ägyptischen Altertumsverwaltung zugesichert, die vier Fresken zurückgeben zu wollen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Weihungen und Weihegaben in antiken Heiligtümern

Interdisziplinäres Symposium mit Archäologen und Philologen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Archäologie: Doppelgrab aus Bronzezeit in Troja ausgegraben

In der legendären antiken Stadt Troja in der heutigen Türkei haben Tübinger Archäologen ein Doppelgrab aus der Spätbronzezeit entdeckt. Weiter Funde deuten darauf hin, dass sich die Stadt nach 1300 vor Christus noch ausdehnte.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Antike Schriften: Jäger des verlorenen Wissens

Nur ein Prozent aller Schriften der Griechen, Römer und Ägypter soll die Zeiten überdauert haben. Bis heute suchen Forscher nach den Überresten der Bibliothek von Alexandria – und in Papyrusfragmenten nach Gedanken aus einer vergangenen Welt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Finsteres Mittelalter oder moderne Heilmethoden?

Von Blutegeln und der Kunst des Schröpfens
Wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, beginnt die Naturheilkunde. Akupunktur, Blutegeltherapie und Schröpfen stellen die Schulmedizin dabei weder in Frage noch ersetzen sie sie. Vielmehr finden die Verfahren Anerkennung als sinnvolle Ergänzung zur klassischen Behandlung. - Weiter lesen …

TUB: Das geographische Wissen der Antike

TU-Forscher entziffern Weltkarte des Klaudius Ptolemaios und untersuchen die Ergebnisse und Methoden der alten Geographen und Astronomen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Macht der Liebe: Schmetterlinge im Bauch oder Drogen im Hirn?

Nichts macht derart high wie Verliebtsein: Romantiker behaupten, die Liebe sei eine Himmelsmacht, doch dubiose Internetshops wollen uns glauben machen, ein Spray mit dem Pheromon Oxytocin, das auch beim Orgasmus ausgeschüttet wird, kann auf das Gegenüber erotisch einwirken – ist Liebe am Ende wirklich nur pure Biochemie?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Syrien: Forscher entdecken mehr als 100.000 Jahre alte Werkzeuge

Faustkeile, Klingen und ein Riesenkamel: Ein syrisch-schweizer Forschungsteam hat in der Nähe der antiken Stadt Palmyra in Syrien zahlreiche Werkzeuge ausgegraben, die bis zu 200.000 Jahre alt sind. Außerdem entdeckten sie ein prähistorisches Kamel – doppelt so groß wie die heutigen Tiere.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Unesco-Vorwurf: US-Soldaten haben in Babylon Kulturschätze vernichtet

Schwere Schäden im antiken Babylon: US-Soldaten haben in der Ruinenstadt versucht, Steine herauszubrechen, berichtet die Unesco. Kulturschätze wurden auch aus Unwissenheit zerstört. Händler bieten Altertümer aus dem Irak selbst in Deutschland an, wie ein aktueller Fall zeigt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Handel mit irakischen Artefakten: Leichtes Spiel für die Antikenmafia

Der Handel mit Altertümern blüht. Doch vor allem Artefakte aus dem Irak sind meist illegaler Herkunft. In den Kriegswirren von 2003 verschwanden Tausende Kunstobjekte, nun werden sie in Deutschland verkauft. Die hiesigen Behörden agieren nur zaghaft.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Archäologie: Steinbruch aus der Zeit Jesus’ gefunden

Vier Kilometer von Jericho entfernt haben Forscher ein unterirdisches Gewölbe entdeckt – vemutlich Teil eines antiken Klosters. Auf den riesigen Säulen sind Symbole eingeritzt – Kreuze, römische Buchstaben und ein Emblem. Beduinen hatten die Wissenschaftler zuvor gewarnt, dass der Ort verwunschen sei.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Akropolis-Museum eröffnet – Neuer Tempel für Athen

AFP, AFP

Einige der größten Kunstschätze der griechischen Antike werden in dem neu eröffneten Museum an der Akropolis in prachtvollem Rahmen präsentiert. Die am besten erhaltenen Teile des Parthenon-Figurenschmucks fehlen – sie sind in London. Die Griechen wollen das nicht hinnehmen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Parthenon in Athen: Statuen waren teilweise blau bemalt

Die Antike war blau. Zumindest teilweise. Der Parthenon, das zentrale Gebäude auf der Athener Akropolis, erstrahlte nicht immer in reinweißem Marmor. Ein Forscher hat nun mit einer einfachen Methode eine schon seit längerem existierende Vermutung bestätigt.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Militär: Wenn dressierte Tiere in den Krieg ziehen

Tiere lassen sich vortrefflich als Waffen benutzen. In der Antike setzten die Feldherren Elefanten wie Panzer ein. Im Mittelalter wurden Bienenvölker auf den Gegner losgelassen. Und das US-Militär bildet Bienen als Sprengstoff-Detektive aus. Viele Tiere leisten so gute Dienste im Krieg, dass sie Orden bekommen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Nippes aus dem alten Rom – Neutronen im Dienst der Archäologie

Einen Blick in eine römische Gottheit hinein warfen jetzt Physiker an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM). Sie untersuchten für die Archäologische Staatssammlung München mittels Neutronen-Tomographie eine Merkur-Statuette und stellten fest: Die Bronzefigur ist hohl und ihre Beine wurden nachträglich angesetzt. Indizien für eine antike Massenproduktion.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Astronomie in der Antike: Mehr Sonne bitte!

Hauptsache gigantisch, lautete das Motto der Römer, selbst wenn sie Sonnenuhren bauten. Sogar das Pantheon soll einer neuen Theorie zufolge dem Studium des Gestirns gedient haben. Zu Meister-Astronomen wurde aber ein anderes Volk der Antike, das Raffinesse vor Größe setzte: die Griechen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Astronomie in der Antike: Sonnenuhren in XXL

Hauptsache gigantisch – so lautete das Motto der Römer, auch wenn es um Sonnenuhren ging. Sogar das Pantheon soll dem Studium der Sonne gedient haben, so eine neue Theorie. Zu Meister-Astronomen wurde aber ein anderes Volk der Antike, das Raffinesse vor Größe setzte: die Griechen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Römische Zahlen: Rechenhemmnis aus der Antike

Vor 2000 Jahren blühte die noch junge Mathematik auf. Eine Erfindung der Römer erschwerte Menschen das Rechnen allerdings noch über Jahrhunderte: die römischen Zahlen. Erst 1500 Jahre später besannen sich die Europäer auf ein besseres System.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Automaten der Antike: Wie die Götter die Tempeltüren öffneten

Wundersame Technik der Antike: Wie von Geisterhand gelenkt tanzten Puppen, öffneten sich Tempeltüren und sangen Orgelpfeifen. Der Trick dahinter: Automaten, die mit Wasserdampf und raffinierter Technik arbeiteten. Ein Überblick über kuriose, jahrtausendealte Erfindungen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neu entdeckte Königsinschrift des Nabonid von Babylon in Tayma (Saudi-Arabien)

In der Oase Tayma (Saudi-Arabien) wurde bei Ausgrabungen der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts und der Allgemeinen Kommission für Tourismus und Antikenwesen des Königreichs Saudi-Arabien ein weiterer Keilschrifttext entdeckt. Dieser nennt erstmals den Namen des letzten babylonischen Königs Nabu-na’id (556-539 v. Chr.), wie der Assyriologe Dr. Hanspeter Schaudig (Universität Heidelberg) mitteilt, der den Text bearbeitet. Gefunden wurde das Sandsteinfragment in der Nähe eines Tempels.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Antike Thermen: Die Hightech-Wellnesstempel der Römer

Wellness war schon im Alten Rom wichtig: Nach der Arbeit gingen nicht nur die Reichen, sondern auch gewöhnliche Römer in die Thermen. In den oft luxuriösen Badehäusern wurden bei Körperpflege, Sport und Entspannung Kontakte geknüpft und Geschäfte ausgehandelt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Antikythera-Mechanismus: Geheimnis des antiken Computers

Der Mechanismus von Antikythera gilt als ältester Computer der Welt – und er ist so komplex, dass Forscher ihn bis heute nicht vollständig verstehen. Ein großer Kongress soll nun dabei helfen, der Uralt-Maschine ihre letzten Geheimnisse zu entreißen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Antikythera-Mechanismus: Das Geheimnis des antiken Computers

Der Mechanismus von Antikythera gilt als ältester Computer der Welt – und er ist so komplex, dass Forscher ihn bis heute nicht vollständig verstehen. Ein großer Kongress soll nun dabei helfen, der Uralt-Maschine ihre letzten Geheimnisse zu entreißen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Ungewöhnlicher Fang: Fischer ging antike Bronzestatue ins Netz

Einen ganz besonderen Fang hat ein griechischer Fischer in der Ägäis gemacht: Beim Einholen seiner Netze zog er eine bronzene Reiterstatue aus dem Wasser, die rund 2200 Jahre alt ist.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Evolution: Stammbaum des Lebens treibt neue Äste

Erste Versuche, die Natur in eine systematische Ordnung zu fügen, gab es bereits in der Antike: Doch die Kriterien dafür schienen willkürlich. Zwar wurde mit Darwins Entdeckung, dass alles Leben auf einen Ursprung zurückgeht, vieles anders. Doch bis heute suchen Forscher nach der ultimativen Stammbaumanalyse.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft