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Wie sicher ist Nano? Nanotoxikologie: Eine interdisziplinäre Herausforderung

Mit der rasanten Entwicklung der Nanotechnologie mehren sich Befürchtungen über gesundheitliche Risiken von Nanoobjekten. Zu Recht? Und brauchen wir eine neue Disziplin «Nanotoxikologie», um die Risiken abzuschätzen? Antworten geben Harald F. Krug und Peter Wick in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Angewandte Chemie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Was bringt der energetische Biomasseanbau in der Stadt?

Leipzig, 11.01.2011 – Der nun vorliegende Abschlussbericht eines vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) geförderten und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) fachlich betreuten Forschungsprojektes gibt erste Antworten zu den Fragen, ob – und wenn ja in welchem Umfang – die Biomasseproduktion auf städtischen Recyclingflächen tragfähig sein kann und wie diese umgesetzt werden kann. Die Ergebnisse können nun als Endbericht auf der Homepage des BBSR im BBR heruntergeladen werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gewagt geantwortet: Auf welche Schlagzeile würden Sie 2011 gern verzichten?

Krisen, Klatsch und Katastrophen. Wer regelmäßig die Medien verfolgt, weiß: Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Susanne M. aus Leipzig fragte, welche Schlagzeile Sie im kommenden Jahr nicht lesen möchten. Die Antworten der stern.de-Leser.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Krebsforschung: Neues Verfahren entlarvt Aggressivität von Tumoren

Wie schnell wächst ein Tumor, wie aggressiv muss er bekämpft werden, welche Therapie hilft wirklich? Eine neue Methode verspricht rasche Antworten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Gegen weiße Flecken auf der Landkarte: EU-gefördertes Projekt stellt Umweltverschmutzung dar

Welches Ausmaß hat eine Ölverschmutzung auf hoher See? Wohin breitet sich das Öl aus? Um solche Fragen zu beantworten, stehen nun erstmals Landkarten im Internet zur Verfügung, die Luft-, Boden- und Wasserverschmutzung in Echtzeit darstellen. Dieses für jeden zugängliche Angebot ist das Ergebnis des internationalen Forschungsprojektes “Interoperability and Automated Mapping” (INTAMAP). Dabei haben Wissenschaftler eine Software entwickelt, die Umrisskarten erstellt, welche nicht nur das exakte Verschmutzungsgebiet darstellen, sondern auch zeigen, woher die Schadstoffe kommen und wohin sie sich bewegen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gewagt geantwortet: Warum lesen viele die Zeitung von hinten?

Zeitungen lesen viele von hinten nach vorne. Gabriele aus dem Saarland wollte wissen, warum das so ist. Liegt es an den Schlagzeilen? Lässt sich so besser blättern? Oder ist es schlichtweg Gewohnheit? Die Antworten der stern.de-Leser.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Wie Reiche denken und lenken

Rund jeder zehnte Milliardär der Welt wohnt in der Schweiz und drei Prozent der Schweizer Bevölkerung versteuern gleich viel Vermögen wie die restlichen 97 Prozent. Wer sind diese reichen Menschen? Wo und wie leben sie? Wie denken und lenken sie? Wie nehmen sie die sozialen Gegensätze wahr? Eine neu erschienene Studie der Universität Basel vermittelt aktuelle Antworten und interessante Einblicke zu den in der Schweiz wohnenden Reichen. Verfasst wurde die Studie von Ueli Mäder, Sarah Schilliger und Ganga Jey Aratnam vom Institut für Soziologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gewagt geantwortet: Warum bohren Autofahrer in der Nase?

Im Auto fühlen sich viele unbeobachtet. So scheint es zumindest. Denn an der Ampel oder im Stau bohrt so mancher in der Nase. Christina P. aus Hamburg hat sich gefragt, wie es zu dieser Unsitte kommt. Die kreativen Antworten der stern.de-Leser.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Die fehlgeleitete Friedenstruppe des Körpers

Forscher aus Braunschweig und Hannover zeigen, wie die Zerstörung bestimmter Immunzellen helfen kann, Krebs zu bekämpfen.

Um dem Immunsystem zu entgehen, bedienen sich Krebszellen vieler Tricks. Einer davon: Sie locken Zellen an, die in der Lage sind, Immunantworten zu unterdrücken – und verhindern so, dass der Körper die bösartigen Tumorzellen erkennt und bekämpft. Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig konnten nun in einer Zusammenarbeit mit Forschern des Instituts für Infektionsimmunologie am TWINCORE in Hannover zeigen, dass die zielgenaue Ausschaltung dieser unterdrückenden Immunzellen hilft, Tumore in Mäusen zurückzudrängen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wissenstest: Ungläubige kennen Religionen am besten

Wo wurde Jesus geboren? Wie heißt das erste Buch der Bibel? Menschen, die nicht an Gott glauben, können derlei Fragen am ehesten beantworten. Eine Umfrage in den USA ergab, dass Atheisten und Agnostiker am besten über Religion Bescheid wissen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Exoplaneten-Suche: Entdeckung zweiter Erde für 2011 vorausgesagt

Wann spüren Forscher einen Planeten auf, der Leben ermöglicht? Forscher beantworten diese Frage nun mit Mathematik: Ausgehend von den bisher entdeckten Exoplaneten sehen sie gute Chancen, dass es schon 2011 so weit sein könnte.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Körber-Preis für Jiri Friml – Kluge Hormon-Rikschas gegen den Hunger

Körber-Stiftung

Der renommierte Körber-Preis geht in diesem Jahr an den tschechischen Molekularbiologen Jiri Friml. Dem 37-Jährigen gelang es, eine grundlegende Frage zu beantworten: Wie bestimmen Pflanzen wo, wann und wie sie wachsen müssen? Seine Entdeckung könnte zu einer wichtigen Waffe im Kampf gegen den weltweiten Hunger werden. 


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Eine Zukunft ohne Wirtschaftswachstum?

Lässt es sich in Zukunft auch ohne Wirtschaftswachstum gut leben? Auf diese Frage liefern die Ökonominnen Irmi Seidl und Angelika Zahrnt fundierte Antworten, nachzulesen in ihrem neuen Buch “Postwachstumsgesellschaft. Konzepte für die Zukunft”. Am 7. September 2010 stellt Prof. Dr. Kurt Biedenkopf das Buch zusammen mit den beiden Herausgeberinnen in Berlin vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gewagt geantwortet: Wieso werden Einkaufswagen in der längsten Schlange abgestellt?

Die zahlreichen Antworten der stern.de-Leser zeigen: Es ist ein bekanntes Ärgernis. Einkaufswagen landen immer in der längsten Schlange. Warum ist das so, hatte Peter O. aus Höchstadt gefragt. Die originellsten Erklärungsversuche.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Russland: So dramatisch ist die Feuerkatastrophe wirklich

Was steckt hinter der russischen Feuerkatastrophe? Sind auch deutsche Wälder bedroht? Die wichtigsten Antworten zur Ökologie der Brände.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Maritimes Quiz: Wissen Sie Meer als wir?

In welche Richtung treibt ein Schlauchboot, wie kommt eigentlich der Sand an den Strand – und warum liegen die größten Kiesel ausgerechnet unterm Badehandtuch? Haben Sie sich bestimmt auch schon mal gefragt. Dann testen Sie doch mal, ob Sie die Antworten kennen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gewagt geantwortet: Wohin würden Sie im Weltall reisen?

Zu fernen Welten reisen – das klappt nur in Science-Fiction-Filmen. Träumen kann man trotzdem von Weltraumtrips. Die Antworten auf die Frage von Helga M. sind daher vielfältig, wobei sich nicht alle stern.de-Leser für fremde Planeten interessieren.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Gewagt geantwortet: Warum ertönt im Fitnessclub immer nervige Musik?

Da quält man sich schon hin und dann auch noch das: Warum ertönt in Fitnesscentern immer der gleiche nervtötende und schlechte Musikbrei, fragt sich Thom K. Die Antworten der stern.de-Leser.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Gewagt geantwortet: Was könnte die Vuvuzela ersetzen?

Auch bei dem entscheidenden Spiel gegen Ghana heute Abend werden die Vuvuzelas wieder zu hören sein. Christian F. aus Köln hat sich gefragt, gegen was die Tröte getauscht werden könnte. Und was wohl andere Länder an typischen Sounds zu bieten hätten. Die Antworten der stern.de-Leser.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Ölpest im Golf von Mexiko: Obama bestellt BP-Spitze zum Rapport

Barack Obama erhöht den Druck auf BP: Der US-Präsident hat Aufsichtsrat und Vorstand des britischen Ölmultis ins Weiße Haus zitert und erwartet neue Antworten auf die Bekämpfung der Ölpest im Golf von Mexiko. Unterdessen gibt es neue Horrormeldungen von der Unglücksstelle.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

"Kirche, Kernenergie, Klimawandel" – Aktuelle Stellungnahme des FIPH

Auf Initiative des Umweltbeauftragten des Bistums Hildesheim und auf Wunsch des Generalvikars des Bistums wurde am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover die Stellungnahme „Kirche, Kernenergie, Klimawandel“ erarbeitet.

Angesichts der bevorstehenden Entscheidung der Bundesregierung über eine Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke soll die Stellungnahme einen Beitrag gegen einen vorschnellen Entschluss leisten.

Die Stellungnahme kommt zu dem Ergebnis, dass die weitere Nutzung der Kernenergie gemeinwohlschädlich und nicht zu verantworten ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Schlafende Viren – alles eine Frage des Gleichgewichts

Was veranlasst Viren, sich entweder massiv zu vermehren oder sich ruhend „wie ein Wolf im Schafspelz“ im Gewebe zu verstecken und in einem so genannten latenten Zustand zu verharren? Forscher des Hamburger Heinrich-Pette-Instituts (<www.hpi-hamburg.de>)konnten jetzt nach mehrjähriger Forschung detaillierte Antworten darauf geben. Sie untersuchten das Karposi Sarcom-assoziierte Herpesvirus (KSHV) – ein Herpesvirus, das an der Entstehung bösartiger Tumore bei AIDS-Patienten beteiligt ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wilder Westen Jerusalem: Testamente geben Aufschluss über Motivation mittelalterlicher Pilger

RUBIN: Was die Kreuzfahrer erwarteten

Die Reise nach Jerusalem war im 11. und 12. Jahrhundert eine langwierige und gefährliche Unternehmung. Die Schiffspassage über das Mittelmeer dauerte viele Wochen, möglich war sie nur von Frühjahr bis Herbst. Trotzdem machten sich viele auf diesen Weg ins Gelobte Land. Was trieb sie an? Was erwarteten sie dort vorzufinden? Testamente von Kreuzfahrern und Pilgern geben Antworten. Prof. Dr. Nikolas Jaspert, Direktor des Zentrums für Mittelmeerstudien der Ruhr-Universität, liest zwischen den Zeilen. Darüber berichtet RUBIN, das Wissenschaftsmagazin der RUB, in seiner aktuellen Ausgabe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Forscher testen Thermometer für Mammut und Saurier

Forscher der Universität Bonn haben zusammen mit US-Kollegen ein chemisches Thermometer für längst ausgestorbene Tiere entwickelt. Mit der neuen Methode lässt sich bis auf zwei Grad genau bestimmen, welche Körpertemperatur Mammut, Säbelzahntiger oder Brachiosaurus hatten. Dazu benötigen die Wissenschaftler lediglich einen Zahn des jeweiligen Tieres. In der kommenden Ausgabe der Zeitschrift PNAS (doi: 10.1073/pnas.0911115107) zeigen sie, dass ihr Thermometer tatsächlich funktioniert. Als nächstes versuchen sie nun die Frage zu beantworten, ob die Dinosaurier warmblütig waren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Medizin: Neue Therapieansätze helfen Wachkoma-Patienten

Andreas Hofmann lag acht Monate und drei Tage lang im Wachkoma. Die Fachleute um ihn herum hatten nicht erwartet, dass er je wieder daraus erwachen würde. Doch gleich danach konnte er Fragen beantworten, Hände drücken und ein Lächeln versuchen. Neue Therapieansätze können Wachkoma-Patienten helfen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Tierische Kommunikation: Frösche unterhalten sich mit Rüttel-Signalen

Ungewöhnliches Kommunikationsmittel: Rotaugen-Laubfrösche lassen das Geäst vibrieren, um sich mitzuteilen. Ein reiches Rüttel-Vokabular erlaubt es ihnen, Botschaften über körperliche Größe, den Status und ihre Absichten abzugeben – die Antworten lassen nie lange auf sich warten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Angst vor Mikrowellen: Mammutstudie bringt keine Hinweise auf Krebsgefahr durch Handys

Löst Handystrahlung Hirnkrebs aus? Die weltweit größte Studie sollte endlich Antworten liefern, zehn Jahre lang haben Forscher Hunderttausende Menschen in 13 Ländern untersucht. Klare Anzeichen für ein erhöhtes Tumorrisiko fanden sie nicht. Doch Raum für Spekulationen bleibt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Frühmenschen-Genom: In jedem Menschen steckt etwas Neandertaler

Forscher haben einen großen Teil des Neandertaler-Erbguts entziffert. Damit können sie die Frage beantworten, ob der Frühmensch nur ein entfernter Verwandter oder auch ein Vorfahr des heutigen Menschen ist.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Frühmenschen-Erbgut entziffert: In jedem Menschen steckt ein wenig Neandertaler

Forscher haben einen großen Teil des Neandertaler-Erbguts entziffert. Damit können sie die Frage beantworten, ob der Frühmensch nur ein entfernter Verwandter oder auch ein Vorfahr des heutigen Menschen ist.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Frühmenschen-Genom entschlüsselt: In jedem Menschen steckt ein wenig Neandertaler

Forscher haben einen großen Teil des Neandertaler-Erbguts entziffert. Damit können sie die Frage beantworten, ob der Frühmensch nur ein entfernter Verwandter oder auch ein Vorfahr des heutigen Menschen ist.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit