(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen …
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(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen … (Pressehof) Leipzig – Wer Erfolg haben will, muss nur die richtigen Gedanken aussenden. Die Psychologin Kathrin Emely Springer zeigt einen Weg, wie Menschen die Welt nach den eigenen Wünschen gestalten können. Das Nachrichtenportal www.news.de stellt ihr Buch vor. - Weiter lesen … (Pressehof) Leipzig – Eine aktuelle Studie zeigt, dass TCM-Akupunktur im Falle von Herzinsuffizienz tatsächlich Wirkung zeigt. Mehrere wissenschaftliche Studien deuteten bislang darauf hin, dass auch unspezifisches Stechen ohne Berücksichtigung der TCM-Meridiane Schmerzen lindern kann. Angeblich setzt der Einsatz der Nadeln entzündungshemmende Stoffe wie körpereigenes Adenosin frei. Die Scheinakupunktur verlange außerdem kein richtiges Eindringen in die Haut. Es genüge, so die Studien, die Nadeln alle fünf Minuten für insgesamt dreißig Minuten rotieren zu lassen. - Weiter lesen … Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Wie das EU-Grenzregime sich auswirkt Kann man im Urlaub noch vom Besuch eines Fremden bei Einheimischen sprechen, wenn die Hotelangestellten selbst von weit her kommen? Ist die Serbin, die im Winter nach Deutschland reist um zu arbeiten, eine Touristin? Die Rollen vermischen sich, lautet ein Fazit von Dr. Ramona Lenz, Mitarbeiterin am RUB-Zentrum für Mittelmeerstudien. Sie hat Menschen auf Zypern und Kreta befragt und so die Auswirkungen des EU-Europäischen Grenzregimes untersucht. Ihre Dissertation „Mobilitäten in Europa“ ist jetzt im Buchhandel erhältlich. Einen wesentlichen Beitrag zur Entschlüsselung der allergiefördernden Eigenschaften von Nickel haben jetzt Wissenschaftler der Universität Gießen gemeinsam mit Kollegen aus Mannheim, Freiburg, Münster und München geleistet. Unter Federführung der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Matthias Goebeler und Dr. Marc Schmidt (Zentrum für Dermatologie, Venerologie und Allergologie) konnte aufgeklärt werden, auf welche Weise Nickel eine Entzündung der Haut hervorruft, die einem sichtbaren Ekzem vorausgeht. Diese Ergebnisse, die für innovative Prophylaxe- und Therapieansätze von Bedeutung sein können, wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Immunology“ veröffentlicht. Zwei US-Astronauten sollen heute (16. August) die Reparatur des defekten Kühlsystems der Internationalen Raumstation ISS abschließen. Sie werden dazu die Station kurz vor 13.00 Uhr deutscher Zeit zu ihrem dritten und letzten Außenbordeinsatz verlassen. Stefanie Kind, seit zwei Jahren wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bioverfahrenstechnik der Technischen Universität Braunschweig, hat im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Metabolic Engineering Conference als erste Europäerin den prestigeträchtigen „Young Metabolic Engineer Award 2010“ erhalten. Mit dem Preis wird ihre Forschung auf dem Gebiet der biobasierten Herstellung von Kunststoffen ausgezeichnet. Bayreuth (UBT). Einem Forschungsteam an der Universität Bayreuth ist es in Zusammenarbeit mit einem Industriepartner gelungen, ein Verfahren für das Recycling von Fluorpolymeren zu entwickeln. Das Verfahren ist wirtschaftlich effizient und ohne ökologische Risiken. Der Bau einer Pilotanlage würde den Weg in die industrielle Wiederverwertung öffnen. Zwei aktuelle Ranglisten unterstreichen es: Leipzig ist zu einem Zentrum der Evolutions- und Strukturbiologie geworden. Deutlich wird das unter anderem daran, dass Peter Stadler, Professor für Bioinformatik am Institut für Informatik, in der Fachzeitschrift “Laborjournal” mit 2.731 Zitierungen und 76 Artikeln Platz 1 im Ranking für Strukturbiologie sowie mit 2.655 Zitierungen und ebenfalls 76 Artikeln den 2. Rang im Bereich Evolutionsbiologie einnimmt. Hinzu kommen weitere Zitierungen von Artikeln aus dem ausgewerteten Zeitraum von 2004 bis 2007, an denen Stadler oder Mitarbeiter seiner Professur maßgeblich mitgewirkt haben. Krebszellen vermehren sich unkontrolliert und bedrohen so gesundes Gewebe. Ein Weg gegen ihre Ausbreitung könnte in Zukunft direkt über das Innere der kranken Zellen führen. In enger Zusammenarbeit ist es drei Arbeitsgruppen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich (NIM) gelungen, den Wirkstoff Colchicin in konzentrierter Form mit Hilfe von Nanopartikeln direkt in Zellen einzuschleusen. Die russischen Torf- und Waldbrände fordern ihren Tribut: Kohlenmonoxid bedroht Herz-Kreislauf-Kranke, hart Arbeitende und ungeborene Kinder.
Wie wird das Immunsystem schlagkräftiger gegen Krebs? Forscher vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) und der Charité – Universitätsmedizin in Berlin haben in zehnjähriger Entwicklungsarbeit die Rezeptoren bestimmter Immunzellen (T-Zellen), die T-Zell-Rezeptoren, so geschärft, dass sie Krebszellen künftig nicht mehr unerkannt links liegen lassen, sondern gezielt aufspüren. Das ist die Voraussetzung dafür, dass das Immunsystem die Krebszellen zerstören kann. Die Forscher entwickelten eine Maus mit einem ganzen Arsenal dieser T-Zell-Rezeptoren des Menschen (Nature Medicine, doi: 10.1038/nm.2197)*. Ziel ist, diese Rezeptoren für eine gezielte Immuntherapie bei Patienten einzusetzen.
Kulturelle Angebote steigern Wirtschaftswachstum – Klamme Haushaltskassen verleiten die Verantwortlichen schnell dazu, am Kulturetat zu sparen. Das könnte sich als kontraproduktiv erweisen. Wie eine Forschergruppe um den Wirtschaftswissenschaftler Stephan Heblich vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik herausgefunden hat, machen kulturelle Angebote Städte und Regionen interessanter für hochqualifizierte Arbeitskräfte – und fördern damit auch ein höheres Wirtschaftswachstum in der Region.
Menschen halten Hunde seit über 14.000 Jahren. Einen Beweis dafür ermittelten Forscher bei der Aufarbeitung einiger Fundstücke aus der Schweiz. Wissenschaftler des Homburger Instituts für Pharmakologie haben zusammen mit Kollegen des Instituts für Physiologie der Universität Regensburg und der Universität Leuven in Belgien einen bisher unbekannten Mechanismus identifiziert, der bei der Entstehung von Bluthochdruck eine entscheidende Rolle spielt. Die Forscher um die Diplombiologin Ilka Mathar und Prof. Marc Freichel konnten in Zusammenarbeit mit Prof. Rudi Vennekens (KU Leuven) und Prof. Frank Schweda (Universität Regensburg) zeigen, dass ein Ionenkanal, der als TRPM4 bezeichnet wird, die Freisetzung von Adrenalin aus Zellen des vegetativen Nervensystems und dadurch den arteriellen Blutdruck reguliert.
Es ist eine Sisyphus-Arbeit: 360 Wissenschaftler aus aller Welt wollen das Leben in den Ozeanen katalogisieren – vom Blauwal über Quallen bis zum Einzeller. Am geheimnisvollsten ist die Meereswelt vor Japan und Australien, besonders gefährdet im Mittelmeer.
RWTH-Wissenschaftler ermöglichen Erforschung von Salzschichten ohne aufwändige Bohrungsarbeiten Salz ist zäh und flüssig. „Es ist ein merkwürdiger Gesteinskörper“, sagt Univ.-Prof. Dr. Janos Urai vom Lehr- und Forschungsgebiet Geologie – Endogene
Wissenschaftler aus den USA und Kanada beginnen am Montag eine Expedition zur Vermessung des arktischen Meeresbodens. Von den Ergebnissen der auf fünf Wochen angesetzten Arbeiten erwarten beide Länder Aufschluss darüber, wie weit nach Norden sie ihre Souveränität auf Regionen ausdehnen können, in den große Vorkommen an Öl, Erdgas und anderen Rohstoffen vermutet werden.
Zwei russische Kosmonauten haben am Dienstag erfolgreich das Forschungsmodul “Rasswet” mit der Internationalen Raumstation ISS verkabelt. In knapp siebenstündiger Arbeit verlegten Fjodor Jurtschichin und Michail Kornijenko etwa 90 Meter Kabel.
Mathematiker, Informatiker und Ingenieure arbeiten gemeinsam mit Vertretern von Feuerwehr und Polizei an computergestützten Evakuierungssystemen. Die Software soll mögliche Staupunkte von Menschenströmen vorausberechnen und Umleitungsvorschläge machen.
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