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In den nächsten Jahren werden Haushaltsroboter und automatisierte Lösungen für ältere Menschen zunehmend in die Haushalte einziehen und auch Pflegeaufgaben übernehmen. Deutschland eröffnen sich hierdurch aufgrund seiner guten Position in der Industrierobotik und Automation sowie anderen Basistechnologien große Potentiale auf dem Weltmarkt. - Weiter lesen …
(Pressehof) Leipzig – Rückt der jährliche Zahnarzttermin näher, wachsen bei manchen Menschen Angst und Unbehagen. Denn das klassiche Werkzeug des Zahnarztes, Bohrer und Spritze, entfaltet im empfindlichen Mundraum eine doppelt unangenehme Wirkung. Dank einer neuen Technik kann diese Angst jetzt gebannt werden. - Weiter lesen …
Das Landgrafenschloss ist die Burg, die Marburg im Namen trägt und damit unmittelbar zur Identität der Stadt beiträgt. Umso erstaunlicher ist, dass es bislang noch relativ wenig erforscht ist. Eine soeben publizierte Arbeit schließt zumindest einen Teil der Forschungslücke: „Marburg im ausgehenden Mittelalter. Stadt und Schloss, Hauptort und Residenz“ heißt der Band, den das Hessische Landesamt für geschichtliche Landeskunde herausgegeben hat. Die Autorin Anke Stößer legte damit auch ihre Dissertation im Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften der Philipps-Universität vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Neurobiologen am Wiener Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie untersuchen am Fortpflanzungsritual der Fliege, wie das Nervensystem Verhalten erzeugt, steuert und sinnvoll einsetzt. Mit neu entwickelten Methoden der Thermogenetik können sie den Balzgesang des Fliegenmännchens „ferngesteuert“ auslösen und die beteiligten Nervennetze beschreiben. Ihre Arbeit wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Neuron veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt: Kein Wunder, dürfte mancher denken – Einsatz lohnt sich ja nicht! Was gegen Frust im Job hilft.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Wie gefährlich war die Arbeit im Atommülllager Asse? Ein Gutachten gibt jetzt Entwarnung: Die rund 700 Menschen, die seit 1967 in dem Bergwerk gearbeitet haben, sollen keine krebserregende Strahlendosis abbekommen haben. Einzelfälle werden aber weiter geprüft.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Ein Leben in der Matrix
RUB-Forscher untersuchen Interaktion von Zellen und extrazellulärer Matrix
Bochumer Forscher haben herausgefunden, dass bestimmte Zuckerreste im Rückenmark das Wachstum und Überleben von Nervenzellen steuern, die die Bewegung von Muskeln kontrollieren. „Wir hoffen, dass diese Erkenntnisse die regenerative Behandlung bei Nervenverletzungen verbessern können“, erklärt Prof. Dr. Stefan Wiese aus der Arbeitsgruppe für Molekulare Zellbiologie (Fakultät für Biologie und Biotechnologie). Über diese Zuckerreste in der Umgebung der Zellen, die extrazelluläre Matrix genannt wird, berichten die Forscher im Journal of Neuroscience Research.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Zu den spannendsten Themen der Molekularbiologie zählt die Erforschung der Ribonukleinsäure (RNA) als steuerndes und regulierendes Element einer Vielzahl von Prozessen der Zelle. Zehn Jahre lang forschten WissenschaftlerInnen der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien im Rahmen des vom FWF geförderten Spezialforschungsbereichs “Modulators of RNA. Fate and Function”, und die beispielgebende überuniversitäre Zusammenarbeit hat reichlich Früchte getragen. Die WissenschafterInnen ziehen eine höchst erfolgreiche Bilanz, mit der sie Wien zu einem internationalen Hotspot der RNA-Forschung gemacht haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
In Fahrzeugen aller Art spielen Elektrik und Elektronik eine stetig wachsende Rolle. Als Leitungsmaterial wird derzeit in der Regel Kupfer verwendet. Doch im Vergleich zu Aluminium ist Kupfer schwer und teuer. Vor allem für vollelektrische Fahrzeuge wäre der Umstieg auf das billigere und spezifisch leichtere Aluminium eine interessante Option. Deshalb steht jetzt auch die Optimierung des verzweigten Elektrobordnetzes im Fokus der Ingenieure. In Zusammenarbeit mit Forschern bei BMW haben Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) nun herausgefunden, mit welchen Tricks es möglich ist, Kupfer durch Aluminium zu ersetzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Nicht nur Menschen bevorzugen – als Rechts- oder Linkshänder – eine bestimmte Körperhälfte, auch aus dem Tierreich ist das bekannt. Biologen haben jetzt untersucht, warum manche Papageienarten lieber mit links arbeiten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Ägyptens antike Schätze sind durch das Chaos in dem Land zunehmend bedroht. Das Militär hat allein im Altertümer-Museum in Kairo rund 50 mutmaßliche Plünderer festgenommen. Das Deutsche Archäologische Institut hat seine Arbeit in Ägypten vorerst eingestellt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Kürzere Bearbeitungszeiten, beschleunigte Logistikprozesse und neue Technologien stehen auf der Agenda der Autohersteller. Eine neuartige Software soll Unternehmen beim Umsetzen der Aufgaben unterstützen und helfen, Entwicklungszeiten und -kosten zu reduzieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der Weltverband der Mathematik hat am Dienstag in Berlin seinen ersten ständigen Hauptsitz eröffnet. Die International Mathematical Union (IMU) habe die Einrichtung eines Hauptsitzes aus Gründen der Arbeitseffizienz beschlossen.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Wer in Deutschland mit einem ausländischen Abschluss arbeiten will, muss einen Behördenmarathon absolvieren. Ein neues Gesetz soll helfen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Die Menge an Introns – das sind Abschnitte von Genen, die in Zellen nicht in Proteine übersetzt werden – ist charakteristisch für das Genom einer biologischen Art. Wie Introns in der Evolution entstanden sind, ist noch nicht restlos geklärt. Eine Forschungsgruppe der Vetmeduni Vienna hat nun eine neue Theorie dazu entwickelt, wie die Kombination zweier DNA-Reparaturmechanismen den artspezifischen Introngehalt von Genomen hervorbringt. Die Arbeit wurde in der Zeitschrift „Trends in Genetics“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Asthma, Diabetes, Rheuma: Solche Krankheiten können entstehen, wenn das Immunsystem nicht richtig funktioniert. Neues Wissen über die Regulation der Immunabwehr haben jetzt Forscher der Universitäten Würzburg und Mainz erarbeitet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Am Berliner Zentrum Moderner Orient stehen folgende Wissenschaftler zu Hintergrundgesprächen sowie Interviews zur Verfügung:
Dr. Peter Wien, Historiker (vor Ort!)
Dr. Samuli Schielke, Soziologe (ZMO-Projekt: http://www.zmo.de/forschung/projekte_2008/schielke_cosmopolitanism.html, homepage: http://www.samuli-schielke.de/research.htm)
Dr. Michael Provence (English, homepage: http://historyweb.ucsd.edu/pages/people/faculty%20pages/MProvence.html)
Dr. Nora Lafi, Historikerin (French & Arabic, Projekt: http://www.zmo.de/forschung/projekte_2008/lafi_living_together_e.html, homepage: http://www.zmo.de/Mitarbeiter/Lafi/index.htm)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Einige Plattengrenzen in der Tiefsee sind noch heute unbekannt. Dank der “Owen” Expedition im Jahr 2009 gelang es einem Forscherteam des Instituts für Geowissenschaften Paris (iSTeP, CNRS-INSU, UPMC), des Labors für Geologie des ENS (CNRS-INSU, ENS) und des Géoazur (CNRS-INSU, IRD) die Grenze zwischen der arabischen und der indischen Platte zu definieren. Die Forscher stützten sich bei ihrer Arbeit auf ein hochauflösendes Tiefseelot an Bord des Forschungsschiffes Beautemps-Beaupré.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Max von Oppenheim war Archäologe und Abenteurer in einem: Er grub im Orient vorgeschichtliche Schätze aus, feierte rauschende Partys, arbeitete für Kaiser Wilhelm II. und Hermann Göring. Eine Ausstellung zeigt jetzt erstmals die lange Zeit verloren geglaubten Funde des Forschers.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Influenza A Viren, die Erreger der Grippe, verursachen jährlich millionenfach schwere Infektionserkrankungen mit oft tödlichem Ausgang. Ihre Fähigkeit, die Barrieren zwischen Vögeln, Schweinen und Menschen zu überspringen und hoch-aggressive Krankheitsverläufe zu verursachen, gehört zu den großen Herausforderungen der Gesundheitsforschung. Am Hamburger Heinrich-Pette-Institut arbeitet Gülsah Gabriel mit ihrem Team an diesem Problem. Jetzt beschreibt sie in Nature Communications detailliert, wie Influenza A Viren eine zellinnere Barriere überwinden und sich so an einen neuen Wirt anpassen können (1).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ein internationales Konsortium hat die kompletten Genome von elf Orang-Utans sequenziert, Carolin Kosiol von der Vetmeduni Vienna hat an der Studie mitgearbeitet. Sie fand Hinweise darauf, dass sich in der Evolution von Primaten besonders Gene verändert haben, die am Sehen beteiligt sind, aber auch solche, die den Fettstoffwechsel beeinflussen. Letzterer spielt bei Menschen bei Krankheiten des Nervensystems eine wichtige Rolle. Der Artikel erscheint in der Zeitschrift Nature in der Ausgabe vom 27. Jänner 2011.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Die Arbeitsgruppe um Professor Michael Pfreundschuh und Dr. Sandra Grass am Universitätsklinikum Homburg/Saar haben den ersten molekularen Risikofaktor für das Plasmozytom, einer bösartige Krebserkrankung des Knochenmarks, identifiziert. Bei Risikopatienten liegt eine Veränderung im Erbgut vor, die bewirkt, dass das Eiweiß namens „Paratarg-7“ in abgewandelter Form gebildet wird. Dieses veränderte Paratarg-7 verursacht das krankhafte Wachstum von Plasmazellen – den Blutkrebs. Die Mediziner konnten zeigen, dass Paratarg-7 als Risikofaktor dominant vererbbar ist. Ihre Untersuchungen wollen sie nun auf weitere ethnische Gruppen ausweiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist es erstmals gelungen, aus menschlichen Leberzellen neues Lebergewebe zu bilden. Damit eröffnet die Arbeitsgruppe um Priv.-Doz. Dr. Dr. Jörg-Matthias Pollok, Klinik und Poliklinik für Hepatobiliäre Chirurgie und Transplantationschirurgie des UKE, völlig neue therapeutische Möglichkeiten. So könnten künftig mehrere Patienten mit den Zellen von nur einer Spenderleber behandelt werden. Die Ergebnisse der Studie werden in der Februarausgabe der Fachzeitschrift Liver Transplantation veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Schnell können sich unter Wundverbänden Infektionen entwickeln, die im Frühstadium nicht erkannt werden und zu deren Bekämpfung massive Maßnahmen und der Einsatz von Antibiotika oftmals zwingend notwendig werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Siegen entwickeln in Zusammenarbeit mit einem europäischen Konsortium im Rahmen des EU Projektes BacterioSafe derzeit Verfahren, die das Vorhandensein sog. pathogener Keime anzeigen und gleichzeitig die Freisetzung antibakterieller Stoffe erlauben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Weltraumteleskope liefern nur unattraktive Rohbilder. Um die ganze Pracht des Weltalls zu erkennen, hatte die Europäische Südsternwarte Hobbyastronomen aufgerufen, die Fotos zu bearbeiten. Die 20 Siegerfotos zeigen eindrucksvoll die Schönheit ferner Galaxien und mysteriöser Nebel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Die Auswirkungen des Konzepts der „Transkulturalität“ auf die Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen sind Thema eines Vortrags am Mittwoch, 19. Januar 2011, an der Freien Universität Berlin. Das Konzept zielt auf eine aktive Auseinandersetzung mit sich selbst in einer sozial und kulturell vielfältigen Welt, in der verschiedene Kulturen nicht nur nebeneinander leben, sondern miteinander verschmelzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Eosinophile sichern Überleben der Gedächtnis-Plasmazellen
Das immunologische Gedächtnis ist nicht nur für die erfolgreiche Abwehr von Krankheitserregern und die Möglichkeit, gegen Krankheiten zu impfen, essentiell. Es ist auch für unerwünschte Konsequenzen wie den anhaltenden Kampf gegen fälschlich als fremd eingestufte Körperstrukturen bei Autoimmunerkrankungen, z.B. bei entzündlichem Rheuma, verantwortlich. Daher wird es intensiv erforscht. Einen wichtigen Puzzelstein zum Verständnis – der Rolle der Eosinophilen Granulozyten – konnte nun die Arbeitsgruppe von Privatdozentin Dr. Claudia Berek vom Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ) beitragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Im Frühjahr 2010 wurde bekannt, dass der Lebendvirusimpfstoff Rotarix des Unternehmens GlaxoSmithKline Biologicals mit Bestandteilen eines Schweinevirus (Porcines Circovirus 1, PCV-1) kontaminiert ist. Eine Arbeitsgruppe des Paul-Ehrlich-Instituts hat daraufhin mit eigenen experimentellen Untersuchungen überprüft, ob dies die Unbedenklichkeit des Impfstoffs beeinträchtigt. Dr. S. Baylis und Dr. J. Blümel haben mit ihrer Arbeitsgruppe an Zellkulturen gezeigt, dass Rotarix zwar große Partikelmengen des PCV-1 enthält, diese jedoch nicht infektiös sind. Damit kann der Rotavirusimpfstoff weiterhin als unbedenklich angesehen werden. Die Ergebnisse werden in Vaccine vorgestellt (17.01.2011).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Forscher arbeiten an der Zukunft des Lichts: Statt Energiesparbirnen sollen effiziente dreidimensionale Nano-LED-Leuchten Räume erhellen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Wenn der Rotfuchs auf der Jagd ist, springt er nicht einfach so auf seine Beute zu. Er richtet sich unbewusst am Magnetfeld der Erde aus. Zu diesem überraschenden Schluss kommen Zoologen der Universität Duisburg-Essen und der Prager Agraruniversität, die über 80 Füchse bei fast 600 Jagdsprüngen beobachtet haben. Die Ergebnisse der Arbeit von Dr. Sabine Begall, Prof. Dr. Hynek Burda, Prof. Dr. Jaroslav Cerveny und Kollegen werden am 12. Januar in der renommierten Fachzeitschrift Biology Letters publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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