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Nicht nur Menschen bevorzugen – als Rechts- oder Linkshänder – eine bestimmte Körperhälfte, auch aus dem Tierreich ist das bekannt. Biologen haben jetzt untersucht, warum manche Papageienarten lieber mit links arbeiten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Ägyptens antike Schätze sind durch das Chaos in dem Land zunehmend bedroht. Das Militär hat allein im Altertümer-Museum in Kairo rund 50 mutmaßliche Plünderer festgenommen. Das Deutsche Archäologische Institut hat seine Arbeit in Ägypten vorerst eingestellt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Kürzere Bearbeitungszeiten, beschleunigte Logistikprozesse und neue Technologien stehen auf der Agenda der Autohersteller. Eine neuartige Software soll Unternehmen beim Umsetzen der Aufgaben unterstützen und helfen, Entwicklungszeiten und -kosten zu reduzieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der Weltverband der Mathematik hat am Dienstag in Berlin seinen ersten ständigen Hauptsitz eröffnet. Die International Mathematical Union (IMU) habe die Einrichtung eines Hauptsitzes aus Gründen der Arbeitseffizienz beschlossen.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Wer in Deutschland mit einem ausländischen Abschluss arbeiten will, muss einen Behördenmarathon absolvieren. Ein neues Gesetz soll helfen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Die Menge an Introns – das sind Abschnitte von Genen, die in Zellen nicht in Proteine übersetzt werden – ist charakteristisch für das Genom einer biologischen Art. Wie Introns in der Evolution entstanden sind, ist noch nicht restlos geklärt. Eine Forschungsgruppe der Vetmeduni Vienna hat nun eine neue Theorie dazu entwickelt, wie die Kombination zweier DNA-Reparaturmechanismen den artspezifischen Introngehalt von Genomen hervorbringt. Die Arbeit wurde in der Zeitschrift „Trends in Genetics“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Asthma, Diabetes, Rheuma: Solche Krankheiten können entstehen, wenn das Immunsystem nicht richtig funktioniert. Neues Wissen über die Regulation der Immunabwehr haben jetzt Forscher der Universitäten Würzburg und Mainz erarbeitet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Am Berliner Zentrum Moderner Orient stehen folgende Wissenschaftler zu Hintergrundgesprächen sowie Interviews zur Verfügung:
Dr. Peter Wien, Historiker (vor Ort!)
Dr. Samuli Schielke, Soziologe (ZMO-Projekt: http://www.zmo.de/forschung/projekte_2008/schielke_cosmopolitanism.html, homepage: http://www.samuli-schielke.de/research.htm)
Dr. Michael Provence (English, homepage: http://historyweb.ucsd.edu/pages/people/faculty%20pages/MProvence.html)
Dr. Nora Lafi, Historikerin (French & Arabic, Projekt: http://www.zmo.de/forschung/projekte_2008/lafi_living_together_e.html, homepage: http://www.zmo.de/Mitarbeiter/Lafi/index.htm)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Einige Plattengrenzen in der Tiefsee sind noch heute unbekannt. Dank der “Owen” Expedition im Jahr 2009 gelang es einem Forscherteam des Instituts für Geowissenschaften Paris (iSTeP, CNRS-INSU, UPMC), des Labors für Geologie des ENS (CNRS-INSU, ENS) und des Géoazur (CNRS-INSU, IRD) die Grenze zwischen der arabischen und der indischen Platte zu definieren. Die Forscher stützten sich bei ihrer Arbeit auf ein hochauflösendes Tiefseelot an Bord des Forschungsschiffes Beautemps-Beaupré.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Max von Oppenheim war Archäologe und Abenteurer in einem: Er grub im Orient vorgeschichtliche Schätze aus, feierte rauschende Partys, arbeitete für Kaiser Wilhelm II. und Hermann Göring. Eine Ausstellung zeigt jetzt erstmals die lange Zeit verloren geglaubten Funde des Forschers.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Influenza A Viren, die Erreger der Grippe, verursachen jährlich millionenfach schwere Infektionserkrankungen mit oft tödlichem Ausgang. Ihre Fähigkeit, die Barrieren zwischen Vögeln, Schweinen und Menschen zu überspringen und hoch-aggressive Krankheitsverläufe zu verursachen, gehört zu den großen Herausforderungen der Gesundheitsforschung. Am Hamburger Heinrich-Pette-Institut arbeitet Gülsah Gabriel mit ihrem Team an diesem Problem. Jetzt beschreibt sie in Nature Communications detailliert, wie Influenza A Viren eine zellinnere Barriere überwinden und sich so an einen neuen Wirt anpassen können (1).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ein internationales Konsortium hat die kompletten Genome von elf Orang-Utans sequenziert, Carolin Kosiol von der Vetmeduni Vienna hat an der Studie mitgearbeitet. Sie fand Hinweise darauf, dass sich in der Evolution von Primaten besonders Gene verändert haben, die am Sehen beteiligt sind, aber auch solche, die den Fettstoffwechsel beeinflussen. Letzterer spielt bei Menschen bei Krankheiten des Nervensystems eine wichtige Rolle. Der Artikel erscheint in der Zeitschrift Nature in der Ausgabe vom 27. Jänner 2011.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Die Arbeitsgruppe um Professor Michael Pfreundschuh und Dr. Sandra Grass am Universitätsklinikum Homburg/Saar haben den ersten molekularen Risikofaktor für das Plasmozytom, einer bösartige Krebserkrankung des Knochenmarks, identifiziert. Bei Risikopatienten liegt eine Veränderung im Erbgut vor, die bewirkt, dass das Eiweiß namens „Paratarg-7“ in abgewandelter Form gebildet wird. Dieses veränderte Paratarg-7 verursacht das krankhafte Wachstum von Plasmazellen – den Blutkrebs. Die Mediziner konnten zeigen, dass Paratarg-7 als Risikofaktor dominant vererbbar ist. Ihre Untersuchungen wollen sie nun auf weitere ethnische Gruppen ausweiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist es erstmals gelungen, aus menschlichen Leberzellen neues Lebergewebe zu bilden. Damit eröffnet die Arbeitsgruppe um Priv.-Doz. Dr. Dr. Jörg-Matthias Pollok, Klinik und Poliklinik für Hepatobiliäre Chirurgie und Transplantationschirurgie des UKE, völlig neue therapeutische Möglichkeiten. So könnten künftig mehrere Patienten mit den Zellen von nur einer Spenderleber behandelt werden. Die Ergebnisse der Studie werden in der Februarausgabe der Fachzeitschrift Liver Transplantation veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Schnell können sich unter Wundverbänden Infektionen entwickeln, die im Frühstadium nicht erkannt werden und zu deren Bekämpfung massive Maßnahmen und der Einsatz von Antibiotika oftmals zwingend notwendig werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Siegen entwickeln in Zusammenarbeit mit einem europäischen Konsortium im Rahmen des EU Projektes BacterioSafe derzeit Verfahren, die das Vorhandensein sog. pathogener Keime anzeigen und gleichzeitig die Freisetzung antibakterieller Stoffe erlauben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Weltraumteleskope liefern nur unattraktive Rohbilder. Um die ganze Pracht des Weltalls zu erkennen, hatte die Europäische Südsternwarte Hobbyastronomen aufgerufen, die Fotos zu bearbeiten. Die 20 Siegerfotos zeigen eindrucksvoll die Schönheit ferner Galaxien und mysteriöser Nebel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Die Auswirkungen des Konzepts der „Transkulturalität“ auf die Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen sind Thema eines Vortrags am Mittwoch, 19. Januar 2011, an der Freien Universität Berlin. Das Konzept zielt auf eine aktive Auseinandersetzung mit sich selbst in einer sozial und kulturell vielfältigen Welt, in der verschiedene Kulturen nicht nur nebeneinander leben, sondern miteinander verschmelzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Eosinophile sichern Überleben der Gedächtnis-Plasmazellen
Das immunologische Gedächtnis ist nicht nur für die erfolgreiche Abwehr von Krankheitserregern und die Möglichkeit, gegen Krankheiten zu impfen, essentiell. Es ist auch für unerwünschte Konsequenzen wie den anhaltenden Kampf gegen fälschlich als fremd eingestufte Körperstrukturen bei Autoimmunerkrankungen, z.B. bei entzündlichem Rheuma, verantwortlich. Daher wird es intensiv erforscht. Einen wichtigen Puzzelstein zum Verständnis – der Rolle der Eosinophilen Granulozyten – konnte nun die Arbeitsgruppe von Privatdozentin Dr. Claudia Berek vom Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ) beitragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Im Frühjahr 2010 wurde bekannt, dass der Lebendvirusimpfstoff Rotarix des Unternehmens GlaxoSmithKline Biologicals mit Bestandteilen eines Schweinevirus (Porcines Circovirus 1, PCV-1) kontaminiert ist. Eine Arbeitsgruppe des Paul-Ehrlich-Instituts hat daraufhin mit eigenen experimentellen Untersuchungen überprüft, ob dies die Unbedenklichkeit des Impfstoffs beeinträchtigt. Dr. S. Baylis und Dr. J. Blümel haben mit ihrer Arbeitsgruppe an Zellkulturen gezeigt, dass Rotarix zwar große Partikelmengen des PCV-1 enthält, diese jedoch nicht infektiös sind. Damit kann der Rotavirusimpfstoff weiterhin als unbedenklich angesehen werden. Die Ergebnisse werden in Vaccine vorgestellt (17.01.2011).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Forscher arbeiten an der Zukunft des Lichts: Statt Energiesparbirnen sollen effiziente dreidimensionale Nano-LED-Leuchten Räume erhellen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Wenn der Rotfuchs auf der Jagd ist, springt er nicht einfach so auf seine Beute zu. Er richtet sich unbewusst am Magnetfeld der Erde aus. Zu diesem überraschenden Schluss kommen Zoologen der Universität Duisburg-Essen und der Prager Agraruniversität, die über 80 Füchse bei fast 600 Jagdsprüngen beobachtet haben. Die Ergebnisse der Arbeit von Dr. Sabine Begall, Prof. Dr. Hynek Burda, Prof. Dr. Jaroslav Cerveny und Kollegen werden am 12. Januar in der renommierten Fachzeitschrift Biology Letters publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ab sofort steht der ozeanographischen Wissenschaftsgemeinschaft im Internet ein „Werkzeugkasten“ zur Verfügung, der die Nutzer in die Lage versetzt, für alle Berechnungen, die möglichst genaue Angaben zur Dichte des Meerwassers benötigen, auf den neuen Standard TEOS-10 zurück zu greifen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Das Badezimmer zu putzen, gehört meist nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen im Haushalt. Die Firma IRobot aus Bedford in Massachusetts hat auf der Computermesse CES in Las Vegas jetzt einen Roboter vorgestellt, der diese Aufgabe übernimmt.
Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Kohlenmonoxid ist hochgiftig, weil es die Bindungsstelle des Hämoglobins für Sauerstoff blockiert. Nach dem gleichen Prinzip, einem Porphyrinring mit eingeschlossenem Eisen- oder Kobalt-Atom an das die giftigen Gasmoleküle andocken können, lassen sich auch Sensoren bauen, die vor Kohlenmonoxid warnen. Physiker um Professor Johannes Barth von der Technischen Universität München (TUM) haben in Zusammenarbeit mit Theoretikern in Lyon und Barcelona Bindungsmechanismen für Gasmoleküle an Eisen- oder Kobalt-Porphyrinen aufgeklärt. In der aktuellen Ausgabe von Nature Chemistry berichten sie über die von ihnen gefundenen, unerwarteten Phänomene und zeigen erste Aufnahmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Mehr, mehr, mehr! Wer die vermeintlich besten Mitarbeiter mit Bonuszahlungen belohnt, verschlechtert die Teamleistung und schadet dem Unternehmen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Skulpturen, Schmuck, Bilder: Die Schätze der Palastanlage von Tell Halaf in Syrien gelten als Jahrhundertfund. Doch Bomben im Zweiten Weltkrieg legten sie in Trümmer. Archäologen haben die 3000 Jahre alten Kostbarkeiten wieder zusammengesetzt – SPIEGEL TV zeigt die erstaunliche Arbeit.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Ende 2010 erschien in der international hoch anerkannten Fachzeitschrift „Nature Communications“ eine Arbeit, die in Greifswald im Proteomzentrum der Mikrobiologen entstand. Den Autoren ist es gelungen, das gesamte Proteininventar eines lebenden Organismus zu identifizieren und zu beschreiben. Damit gehören sie weltweit zu den ersten Wissenschaftlern, denen dies gelungen ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Arbeitsgruppe Palaeogenetik der Universität Mainz an Studie über durch genetische Mutation verursachte Akromegalie beteiligt / Publikation im renommierten New England Journal of Medicine am 6. Januar 2011
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Neue Studien fossiler Knochen zeigen: Schwere Babys gab es schon zu Urzeiten. Forscher vermuten eine frühe Arbeitsteilung beim Großziehen der Kinder.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Dummerstorfer Wissenschaftler analysieren das Wohlbefinden von Hausschweinen
Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie in Dummerstorf (FBN) sind dem Wohlbefinden von Schweinen auf der Spur. Zentral ist dabei die Frage, wie dieses durch Emotionen und Stimmungen geprägt wird. Genau das untersucht gegenwärtig eine gerade am FBN etablierte Arbeitsgruppe „Nutztierethologie“ (Ethologie = vergleichende Verhaltensforschung) aus dem Forschungsbereich Verhaltensphysiologie unter der Leitung von Privatdozent Dr. Birger Puppe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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