Größere Mengen Gold dürfte es auf unserem Planeten eigentlich nicht geben: US-Forscher haben nun offenbar die Ursache für die riesigen Vorkommen gefunden: ein Asteroiden-Hagel.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
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Größere Mengen Gold dürfte es auf unserem Planeten eigentlich nicht geben: US-Forscher haben nun offenbar die Ursache für die riesigen Vorkommen gefunden: ein Asteroiden-Hagel.
Nach der Rückkehr der Sonde “Hayabusa” gibt es nun keinen Zweifel mehr: Japan besitzt die ersten jemals gesammelten Bodenproben eines Asteroiden. Wenn ein Asteroid auf der Erde einschlägt, drohen Verwüstungen, Flutwellen und Störungen der Atmosphäre – doch bisher hat sich die Welt kaum um die Gefahren gekümmert. Das soll nun anders werden – eine Gruppe internationaler Experten arbeitet an einem Plan gegen die kosmischen Geisterfahrer. Im Weltall werden immer mehr Asteroiden aufgespürt. Weltraumexperten sind sich einig: Die Erdbevölkerung muss besser geschützt werden.
Zwei Asteroiden sind in der ersten Februarhälfte 2009 jenseits der Umlaufbahn des Mars aufeinander geprallt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Die Forscher werteten Daten des Kamerasystems an Bord der europäischen Raumsonde Rosetta aus.
Ein kleiner Asteroid ist an der Erde vorbeigezogen. Tod und Zerstörung hätte er wohl selbst bei einer Kollision nicht gebracht. Dennoch erinnert das kosmische Rendezvous daran, dass die Gefahr eines Einschlags real ist. Asteroiden zwischen Mars und Jupiter haben ein aufregendes Dasein: Sie teilen sich oder bleiben zusammen. Manche gründen sogar Kleingruppen.
Sie kommen aus dem All mit der Wucht einer Atombombe: Je tiefer Astronomen ins All blicken, desto mehr wächst die Erkenntnis wie verwundbar die Erde ist. Forschern sind Fotos eines 4,5 Milliarden Jahre alten Asteroiden gelungen. Man habe eine “neue Welt erschlossen”, hieß es.
Flüchtige Annäherung: Bis auf etwa 3200 Kilometer hat sich die europäische Raumsonde “Rosetta” dem Asteroiden Lutetia genähert. Wissenschaftler interessieren sich für seine Beschaffenheit, um die Entstehung der Planeten im Sonnensystem besser zu verstehen.
Die europäische Raumsonde “Rosetta” hat am Samstag den noch weitgehend unbekannten Asteroiden Lutetia erreicht.
Auf ihrem Flug durch das Weltall trifft die Raumsonde Rosetta auf den Asteroiden Lutecia. Es ist eine wichtige Station des Milliarden-Projekts.
Auf ihrem Flug durch das Weltall trifft die europäische Raumsonde Rosetta am Samstag auf den Asteroiden Lutecia. Auf etwa 3200 Kilometer soll sich Rosetta der Oberfläche des Asteroiden nähern, der zwischen Mars und Jupiter angesiedelt ist.
Was tun, wenn ein gigantischer Asteroid die Erde bedroht? Ein US-Physiker hält Atombomben für die beste Option. Sie könnten den kosmischen Brocken ablenken – oder in kleinere Stücke zerlegen. Die radioaktive Strahlung soll das Leben auf der Erde nicht bedrohen.
Die siebenjährige Mission der japanischen Raumsonde “Hayabusa” (Falke) zum Asteroiden “Itokawa” ist am Sonntag erfolgreich beendet worden. Die Rückkehrkapsel der Sonde sei mit Bodenproben eines Asteroiden weich im australischen Bundesstaat South Australia niedergegangen.
Die wertvolle Fracht ist angekommen: Die Raumsonde “Hayabusa” mit den ersten Bodenproben eines Asteroiden hat die Erde erreicht.
Die japanische Sonde “Hayabusa” kehrt nach langer Reise aus dem All zurück: An Bord hat sie die ersten jemals gesammelten Bodenproben eines Asteroiden.
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