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Atommülllager: Gutachter sehen keine Krebsgefahr für Asse-Mitarbeiter

Wie gefährlich war die Arbeit im Atommülllager Asse? Ein Gutachten gibt jetzt Entwarnung: Die rund 700 Menschen, die seit 1967 in dem Bergwerk gearbeitet haben, sollen keine krebserregende Strahlendosis abbekommen haben. Einzelfälle werden aber weiter geprüft.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Beschäftigte des Atommüll-Lagers Asse – Studie: Kein Krebs durch Strahlung feststellbar

AP FILES, AP

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat bei früheren und derzeitigen Beschäftigten im Atommülllager Asse keine Krebserkrankungen infolge von radioaktiver Strahlung nachweisen können. Dazu sei die abgeschätzte Strahlenbelastung im Bergwerk zu gering.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Streit um Atommüll-Endlager: Gorleben? Unterirdisch!

Viele Menschen im Wendland befürchten, die Entscheidung für ein Endlager Gorleben längst gefallen ist. Doch Atommüll wird in dem Salzstock in den kommenden 20 Jahren wohl nicht eingelagert. SPIEGEL-ONLINE-Redakteur Christoph Seidler hat das Bergwerk besucht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gorleben: Explosives Gas könnte Atommüll-Endlager verhindern

Die Gasvorkommen im Salzstock Gorleben sind für das Bundesamt für Strahlenschutz ein mögliches K.o.-Kriterium für das geplante Endlager. Der Chef der Behörde will nun klären lassen, wie viel des explosiven Gases sich im Gorlebener Salzstock befindet, berichtet ein Magazin.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommülllager: Doppelt so viel radioaktive Flüssigkeit in der Asse wie bisher bekannt

Neue Hiobsbotschaft aus dem maroden Atommülllager Asse: Innerhalb nur eines Jahres hat sich die radioaktive Flüssigkeit in dem früheren Salzbergwerk verdoppelt. AKW-Gegner fürchten jetzt, dass sie die eingelagerten Fässer angreift – und diese Löcher bekommen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umstrittener Atommülltransport: Strahlender West-Schrott reist in den Osten

Großdemo und Sitzblockaden: In Lubmin an der Ostsee bereiten sich Atomkraftgegner auf die neuen Castor-Transporte vor. Eigentlich sollte im Zwischenlager nur strahlender Müll aus den Atomkraftwerken der früheren DDR liegen – doch das ändert sich jetzt. Ein Besuch der Anlage. 
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Sicherheitsprüfung: DDR-Atommüll soll vorerst nicht nach Russland

Der geplante Transport von deutschem Atommüll nach Russland hat bei Umweltschützern Empörung ausgelöst. Doch jetzt sollen die 18 Castor-Behälter erst einmal im Zwischenlager Ahaus bleiben. Das Umweltministerium erklärt, es müssten noch Sicherheitsfragen geklärt werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommüll-Lager: Fragwürdige Warnung vor Krebsgefahr an der Asse

Im Gebiet um das Atommülllager Asse gibt es eine Häufung von Krebsfällen. Doch ob die Strahlung oder blanker Zufall die Ursache ist, bleibt offen. Die Aufregung bei Politikern und Medien ist groß, Experten halten deren Warnungen für wenig seriös.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommüll-Lagerung: Regierung fördert Suche nach Gorleben-Alternativen

Offiziell hat sich Schwarz-Gelb festgelegt: Allein der Salzstock Gorleben soll als mögliches Atomendlager geprüft werden. Doch nach SPIEGEL-Informationen fördert das Wirtschaftsministerium auch Projekte, die bei der Suche nach Alternativen wichtig werden könnten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommüll: Neuer Verdacht auf hochradioaktive Abfälle in der Asse

Das einsturzgefährdete Atommüll-Endlager Asse macht wieder Ärger: Ein Forscher behauptet, dass in dem Bergwerk knapp 50 Fässer mit hochradioaktivem Müll liegen. Strahlenschützer wollen die Vorwürfe prüfen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Transmutation: Atommüll wird in 20 Jahren nicht mehr strahlen

Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie Atommüll unschädlich machen wollen. Damit rauben sie Kernkraft-Gegnern viele Argumente.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neuer Inventarbericht: Atommüll in der Asse strahlt stärker als bekannt

Der Zeitplan für die Sanierung der Atommülldeponie Asse könnte in Gefahr sein: Denn nach einem neuen Inventarbericht ist zehnmal mehr mittelradioaktiver Müll in das marode Lager gebracht worden als jahrelang angenommen. Forscher warnen vor “Unwägbarkeiten” beim Bergen der Fässer.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Wie lange strahlt das Selen im Atommüll?

PTB-Wissenschaftler bestimmen Halbwertszeit von Selen-79 genauer
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gorleben-Ausschuss: Dokumente könnten Merkel Probleme bereiten

Gab es politischen Druck bei der Auswahl von Gorleben als Atommülllager? Die Opposition will Kanzlerin Angela Merkel dazu im Bundestags-Untersuchungsausschuss befragen. Nach SPIEGEL-Informationen könnten ihr dabei Vermerke ihrer Zeit als Umweltministerin Probleme bereiten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atom-Endlager: Gutachter entlarvt Mängel im Gorleben-Beschluss

Lief die Auswahl des Salzstocks Gorleben zur geplanten Atommülldeponie korrekt? In einem neuen Gutachten für den Bundestags-Untersuchungsausschuss kritisiert ein Geologe nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen das Verfahren scharf. Demnach wurden Sicherheitskriterien nicht ausreichend beachtet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Endlagerfrage: Gorleben-Ausschuss hofft auf Aufklärung durch E.on-Akten

Der Gorleben-Ausschuss nimmt E.on in Augenschein. Nach Informationen des SPIEGEL sollen alte Akten des Energiekonzerns Aufschluss darüber geben, warum in den Achtzigern keine weiteren Standorte auf ihre Tauglichkeit als Atommüllendlager geprüft wurden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atomlager Asse: Erste Müllkammer wird im November angebohrt

Wie geht es weiter bei der Sanierung der maroden Atommülldeponie Asse? Das Bundesamt für Strahlenschutz hat nun einen Zeitplan vorgelegt. Demnach wird im November die erste Abfallkammer angebohrt. Seit mehr als 30 Jahren liegen dort Fässer mit strahlendem Müll.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Geplantes Atommülllager Gorleben: Diskussion über Sicherheitsanforderungen entbrannt

Werden die Sicherheitsanforderungen im geplanten Atommülllager Gorleben laxer? Nach den bisherigen Regeln sollte der Strahlenmüll auch nach 500 Jahren noch geborgen werden können. Nun soll dieser Passus entfallen, berichtet die ARD. Das Umweltministerium sagt hingegen: Noch ist nichts entschieden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Geplantes Atommülllager Gorleben: Wo die Industrie ihren Atommüll verklappen will

Wird der Salzstock von Gorleben Deutschlands Atommülldeponie? Nach zehn Jahren Pause soll die geologische Erkundung jetzt weitergehen. SPIEGEL ONLINE hat sich unter Tage umgesehen – der Weg zu einem Endlager dürfte noch lang und teuer werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atomlager Asse: Kohl-Regierung vertuschte Wassereinbruch

Jahrelang hat die schwarz-gelbe Bundesregierung unter Helmut Kohl nach SPIEGEL-Informationen den Wassereinbruch im Atommüll-Endlager Asse vertuscht. So sollte die Kernenergie in Deutschland gesichert werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommüll: Bundestag setzt Untersuchungsausschuss zu Gorleben ein

Hat die Bundesregierung unter Kanzler Helmut Kohl Gutachten über das Atommülllager Gorleben manipulieren lassen? Der Bundestag will das jetzt klären lassen: Er beschloss die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses – gegen den Widerstand der Union.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Asse-Untersuchungsausschuss: Gabriel nennt Atomindustrie verantwortungslos

Im Untersuchungsausschuss zum Atommülllager Asse hat Sigmar Gabriel schwere Vorwürfe gegen die Atomindustrie erhoben. Der SPD-Chef sprach von einer “skandalösen Billig-Entsorgung” strahlenden Mülls. Zudem warnte er vor einem Scheitern bei der Suche nach einem Endlager.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Endlager Gorleben: Erkundung soll ohne Bürgerbeteiligung weitergehen

Schon bald sollen die Arbeiten im geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben weitergehen – und laut einem Zeitungsbericht ohne Beteiligung der Öffentlichkeit. Bundesumweltminister Norbert Röttgen verspricht hingegen, die Einwände der Bürger würden gehört.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Alternative Kerntechnologie: Neue Atomkraftwerke, aber diesmal in Grün

Kernkraftwerke, die keinen Atommüll abwerfen? Konstruktionen, bei denen die Gefahr einer Kernschmelze wie einst in Tschernobyl ausgeschlossen ist? Eine Generation von Reaktoren also, die garantiert harmlos sind? China, die USA und die Euratom entwickeln neue Konzepte – Deutschland beteiligt sich nicht.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Zweifel an Konzept: Forscher streiten über Langzeitsicherheit von Atommülllagerung

Hochradioaktiver Müll aus Atomkraftwerken muss Hunderttausende Jahre sicher unter der Erde gelagert werden – doch ein Forscherteam warnt jetzt vor dem bisher praktizierten Verfahren: Wenn Wasser in die Behälter gelangt, könnten gefährliche Reaktionen ablaufen. Andere Wissenschaftler widersprechen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Asse II: Riskante Räumung eines Atommülllagers

Das Forschungs-Endlager Asse ist eine Zeitbombe – die riesige Grube ist akut einsturzgefährdet: Nun sollen 126.000 Fässer mit Atommüll geborgen und an einem anderen Ort gelagert werden. Das ist eine heikle Aufgabe, für die es weltweit kein Beispiel gibt. Die Sanierung wird Milliarden verschlingen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Atommüllendlager: Verfassungsrichter verwerfen Beschwerde gegen Schacht Konrad

Das Atommüllendlager Schacht Konrad kann wie geplant an den Start gehen. Nach Ansicht des Verfassungsgerichts bestehen nun keine verfassungsrechtlichen Bedenken – die Beschwerde eines Landwirts verwarf das Gericht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommülllager Gorleben: Betreiber melden Fehler an Castor-Überwachungssystem

Meldepflichtiger Zwischenfall in Gorleben: In dem niedersächsischen Atommüllzwischenlager ist es zu einem Defekt an einem Castor-Behälter gekommen. Das Problem blieb auch bestehen, nachdem Bauteile ausgetauscht worden waren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Verschickung von Nuklearmaterial: Pariser Regierung untersucht Atom-Transporte nach Sibirien

Das Material lagert unter freiem Himmel: Jährlich schickt Frankreich mehr als hundert Tonnen abgereichertes Uran nach Sibirien. Umweltschützer vermuten die illegaler Entsorgung von Atommüll, der Energieversorger EDF dementiert. Nun hat die französische Regierung eine Untersuchung angeordnet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umstrittene Transporte: Frankreich lädt radioaktives Material in Sibirien ab

Frankreich lagert nach Medienberichten große Mengen radioaktiver Substanzen in Sibirien ab. Es geht um hundert Tonnen Uran pro Jahr, die aus der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague stammen. Auch in der Mittelmeerregion beschäftigt Atommüll die Behörden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft