Über Wissenschaftsecho

Schlagwörter

Verschickung von Nuklearmaterial: Pariser Regierung untersucht Atom-Transporte nach Sibirien

Das Material lagert unter freiem Himmel: Jährlich schickt Frankreich mehr als hundert Tonnen abgereichertes Uran nach Sibirien. Umweltschützer vermuten die illegaler Entsorgung von Atommüll, der Energieversorger EDF dementiert. Nun hat die französische Regierung eine Untersuchung angeordnet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umstrittene Transporte: Frankreich lädt radioaktives Material in Sibirien ab

Frankreich lagert nach Medienberichten große Mengen radioaktiver Substanzen in Sibirien ab. Es geht um hundert Tonnen Uran pro Jahr, die aus der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague stammen. Auch in der Mittelmeerregion beschäftigt Atommüll die Behörden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommülllager: Decke in der Asse eingestürzt

Neue Probleme im maroden Atommülllager Asse in Niedersachsen: In dem früheren Salzbergwerk ist in rund 500 Meter Tiefe eine Decke zwischen zwei Hohlräumen eingestürzt. In den Kammern sollen sich jedoch keine atomaren Abfälle befunden haben.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Marodes Atommüllager: Strahlenschützer präsentieren Wege aus dem Asse-Dilemma

Bis zum Jahresende will das Bundesamt für Strahlenschutz entscheiden, was mit dem Atomlager Asse passieren soll. Nun liegen die entscheidenden Gutachten zu auf dem Tisch, wie das marode Bergwerk geschlossen werden könnte. SPIEGEL ONLINE stellt die drei Optionen vor.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommüllager Asse: Verwirrung um Berichte über Leichenteile

Neue Aufregung um die Asse: Laut mehreren Presseberichten sollen in dem Atommülllager Leichenteile gelagert worden sein. Es geht um Gewebeproben zweier Arbeiter, die bei einem AKW-Unfall starben. Doch es gibt keinerlei Bestätigung für die Einlagerung.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommüllager Asse: Verwirrung um Berichte zu Leichenteilen

Neue Aufregung um die Asse: Laut mehreren Presseberichten sollen in dem Atommülllager Leichenteile gelagert worden sein. Es geht um Gewebeproben zweier Arbeiter, die bei einem AKW-Unfall starben. Doch es gibt keinerlei Bestätigung für die Einlagerung.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommüll: Wie die Regierung Kohl die Gorleben-Gutachter unter Druck setzte

Kann in Gorleben Atommüll sicher gelagert werden? 1983 äußerten Experten Zweifel an der Eignung des Salzbergwerks – und wurden daraufhin massiv von der Kohl-Regierung unter Druck gesetzt. Neue Aktenfunde zeigen: Bonn wollte Gorleben damals offenbar um jeden Preis durchsetzen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

"Übertragungsfehler": In Asse lagert dreimal mehr Plutonium als angegeben

Im maroden Atommüll-Lager Asse liegt nach Angaben des Bundesumweltministeriums dreimal so viel giftiges Plutonium wie bislang angenommen. Der Skandal liefert Umweltminister Sigmar Gabriel jede Menge Munition für den Wahlkampf.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommülllager: Erneut radioaktive Lauge in der Asse ausgetreten

Das marode Atommülllager Asse macht weiterhin Ärger: Erneut wurde radioaktive Lauge in dem Bergwerk entdeckt. Das Bundesamt für Strahlenschutz schloss eine Gefährdung des Personals und der Umgebung des Lagers aus, ordnete aber Strahlenschutzmaßnahmen an.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommüll: Forscher gibt Stoltenberg Verantwortung für Asse-Skandal

“Man hat die Probleme klar gesehen – und die Asse trotzdem zum Endlager gemacht”: Historiker Möller macht den früheren Forschungsminister Stoltenberg für den Skandal um das einsturzgefährdete Atommülllager verantwortlich. Das Bergwerk sei schon beim Kauf in schlechtem Zustand gewesen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umwelt: Atommülllager bei Wolfenbüttel droht einzustürzen

Steter Tropfen höhlt das Salz: In das Atommülllager Asse2 bei Wolfenbüttel dringen täglich 12.000 Liter Wasser ein. Das unterirdische Labyrinth ist instabil, Hohlräume drohen einzubrechen, eingelagerte radioaktive Abfälle kommen in Kontakt mit Wasser. Als Rettungsmaßnahmen werden nur Notlösungen in Betracht gezogen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Radioaktive Abfälle: Bundesamt kann Sicherheit des Atomlagers Asse nicht garantieren

Das Bundesamt für Strahlenschutz hält das Atomlager Asse für unsicher und befürchtet großflächige Wassereinbrüche. Die Behörde sieht ein “Versagen des Staates” bei der Aufsicht und wirft den AKW-Betreibern vor, das Forschungsbergwerk als Endlager für Atommüll missbraucht zu haben.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Asse: Insgesamt 200 Störfälle bei Atommüll-Einlagerung

Jahrelang wurden Störfälle in Atommüllager Asse bestritten. Doch eine nun bekannt gewordene Liste beweist, dass es beim Einlagern von Fässern über die Jahre rund 200 Mal problematische Ereignisse gegeben hat.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Radioaktiver Müll: In Asse lagern auch Bundeswehr-Abfälle

Die Bundeswehr hat in den siebziger Jahren radioaktive Abfälle im Atommülllager Asse entsorgt. Armaturen, Kompasse, radiumhaltige Leuchtziffern und kontaminiertes Papier wurden eingelagert. Das einstige Salzbergwerk gilt inzwischen als einsturzgefährdet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommüllendlager – Gabriel treibt Suche voran

AP

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will endlich ein geeignetes Atommüllendlager finden. “Dass wir die moralische Verantwortung haben, ein sicheres Endlager Atommüll in Deutschland zu finden, steht für mich außer Frage”, sagte er.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Ex-Bergwerk Asse: Im maroden Atommülllager liegt auch Arsen

Im Atommülllager Asse lagern nach “Stern”-Informationen größere Mengen giftiger Substanzen wie Arsen. Anwohner sind schockiert – und hoffen, dass die Sanierung des maroden Ex-Bergwerks nun nicht ins Stocken kommt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommüll-Entsorgung: Asse war als AKW-Endlager ausgewiesen

Das Atommülllager Asse war nach Einschätzung der Grünen von Anfang an als Endlager konzipiert. Nach SPIEGEL-Informationen diente das mittlerweile einsturzgefährdete Bergwerk der Atomindustrie bis in die achtziger Jahre als Entsorgungsnachweis für radioaktiven Müll.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atommülllager Asse: Ex-Mitarbeiter sind an Krebs erkrankt

Drei ehemalige Beschäftigte der Asse sind erkrankt. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Verfahren gegen die früheren Betreiber des einstigen Bergwerks
Quelle: ZEIT ONLINE: Wissen/Gesundheit

Atommülllager Asse: Staatsanwaltschaft befragt krebskranke Ex-Arbeiter

Mindestens drei ehemalige Asse-Mitarbeiter sind an Krebs erkrankt. Die Staatsanwaltschaft hat gegen die früheren Betreiber des Atommülllagers Vorermittlungen aufgenommen. Das Strahlenschutz-Bundesamt will die jetzigen Angestellten medizinisch untersuchen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft