
New Haven/USA (RPO). Alle Eltern kennen die Faszination, die Roboter auf Kleinkinder ausüben. Bei autistischen Kindern allerdings scheint noch etwas wesentlich Wichtigeres zu passieren.
Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
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New Haven/USA (RPO). Alle Eltern kennen die Faszination, die Roboter auf Kleinkinder ausüben. Bei autistischen Kindern allerdings scheint noch etwas wesentlich Wichtigeres zu passieren.
Die Entstehung von Autismus ist ein wissenschaftliches Rätsel: Autisten haben Schwierigkeiten, mit anderen Menschen zu kommunizieren, ihnen in die Augen zu sehen und ihre Mimik und Gestik zu verstehen. Französische Forscher haben nun einen interessanten Tests gemacht: Ein Hormon könnte Autisten künftig helfen. Mit anderen Menschen kommunizieren – das war für Manuel und Christoph nahezu undenkbar. Denn seit ihrer Kindheit leiden die zwei Männer an Autismus. Ein Gießener Projekt lässt Autisten kommunizieren, und das auf teils ungewöhnlichen Wegen. Trotz aller positiven Erfahrungen hat das Kommunikationstraining Grenzen.
Eine Woche Übung – mehr Zeit braucht Daniel Tammet nicht, um dank einer speziellen Technik eine Fremdsprache zu beherrschen. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE schwärmt der 30-Jährige Autist von der Eleganz der deutschen Sprache und verrät, wie sein Talent funktioniert. |
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