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Alternative Energie: Ökologischer Helikopter soll mit Elektromotor abheben

Der Helikopter “Firefly” ist batteriebetrieben, fliegt aber so schnell wie Benzin-gespeiste Modelle – allerdings nur 15 Minuten im Testflug.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Frankreich :eine Batterie auf Pflanzenbasis

Die 2008 geborene Idee einer Batterie auf Pflanzenbasis nimmt Formen an. Durch die Verwendung von organischen, aus der Landwirtschaft zurückgewonnenen Rohstoffen in Lithium-Batterien lässt sich deren Umweltbilanz verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Rohstoff-Quiz: Kennen Sie die Seltenen Erden?

Derzeit ist überall von ihnen die Rede: Rare Rohstoffe, sogenannte Seltene Erden, werden für Mobiltelefone, Flachbildschirme oder Batterien gebraucht. Aber woher kommen sie und warum haben die Chinesen das Monopol darauf? Testen Sie Ihr Wissen!
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Virtuelle Batterien für Elektrofahrzeuge

Erneuerbare Energien sind die Zukunft des Individualverkehrs. Das 15. Kasseler Symposium zur Energiesystemtechnik befasst sich mit Erneuerbaren Energien und Elektromobilität. Virtuelle Batterien des Fraunhofer IWES helfen Industrie und Forschung, bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen Zeit und Geld zu sparen. Im Rahmen verschiedener Projekte zur Elektromobilität wird der Einsatz virtueller Batterien durch das Bundesumweltministerium und durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Die neueste Entwicklung für Lithium-Ionen-Systeme hat des IWES heute in Kassel vorgestellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hoffungsträger Elektrochemie – Electrochemistry 2010 mit neuen Forschungsergebnissen

Große Hoffnungen ruhen auf der Elektrochemie. Einige Zeit lang unbeachtet, steht dieses Fachgebiet derzeit im Rampenlicht. Zum Speichern von Strom und für die Energieversorgung müssen bessere Batteriesysteme und Brennstoffzellen erforscht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ökobilanz von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos: Umweltfreundlicher als erwartet

Batterie betriebene Elektrofahrzeuge dürften für die Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Bisher war jedoch nicht bekannt, wie umweltverträglich Herstellung, Betrieb und Entsorgung der Antriebsbatterie sind. Empa-Forschende haben nun erstmals den ökologischen Fussabdruck für den gebräuchlichsten Typ, die Lithium-Ionen-Batterie, berechnet; der fällt geringer aus als befürchtet. Anders ausgedrückt: Maximal 4 Liter Benzin pro 100 Kilometer darf ein herkömmliches Auto schlucken, um ähnlich umweltverträglich zu sein wie moderne Elektroautos.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Brennstoffzellenautos – Totgesagte leben länger

Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Zumindest wenn man Toyotas Chefentwickler Koei Saga Glauben schenken darf, der kürzlich ein Interview mit der Wirtschaftswoche führte. Er sieht die automobile Zukunft zwar auch in Elektroautos, jedoch nicht alleine von Batterien befeuert, sondern von Brennstoffzellen. Unterstrichen wird diese Ansicht dadurch, dass Toyota in gut vier Jahren, den ersten brennstoffzellenbetrieben PKW in Serie anbieten will. Und das bei aktuell, trotz um 90% gefallener Herstellungskosten, immer noch horrenden Preisen für Brennstoffzellen. - Weiter lesen …

Vision: Batterien im Staubkorn

Viel Power auf kleinstem Raum: Forschergruppe der TU Chemnitz und des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden entwickelt ultra-kompakte Energiespeicher
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Elektromobilität: Erste Studie zur Entwicklung effektiver Lithium-Ionen-Batterien zeigt zukünftige Perspektiven auf

So vielfältig die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten von Batterien zum Antrieb von E-Fahrzeugen sind, so vielfältig werden auch die Entwicklungen auf dem Gebiet der verwendeten Materialien und Batterietypen sein. Das ist das Ergebnis der Technologie-Roadmap, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Rahmen der Innovationsallianz „Lithium-Ionen-Batterie (LIB 2015)“ veröffentlicht hat. Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für die Einführung und den Marktdurchbruch der Elektromobilität. Der erste Zwischenbericht liefert nun den Fahrplan für die Entwicklung effektiver Batterien zum Einsatz in E-Fahrzeugen der Zukunft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Alternative Antriebskonzepte: Studierende der Hochschule Karlsruhe konstruieren Elektromobil mit drahtloser Energieübertragung

Das E-Quickie ähnelt von außen einem Liegefahrrad mit Fahrerkapsel oder einer Segelflugkabine auf Rädern oder die nicht mehr ganz Jungen werden sich vielleicht auch noch an den Messerschmitt-Kabinenroller erinnert fühlen. Selbst konstruiert und gebaut wurde das neue Elektromobil von 14 Studierenden der Bachelorstudiengänge Maschinenbau und Mechatronik sowie des internationalen Masterstudiengangs Mechatronic and Micromechatronic Systems der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Der technische Clou des Elektrofahrzeugs: Es bezieht seine Energie nicht aus mitgeführten Batterien oder Akkus, sondern aus elektrischen Leiterbahnen, die im Boden verlegt sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Pralle Packung: Hochdruck-Experiment verspricht Super-Energiespeicher

Suche nach der Super-Batterie: Forscher haben eine Edelgasverbindung Kräften ausgesetzt, wie sie auf halbem Weg zum Erdkern vorkommen. Die Moleküle nahmen große Mengen chemischer Energie auf. Taugt das Verfahren als neuer Stromspeicher?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Studie: Batterietechnik bremst erneuerbare Energien aus

Eine neue Studie zeigt: Solar-, Wasser- und Windkraftanlagen allein können den Strombedarf kaum decken. Ein Ausstieg aus der Kernenergie scheint fraglich.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

RUBIN: Energie-Marktplatz bringt „sauberen Treibstoff“ in die Batterien

Das Pedal treten und die Energie ist da, blitzschnell aus dem Stand anfahren, dabei absolut leise: das Elektroauto-Gefühl ist ein Gutes – vor allem der Umwelt gegenüber. Die Kritik: Der Strom für die Batterien komme überwiegend aus Kohlendioxid emittierenden Gas- und Kohlekraftwerken. „Das muss nicht sein“, meint Prof. Dr.-Ing. Constantinos Sourkounis (Energiesystemtechnik, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik) und sieht gerade die neuen Energien – vor allem die Windkraft – bei gezieltem Energie-Management als zukünftige Energielieferanten für Elektrofahrzeuge.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hannover-Messe: Elektromobilität – Mit hohem Tempo zu Innovationen

Batteriesystem, Ladegerät und Radnabenmotor – wie sehen die Komponenten der künftigen Fahrzeuge aus und wie funktionieren sie im Zusammenspiel? Fraunhofer-Forscher entwickeln Bauteile für Elektrofahrzeuge und testen sie am Demonstrator-Fahrzeug “Frecc0″. 33 Fraunhofer-Institute arbeiten in fachübergreifender Kooperation an vielfältigen Themen der Elektromobilität. Ziel ist, Unternehmen dabei zu unterstützen ihr Innovationstempo zu beschleunigen. Auf der Hannover Messe 2010 präsentieren die Forscher erste Ergebnisse (19. – 23. April, Halle 2, Stand D22).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Photosynthese als neue Elektrizitätsquelle

Den Forschern des Nationalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) ist es gelungen, die chemische Energie der Photosynthese in elektrische Energie umzuwandeln. Diese neue Strategie könnte es ermöglichen, aus der Solarenergie umweltfreundlich Elektrizität zu gewinnen. Diese Biobatterie könnte auch medizinische Anwendungen finden. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Analytical Chemistry [1] veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Stromspeicherung: Forscher suchen die ultimative Superbatterie

Das Auto der Zukunft soll mit Strom angetrieben werden: Doch bislang gibt es noch keinen einzigen Akku, der auch genug Energie für lange Fahrten speichern könnte. Selbst kleine, technische Geräte wie Handys und Laptops machen meist viel zu schnell schlapp. Wo bleibt die Lösung des Problems?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Technik: Größtes Solarboot der Welt in Kiel enthüllt

Mit der “Planetsolar” wollen ihre Erfinder die Welt umrunden – angetrieben ausschließlich von Sonnenenergie. Für die 40.000 Kilometer wollen der Skipper und der Abenteurer 140 Tage lang mit durchschnittlich nur 15 Kilometern pro Stunde.Allein Batterien wiegen 13 Tonnen. An dem Wunderwerk wurde ein Jahr lang gebaut.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Hühnerhaltung in der EU: Die Legebatterie wird verboten

Ab 2012 sind in der Europäischen Union die herkömmlichen Legebatterien verboten. Polen scheiterte beim Agrarministertreffen in Brüssel mit einem Vorstoß, die Frist für die Hühnerhaltung in kleinen Käfigen bis 2017 zu verlängern.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Elektromobilität: Lithium-Bedarf für Fahrzeugbatterien langfristig gesichert

Für den Einsatz der Fahrzeugbatterien bei der Elektromobilität spielen die weltweiten Lithium-Vorkommen eine wichtige Rolle. Deshalb hat das Fraunhofer ISI in Karlsruhe innerhalb des vom BMBF geförderten Projektes “Systemforschung Elektromobilität” der Fraunhofer-Gesellschaft die voraussichtliche Lithium-Nachfrage untersucht. Ergebnis: Selbst unter sehr zurückhaltenden Annahmen bezüglich der Vorkommen werden die weltweit vorhandenen Lithium-Reserven auch bei hohen Nachfragesteigerungen bis 2050 ausreichen. Die Wissenschaftler empfehlen, effiziente Recyclingprogramme für Lithium aufzusetzen und die Entwicklung neuer Batterietechnologien voranzubringen, um die Rohstoffbasis zu schonen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Plutonium-Herzschrittmacher: Atombatterie in der Brust

Einst wurden Herzkranken Schrittmacher mit Plutoniumbatterien implantiert – und noch heute leben Patienten mit dem Gift im Körper. Wo aber landet der gefährliche Stoff nach ihrem Tod? Nach SPIEGEL-Informationen sind nicht Träger registriert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Die Batterie der Zukunft: Neues Speichermaterial verbessert Energiedichte der Lithium-Ionen-Batterie

Leistungsfähige Energiespeicher für die Automobilindustrie oder Handy-Akkus und Notebooks, die ausreichend Energie auch für langen Einsatz bieten – Wissenschafter der TU Graz lassen diese Anwendungsvisionen ein Stück näher Richtung Umsetzung rücken: Forscher des Instituts für Chemische Technologie von Materialien haben ein neues Verfahren entwickelt, das Silicium für Lithium-Ionen-Batterien nutzbar macht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Verbesserte Redox-Flow-Batterien für Elektroautos

Forscher haben eine neuartige Redox-Flow-Batterie für Elektroautos entwickelt. Der Vorteil dieser Akkus: Sind sie leer, könnte man an der Tankstelle einfach die entladene Elektrolytflüssigkeit gegen frisch geladene austauschen – was nicht länger dauern würde, als Benzin zu tanken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Materialien für die Energieversorgung – Und: Warum Energiesparlampen gar nicht so schlecht sind

Forschung für die Energieversorgung der Zukunft – das bedeutet zu einem Großteil Forschung an neuen Materialien. Ob Energiesparlampen, Leuchtdioden (LEDs), Brennstoffzellen oder neue Batterie-Systeme – diese und andere Entwicklungen für
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Elektrochemie fürs Elektromobil – Beiträge auf dem Wissenschaftsforum

“Deutschland wird elektromobil” verkündete das BMBF am 19. August, nachdem das Bundeskabinett den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen hatte. Allein etwa 170 Millionen will das BMBF für Batterie-Forschung aufwenden, für die
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hohe Kosten, geringe Reichweite: Elektro-Autos sind (noch) keine Alternative

Elektro-Autos werden erst ab dem Jahr 2030 auf dem freien Markt wettbewerbsfähig sein. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der WHU – Otto Beisheim School of Management. Mittelfristig dämpften hohe Batteriekosten und eine zu geringe Reichweite der Fahrzeuge das Interesse der Konsumenten, so die Autoren Anne Feller und Michael Stephan. Die Bachelor-Studenten hatten in ihrer Abschlussarbeit am “Kühne Stiftungslehrstuhl für Logistikmanagement” ein Modell entwickelt, das die Vorhersage von Marktanteilen für E-Autos ebenso erlaubt wie die Analyse der Auswirkungen staatlicher Förderung auf den Absatz der Fahrzeuge.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Batterien an Sonnensegel ausgetauscht – "Endeavour"-Astronauten beenden vierten Außeneinsatz

AFP

Der vierte von fünf geplanten Ausstiegen aus der US-Raumfähre “Endeavour” ist am Freitag geglückt. Die Astronauten Tom Marshburn und Chris Cassidy tauschten an der internationalen Raumstation ISS erfolgreich mehrere Batterien an einem Sonnensegel aus. Eigentlich sollte dies bereits am Mittwoch geschehen, doch der Ausstieg musste aufgrund eines defekten Raumanzugs abgebrochen werden.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Testlauf in Berlin: Riesen-Akku soll ganze Insel versorgen

Eine ganze Azoreninsel soll in Berlin simuliert werden – zumindest ihre Stromversorgung. Europas größte Natrium-Schwefel-Batterie, untergebracht in zwei gigantischen Metallschränken, wird derzeit auf ihre Leistung geprüft. Sechs Stunden lang soll sie 1000 Haushalte versorgen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Langzeitstreit bei Legehennenhaltung ist entschieden: Öko-Landwirtschaft trägt zur Verringerung von Antibiotikaresistenzen bei

Ist Öko-Legehennenhaltung wirklich besser als eine Legebatterie? Oder bezahlt man die “glücklichen Hennen” der Bio-Haltung mit mehr Krankheitserregern in Eiern und Hühnerbeständen? Tierhygieniker der Technischen Universität München (TUM) haben diese Streitfrage endlich gelöst – und geben Entwarnung: Hennen und Eier vom Biohof sind nicht keimbelasteter als die aus konventionellen Betrieben. In Ökohaltung gefundene Bakterienstämme sind darüber hinaus auch viel seltener resistent gegen Antibiotika. Und das ist für den Verbraucher ein klarer Gesundheitsvorteil.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Weltraumteleskop: Astronauten vollenden "Hubble"-Reparatur

Jetzt sind auch die Batterien gewechselt: In fünf komplizierten Außeneinsätzen haben Astronauten das Weltraumteleskop “Hubble” generalüberholt. Mit neuem Sensor und Seismograf soll es die nächsten Jahre nach neuen Sternen spähen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Raumfähre "Atlantis" auf dem Weg zu Hubble – Eine riskante Mission im All

AP, AP

Die US-Raumfähre “Atlantis” ist zu einer risikoreichen letzten Reparaturmission am betagten Weltraumteleskop “Hubble” ins All gestartet. Die Crew soll am Teleskop Hubble optische Instrumente aufrüsten und Batterien austauschen, bevor es in einigen Jahren außer Betrieb geht. Für die Raumfähre besteht in Hubbles Nähe erhöhte Gefahr.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE