Über Wissenschaftsecho

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Brennstoffzellenautos – Totgesagte leben länger

Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Zumindest wenn man Toyotas Chefentwickler Koei Saga Glauben schenken darf, der kürzlich ein Interview mit der Wirtschaftswoche führte. Er sieht die automobile Zukunft zwar auch in Elektroautos, jedoch nicht alleine von Batterien befeuert, sondern von Brennstoffzellen. Unterstrichen wird diese Ansicht dadurch, dass Toyota in gut vier Jahren, den ersten brennstoffzellenbetrieben PKW in Serie anbieten will. Und das bei aktuell, trotz um 90% gefallener Herstellungskosten, immer noch horrenden Preisen für Brennstoffzellen. - Weiter lesen …

Neuer Bericht: Boom für „Grüne“ Energie zerstört indigene Völker

Der aktuelle Staudamm Boom droht indigene Völker zu zerstören. © Survival
Anlässlich des UN-Tages der indigenen Völker am 9. August hat Survival International einen neuen Bericht veröffentlicht, welcher die verheerenden Auswirkungen großer Staudammprojekte auf indigene Völker hervorhebt. Auch deutsche und österreichische Unternehmen sind an dem Bau einiger dieser Dämme beteiligt. - Weiter lesen …

Psychiatrie im Nationalsozialismus – Erinnerung und Verantwortung

Psychiatrie im Nationalsozialismus wird eines der großen Themen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) von Mittwoch, den 24., bis zum Samstag, den 27. November 2010 in Berlin sein. Damit bekennt sich die DGPPN zu ihrer besonderen Verantwortung um die Würde und Rechte psychisch Kranker, die der Fachgesellschaft aus der Beteiligung ihrer Vorläuferorganisationen an den Verbrechen des Nationalsozialismus, an Krankenmorden und Zwangssterilisierungen erwachsen. Auch in diesem Jahr werden über 8.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Innovation im Dienst des Patienten

Internationale Experten berichten im Dezember auf der NanoMed 2010 in Berlin über jüngste Fortschritte auf dem Gebiet der Nanomedizin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wiederverkaufskultur im Internet: Fachkonferenz zum nachhaltigen Konsum

Die Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit und über den Online-Marktplatz eBay werden am 8. September 2010 in Berlin auf einer Fachkonferenz präsentiert. Das Bundesforschungsministerium förderte das Projekt über mehrere Jahre. Im Zentrum des Projekts stehen Fragen nach den Umwelteffekten des Online-Handels mit gebrauchten Produkten. Über 6.700 eBay-Nutzer/-innen beteiligten sich an der detaillierten Online-Befragung. Der Geschäftsführer von eBay Deutschland, Dr. Stephan Zoll, wird persönlich an der ganztägigen Veranstaltung teilnehmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hilfe von der dunklen Seite

Wissenschaftler können dank „Dark-Channel”-Fluoreszenz aufklären, wie biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben

Spektroskopische Verfahren gehören zu den wichtigsten Methoden, mit denen Wissenschaftler ins Innere von Materialien schauen können. Ein Team des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) hat nun mithilfe der Röntgenabsorptionsspektroskopie die Verschiebung von elektrischen Ladungen in gelösten Stoffen beobachtet, den Elektronentransfer. Damit können sie auf mikroskopischer Skala sehen, wie gelöste biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben. Emad Aziz und Kollegen berichten darüber in der am 8. August erscheinenden online-Ausgabe der Zeitschrift Nature Chemistry.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mehr Schlagkraft gegen Krebs

Wie wird das Immunsystem schlagkräftiger gegen Krebs? Forscher vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) und der Charité – Universitätsmedizin in Berlin haben in zehnjähriger Entwicklungsarbeit die Rezeptoren bestimmter Immunzellen (T-Zellen), die T-Zell-Rezeptoren, so geschärft, dass sie Krebszellen künftig nicht mehr unerkannt links liegen lassen, sondern gezielt aufspüren. Das ist die Voraussetzung dafür, dass das Immunsystem die Krebszellen zerstören kann. Die Forscher entwickelten eine Maus mit einem ganzen Arsenal dieser T-Zell-Rezeptoren des Menschen (Nature Medicine, doi: 10.1038/nm.2197)*. Ziel ist, diese Rezeptoren für eine gezielte Immuntherapie bei Patienten einzusetzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Effekt aber nur halb so stark wie bei Männern – Gut verdienende Frauen leben länger

rpo

Gut verdienende Frauen haben im Schnitt eine deutlich höhere Lebenserwartung als Frauen mit niedrigem Einkommen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Wie wachsen unsere Finger?

Berliner Forscher entschlüsseln die Genetik des Fingerwachstums
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

TU Berlin: Golf von Mexiko – Der große „Blow-out“

Golf von Mexiko: Der große „Blow-out“ Erdölgeologe Wilhelm Dominik von der TU Berlin erklärt, wie es zu der Katastrophe kommen konnte und was die Wissenschaft zur Lösung beitragen kann Am
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuronale Stammzellen greifen Glioblastome an

Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch haben jetzt gezeigt, wie hirneigene Stammzellen und Vorläuferzellen Glioblastome, in Schach halten. Sie zählen zu den häufigsten und bösartigsten Hirntumoren. Dr. Sridhar Reddy Chirasani, Prof. Helmut Kettenmann und Dr. Rainer Glass (alle MDC) und Dr. Michael Synowitz von der Charité – Universitätsmedizin Berlin, haben jetzt in der Zellkultur und in Mäusen zeigen können, wie dieser von ihnen vor einiger Zeit entdeckte körpereigene Schutzmechanismus funktioniert (Brain, July 6, 2010, doi:10.1093/brain/awq128)*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

TU Berlin: Künstliches Eiweiß mit neuartigen Eigenschaften

Erstmals gelang der Einbau von drei verschiedenen synthetischen Aminosäuren in ein Protein
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

MPIWG veranstaltet internationale Konferenz zur Geschichte der Quantenphysik (28.6.-2.7.2010)

Am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte findet nach 2007 (Berlin) und 2008 (Utrecht) eine dritte internationale Konferenz zur Geschichte der Quantenphysik statt. International renommierte Historiker, Philosophen und Physiker wollen dabei eine historische Perspektive mit einem breiten Verständnis
der Grundlagen und Implikationen der Quantenphysik miteinander kombinieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Erste Obduktionsergebnisse von Elefantenbaby Jamuna Toni

Das Elefantenmädchen Jamuna Toni aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn ist tot. Am Wochenende hatte sich der Gesundheitszustand des sechs Monate alten Elefantenbabys innerhalb kürzester Zeit dramatisch verschlechtert. Eine Ethikkommission entschied Montagmittag, Jamuna Toni aus Tierschutzgründen und wegen der aussichtslosen Prognose zu erlösen. Wildtiermediziner des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) untersuchen nun, an welcher Erkrankung das Elefantenbaby litt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Historische Maschinen: Wie Museumsstücke fliegen lernen

Wie hält man Flugzeuge in der Luft, die aus Zeiten des Zweiten Weltkriegs stammen? Der Einsatz der Luftwaffen-Oldtimer Messerschmitt Bf 109 und Me 262 bei der Berliner Flugschau ILA zeigt, dass nicht nur die Piloten besondere Fähigkeiten mitbringen müssen – sondern auch die Techniker.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

"Schleusentor" bleibt zu – Hinweise auf mögliche Ursache von Autismus

Bei einer speziell gezüchteten Fruchtfliege der Art Drosophila melanogaster ist durch einen Gendefekt die Struktur der Verbindungen zwischen Nerv und Muskel gestört: Eine winzige Mutation zerstört die Bauanleitung für ein Protein aus der Familie der sogenannten Neuroligine. Dies haben Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster und der Freien Universität (FU) Berlin entdeckt. Sie sind davon überzeugt, dass ihre Ergebnisse teilweise auf den Menschen übertragbar sind und Hinweise auf eine mögliche Ursache von Autismus liefern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Luftfahrtmesse in Berlin – Zehntausende Besucher bei ILA

ddp, ddp

Zehntausende Menschen haben den ersten Besuchertag der Luftfahrtschau ILA in Berlin genutzt. Nach drei Fachbesuchertagen ist das 250 000 Quadratmeter große Areal am Flughafen Schönefeld für das Publikum geöffnet.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Gewagt geantwortet: Warum gibt es keine Formel 1 der Damen?

In fast allen Sportarten werden Wettbewerbe nach Geschlechtern getrennt ausgetragen – aber nicht im Motorsport. Arnd aus Berlin wollte wissen, warum keine Formel 1 der Damen existiert. Die stern.de-Leser haben einige gewagte Theorien.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

ILA 2010: Mega-Flieger und Mega-Aufträge

Die 10. Berlin Air Show ILA hat auf dem Flughafen in Schönefeld begonnen. Die größte deutsche Luft- und Raumfahrtmesse begann mit einem Paukenschlag: Es wurde der größte Einzelauftrag in der zivilen Luftfahrt verkündet.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Nanomedizin nimmt Fahrt auf

Im Dezember 2010 treffen sich Experten aus der ganzen Welt auf der 7. NanoMed-Konferenz in Berlin, um den aktuellen Stand biomedizinischer Anwendungen der Nanotechnologie zu diskutieren. Schwerpunktthema der Veranstaltung ist die nanotechnologie-basierte Diagnose und Behandlung von Krebs.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gewagt gefragt: Wieso gibt es keine Formel 1 der Damen?

In fast allen Sportarten werden Wettbewerbe nach Geschlechtern getrennt ausgetragen – aber nicht im Motorsport. Arnd aus Berlin fragt sich, warum keine Formel 1 der Damen existiert. Haben Sie eine Theorie? Dann schreiben Sie uns!
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Wasser mit ultravioletten LEDs umweltfreundlich reinigen

Eine kostengünstige und sichere Methode, Trinkwasser lokal zu entkeimen, könnte den Zugang zu sauberem Trinkwasser in vielen Regionen der Welt erleichtern. Eine Forschergruppe am Ferdinand-Braun-Institut und der TU Berlin arbeitet daran, Wasser umweltfreundlicher und unkomplizierter als bisher mit ultravioletten Leuchtdioden (UV-LEDs) zu desinfizieren. Die Bestrahlung mit UV-Licht zerstört das Erbgut von Bakterien, Viren und Sporen und verhindert dadurch die Vermehrung der Organismen. Nach Untersuchungen an stehendem Wasser waren nun erste Tests mit langsam fließendem Wasser erfolgreich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Studie: Verbraucherinformationsgesetz verändert behördliche Informationskultur im Internet

Das Bundesverbraucherministerium stellt eine neue Evaluationsstudie ins Netz. Diese kommt zu dem Ergebnis: Zwar verändert das seit zwei Jahren geltende Verbraucherinformationsgesetz die behördliche Informationskultur im Internet, aber erst wenige Behörden nutzen die Möglichkeit, die Öffentlichkeit aktiv zu informieren. Die Studie wurde vom unabhängigen Berliner IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung sowie Forschungspartnern durchgeführt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

MDC-Forscher entwickeln „knock-out“-Ratten mit Hilfe springender Gene

Krankheiten des Menschen können Wissenschaftler jetzt auch mit „knock-out“-Ratten erforschen. Das war bisher nur mit entsprechenden Mäusen möglich. Dr. Zsuzsanna Izsvák und Dr. Zoltán Ivics vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch haben zusammen mit Dr. F. Kent Hamra von der Southwestern University in Dallas, Texas, USA, mit sogenannten springenden Genen (Transposons) eine alternative Methode entwickelt, mit der sie Gene, deren Funktion sie untersuchen wollen, in Ratten ausschalten (engl. to knock out) können (Nature Methods, doi:10.1038/nmeth.1461)*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

"Bologna"-Gipfel in Berlin – Bis 2020 zusätzlich zwei Milliarden für die Lehre

AP, AP

Mehr Geld für die Unis: Für die Lehre an deutschen Hochschulen sollen bis 2020 zusätzlich zwei Milliarden Euro bereitgestellt werden. Das kündigte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) am Montag beim “Bologna”-Gipfel in Berlin an. “Wir brauchen einen Schub für die Lehre”, begründete sie die geplante Maßnahme.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Was bestimmt Identität und Aussehen unserer Knochen?

Berliner Wissenschaftler identifizieren wichtige Faktoren für die Entstehung verschiedener Knochenformen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Forschung: Ein Donnerwetter auf Knopfdruck

Ist der Mensch schon so mächtig, dass er sogar die Natur steuern kann? Berliner und Genfer Physiker haben nun eine Methode entwickelt, bei der sie mittels eines Lasers Wolken zum Regnen bringen können. Jedoch wird es noch ein bisschen dauern, bis der produzierte Regen zum Bewässern ganzer Felder reicht.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Zu viel Wild – Rehe und Wildschweine machen die Wälder kaputt

AP

Rehe, Wildschweine und Hirsche verursachen im deutschen Wald drastische ökologische und ökonomische Schäden. Nach einem in Berlin vorgestellten Gutachten kosten allein Schutzzäune 90 Millionen Euro, damit das Schalenwild junge Bäumchen nicht abfrisst.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Die elektromobile Zukunft in Deutschland – Fraunhofer gestaltet mit

Beim Gipfeltreffen zum nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität in Berlin wurden heute wichtige Weichen für die nachhaltige Mobilität der Zukunft gestellt. Neben Prof. Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech, vertrat Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, die Positionen von Wissenschaft und Forschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Rettungsnetz für Lupus-Patienten

Lupus ist eine Krankheit, bei der das Immunsystem gesunde körpereigene Zellen attackiert. Bekanntestes Kennzeichen dieser Krankheit ist eine schmetterlingsförmige Rötung im Gesicht. Bei vielen Patienten endet diese Krankheit tödlich durch Nierenversagen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie in Berlin und Mediziner der Universität Erlangen haben entdeckt, dass die Fangnetze des Immunsystems bei manchen Lupus-Patienten nicht abgebaut werden können und sich in den Nieren anreichern. Nierenversagen kann die Folge sein. Diese Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für eine Früherkennung und rechtzeitige Behandlung von besonders betroffenen Patienten. (PNAS, 3. Mai 2010)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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