(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen …
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(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen … (Pressehof) Leipzig – Basmati, auf Sanskrit der mit dem Duft, gilt als eine der edelsten Reissorten der Welt. Doch Stiftung Warentest vergab nun bei 16 von 31 Produkten die Note mangelhaft, informiert das Portal für Versteigerungen im Web www.auvito.de . Teilweise enthielten die getesteten Waren nicht ein einziges Korn Basmati. - Weiter lesen … Leipzig. Die ungleichmäßige Verteilung urbaner Biodiversität spiegelt die sozio-ökonomischen Gegebenheiten in der Stadt Leipzig wider. So ist die Vogelartenvielfalt in sozial schwächeren Gebieten oft geringer als in Gebieten mit überdurchschnittlich hohem Einkommen der Bevölkerung. Diese Einsicht gewannen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) durch eine Untersuchung zur Brutvogelverteilung in Leipzig. Für ihre Studie, veröffentlicht im Fachblatt “Ecology and Society”, hatten sie die Anzahl der Vogelarten mit Daten zur Landnutzung, Einwohnerdichte, Haushaltsgröße, Durchschnittsalter, Wohnungsleerstand und Durchschnittseinkommen der Bevölkerung verglichen. Tetrahydrocannabinol (THC), der Wirkstoff der Cannabis-Pflanze, könnte mittlerweile in vielen medizinischen Bereichen Anwendung finden: in der Krebstheraphie, bei der Behandlung vom Multipler Sklerose oder bei chronischen Schmerzen. Das Problem ist jedoch, dass der Anbau von Cannabis in Deutschland durch das Betäubungsmittelgesetz nahezu vollständig eingeschränkt ist. Gerade einmal 20 kg pro Jahr können produziert werden, der tatsächliche Bedarf liegt aber bei über einer Tonne. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet jetzt ein Verfahren, das Prof. Oliver Kayser vom Lehrstuhl Technische Biochemie der TU Dortmund entwickelt hat: Ihm ist erstmals die heterologe Biosynthese von THC gelungen. Superbakterien werden in Krankenhäusern zu einem immer größeren Problem: Tausende Patienten sterben jedes Jahr an den Folgen von Infektionen, selbst starke Antibiotika sind wirkungslos gegen resistente Keime. Jetzt stellen Forscher ein neues Gegenmittel vor: eine Wandfarbe. Der Pilz Orphyocordyceps unilateralis verwandelt in asiatischen Regelwäldern tagtäglich Millionen von Ameisen in willenlose Zombies. Vor 50 Millionen Jahren gab es diese bizarre Form des Parasitismus wohl auch in Nordeuropa. Das vermuten zumindest Forscher der Universitäten Bonn und Harvard sowie des Smithsonian-Instituts in Washington: In einem uralten Blatt-Fossil aus Messel bei Darmstadt fanden sie Bissspuren, die wahrscheinlich von einer pilzinfizierten Ameise stammen. Die Wissenschaftler berichten in der aktuellen Ausgabe der biology letters (doi: 10.1098/rsbl.2010.0521) über ihren Fund.
Israelische Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Blattläuse lassen sich zu Boden fallen, wenn sie Atemluft registrieren.
Das Reizdarmsyndrom macht Betroffenen – immerhin rund zehn Prozent der Bevölkerung – das Leben zur Hölle. Was viele Erkrankte zusätzlich wurmt: Oft werden sie als Psychosomatiker abgestempelt, denn körperliche Ursachen für einen Reizdarm waren bisher unbekannt. Nun haben Humanbiologen der Technischen Universität München (TUM) Licht ins Dunkel gebracht: Sie haben Mini-Entzündungen in der Darmschleimhaut gefunden, die das empfindliche Gleichgewicht im Darm durcheinanderbringen und mit einer Sensibilisierung des Darmnervensystems einhergehen. Stefanie Kind, seit zwei Jahren wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bioverfahrenstechnik der Technischen Universität Braunschweig, hat im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Metabolic Engineering Conference als erste Europäerin den prestigeträchtigen „Young Metabolic Engineer Award 2010“ erhalten. Mit dem Preis wird ihre Forschung auf dem Gebiet der biobasierten Herstellung von Kunststoffen ausgezeichnet. Zwei aktuelle Ranglisten unterstreichen es: Leipzig ist zu einem Zentrum der Evolutions- und Strukturbiologie geworden. Deutlich wird das unter anderem daran, dass Peter Stadler, Professor für Bioinformatik am Institut für Informatik, in der Fachzeitschrift “Laborjournal” mit 2.731 Zitierungen und 76 Artikeln Platz 1 im Ranking für Strukturbiologie sowie mit 2.655 Zitierungen und ebenfalls 76 Artikeln den 2. Rang im Bereich Evolutionsbiologie einnimmt. Hinzu kommen weitere Zitierungen von Artikeln aus dem ausgewerteten Zeitraum von 2004 bis 2007, an denen Stadler oder Mitarbeiter seiner Professur maßgeblich mitgewirkt haben. Jena/Halle(Saale). Wirbellose Tiere im Boden haben einen größeren Einfluss auf die Vegetation als bisher gedacht. Ihr Anteil entscheidet z.B. darüber, ob sich auf einer Wiese mehr Gräser oder mehr Kräuter ausbreiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universitäten Jena und Potsdam, des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). In einem Feldexperiment wurden dazu Bergwiesen im Frankenwald und im Thüringer Schiefergebirge fünf Jahre lang untersucht. Es zeigte sich, dass die Aktivität pflanzenfressender Wirbelloser im Boden ein wichtiger Faktor ist, der die Pflanzenvielfalt der Wiesen erhöht, schreiben die Forscher im Fachblatt Ecology. Wissenschaftler können dank „Dark-Channel”-Fluoreszenz aufklären, wie biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben Spektroskopische Verfahren gehören zu den wichtigsten Methoden, mit denen Wissenschaftler ins Innere von Materialien schauen können. Ein Team des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) hat nun mithilfe der Röntgenabsorptionsspektroskopie die Verschiebung von elektrischen Ladungen in gelösten Stoffen beobachtet, den Elektronentransfer. Damit können sie auf mikroskopischer Skala sehen, wie gelöste biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben. Emad Aziz und Kollegen berichten darüber in der am 8. August erscheinenden online-Ausgabe der Zeitschrift Nature Chemistry. Nachhaltige Bestandsbewirtschaftung setzt Wissen um ökologische Zusammenhänge voraus / ForschungsReport mit Themenheft zur Biologischen Vielfalt Was im Gehirn passiert, wenn man die Qual der Wahl hat, ist noch wenig verstanden. Forscher des Biologischen Instituts der Universität Stuttgart und des Max-Planck-Instituts für neurologische Forschung in Köln Anziehend oder abstoßend? Keine Körperregion verrät mehr über den Menschen als sein Gesicht. Der Biologe Adam Wilkins erklärt, warum. Wissenschaftler des Homburger Instituts für Pharmakologie haben zusammen mit Kollegen des Instituts für Physiologie der Universität Regensburg und der Universität Leuven in Belgien einen bisher unbekannten Mechanismus identifiziert, der bei der Entstehung von Bluthochdruck eine entscheidende Rolle spielt. Die Forscher um die Diplombiologin Ilka Mathar und Prof. Marc Freichel konnten in Zusammenarbeit mit Prof. Rudi Vennekens (KU Leuven) und Prof. Frank Schweda (Universität Regensburg) zeigen, dass ein Ionenkanal, der als TRPM4 bezeichnet wird, die Freisetzung von Adrenalin aus Zellen des vegetativen Nervensystems und dadurch den arteriellen Blutdruck reguliert. Was lebt in den Tiefen der Ozeane? Hunderte Forscher aus 80 Ländern beteiligen sich an der bislang größten Volkszählung in den Meeren.
Nature Geoscience -Studie belegt Einfluss von Bakterien auf den Phosphor-Kreislauf im Meer In der August-Ausgabe der Zeitschrift Nature Geoscience veröffentlichen Bremer Wissenschaftler des MARUM, Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen, zusammen mit Kollegen des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Stockholm eine Studie zur Rolle von Bakterien im Meeresboden. Erstmalig gelang der Nachweis, dass Bakterien eine Schlüsselrolle bei der Bildung von phosphorhaltigen Mineralien im Meeresboden zukommt und sie somit den Kreislauf dieses wichtigen Nährstoffs im Meer entscheidend beeinflussen.
Die Uni-Klinik Heidelberg hat als eine
Das ausgezeichnete Paper stellt ein Rechenmodell für Ökosystem-basiertes Fischereimanagement in der Ostsee vor. Ausgehend von Faktoren wie Fischereidruck, Temperatur und Salzgehalt des Wassers sowie weiteren Umweltbedingungen kann damit die Entwicklung Neue Lebensformen erschaffen. Die Synthetische Biologie hat einen Paradigmenwechsel von der Analyse zur Konstruktion initiiert. Forschungsstand und Potenziale der Themen Synthetische Biologie, Selbstheilende Werkstoffe und Plasmamedizin werden in der neuesten Ausgabe des Newsletters „future technologies update“ von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH beleuchtet. Bakterien, so klein sie auch sind, bilden die Hauptlebensform biologischer Vielfalt. In Gewässern nehmen sie wichtige Funktionen ein und tragen wesentlich zum Stoffumsatz und daher zur Selbstreinigung von Seen bei. Doch wie bewegen sich die Winzlinge zwischen Wasserschichten, die für sie alleine unüberwindbar sind? Forscher des Leibniz-Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei haben in Kooperation mit Kollegen vom Virginia Institute of Marine Science eine Studie veröffentlicht, in der sie ihre „Förderband-Hypothese“ belegen: Bakterien benutzen kleine Wassertiere (Zooplankton) aktiv als Transportgelegenheit, um in Wasserschichten zu gelangen, die für sie alleine unerreichbar sind. Wie Korallen, Seeanemonen und bestimmte Quallen zählen auch die Süßwasserpolypen (Hydra) zu den Nesseltieren. Diese entwicklungsgeschichtlich sehr alten Vielzeller leben im Meer, an den Küsten und zum Teil auch im Süßwasser. Süßwasserpolypen können sich unter anderem asexuell durch die Ausbildung von Knospen fortpflanzen, die sich zu neuen Polypen entwickeln und anschließend vom Elternpolyp ablösen. Ein Team um die LMU-Biologin Professor Angelika Böttger hat nun den molekularen Signalweg entdeckt, der die Abspaltung der Knospen auslöst. In Panama hat ein mysteriöser Hautpilz bereits 30 Amphibienarten ausgelöscht: Experten warnen vor einem Massensterben wie bei den Dinosauriern. Europäische Akademie Bozen, Universität Tübingen und Heidelberger Bioinformatiker setzen mit modernsten Technologien Meilenstein in der Erforschung der Gletschermumie |
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