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Investitionen in saubere Energie steigen weltweit um fast ein Drittel auf 211 Milliarden Dollar

Frankfurt School of Finance & Management und UNEP richten Collaborating Centre „Climate & Sustainable Energy Finance” ein

China und die Entwicklungsländer führend bei Investitionen in regenerative Großprojekte – Deutschland führend bei Solar-Dachanlagen
Positiver Trend bei staatlicher Forschung und Entwicklung in Erneuerbare Energien: Anstieg von mehr als 120 Prozent auf über 5 Milliarden Dollar.

SPERRFRIST: Donnerstag, 7. Juli 2011; 15:30 Uhr
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

US-Kongress: Republikaner wollen Mittel für Umweltschutz kappen

Klimaschutz und neue Energien? Nicht mit den Republikanern im US-Kongress. Mit drastischen Etatkürzungen wollen sie die Umweltbehörde EPA lahmlegen, betroffen wären auch viele andere Bereiche. Nur das Militär soll noch mehr Geld bekommen als ohnehin schon.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Monsterzyklon über Australien: Tiefenhitze aus dem Pazifik befeuerte "Yasi"

Der Wirbelsturm “Yasi” erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h, hinterließ eine Spur der Verwüstung: Selten wurde ein stärkerer Zyklon beobachtet. Neue Daten zeigen sein gigantisches Energiereservoir. Klimaforscher rätseln, ob solche Monsterstürme bald häufiger auftreten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Das Handy als Energiesparberater

Auf der CeBIT 2010 hatte Fraunhofer FIT gezeigt, wie das Handy zum Stromsparen eingesetzt werden kann, indem es den Verbrauch einzelner Geräte im Haushalt oder im Büro visualisiert. Jetzt präsentiert Fraunhofer FIT die Weiterentwicklung: Eine intelligente Sensorik analysiert die aktuelle Energiesituation im Raum und visualisiert diese durch Lichtstimmungen (Ambient Light). Per Handy kann der Nutzer den Verbrauch einzelner Geräte detailliert ermitteln, sich gezielt Spartipps geben lassen und auch von unterwegs Geräte steuern. Besuchen Sie uns auf der CeBIT vom 1. – 5. März 2011 in Hannover, Halle 9, B36.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Alternative Energie: Ökologischer Helikopter soll mit Elektromotor abheben

Der Helikopter “Firefly” ist batteriebetrieben, fliegt aber so schnell wie Benzin-gespeiste Modelle – allerdings nur 15 Minuten im Testflug.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Stickstoff – lebensnotwendiger Nährstoff und gefährlicher Schadstoff

UBA veröffentlicht neue Broschüre „Stickstoff – Zuviel des Guten?“
Stickstoff hat zwei Gesichter: Er ist zum einen – als Grundbaustein der Natur – ein lebensnotwendiger Nährstoff, zum anderen ein gefährlicher Schadstoff für Menschen und Ökosysteme. Hauptverursacher so genannter reaktiver Stickstoffemissionen in alle Umweltmedien ist die Landwirtschaft mit mehr als 50 Prozent. Doch auch Emissionen aus dem Verkehr, aus Industrie und Energiegewinnung sowie aus Abwässern tragen jeweils mit annähernd 15 Prozent bei.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

BBSR veröffentlicht Überblick zu Praxis, Strategien und Methoden des nachhaltigen Bauens

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde und wird auch im Bauwesen angesichts des Klimawandels, steigender Energiepreise und knapper werdender Ressourcen immer wichtiger. Ziel des nachhaltigen Bauens ist es, ein
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

EDA-Projekt beschleunigt Internetzugang und erhöht Verkehrssicherheit und Energieeffizienz

RapidMPSoC erzielt große Erfolge bei Entwurfsverfahren dank BMBF-Förderung.

Details zu RapidMPSoC finden Sie auf der Projekt-Homepage <www.edacentrum.de/rapidmpsoc/>.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

UKE-Forscher entdecken möglichen Therapieansatz bei erhöhten Blutfetten und Übergewicht

Übergewicht und erhöhte Blutfette gehören zu den Risikofaktoren Nummer 1 für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen, die häufig zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen. Wissenschaftler um den Diplom-Biochemiker Alexander Bartelt und Priv.-Doz. Dr. Jörg Heeren vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) fanden jetzt heraus, wie überschüssige Kalorien von der Nahrung in das braune Fettgewebe des Körpers gelangen, dort in Energie umgewandelt und unschädlich gemacht werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind in der aktuellen Online-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ultraschnelle Bits für grüne Informationstechnologie

Wie die Zeitschrift „Physical Review Letters“ in der Ausgabe vom 21.01.2011 berichtet, ist es einer Hamburger Forschergruppe gelungen, einzelne atomare magnetische Bits zum Schalten anzuregen, und auszulesen. Dabei konnte die Zeit, die zum Schalten eines Bits erforderlich ist, zu etwa 10 hoch -13 Sekunden bestimmt werden. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Realisierung Energie-effizienter und ultraschneller logischer Bauelemente mit einer Abmessung von nur wenigen Nanometern, die zukünftig aus solchen magnetischen Bits gebaut werden könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Offshore-Energie: Windpark-Boom bedroht Schweinswale

Deutschland feiert sich als grüne Republik, doch der Aufschwung bei erneuerbaren Energien fordert Opfer: Beim Bau von Offshore-Windparks ignorieren Firmen Grenzwerte für Lärm. Darunter leiden die ohnehin gefährdeten Schweinswale. Forscher fahnden nach einem wirksamen Krachschutz.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

„Grüne“ Hausgeräte jetzt mit App für iPad bewerten

Eine App für iPhone und iPad von Siemens berechnet die Kostenersparnis bei „grünen“ Hausgeräten. Der eRechner beantwortet Fragen wie: Lohnt es sich, den Wäschetrockner der Energieeffizienzklasse B schon nach fünf
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Super-LED: Leuchten werden künftig noch viel effizienter

Forscher arbeiten an der Zukunft des Lichts: Statt Energiesparbirnen sollen effiziente dreidimensionale Nano-LED-Leuchten Räume erhellen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Erneuerbare Energien auf dem Weg zur Grid Parity – Positiver Trend zur Wirtschaftlichkeit

Die zunehmende Wirtschaftlichkeit von Strom aus erneuerbaren Energiequellen zeigt eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE auf. Vor allem bei Photovoltaikanlagen sinken im Vergleich zu anderen Technologien die
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mehr Bioenergie erfordert regionalspezifische Informationen und Steuerung vor Ort

Im Verbundvorhaben “Globale und regionale räumliche Verteilung von Biomassepotenzialen” gelang es Wissenschaftlern erstmalig, einen Überblick über die aktuellen und zukünftig zu erwartenden Biomassepotenziale zu geben und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten der räumlichen Steuerung es insbesondere auf regionaler Ebene gibt. Fazit: Die Bioenergieziele der Bundesregierung können erreicht und nennenswerte Klimagaseinsparungen erwartet werden. Die Kombination von Fernerkundungsdaten mit statistischen Daten demonstriert zudem die Möglichkeiten dieser Methodik zur verbesserten räumlichen Auflösung von Biomasseressourcen. Der Endbericht ist nun auf der Homepage des BBSR im BBR veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Menschlicher Standby-Modus – Im Schlaf sinkt der Energieverbrauch

ddp

Erstmals haben US-Forscher gemessen, wie viel Energie man beim Schlafen weniger verbraucht als im Wachzustand: Der Körper spart durch das Schlafen in der Nacht im Vergleich zum Wachliegen ungefähr 134 Kilokalorien oder 562 Kilojoule ein, konnten die Forscher zeigen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Gefangene der Nacht: Warum Fledermäuse nachtaktiv sind

Fledermäuse brauchen am Tag mehr Energie und fliegen deshalb nur nachts, fanden Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung heraus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Benzin aus Wasser, CO2 und Sonnenlicht

Einem Forschungsteam um Aldo Steinfeld, Professor an der ETH Zürich und Laborleiter am Paul Scherrer Institut, ist es gelungen, mit Solarenergie aus Wasser und Kohlendioxid Treibstoff zu erzeugen. Dazu haben die Wissenschaftler einen Solar-Reaktor entwickelt, in dem konzentrierte Sonnenstrahlung das dafür nötige stabile und schnelle thermochemische Verfahren antreibt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umwelt: Kalkstein trennt Kohlendioxid aus Kraftwerks-Abgasen

Schon jetzt kann man Kohlendioxid nach der Verbrennung vom Rest abtrennen. Doch das kostet viel Energie. Jetzt wird ein anderes Verfahren getestet.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Energiesparlampen: Sparsame Lichtquellen mit Stärken und Schwächen

Energiesparlampen sind in der Kritik. Nach einer Warnung des Umweltbundesamtes wollen EU-Abgeordnete das Glühbirnenverbot kippen. Es gibt aber auch Alternativen zu den quecksilberhaltigen Leuchtkörpern.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Weniger Strom, weniger CO2, weniger Quecksilber

In Zeiten einer sehr intensiven Diskussion über den Einsatz von Energie auf der einen Seite und gestiegenen Haushaltsdruck für die Kommunen auf der anderen Seite beschreiten die Stadtwerke Neumarkt einen neuen Weg bei dem Einsatz von Leuchtmitteln für die Straßenbeleuchtung. Dort werden seit kurzem so genannte Induktionsleuchten eingesetzt. Sie ersetzen die bisher verwendeten Quecksilberdampflampen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Bau in der Antarktis: Gigantisches Neutrino-Observatorium ist fertig

Es ist ein Projekt der Superlative: 1500 Meter unter dem antarktischen Eis haben Forscher einen 1000 Meter langes Neutrino-Observatorium gebaut. Icecube soll Hochenergie-Neutrinos registrieren, die milliardenfach die Erde durchqueren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Energierohstoff-Studie: Riesige Gasvorkommen in Deutschland vermutet

Schatzsuche in der Tiefe: Geologen schätzen, dass allein in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen rund 2200 Milliarden Kubikmeter Erdgas lagern.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Rätsel konnte nun gelüftet werden – Mysteriöse dunkle Gammastrahlenexplosionen

NASA, AP

Gammastrahlenausbrüche gehören zu den energiereichsten Phänomenen im Universum. Doch im sichtbaren Licht betrachtet verursachen einige dieser gigantischen Explosionen nur ein erstaunlich schwaches Glimmen. Nun haben Astronomen herausgefunden, dass für diese so genannten “dunklen” Gammastrahlenausbrüche keine exotischen Erklärungsansätze nötig sind.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Explosionen im Universum: Astronomen lösen Rätsel der dunklen Gammablitze

Es sind die heftigsten Ausbrüche des Universums: Gammablitze, die in wenigen Sekunden mehr Energie freisetzen als unsere Sonne während ihrer gesamten Existenz. Dennoch erzeugen einige dieser gigantischen Explosionen nur ein erstaunlich schwach sichtbares Glimmen. Forscher wissen jetzt, warum.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Grünes Gold: Algen sollen die Welt vor dem Energiekollaps retten

Noch ist die Produktion von Biokraftstoffen mit Hilfe von Algen unwirtschaftlich: Doch Forscher setzen auf die Entdeckung der ultimativen Super-Alge.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Energieträger der Zukunft: Bakterien liefern Rekordmengen an Wasserstoff

Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Doch noch gibt es gravierende Probleme bei der Produktion. Hilfe kommt jetzt möglicherweise aus dem Meer: US-Forscher haben ein Bakterium entdeckt, das die begehrte Substanz in besonders großen Mengen produziert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Regenwaldprojekt in Mexiko: Urlaub fürs Klima

Die Klimaschützer verlassen Cancún, nun rücken Scharen von Touristen an. Sie kommen in eine Region, deren Natur höchst gefährdet ist. Die Urlauber verbrauchen Energie, sie hinterlassen Müll. Jetzt zeigen Umweltaktivisten, wie man den Ansturm nutzen kann, um dem Regenwald zu helfen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Meeresbiologie: Blauwale – 480 Millionen Kalorien mit einem Happs

Das nennt man eine effektive Energiebilanz: Blauwale sammeln beim Fressen enorm viel Kalorien – und zwar 90 Mal mehr als sie verbrauchen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Skurrile Meeresforschung: Blauwale nehmen den Mund ziemlich voll

Zu viele Kalorien auf dem Mittagstisch? Kein Vergleich zu dem, was ein Blauwal verdrücken kann. Erstmals haben Forscher berechnet, wie viel Energie der Meeresriese durch einen Happen Krill aufnimmt. Von den Millionen Kilojoule verbraucht das Tier beim Tauchen aber nur einen geringen Teil.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft