Über Wissenschaftsecho

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Erneuerbare Energien auf dem Weg zur Grid Parity – Positiver Trend zur Wirtschaftlichkeit

Die zunehmende Wirtschaftlichkeit von Strom aus erneuerbaren Energiequellen zeigt eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE auf. Vor allem bei Photovoltaikanlagen sinken im Vergleich zu anderen Technologien die
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mehr Bioenergie erfordert regionalspezifische Informationen und Steuerung vor Ort

Im Verbundvorhaben “Globale und regionale räumliche Verteilung von Biomassepotenzialen” gelang es Wissenschaftlern erstmalig, einen Überblick über die aktuellen und zukünftig zu erwartenden Biomassepotenziale zu geben und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten der räumlichen Steuerung es insbesondere auf regionaler Ebene gibt. Fazit: Die Bioenergieziele der Bundesregierung können erreicht und nennenswerte Klimagaseinsparungen erwartet werden. Die Kombination von Fernerkundungsdaten mit statistischen Daten demonstriert zudem die Möglichkeiten dieser Methodik zur verbesserten räumlichen Auflösung von Biomasseressourcen. Der Endbericht ist nun auf der Homepage des BBSR im BBR veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Menschlicher Standby-Modus – Im Schlaf sinkt der Energieverbrauch

ddp

Erstmals haben US-Forscher gemessen, wie viel Energie man beim Schlafen weniger verbraucht als im Wachzustand: Der Körper spart durch das Schlafen in der Nacht im Vergleich zum Wachliegen ungefähr 134 Kilokalorien oder 562 Kilojoule ein, konnten die Forscher zeigen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Gefangene der Nacht: Warum Fledermäuse nachtaktiv sind

Fledermäuse brauchen am Tag mehr Energie und fliegen deshalb nur nachts, fanden Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung heraus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Benzin aus Wasser, CO2 und Sonnenlicht

Einem Forschungsteam um Aldo Steinfeld, Professor an der ETH Zürich und Laborleiter am Paul Scherrer Institut, ist es gelungen, mit Solarenergie aus Wasser und Kohlendioxid Treibstoff zu erzeugen. Dazu haben die Wissenschaftler einen Solar-Reaktor entwickelt, in dem konzentrierte Sonnenstrahlung das dafür nötige stabile und schnelle thermochemische Verfahren antreibt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umwelt: Kalkstein trennt Kohlendioxid aus Kraftwerks-Abgasen

Schon jetzt kann man Kohlendioxid nach der Verbrennung vom Rest abtrennen. Doch das kostet viel Energie. Jetzt wird ein anderes Verfahren getestet.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Energiesparlampen: Sparsame Lichtquellen mit Stärken und Schwächen

Energiesparlampen sind in der Kritik. Nach einer Warnung des Umweltbundesamtes wollen EU-Abgeordnete das Glühbirnenverbot kippen. Es gibt aber auch Alternativen zu den quecksilberhaltigen Leuchtkörpern.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Weniger Strom, weniger CO2, weniger Quecksilber

In Zeiten einer sehr intensiven Diskussion über den Einsatz von Energie auf der einen Seite und gestiegenen Haushaltsdruck für die Kommunen auf der anderen Seite beschreiten die Stadtwerke Neumarkt einen neuen Weg bei dem Einsatz von Leuchtmitteln für die Straßenbeleuchtung. Dort werden seit kurzem so genannte Induktionsleuchten eingesetzt. Sie ersetzen die bisher verwendeten Quecksilberdampflampen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Bau in der Antarktis: Gigantisches Neutrino-Observatorium ist fertig

Es ist ein Projekt der Superlative: 1500 Meter unter dem antarktischen Eis haben Forscher einen 1000 Meter langes Neutrino-Observatorium gebaut. Icecube soll Hochenergie-Neutrinos registrieren, die milliardenfach die Erde durchqueren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Energierohstoff-Studie: Riesige Gasvorkommen in Deutschland vermutet

Schatzsuche in der Tiefe: Geologen schätzen, dass allein in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen rund 2200 Milliarden Kubikmeter Erdgas lagern.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Rätsel konnte nun gelüftet werden – Mysteriöse dunkle Gammastrahlenexplosionen

NASA, AP

Gammastrahlenausbrüche gehören zu den energiereichsten Phänomenen im Universum. Doch im sichtbaren Licht betrachtet verursachen einige dieser gigantischen Explosionen nur ein erstaunlich schwaches Glimmen. Nun haben Astronomen herausgefunden, dass für diese so genannten “dunklen” Gammastrahlenausbrüche keine exotischen Erklärungsansätze nötig sind.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Explosionen im Universum: Astronomen lösen Rätsel der dunklen Gammablitze

Es sind die heftigsten Ausbrüche des Universums: Gammablitze, die in wenigen Sekunden mehr Energie freisetzen als unsere Sonne während ihrer gesamten Existenz. Dennoch erzeugen einige dieser gigantischen Explosionen nur ein erstaunlich schwach sichtbares Glimmen. Forscher wissen jetzt, warum.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Grünes Gold: Algen sollen die Welt vor dem Energiekollaps retten

Noch ist die Produktion von Biokraftstoffen mit Hilfe von Algen unwirtschaftlich: Doch Forscher setzen auf die Entdeckung der ultimativen Super-Alge.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Energieträger der Zukunft: Bakterien liefern Rekordmengen an Wasserstoff

Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Doch noch gibt es gravierende Probleme bei der Produktion. Hilfe kommt jetzt möglicherweise aus dem Meer: US-Forscher haben ein Bakterium entdeckt, das die begehrte Substanz in besonders großen Mengen produziert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Regenwaldprojekt in Mexiko: Urlaub fürs Klima

Die Klimaschützer verlassen Cancún, nun rücken Scharen von Touristen an. Sie kommen in eine Region, deren Natur höchst gefährdet ist. Die Urlauber verbrauchen Energie, sie hinterlassen Müll. Jetzt zeigen Umweltaktivisten, wie man den Ansturm nutzen kann, um dem Regenwald zu helfen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Meeresbiologie: Blauwale – 480 Millionen Kalorien mit einem Happs

Das nennt man eine effektive Energiebilanz: Blauwale sammeln beim Fressen enorm viel Kalorien – und zwar 90 Mal mehr als sie verbrauchen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Skurrile Meeresforschung: Blauwale nehmen den Mund ziemlich voll

Zu viele Kalorien auf dem Mittagstisch? Kein Vergleich zu dem, was ein Blauwal verdrücken kann. Erstmals haben Forscher berechnet, wie viel Energie der Meeresriese durch einen Happen Krill aufnimmt. Von den Millionen Kilojoule verbraucht das Tier beim Tauchen aber nur einen geringen Teil.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Physik: Neutronen sollen das Energieproblem lösen

Im Kalten Krieg ersann der Physiker Samuel Cohen eine Bombe, die Menschen mit Neutronen tötet. Jetzt sollen sie Turbinen zur Stromgewinnung antreiben.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Segeln statt Flattern: auch kleine Zugvögel nutzen den Gleitflug um Energie zu sparen

Große Vögel wie Störche sparen auf ihrem Zug Kraftreserven, indem sie während des Fluges auf thermischen Strömungen dahinsegeln. Bei kleineren Zugvögeln war dieses Verhalten bisher nicht bekannt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell und der Ben-Gurion-Universität des Negev beobachteten erstmals europäische Bienenfresser (Merops apiaster) auf ihrer Zugroute mithilfe von Radiotransmittern. Messungen der Herzraten, der Fluggeschwindigkeit und der Flugart ergaben, dass auch diese kleinen Vögel zeitweise im Gleitflug fliegen. Sie werden dabei nicht langsamer und sparen sogar mehr Kraftreserven als größere Arten.
(PLoSOne, 11. November 2010)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

CO2-Emissionen: US-Energiekonzerne wollen Klimaschutzgesetze zu Fall bringen

Acht Stromerzeuger wollen Gesetze zu Fall bringen, die den CO2-Ausstoß in den USA begrenzen. Jetzt hat das Oberste Gericht die Klage der Konzerne gegen die Klimaschutzbestimmungen einiger US-Bundesstaaten angenommen. Mit einem Urteil wird 2011 gerechnet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Super-Klima in Tram spart Energie bei vollem Komfor

Siemens reduziert den Energieverbrauch für die Klimatisierung von Straßenbahnen. Heizung, Klima und Lüftung (HKL) können im Extremfall 30 bis 40 Prozent des Energiebedarfs einer Bahn ausmachen. Im Rahmen des Forschungsprojekts
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Energiesparlampen: Umweltbundesamt warnt vor Gift in Öko-Leuchten

Gut fürs Klima – schädlich für den Körper: Energiesparlampen bergen ein hohes Gesundheitsrisiko, warnt das Umweltbundesamt. Gehen sie zu Bruch, kann giftiges Quecksilber in die Raumluft entweichen. Bei einer Stichprobe betrug die Belastung teilweise das 20-Fache des Richtwerts.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Bewusst schenken: Stromsparende Kaffeemaschinen unter den Weihnachtsbaum

EcoTopTen empfiehlt 27 energieeffiziente Kaffeevollautomaten und Kapselautomaten Die Informationsplattform für nachhaltige Produkte EcoTopTen hat kurz vor Weihnachten eine Übersicht der 27 energiesparendsten Kaffeevollautomaten und Kapselautomaten zusammengestellt. Unter <www.ecotopten.de> finden VerbraucherInnen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umwelt: Neuer Test belegt Gefahr durch Energiesparlampen

Eine Messung des Umweltbundesamtes zeigt: Geht eine Energiesparlampe zu Bruch, steigt die Quecksilber-Belastung auf das 20-fache des Richtwertes.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Eine Taschenlampe aus einzelnen Molekülen entwickelt

Forschende der Universität Basel und des Karlsruher Instituts für Technologie ist es erstmals gelungen, aus einzelnen Molekülen elektronische Bauelemente herzustellen und diese zum Leuchten anzuregen. Ihre Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von neuen optoelektronischen Bauelementen auf der Basis von einzelnen Molekülen. In der Optoelektronik werden nach Verfahren und Produkten geforscht, die die Umwandlung von elektronisch erzeugten Daten und Energien in Lichtemission und umgekehrt ermöglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Unter Wert verheizt

Die Energieversorgung befindet sich im Wandel: Dabei stellt sich vor allem die Frage nach einer möglichst intelligenten und effizienten Nutzung aller Energieträger. Fraunhofer-Forscher haben gängige Konzepte der Wärmeversorgung unter die Lupe genommen und erhebliche Potenziale entdeckt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wenn sich Dipole querstellen – Neue Theorie zum Energietransfer der Photosynthese gesucht

Die Photosynthese, also die Erzeugung energiereicher Verbindungen mit Hilfe von Sonnenlicht, ist die Grundlage des Lebens auf der Erde. Der grüne Farbstoff Chlorophyll agiert dabei als Sonnenkollektor der Pflanzen, der die eingefangene Energie verlustfrei zwischen Molekülen und schließlich auf das Photosynthese-Reaktionszentren zur Fixierung als chemische Energie überträgt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue Internetseite: Forschungsarbeiten und Studien rund um die Elektromobilität auf einen Blick

Elektromobilität wird in jüngster Zeit verstärkt als mögliche Strategie diskutiert, um den Herausforderungen der heutigen Mobilität zu begegnen, wie beispielsweise die Verringerung der Abhängigkeit vom Öl, ein effizienterer Umgang mit Energie sowie eine signifikante Reduktion von Treibhausgasen und lokalen Emissionen wie Lärm. Vor einer umfassenden Markteinführung sind allerdings noch einige Herausforderungen zu lösen. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI hat sich damit auseinandergesetzt und zahlreiche Studien durchgeführt. Unter http://isi.fraunhofer.de/elektromobilitaet sind nun alle Arbeiten rund um die Elektromobilität thematisch zusammengefasst.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Optimierte Herstellung von Solarabsorbern

Energiesparen für das Energiesparen:
Mit einem neuen Laserverfahren ist es möglich, Energie beim Schweißen von Solarabsorbern aus Kupferrohr und Aluminiumlblech zu sparen. Auch die Stabilität der Schweißnaht wird erhöht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

US-Atomwaffentransporte: Behörde berichtet von betrunkenen Fahrern

Alkohol und Autofahren passen nicht zusammen: Das ist eigentlich selbstverständlich. Trotzdem scheinen sich Fahrer von US-Atomwaffentransportern nicht immer an diese Richtlinie zu halten. Ein Bericht des US-Energieministeriums führt die brisantesten Vorfälle auf.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft