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Deutscher Sprachatlas publiziert „Wortatlas zur Alltagssprache der ländlichen Räume Hessens“

Mit dem „Wortatlas zur Alltagssprache der ländlichen Räume Hessens“ wird die Reihe „Hessische Sprachatlanten“ abgeschlossen, in der in vier umfangreichen Atlasbänden exemplarisch der Sprachgebrauch in den städtischen Zentren und ländlichen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hüpfen fürs Hirn: Aerobic hilft gegen das Vergessen

Dreimal die Woche Aerobic ist nicht nur gut für die Hüften: Schon ein moderates Training verbessert im fortgeschrittenen Alter die Gedächtnisleistung, wie Forscher nun herausgefunden haben. Stretchen bringt hingegen nichts.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Symbiose: Fledermaus wohnt in fleischfressender Pflanze

Auf Borneo schlägt eine Fledermausart ihr Lager in der fleischfressenden Kannenpflanze auf und nutzt sie als Toilette – davon profitieren beide.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Kinder-Ernährung: Wer Lauch isst, staubt ab

Soll man Kinder bestechen, damit sie gesünder essen? Klappt nie, warnten Forscher bisher – neue Studien aber besagen das Gegenteil. Mit viel Lob oder Aufklebern als Belohnung kann man den Gemüsehunger beim Nachwuchs durchaus steigern. Und das sogar auf Dauer.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Fledermäuse füttern Pflanzen

Eine ungewöhnliche Partnerschaft beschreiben Würzburger Zoologen im Fachblatt „Biology Letters“: Tropische Fledermäuse haben sich mit fleischfressenden Kannenpflanzen zusammengetan – zum beiderseitigen Nutzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Französischer Pharmaskandal: Tödlicher Appetitzügler beschäftigt Gerichte

33 Jahre hat der französische Konzern Servier den Appetithemmer Mediator verkauft – obwohl er um dessen tödliche Nebenwirkungen gewusst haben soll. Rund 500 Menschen sollen gestorben sein, weil sie das Mittel schluckten. Der Fall beschäftigt jetzt die Gerichte und das Parlament.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Ernährung: Junkfood lässt Gehirn schrumpfen

Macht zu viel ungesundes Essen nicht nur dick, sondern auch doof? Übergewicht und falsche Ernährung können ganze Hirnregionen schrumpfen lassen, zeigen zwei neue Studien. Das könnte einen Teufelskreis in Gang setzen, weil dadurch das Essverhalten weiter außer Kontrolle gerät.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Entscheidende Erkenntnis zum immunologischen Gedächtnis entdeckt

Eosinophile sichern Überleben der Gedächtnis-Plasmazellen

Das immunologische Gedächtnis ist nicht nur für die erfolgreiche Abwehr von Krankheitserregern und die Möglichkeit, gegen Krankheiten zu impfen, essentiell. Es ist auch für unerwünschte Konsequenzen wie den anhaltenden Kampf gegen fälschlich als fremd eingestufte Körperstrukturen bei Autoimmunerkrankungen, z.B. bei entzündlichem Rheuma, verantwortlich. Daher wird es intensiv erforscht. Einen wichtigen Puzzelstein zum Verständnis – der Rolle der Eosinophilen Granulozyten – konnte nun die Arbeitsgruppe von Privatdozentin Dr. Claudia Berek vom Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ) beitragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Malaria: Neue Impfstrategie

Forschern von zwei französischen Laboratorien in Lille (Nord-Pas-de-Calais) ist es gelungen, Mäuse vor Malaria zu schützen, indem sie ihnen Stärke aus Grünalgen ins Fressen mischten. Diese Forschungsergebnisse ebnen den Weg für eine einfache und sichere Impfung von Kindern in Risikoländern. Sie wurden am 15. Dezember 2010 in der renommierten Fachzeitschrift PloS One veröffentlicht [1].
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Rumänien – Vogel-Massensterben aufgeklärt

The Arkansas Democrat-Gazette, AP

Der plötzliche Tod von Dutzenden Staren in Rumänien ist aufgeklärt: Die Tiere starben an einer Alkoholvergiftung. Eine Analyse ihres Mageninhalts habe ergeben, dass sie die bei der Weinproduktion anfallenden Traubenreste gefressen hätten, berichtete die rumänische Nachrichtenagentur Agerpres.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

UDE: Zoologen beobachten magnetfeldgesteuerte Füchse

Wenn der Rotfuchs auf der Jagd ist, springt er nicht einfach so auf seine Beute zu. Er richtet sich unbewusst am Magnetfeld der Erde aus. Zu diesem überraschenden Schluss kommen Zoologen der Universität Duisburg-Essen und der Prager Agraruniversität, die über 80 Füchse bei fast 600 Jagdsprüngen beobachtet haben. Die Ergebnisse der Arbeit von Dr. Sabine Begall, Prof. Dr. Hynek Burda, Prof. Dr. Jaroslav Cerveny und Kollegen werden am 12. Januar in der renommierten Fachzeitschrift Biology Letters publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gesundheit: Nahrung und Medikamente vertragen sich oft nicht

Fettreiches Essen und die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten können zu großen Problemen führen. Auch Grapefruitsaft kann gefährlich sein.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Menschlicher Standby-Modus – Im Schlaf sinkt der Energieverbrauch

ddp

Erstmals haben US-Forscher gemessen, wie viel Energie man beim Schlafen weniger verbraucht als im Wachzustand: Der Körper spart durch das Schlafen in der Nacht im Vergleich zum Wachliegen ungefähr 134 Kilokalorien oder 562 Kilojoule ein, konnten die Forscher zeigen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Wenn viele fressen wollen: Wie Seevögel ihren Lebensraum teilen

Wenn sich verschiedene Seevogelarten einen Lebensraum mit begrenztem Nahrungsangebot teilen, müssen sie sich in ihren Nahrungsgewohnheiten unterscheiden – eine Spezialisierung, die man als ökologische Einnischung bezeichnet. Wie flexibel ökologische Nischen sind, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie untersucht. Sie fanden heraus, dass sich die Jagdgewohnheiten tauchender Seevogelarten räumlich und zeitlich stark unterscheiden. Die ökologischen Nischen sind flexibel; unterschiedliche Lebensräume, Vermeiden von Konkurrenz mit Nachbarn oder Ausweichen vor Fressfeinden führen auch innerhalb einer Art zu unterschiedlichem Verhalten. (Ecosphere, 20. Dezember 2010)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

UDE: Daimler vor BMW, VW und Ford in der ÖkoGlobe-Jahresbilanz

Die größte Offenheit für ökologische Innovationen findet sich beim Daimler-Konzern: Er wurde in den vergangenen vier Jahren am häufigsten für nachhaltige Innovationen nach den ÖkoGlobe-Kriterien ausgezeichnet. Das hat die jüngste Auswertung des ÖkoGlobe-Instituts der Universität Duisburg-Essen (UDE) ergeben, die die Beurteilung längerfristiger Aktivitäten der Autobauer auf dem Feld der nachhaltigen Mobilität ermöglicht, so Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des ÖkoGlobe-Instituts.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Fettarm essen dank Lupinenproteinen

Lecker, gesund und nachhaltig erzeugt sollen Lebensmittel sein. Forscher arbeiten an neuen Verfahren, um möglichst viele Bestandteile von Pflanzen für die Ernährung zu nutzen. Künftig könnten pflanzliche Zutaten tierische Rohstoffe ersetzen. Lupinensamen lassen sich etwa zum Herstellen fettarmer, delikater Wurstwaren verwenden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gute Vorsätze fürs neue Jahr: So erreichen Sie Ihre Ziele

Weniger rauchen und mehr Sport treiben: Gute Vorsätze fürs neue Jahr sind schnell gefasst – und schnell wieder vergessen. Psychologen geben Tipps, wie die Umsetzung funktioniert.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Grundlagentraining: So essen Sie gegen den Silvester-Kater an

Fettreiches Essen schafft schon mal eine gute Grundlage für Party. Zur Vermeidung eines schweren Neujahrestages gilt es noch mehr zu beachten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Archäologische Entdeckungen 2010: Menschenopfer und Leichenschmaus

Ein Kino aus der Steinzeit, 2400 Jahre alte Suppe, vergessene Bilder vom Mond – 2010 war reich an archäologischen Sensationen. Bei manchen Entdeckungen gruselten sich selbst hartgesottene Forscher.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Inventur im Tierpark Hagenbeck: Nicht nur Schafe lassen sich zählen

Rund 14.300 Tiere gibt es in Hagenbecks Tierpark in Hamburg. Und die wurden nun gezählt, vermessen und gewogen – Inventur im Zoo.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Paläontologie: Neandertaler kochten und aßen bereits Pflanzen

Bislang dachte man, der Neandertaler hätte nur Fleisch gegessen. Forscher bewiesen: Er kochte auch Pflanzen, um sie genießbarer werden zu lassen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Genforschung: Forscher entschlüsseln Urmenschen-Erbgut

Die Familie der Menschen hat Zuwachs bekommen: Neandertaler und moderner Homo sapiens hatten vor 40.000 Jahren einen Rivalen, der in Ostasien siedelte. Jetzt haben Leipziger Genforscher dessen Erbgut entschlüsselt – aus einem winzigen Knochenstück.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Wichtiges Überlebenssignal in aggressiven Lymphomen entdeckt

Neuherberg, 22.12.2010. Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München in Zusammenarbeit mit der Charité-Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, einen essentiellen Baustein für das Überleben einer Untergruppe von bösartigen Lymphomen aufzudecken. In ihrer aktuellen Veröffentlichung in PNAS konnten die Forscher eine entscheidende Rolle des PI3K Signalweges in bestimmten Lymphomzellen nachweisen. Die Ergebnisse liefern somit neue potentielle Ansatzpunkte für eine Behandlung einer besonders aggressiven Untergruppe von Lymphomen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mars-Rover: Postkarten ins All

Mars-Rover “Opportunity” läuft tapfer weiter. Im Dezember ist er am Santa Maria Krater angekommen. Dort wird er laut US-Weltraumbehörde Nasa einige Wochen bleiben. Sein Zwilling “Spirit” pennt unterdessen weiter – wer will, kann ihm allerdings Postkarten schicken.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Pflanzenschädling genetisch entschlüsselt – Einblick ins Erbgut hilft Falschen Mehltau zu bekämpfen

Ein internationales Forscherteam unter Mitwirkung von Prof. Dr. Marco Thines, Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F), Frankfurt a.M., hat das Erbgut eines Erregers von „Falschem Mehltau“ untersucht, um dessen Besiedlungsmechanismen und Lebensweise besser zu verstehen. Die Forscher fanden heraus, dass der Schädling Gene reduziert hat, um die Abwehrmechanismen der von ihm befallenen Pflanze zu unterlaufen. Der genetische Bauplan zeigt, wie abhängig der parasitär lebende Erreger vom Wirt ist, denn lebenswichtige Stoffwechselprozesse kann er nicht mehr selbst übernehmen. Die Ergebnisse liefern Ansätze für eine gezieltere Bekämpfung und wurden im Fachjournal „Science“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

EU beschließt neue Fangquoten: Diese Fische können Sie ohne Gewissensbisse essen

In der Nordsee und im Nordatlantik darf im kommenden Jahr insgesamt weniger Fisch gefangen werden – so sehen es die neuen Fangquoten der EU vor. Umweltschützern gehen die Ergebnisse nicht weit genug. stern.de zeigt, wie jeder Einzelne zum Schutz der Bestände beitragen kann.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

China: Archäologen finden 2400 Jahre alte Suppe

“Meine Suppe ess ich nicht”: Offenbar hat es auch im alten China schon Suppen-Kasper gegeben. Chinesische Archäologen haben bei Ausgrabungen einen bronzenen Kessel entdeckt. Bei dem Inhalt handelt es sich möglicherweise um 2400 Jahre alte Essensreste.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Kampf um die E-Zigarette: Elektroraucher bangen um den Nikotindampf

Rauchen verboten, dampfen erlaubt? Die elektronische Zigarette verbrennt keinen Tabak, stattdessen verdunstet ein flüssiges Nikotinkonzentrat. Hersteller und Konsumenten schwärmen vom gesünderen Genuss oder einem neuen Weg zur Rauchentwöhnung – die EU erwägt dennoch ein Verbot.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Psychologie: Gedankenspiele zügeln den Appetit

Allein der Gedanke an etwas Leckeres kann den Appetit wecken. Doch auch das Gegenteil scheint möglich, haben Forscher herausgefunden: Wer sich wiederholt vorstellt, etwas zu essen, hat danach weniger Lust auf dieses Lebensmittel. Ob der Ansatz als neues Diät-Konzept taugt?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Meeresbiologie: Blauwale – 480 Millionen Kalorien mit einem Happs

Das nennt man eine effektive Energiebilanz: Blauwale sammeln beim Fressen enorm viel Kalorien – und zwar 90 Mal mehr als sie verbrauchen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft