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Anlässlich des UN-Tages der indigenen Völker am 9. August hat Survival International einen neuen Bericht veröffentlicht, welcher die verheerenden Auswirkungen großer Staudammprojekte auf indigene Völker hervorhebt. Auch deutsche und österreichische Unternehmen sind an dem Bau einiger dieser Dämme beteiligt. - Weiter lesen …
(Pressehof) Hannover – Einer der meistdurchgeführten plastisch-chirurgischen Eingriffe neben der Brustvergrößerung ist die Brustverkleinerung, die sogenannte Mammareduktion. Gilt eine große Brust bei Frauen allgemeinhin als begehrenswert, so dürfen die körperlichen und seelischen Lasten bei der ästhetischen Betrachtung der weiblichen Brust nicht ausgeklammert werden. - Weiter lesen …
Es könnte eine Revolution in der Autismus-Diagnose sein: Forscher haben eine Methode entwickelt, die psychische Störung per Hirnscanner aufzuspüren soll. Der Test soll binnen 15 Minuten ein zu 90 Prozent sicheres Ergebnis liefern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Einzelne Moleküle und ihre Dynamik lassen sich auch in lebenden Zellen mit herkömmlichen Fluoreszenz-Farbstoffen mit einer Auflösung von etwa 20 Nanometern sichtbar machen. Wie das geht, zeigen Forscher aus Würzburg, Bielefeld und New York erstmals in der Zeitschrift „Nature Methods“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Wissenschaftler können dank „Dark-Channel”-Fluoreszenz aufklären, wie biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben
Spektroskopische Verfahren gehören zu den wichtigsten Methoden, mit denen Wissenschaftler ins Innere von Materialien schauen können. Ein Team des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) hat nun mithilfe der Röntgenabsorptionsspektroskopie die Verschiebung von elektrischen Ladungen in gelösten Stoffen beobachtet, den Elektronentransfer. Damit können sie auf mikroskopischer Skala sehen, wie gelöste biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben. Emad Aziz und Kollegen berichten darüber in der am 8. August erscheinenden online-Ausgabe der Zeitschrift Nature Chemistry.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ständig gibt Zoff zu Haus? Und meist dreht es sich um ein- und dasselbe Thema? Der Psychotherapeut Eia Asen stellt sechs Methoden vor, mit denen der nächste Konflikt eine bessere Wendung nehmen könnte.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Die Uni-Klinik Heidelberg hat als eine
der ersten Kliniken weltweit ein neues Verfahren zur Erkennung von Prostatakrebs eingeführt. Wie die Klinik mitteilt, kombiniert die neue Biopsiemethode Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie und Ultraschall-Technik.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Bis vor etwa zwanzig Jahren wurde die Vegetationsgeschichte nach der letzten Eiszeit vor allem aufgrund fossiler Pollenfunde rekonstruiert. Molekulargenetische Methoden ermöglichen heute eine genauere Sicht der Rückwanderung von Baumarten im Alpenraum. Forschende der WSL haben aus zahlreichen Studien das Wissen zur Rückwanderungsgeschichte zusammengetragen. Diese muss nun teilweise neu geschrieben werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Sprachfehler und Autismus kann man viel früher erkennen als bisher angenommen: Anhand der Lautmuster von Kindern kann man die Krankheit schon im Alter von 18 Monaten diagnostizieren. Mit Hilfe der Methode könnte man die Entwicklungsstörungen effektiver therapieren, hoffen Mediziner.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Jeder dritte deutsche Arzt kann sich vorstellen, Patienten beim Suizid zu helfen. Das ergab eine Umfrage, die monatelang von der Bundesärztekammer unter Verschluss gehalten wurde. Präsident Hoppe zeigt im SPIEGEL-Gespräch Verständnis für Mediziner, die Schwerstkranke beim Sterben unterstützen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Chirurgen, die entstellte Gesichter rekonstruieren, müssen handwerklich extrem begabt sein: Fehlende Gesichtsknochen werden per Hand modelliert und an den Patienten angepasst. Eine Methode aus dem Bauwesen verspricht jetzt deutlichen Fortschritt für die plastische Chirurgie.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Wer ist schuld, wenn ein Roboter Unsinn verzapft? Der Würzburger Robotik-Experte Klaus Schilling will ethische und juristische Grundlagen schaffen, um die Verantwortung von Maschinen besser einstufen zu können. Sein Ziel: Rechtssicherheit für Entwickler.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Korrupt, faul, ungebildet und zu feige für die Verbrecherjagd – das Image der Polizei in Südafrika ist vor allem im eigenen Land nicht gerade vorteilhaft. Was es mit diesen Vorstellungen und anderen Problemen des Südafrikanischen-Polizei-Service (SAPS) auf sich hat, untersuchten Darshan Vigneswaran und Julia Hornberger vom Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen. Sechs Monate lang begleiteten sie mit ihrem Team südafrikanische Polizisten und dokumentierten das Verhalten der Beamten in ihrem Dienst. Ihre Ergebnisse legen eine völlig neue Strategie im Kampf gegen polizeiliche Korruption am Kap nahe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Kunden stellen zunehmend ökologische Anforderungen an Unternehmen. Vor allem die „grüne“ Gestaltung logistischer Systeme bereits in der Produktentwicklung birgt hohe und bisher wenig genutzte Potenziale zur ökologieorientierten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette. Ziel des Forschungsprojektes „Green Logistics Target Costing“ ist es daher eine Methodik zur kundenorientierten, grünen Gestaltung von Logistikprozessen im Rahmen der Produktentwicklung zu konzipieren. Weitere Informationen zu diesem Forschungsprojekt können unter <www.ipri-institute.com> angefordert werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Zwei Wege führen in die Welt der winzigen Nanostrukturen: entweder zerteilen Wissenschaftler größere Verbindungen oder sie bauen die Gebilde aus kleinsten Bausteinen neu auf. Dazu müssen sie die einzelnen Elemente jedoch greifen und vor allem auf den Nanometer genau wieder ablegen können. Biophysiker der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München haben nun eine Methode entwickelt, mit der sie einzelne DNA-Moleküle auf einer Goldelektrode exakt positionieren können, ohne dass sie die DNA oder die Goldoberfläche aufwendig vorbehandeln müssen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Neuherberg, 07.07.2010. Einem internationalen Wissenschaftler-Konsortium von Helmholtz Zentrum München und Universität Toronto ist es gelungen, bislang unbekannte, potentielle Krankheitsgene zu identifizieren. Gene auf dem X-Chromosom, die die Embryonalentwicklung steuern, stehen im Fokus der aktuellen Veröffentlichung im renommierten Fachjournal „Genome Research“. Da Männer nur ein X-Chromosom haben, führen Mutationen auf diesem Chromosom bei ihnen besonders häufig zu schweren Erkrankungen, wie z.B. Hämophilie, Muskeldystrophie und geistiger Behinderung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Tardigraden, auch Bärtierchen genannt, sind Überlebenskünstler. Sie besitzen die bemerkenswerte Fähigkeit, vollständige Austrocknung oder Gefrieren zu überleben – ohne jeglichen Schaden! Von den 0,2 bis 1,0 Millimeter großen Organismen, die vor allem im Süßwasser und in Lebensräumen wie Moospolstern und feuchten Böden vorkommen, waren bisher rund 1.000 Arten bekannt. Dr. Ralph Schill vom Biologischen Institut der Universität Stuttgart und Kollegen von der Uni Würzburg entdeckten dank einer neuen Methode nun drei weitere Arten und publizierten ihre Arbeit im Journal „Organisms, Diversity & Evolution“.*)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ein neues fluoreszentes Markerprotein haben Forscher um Professor Gerd Ulrich Nienhaus vom KIT entwickelt: Bei dem photoaktivierbaren Protein „mIrisFP“ lässt sich sowohl das Fluoreszenzlicht ein- und ausschalten als auch die Farbe des Lichts von Grün nach Rot verändern. Das Protein erlaubt dynamische Untersuchungen an Zellen und Organismen und eröffnet der zellbiologischen und molekularmedizinischen Forschung neue Möglichkeiten. In der Fachzeitschrift „Nature Methods“ stellen die Wissenschaftler nun ihre Entwicklung vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Was ist das Geheimnis eines langen Lebens? Wissenschaftler haben 150 genetische Varianten identifiziert, die bei Hochbetagten häufig vorkommen. Diese lassen Menschen nicht nur alt werden – sie bringen auch einen anderen Vorteil mit sich.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Sie suchten das Geheimnis des gesunden Alterns und durchforsteten das Erbgut von mehr als tausend Greisen. Jetzt haben Forscher entdeckt: 150 Genvarianten sorgen für ein langes Leben. Wer viele davon trägt, hat gute Chancen auf den hundertsten Geburtstag.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Genforscher in den USA sind dem Geheimnis der Langlebigkeit auf der Spur. Bei einer Untersuchung von mehr als tausend Testpersonen im Alter von 100 oder mehr Jahren entschlüsselte ein Forscherteam Gensequenzen, anhand derer sich mit relativ großer Verlässlichkeit voraussagen lässt, ob ein Mensch zum Methusalem wird oder nicht.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Ein Archäologie-Rätsel ist nach 200 Jahren gelöst: Was befindet sich am Ende eines mysteriösen Tunnels unter der Grabkammer des Pharaos Sethos I. im Tal der Könige? Eine Schatzkammer? Die Antwort, die Forscher jetzt erhalten haben, ist weniger glamourös.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Archäologie-Krimi im Tal der Könige: Was befindet sich am Ende eines mehr als 3000 Jahre alten Tunnels unter dem Grab des Pharao Sethos I.? Wissenschaftler haben nach jahrelanger Arbeit nun eine Antwort auf diese Frage bekommen – und zwar eine reichlich unbefriedigende.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Märtyrer tröstete sich im Angesicht des Todes mit der antiken Philosophie
Womit tröstet sich ein zum Tode Verurteilter? Am Beispiel des spätantiken Philosophen Boethius untersuchen die Bochumer Philologen Prof. Dr. Nicola Kaminski und Prof. Dr. Reinhold Glei in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Franz Lebsanft aus Bonn die Frage, welche Rolle das Christentum für den „letzten Römer“ und seine Rezeption spielte. Sie stellen fest: Boethius war zwar Christ, suchte jedoch seinen Trost nicht in der christlichen Heilsbotschaft, sondern in den abstrakten Lehren der Philosophie. Sein Heiland war Sokrates, nicht Christus, und seine Apostel waren nicht Petrus und Paulus, sondern Platon und Aristoteles.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wer wenig Fleisch und Milchprodukte isst, leistet auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Mit einer bewussten Ernährung könne der Ausstoß der in der Landwirtschaft anfallenden Treibhausgase Methan und Lachgas bis 2055 um 80 Prozent reduziert werden, errechneten Potsdamer Klimaforscher in einer am Montag veröffentlichten Studie.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Den Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten einzuschränken und landwirtschaftliche Produktionsmethoden anzupassen, würde die globalen Emissionen von Treibhausgasen deutlich vermindern. Bis zum Jahr 2055 könnte der landwirtschaftlich bedingte Ausstoß von Methan und Lachgas um mehr als 80 Prozent reduziert werden, berichten Forscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Die Ergebnisse ihrer Modellierungsstudie wurden kürzlich im Fachmagazin „Global Environmental Change“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Dank der Radiokarbonmethode ist es einem internationalen Forscherteam [1] zum ersten Mal gelungen, eine absolute Chronologie des dynastischen Ägyptens (circa 1100 bis 2700 v. Chr.) zu erstellen. Die Analyse und Datierung kurzlebiger organischer Proben, die archäologisch einer bestimmten ägyptischen Dynastie zugeordnet werden können, ermöglichten die Bestätigung chronologischer Schätzungen, führte jedoch auch dazu, dass einige historische Fakten revidiert werden mussten. Diese Ergebnisse wurden am 17. Juni in der aktuellen Ausgabe von Science veröffentlicht [2].
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Vor 40’000 Jahren führte eine Klimaerwärmung zu einem Anstieg des Treibhausgases Methan. Verantwortlich für den Methananstieg waren vor allem Feuchtgebiete in hohen nördlichen Breiten. Dies hat ein internationales Forscherteam unter Berner Führung herausgefunden. Es widerlegte den in Expertenkreisen auch als «Klathratkanonen-Hypothese» bezeichneten Erklärungsansatz, dass Methan-Ausstösse am Meeresboden für eine höhere Methankonzentration und die Klimaerwärmung verantwortlich waren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Um den Klimawandel abzumildern und das Zwei-Grad-Ziel global erreichen zu können, muss der anthropogene CO2-Ausstoss drastisch reduziert werden. Beim Umbau der Energieversorgung mit ihrer bislang massiven Verwendung fossiler Brennstoffe kommt der elektrischen Energie als unmittelbarem Produkt wichtiger erneuerbarer Energiesysteme eine wachsende Bedeutung zu. In der aktuellen Studie „Elektrizität: Schlüssel zu einem nachhaltigen und klimaverträglichen Energiesystem“ betrachtet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) alle Erzeugungs-, Speicherungs- und Verbrauchsmethoden elektrischer Energie aus streng physikalischer Sicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Santiago de Chile/Leipzig. Das Verhältnis zur Natur hängt nicht 1:1 von der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe ab. Das schlussfolgern deutsche und chilenische Wissenschaftler aus Befragungen im Biosphärenreservat Kap Hoorn. So hätten beispielsweise die Angehörigen der indigenen Minderheit der Yaghan kein einheitliches Bild der Natur, schreiben die Forscher im Fachblatt “Ecology and Society”. Für die Untersuchung wurden zwischen 2003 und 2006 insgesamt 69 Einwohner von Puerto Williams, einer entlegenen Hafenstadt an der Südspitze Chiles, interviewt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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