Über Wissenschaftsecho

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Das Liebeslied der Fliege

Neurobiologen am Wiener Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie untersuchen am Fortpflanzungsritual der Fliege, wie das Nervensystem Verhalten erzeugt, steuert und sinnvoll einsetzt. Mit neu entwickelten Methoden der Thermogenetik können sie den Balzgesang des Fliegenmännchens „ferngesteuert“ auslösen und die beteiligten Nervennetze beschreiben. Ihre Arbeit wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Neuron veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Situation in Ägypten: Experten des Berliner Zentrum Moderner Orient (ZMO)

Am Berliner Zentrum Moderner Orient stehen folgende Wissenschaftler zu Hintergrundgesprächen sowie Interviews zur Verfügung:

Dr. Peter Wien, Historiker (vor Ort!)
Dr. Samuli Schielke, Soziologe (ZMO-Projekt: http://www.zmo.de/forschung/projekte_2008/schielke_cosmopolitanism.html, homepage: http://www.samuli-schielke.de/research.htm)
Dr. Michael Provence (English, homepage: http://historyweb.ucsd.edu/pages/people/faculty%20pages/MProvence.html)
Dr. Nora Lafi, Historikerin (French & Arabic, Projekt: http://www.zmo.de/forschung/projekte_2008/lafi_living_together_e.html, homepage: http://www.zmo.de/Mitarbeiter/Lafi/index.htm)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Charité-Wissenschaftler entschlüsseln Ursache für Fehlbildung

Mit einer neuen Untersuchungsmethode haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik in Berlin die Ursache für eine spezielle Form der Fehlbildung von
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

BBSR veröffentlicht Überblick zu Praxis, Strategien und Methoden des nachhaltigen Bauens

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde und wird auch im Bauwesen angesichts des Klimawandels, steigender Energiepreise und knapper werdender Ressourcen immer wichtiger. Ziel des nachhaltigen Bauens ist es, ein
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Blutkrebs: Risikofaktor dominant vererbbar

Die Arbeitsgruppe um Professor Michael Pfreundschuh und Dr. Sandra Grass am Universitätsklinikum Homburg/Saar haben den ersten molekularen Risikofaktor für das Plasmozytom, einer bösartige Krebserkrankung des Knochenmarks, identifiziert. Bei Risikopatienten liegt eine Veränderung im Erbgut vor, die bewirkt, dass das Eiweiß namens „Paratarg-7“ in abgewandelter Form gebildet wird. Dieses veränderte Paratarg-7 verursacht das krankhafte Wachstum von Plasmazellen – den Blutkrebs. Die Mediziner konnten zeigen, dass Paratarg-7 als Risikofaktor dominant vererbbar ist. Ihre Untersuchungen wollen sie nun auf weitere ethnische Gruppen ausweiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Tinnitus-Forschung: Wie Ärzte gegen den Tonterror kämpfen

Millionen Menschen leiden an Tinnitus. Sie hören Töne, die es nicht gibt. Mediziner fahnden nach der Quelle des Übels – und verbuchen erste Erfolge. Die Krankheit entsteht nicht im Gehör, sondern an anderer Stelle. Diese Erkenntnis hilft den Experten bei der Suche nach neuen Behandlungsmethoden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klonen: Japaner wollen Mammut erschaffen

Mammuts verschwanden vor 10.000 Jahren. Neueste Methoden der Gentechnik sollen die riesigen Tiere auferstehen lassen: Japanische Forscher wollen die Giganten mit Gewebe aus dem Permafrostboden züchten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Seuchenbekämpfung: Genmanipulation stoppt Vogelgrippe-Ausbreitung

Erstmals haben Forscher das Erbgut von Hühnern so manipuliert, dass sie das gefährliche Vogelgrippevirus nicht mehr verbreiten. Die neue Methode könnte gegen alle möglichen Erreger eingesetzt werden – und den Kampf gegen Seuchen revolutionieren. Die Frage ist: Spielt der Verbraucher mit?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Urzeit-Regentropfen zeigen wie nordamerikanische Gebirge in den Himmel wuchsen

Frankfurt, den 13.01.2011. Im Westen des nordamerikanischen Kontinents erhebt sich eine Gebirgskette mit bis zu 6.000 m hohen Gipfeln und den Rocky Mountains als bekannteste Vertreter. Mithilfe der von prähistorischem Regenwasser hinterlassenen Spuren konnten Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungszentrums sowie der US-amerikanischen Stanford University, nachvollziehen, wie sich das Höhenprofil der Landschaft vor ca. 50 Millionen Jahren entwickelte und die Giganten entstanden. Die Methode kann auch zu einer besseren Einschätzung zukünftiger Niederschlagsveränderungen beitragen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Geology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mehr Bioenergie erfordert regionalspezifische Informationen und Steuerung vor Ort

Im Verbundvorhaben “Globale und regionale räumliche Verteilung von Biomassepotenzialen” gelang es Wissenschaftlern erstmalig, einen Überblick über die aktuellen und zukünftig zu erwartenden Biomassepotenziale zu geben und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten der räumlichen Steuerung es insbesondere auf regionaler Ebene gibt. Fazit: Die Bioenergieziele der Bundesregierung können erreicht und nennenswerte Klimagaseinsparungen erwartet werden. Die Kombination von Fernerkundungsdaten mit statistischen Daten demonstriert zudem die Möglichkeiten dieser Methodik zur verbesserten räumlichen Auflösung von Biomasseressourcen. Der Endbericht ist nun auf der Homepage des BBSR im BBR veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Designerwirkstoffe Legal Highs: Die Drogen, die ich schuf

Gewächshaus war gestern: Internethändler werfen immer neue Designerdrogen auf den Markt. Die Bauanleitungen holen sie sich aus der Forschungsliteratur.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Legal Highs: Die Drogen, die ich schuf

Gewächshaus war gestern: Internethändler werfen immer neue Designerdrogen auf den Markt. Die Bauanleitungen holen sie sich aus der Forschungsliteratur.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Geschichte der Spionage: Geheime Mission in Frauenkleidern

Die Spionage ist eines der ältesten Gewerbe der Welt. Schon wer im Altertum als Despot auf sich hielt, beschäftigte ein Heer von Spitzeln, die weit mehr verrieten als militärische Geheimnisse. Die Methoden der Agenten waren raffiniert – manche sogar weltbewegend.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Golf von Mexiko: Bakterien haben das Methan der Ölpest abgebaut

Ein großer Teil des Methans, das nach der Explosion der “Deepwater Horizon” im Golf von Mexiko ausgetreten ist, wurde von Bakterien geschluckt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

"Deepwater Horizon"-Havarie: Bakterien fraßen Methan bei BP-Ölpest

Bakterien haben nach dem Untergang der Bohrinsel “Deepwater Horizon” schnell große Mengen Methan vertilgt, die ins Wasser geströmt waren. Das scheint eine neue Studie zu belegen. Jetzt rätseln Wissenschaftler, ob Bakterien das Treibhausgas auch anderswo zersetzen könnten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Tricks gegen Lügner: "Ich hatte keinen Sex mit… äääh"

Lügner sind bislang kaum zu entlarven. Weder stottern sie alle, noch rast der Puls, es irrt auch nicht der Blick – seit Jahrzehnten finden Psychologen kein Körpersignal, das verlässlich die Unwahrheit verrät. Nun testen Forscher eine neue Methode: Sie stellen Lügnern eine Falle.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Benzin aus Wasser, CO2 und Sonnenlicht

Einem Forschungsteam um Aldo Steinfeld, Professor an der ETH Zürich und Laborleiter am Paul Scherrer Institut, ist es gelungen, mit Solarenergie aus Wasser und Kohlendioxid Treibstoff zu erzeugen. Dazu haben die Wissenschaftler einen Solar-Reaktor entwickelt, in dem konzentrierte Sonnenstrahlung das dafür nötige stabile und schnelle thermochemische Verfahren antreibt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Auf dem Weg zum Glücksschwein?

Dummerstorfer Wissenschaftler analysieren das Wohlbefinden von Hausschweinen

Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie in Dummerstorf (FBN) sind dem Wohlbefinden von Schweinen auf der Spur. Zentral ist dabei die Frage, wie dieses durch Emotionen und Stimmungen geprägt wird. Genau das untersucht gegenwärtig eine gerade am FBN etablierte Arbeitsgruppe „Nutztierethologie“ (Ethologie = vergleichende Verhaltensforschung) aus dem Forschungsbereich Verhaltensphysiologie unter der Leitung von Privatdozent Dr. Birger Puppe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Minerale sorgen für bessere Raumluft

Eine der Emissionsquellen von Schadstoffen in Wohnräumen sind Spanplatten, die mit formaldehydhaltigem Kleber verleimt sind. Eine neue Methode soll bisherige Maßnahmen zum Verringern dieser Ausdünstungen ergänzen. Der Clou: Spezielle Minerale statten Holzwerkstoffe zudem mit raumluftreinigenden Eigenschaften aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Reise-Übelkeit: Blick in die Ferne hilft auf See – nicht an Land

Gegen Seekrankheit hilft es, den Horizont zu fixieren. Jetzt haben Forscher die Methode im Experiment nachvollzogen. Entgegen der landläufigen Meinung hilft sie nur auf See – an Land bewirkt der Blick in die Ferne das Gegenteil.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Detailinformationen aus der Tiefe in Sekundenschnelle

Aufgrund der weltweit wachsenden Produktion steigt der Bedarf an mineralischen Rohstoffen. Eine effiziente Nutzung der Ressourcen gewinnt im Hinblick auf den großen Nachfrageüberhang immer mehr an Bedeutung. Bei den derzeit verwendeten Abbautechniken mineralischer Rohstoffe kann die optimale Ausnutzung der Lagerstätten nicht immer gewährleistet werden. Dies bedeutet einen erhöhten Zeit- und Kostenaufwand. Bergbaubetreiber fordern daher eine verlässliche und schnelle Analysemethode von Abbaugebieten. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT hat nun ein bergbautaugliches Laseranalysesystem zur Gesteinserkennung in Echtzeit entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Alternative Therapie: Akupunktur hilft Kindern mit Sehschwäche

Weil ein Auge stärker als das andere ist, müssen sie eine Augenklappe tragen. Bald könnte auch eine andere Therapie helfen: Jedes zwanzigste Kind leidet unter einer entwicklungsbedingten Sehschwäche. Mediziner haben Akupunktur als alternative Behandlungsmethode getestet – mit gutem Erfolg.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Krebsforschung: Neues Verfahren entlarvt Aggressivität von Tumoren

Wie schnell wächst ein Tumor, wie aggressiv muss er bekämpft werden, welche Therapie hilft wirklich? Eine neue Methode verspricht rasche Antworten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Uratmosphäre auf Super-Erde entdeckt

Die Super-Erde GJ 1214b (vorne links) zieht vor ihrem Zentralstern vorbei. Foto: Paul A. Kempton(pug) Ein internationales Team von Wissenschaftlern der Universität Göttingen, des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics und der University of California in Santa Cruz hat erstmals bei einer sogenannten Super-Erde die Struktur ihrer Atmosphäre untersuchen können. Die Forscher beobachteten den erst vor knapp einem Jahr entdeckten Planeten GJ 1214b, der außerhalb unseres Sonnensystems liegt und nur wenig größer als unsere Erde ist. „Dies ist die erste Super-Erde, bei der eine Atmosphäre nachgewiesen und untersucht wurde. Wir haben einen echten Meilenstein auf dem Weg zu einer Charakterisierung dieser Welten erreicht“, so der Leiter der Studie Dr. Jacob Bean. - Weiter lesen …

Enzymen bei der Arbeit zusehen mit NMR-Spektroskopie

Proteine sind in unserem Körper fortwährenden Veränderungen unterworfen. Diese Modifikationen sind sehr komplex und steuern viele Vorgänge im Organismus. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) haben jetzt eine Methode entwickelt, mit der sie erstmals chemisch unterschiedliche Proteinmodifikationen verfolgen können, ohne dabei das Protein zerstören zu müssen. Sie verwenden dafür die hochauflösende NMR-Spektroskopie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Live-Schaltung in Zellen macht Krankheiten besser erforschbar

Neuberberg, 30.11.2010. Wie arbeiten die Zellorganellen im lebenden Organismus zusammen? Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben eine Methode entwickelt, um diese Vorgänge sichtbar zu machen. Erste Entdeckungen mit dieser Technik: Das Zentrosom* und der Zellkern stehen in wandernden Nervenzellen nicht in fester Positionsbeziehung, sondern wechseln sehr dynamisch ihre Position zueinander. Die Forscher erhoffen mit dieser Methode mehr über die Wechselwirkungen der Zellorganellen und damit auch über mögliche Krankheitsauslöser direkt in-vivo herauszufinden. Diese Ergebnisse sind vorab online im Journal of Cell Biology erschienen, das heute auch einen Podcast dazu veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue Zwerg-Affenart entdeckt

Forscher der Goethe-Universität kam durch andersartigen Gesang auf die Spur
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Heiße Spur: Seltene Erden in Muschelschalen als mögliche Indikatoren für Erzvorkommen in der Tiefsee

Mit einer neu entwickelten Methode untersuchte ein Team der Jacobs University um die Geochemiker Michael Bau und Andrea Koschinsky die Schalen von Tiefseemuscheln auf ihren Gehalt an Seltenen Erden. Die in der Nähe von heißen Tiefseequellen lebenden Tiere bauen insbesondere das Seltene-Erden-Element Europium in ihre Schalen ein, das in heißen Hydrothermalwässern besonders angereichert ist. Die heißen Lösungen transportieren auch große Mengen anderer Metalle, die im und am Meeresboden reiche Erzlagerstätten bilden können. Fossile Europium-reiche Muschelschalen als Indikator für versiegte heiße Tiefseequellen können daher die Suche nach nutzbaren untermeerischen Erzvorkommen unterstützen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ein Mikroskop für Viren

Eine Hülle aus Proteinen, ein wenig Erbgut und ein paar Enzyme: Viren sind so einfach gebaut, dass sie nicht einmal eindeutig den Lebewesen zugerechnet werden können. Nachweisen kann man die winzigen Krankheitserreger in der Regel nur mit indirekten Methoden – für gewöhnliche Lichtmikroskope sind sie zu klein. Doch nun haben Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) in Dortmund eine Art Viren-Mikroskop gebaut. Mit dem Gerät können sie in Echtzeit verfolgen, wie sich die Virus-Partikel auf einer Oberfläche absetzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ethik: Die tiefen Widersprüche im Mensch-Tier-Verhältnis

Erstmals untersuchen Forscher in Deutschland die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Es geht um Zuneigung und Tötung.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft