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Bakterien haben nach dem Untergang der Bohrinsel “Deepwater Horizon” schnell große Mengen Methan vertilgt, die ins Wasser geströmt waren. Das scheint eine neue Studie zu belegen. Jetzt rätseln Wissenschaftler, ob Bakterien das Treibhausgas auch anderswo zersetzen könnten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Lügner sind bislang kaum zu entlarven. Weder stottern sie alle, noch rast der Puls, es irrt auch nicht der Blick – seit Jahrzehnten finden Psychologen kein Körpersignal, das verlässlich die Unwahrheit verrät. Nun testen Forscher eine neue Methode: Sie stellen Lügnern eine Falle.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Einem Forschungsteam um Aldo Steinfeld, Professor an der ETH Zürich und Laborleiter am Paul Scherrer Institut, ist es gelungen, mit Solarenergie aus Wasser und Kohlendioxid Treibstoff zu erzeugen. Dazu haben die Wissenschaftler einen Solar-Reaktor entwickelt, in dem konzentrierte Sonnenstrahlung das dafür nötige stabile und schnelle thermochemische Verfahren antreibt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Dummerstorfer Wissenschaftler analysieren das Wohlbefinden von Hausschweinen
Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie in Dummerstorf (FBN) sind dem Wohlbefinden von Schweinen auf der Spur. Zentral ist dabei die Frage, wie dieses durch Emotionen und Stimmungen geprägt wird. Genau das untersucht gegenwärtig eine gerade am FBN etablierte Arbeitsgruppe „Nutztierethologie“ (Ethologie = vergleichende Verhaltensforschung) aus dem Forschungsbereich Verhaltensphysiologie unter der Leitung von Privatdozent Dr. Birger Puppe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Eine der Emissionsquellen von Schadstoffen in Wohnräumen sind Spanplatten, die mit formaldehydhaltigem Kleber verleimt sind. Eine neue Methode soll bisherige Maßnahmen zum Verringern dieser Ausdünstungen ergänzen. Der Clou: Spezielle Minerale statten Holzwerkstoffe zudem mit raumluftreinigenden Eigenschaften aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Gegen Seekrankheit hilft es, den Horizont zu fixieren. Jetzt haben Forscher die Methode im Experiment nachvollzogen. Entgegen der landläufigen Meinung hilft sie nur auf See – an Land bewirkt der Blick in die Ferne das Gegenteil.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Aufgrund der weltweit wachsenden Produktion steigt der Bedarf an mineralischen Rohstoffen. Eine effiziente Nutzung der Ressourcen gewinnt im Hinblick auf den großen Nachfrageüberhang immer mehr an Bedeutung. Bei den derzeit verwendeten Abbautechniken mineralischer Rohstoffe kann die optimale Ausnutzung der Lagerstätten nicht immer gewährleistet werden. Dies bedeutet einen erhöhten Zeit- und Kostenaufwand. Bergbaubetreiber fordern daher eine verlässliche und schnelle Analysemethode von Abbaugebieten. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT hat nun ein bergbautaugliches Laseranalysesystem zur Gesteinserkennung in Echtzeit entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Weil ein Auge stärker als das andere ist, müssen sie eine Augenklappe tragen. Bald könnte auch eine andere Therapie helfen: Jedes zwanzigste Kind leidet unter einer entwicklungsbedingten Sehschwäche. Mediziner haben Akupunktur als alternative Behandlungsmethode getestet – mit gutem Erfolg.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Wie schnell wächst ein Tumor, wie aggressiv muss er bekämpft werden, welche Therapie hilft wirklich? Eine neue Methode verspricht rasche Antworten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
(pug) Ein internationales Team von Wissenschaftlern der Universität Göttingen, des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics und der University of California in Santa Cruz hat erstmals bei einer sogenannten Super-Erde die Struktur ihrer Atmosphäre untersuchen können. Die Forscher beobachteten den erst vor knapp einem Jahr entdeckten Planeten GJ 1214b, der außerhalb unseres Sonnensystems liegt und nur wenig größer als unsere Erde ist. „Dies ist die erste Super-Erde, bei der eine Atmosphäre nachgewiesen und untersucht wurde. Wir haben einen echten Meilenstein auf dem Weg zu einer Charakterisierung dieser Welten erreicht“, so der Leiter der Studie Dr. Jacob Bean. - Weiter lesen …
Proteine sind in unserem Körper fortwährenden Veränderungen unterworfen. Diese Modifikationen sind sehr komplex und steuern viele Vorgänge im Organismus. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) haben jetzt eine Methode entwickelt, mit der sie erstmals chemisch unterschiedliche Proteinmodifikationen verfolgen können, ohne dabei das Protein zerstören zu müssen. Sie verwenden dafür die hochauflösende NMR-Spektroskopie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Neuberberg, 30.11.2010. Wie arbeiten die Zellorganellen im lebenden Organismus zusammen? Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben eine Methode entwickelt, um diese Vorgänge sichtbar zu machen. Erste Entdeckungen mit dieser Technik: Das Zentrosom* und der Zellkern stehen in wandernden Nervenzellen nicht in fester Positionsbeziehung, sondern wechseln sehr dynamisch ihre Position zueinander. Die Forscher erhoffen mit dieser Methode mehr über die Wechselwirkungen der Zellorganellen und damit auch über mögliche Krankheitsauslöser direkt in-vivo herauszufinden. Diese Ergebnisse sind vorab online im Journal of Cell Biology erschienen, das heute auch einen Podcast dazu veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Forscher der Goethe-Universität kam durch andersartigen Gesang auf die Spur
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Mit einer neu entwickelten Methode untersuchte ein Team der Jacobs University um die Geochemiker Michael Bau und Andrea Koschinsky die Schalen von Tiefseemuscheln auf ihren Gehalt an Seltenen Erden. Die in der Nähe von heißen Tiefseequellen lebenden Tiere bauen insbesondere das Seltene-Erden-Element Europium in ihre Schalen ein, das in heißen Hydrothermalwässern besonders angereichert ist. Die heißen Lösungen transportieren auch große Mengen anderer Metalle, die im und am Meeresboden reiche Erzlagerstätten bilden können. Fossile Europium-reiche Muschelschalen als Indikator für versiegte heiße Tiefseequellen können daher die Suche nach nutzbaren untermeerischen Erzvorkommen unterstützen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Eine Hülle aus Proteinen, ein wenig Erbgut und ein paar Enzyme: Viren sind so einfach gebaut, dass sie nicht einmal eindeutig den Lebewesen zugerechnet werden können. Nachweisen kann man die winzigen Krankheitserreger in der Regel nur mit indirekten Methoden – für gewöhnliche Lichtmikroskope sind sie zu klein. Doch nun haben Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) in Dortmund eine Art Viren-Mikroskop gebaut. Mit dem Gerät können sie in Echtzeit verfolgen, wie sich die Virus-Partikel auf einer Oberfläche absetzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Erstmals untersuchen Forscher in Deutschland die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Es geht um Zuneigung und Tötung.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Spieglein, Spieglein an der Wand: Welche Stadt ist die schönste im Land? Unzählige Rankings sortieren Orte nach Wirtschaftskraft und Wohlfühlfaktor. Doch Forscher halten deren Aussagekraft für gering. Sie fordern neue Kriterien, um die Metropolen richtig zu bewerten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Bei der Behandlung der Cholera stoßen konventionelle Behandlungsmethoden an ihre Grenzen. Nötig wäre eine dauerhafte Inaktivierung des Erregers. Prof. Dr. Julia Fritz-Steuber, Expertin für Mikrobiologie an der Universität Hohenheim, betreibt Grundlagenforschung, um neue Bekämpfungsmethoden für Cholera zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Der geschmolzene und wieder erstarrte Sand aus der Wüste von New Mexico erzählt die Geschichte der ersten nuklearen Detonation. Dies haben Forscher festgestellt, die Material von dem Testgelände untersucht haben. Die Methode könnte helfen, terroristische Angriffe aufzuklären.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Zu wenig Menschen spenden Blut. Das beklagen Mediziner seit Jahren. Womöglich ist das Problem bald gelöst: Forschern ist es gelungen, aus den Hautzellen erwachsener Menschen Blutzellen zu gewinnen. Vor allem Krebspatienten könnten von der neuen Methode profitieren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Neue Methode testet zahlreiche Wirkstoffe parallel
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Zusammenhänge auch mit Diabetes und Parkinson
Neuherberg/München, 08.11.2010. Krankheiten wie Parkinson und Diabetes künftig leichter zu diagnostizieren und zu therapieren – diesem Ziel sind Forscher des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München einen Schritt näher gekommen. Sie haben durch Exom-Sequenzierung* eines einzelnen Patienten einen Gendefekt identifiziert, der die Atmungskette beim Mitochondrialen Komplex I* behindert und eine Stoffwechselstörung auslöst.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Wer an einfachster Mathematik scheitert, kann unter Strom besser rechnen: Werden bestimmte Hirnbereiche angeregt, steigt das Zahlenverständnis. Zum Einstein wird auf diese Weise niemand, doch die Methode könnte Menschen mit angeborener Rechenschwäche helfen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Vom Alter gezeichnet ist ein Finnwal im dänischen Vejlefjord verendet: Forscher diagnostizierten Gicht und Arthrose bei dem Methusalem. Nun ist er auf dem Weg zu seiner letzten Ruhestätte.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Eine neue Technologie zur Keilschrifterkennung hat der Heidelberger Informatiker Hubert Mara entwickelt. Das Verfahren basiert auf 3D-Scans der Oberflächen von archäologischen Fundstücken, die mit mathematischen Methoden automatisiert analysiert werden können. Vorgestellt wurde sie in einer Forschungsveröffentlichung, die auf einem internationalen Symposium in Paris als „Best Paper“ im Bereich Computergrafik ausgezeichnet wurde. Hubert Mara ist Doktorand in der Arbeitsgruppe „Visualisierung und Numerische Geometrie“ am Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
FIZ CHEMIE Berlin-Preise 2010 gehen an Dr. Simone Fulle und Karen Schomburg / Simone Fulle hat in ihrer Dissertation eine auf Graphentheorie basierende Methode weiterentwickelt, mit der sich die flexiblen und rigiden Bereiche von Ribonukleinsäuren (RNA-Strukturen) innerhalb weniger Sekunden bestimmen lassen. Darauf aufbauend untersuchte sie die Flexibilitätseigenschaften des ribosomalen Tunnels und beantwortete Fragen zu dessen funktioneller Rolle in der Proteinsynthese / Karen Schomburg hat in ihrer Masterarbeit eine Software entwickelt, die SMARTS-Zeichenketten in leicht lesbare Strukturgraphiken mit Legenden umwandelt / Vergabe am Montag, 8.11. in Goslar
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Das Ras-Protein ist ein molekularer Schalter, mit dem eine ganze Reihe von zellulären Prozessen an- oder abgeschaltet werden kann. Dabei wechselt es zwischen einem inaktiven und einem aktiven Zustand. Im
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HZB-Forscher zeigen, warum lichterzeugter Strom in organischen Solarzellen teilweise verloren geht – Herkömmliche Solarzellen aus Silizium werden aufwendig und Energie intensiv hergestellt. Organische Solarzellen sind kostengünstiger, produzieren aber bisher noch zu wenig Strom. Woran das liegt, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben eine Methode entwickelt, die Stromverluste anhand des magnetischen Fingerabdrucks der stromtragenden Teilchen nachweist. Die Methode zeigt, dass der Stromfluss in der Solarzelle vom Spin der stromtragenden Teilchen abhängen kann.
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Die Welt braucht filtriertes und desinfiziertes Wasser. Forscher haben jetzt eine Methode dafür gefunden, die nur noch wenig Elektrizität benötigt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Keine bekannte Galaxie ist älter, keine weiter von uns entfernt: Forscher haben in den Tiefen des Alls ein Sternensystem entdeckt, dessen Licht mehr als 13 Milliarden Jahre zur Erde unterwegs war. Es stammt damit aus einer Epoche, in der das Dunkle Zeitalter des Universums langsam zu Ende ging.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
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