Über Wissenschaftsecho

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Heinrich IV.: Forscher lüften Geheimnis um Königsschädel

Während der Französischen Revolution wurde die Leiche von Heinrich IV. aus dem Grab geholt. Einen Teil seiner Gebeine entdeckte man später in einem Massengrab wieder, doch sein Kopf galt lange als verschollen. Jetzt haben Wissenschaftler ihn mit großer Sicherheit identifiziert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Vietnams Artenvielfalt wurzelt tief in der Erdvergangenheit

Durch die sehr hohe Anzahl meist nur dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten gilt Südostasien als globaler Hot Spot der Biodiversität. Trotz seiner stark gefährdeten Land- und Süßwasserökosysteme trägt Vietnam maßgeblich zu dieser biologischen Vielfalt bei. – Die Arbeitsgruppe um Professor Madelaine Böhme, Leiterin der Arbeitsgruppe Terrestrische Paläoklimatologie des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoecology (HEP) der Universität Tübingen, weist in einer aktuellen Publikation erstmals nach, dass Nordvietnam schon vor rund 30 Millionen Jahren ein Hot Spot der Biodiversität war.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wahrnehmung: Forscher sehen die Welt mit Bienenaugen

Britische Wissenschaftler haben eine Datenbank aufgebaut, die Blumen zeigt, wie Bienen sie sehen. Insektenaugen nehmen Licht vor allem im UV-Bereich wahr. Das Projekt soll helfen, die Evolution von Pflanzen besser zu verstehen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Vietnams Artenvielfalt wurzelt tief in der Erdvergangenheit

Frankfurt/Tübingen, 13. Dezember 2010_ Durch die sehr hohe Anzahl meist nur dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten gilt Südostasien als globaler Hot Spot der Biodiversität. Trotz seiner stark gefährdeten Land- und Süßwasserökosysteme trägt Vietnam maßgeblich zu dieser biologischen Vielfalt bei. – Die Arbeitsgruppe um Professor Madelaine Böhme, Leiterin der Arbeitsgruppe Terrestrische Paläoklimatologie des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoecology (HEP) an der Universität Tübingen, weist in einer aktuellen Publikation erstmals nach, dass Nordvietnam schon vor rund 30 Millionen Jahren ein Hot Spot der Biodiversität war.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Testflug: Erste private Raumkapsel fliegt ins All und zurück

Es ist eine kleine Revolution in der Raumfahrt: Erstmals wurde eine privat gebaute Raumkapsel im All ausgesetzt und kehrte planmäßig zur Erde zurück. Bei dem Jungfernflug umkreiste das acht Tonnen schwere “Dragon”-Vehikel zweimal die Erde. In Zukunft könnte es die veralteten US-Shuttles ablösen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Evolutionärer Inzucht-Schutz: Frauen vermeiden während Eisprung Kontakt zum Vater

Eine US-Studie zeigt, wie stark das Verhalten von Frauen während ihrer verschiedenen Zyklusphasen von biologischen Faktoren bestimmt wird.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Innovation: Physiker erfinden ein revolutionär neues Licht

Ein Ensemble aus Photonen könnte künftig die Lasertechnik ersetzen. Die Vision: Sonnenlicht wie mit einem Brennglas auf Solarzellen zu bündeln.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Größenevolution: Säugetiere traten in riesige Dino-Fußstapfen

Das Aussterben der Dinosaurier gab den Startschuss für eine rasante Größenzunahme bei den Säugetieren: Binnen kurzer Zeit eroberten tonnenschwere Arten den Planeten. Das belegen neue Daten. Doch irgendwann war mit dem Größenwahn Schluss.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Größen-Evolution: Säugetiere traten in riesige Dino-Fußstapfen

Das Aussterben der Dinosaurier gab den Startschuss für eine rasante Größenzunahme bei den Säugetieren: Binnen kurzer Zeit eroberten tonnenschwere Arten den Planeten. Das belegen neue Daten. Doch irgendwann war mit dem Größenwahn Schluss.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Lichtverschmutzung gefährdet die Nacht als ökologische Nische

Viele Tiere sind nachtaktiv, weil sie im Schutz der Dunkelheit vor ihren Feinden sicherer sind als am Tag. Die Nacht hat vermutlich bei der Artentwicklung in fast allen Wirbeltierklassen eine große Bedeutung als ökologische Nische. Durch künstliche Beleuchtung ist diese Nische jedoch zunehmend bedroht. Dies zeigten Wissenschaftler des Berliner Leibniz-Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) nun in einer in „Trends in Ecology and Evolution“ (TREE) veröffentlichten Studie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Evolution: Wärme ließ Säugetiere nicht weiter wachsen

Mit dem Aussterben der Saurier wurden die Säugetiere immer größer. Das hatte jedoch 25 Millionen Jahre später ein abruptes Ende. Warum?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neuer Bildband – Menschenaffen wie wir

Jutta Hof / Edition Panorama

Menschenaffen sind evolutionsbiologisch betrachtet unsere nächsten Verwandten. Viele ihrer Verhaltensweisen
zeigen eine erstaunliche Nähe zu menschlichen Eigenschaften. Der Bildband “Menschenaffen wie wir” belegt das jetzt mit eindrucksvollen Fotos.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Wie die Karnickel: Feldhasenmischlinge sind fruchtbarer

Seit Charles Darwin gilt die Variation neben der Selektion als entscheidender Motor der Evolution. Variation ermöglicht erst, besser passende Eigenschaften über Generationen hinweg zu fördern. Hinweise mehren sich heute jedoch, dass sich Variation in den Genen auch für einzelne Tiere vorteilhaft auswirken könnte. Steve Smith und Franz Suchentrunk, beide vom Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien, konnten zeigen, dass Feldhasen mit zwei unterschiedlichen Versionen eines bestimmten Gens mehr Junge bekommen als Tiere mit zwei gleichen Genversionen. Ihre Arbeit wurde in der Oktoberausgabe der Zeitschrift Molecular Ecology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Kopfwelten: Benedikt, der Unveränderte

Der Papst verwendet den Begriff “Kondom”, und schon glauben viele, er habe die römische Revolution ausgerufen. Tatsächlich hat Benedikt die Position der Kirche bekräftigt.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Untersuchung bei Primaten: Durch Männerfreundschaft zum Erfolg

Wissenschaftler aus Göttingen und Leipzig haben herausgefunden, dass bei Makaken ein direkter Zusammenhang zwischen Männerfreundschaften und sozialem Erfolg besteht. Dr. Oliver Schülke und Prof. Dr. Julia Ostner vom Courant Forschungszentrum „Evolution des Sozialverhaltens“ der Universität Göttingen konnten erstmals zeigen, dass die Stärke der sozialen Bindungen, die ein Männchen in seiner Gruppe mit meist nicht verwandten Geschlechtsgenossen eingeht, Einfluss auf seinen sozialen Aufstieg und letztlich die Anzahl seiner Nachkommen hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Technologierevolution in der Biodiversitätsforschung: Nach Genom und Proteom Metabolom entschlüsselt

Mit neuartigen Analyseverfahren, der sogenannten Metabolomics-Technologie, ist es möglich, Einblicke in den Stoffwechsel von Organismen zu erhalten. Die Gruppe um Wolfram Weckwerth, Leiter des Departments für Molekulare Systembiologie der Universität Wien, hat hochkomplexe Verfahren eingesetzt, um grundlegende Fragen zur Biodiversität zu klären. Forschungsobjekt war eine der größten wissenschaftlichen Anbauflächen für Biodiversität in Europa – das Jena-Experiment; untersucht wurden die Vielfalt der dortigen Wiesenvegetation und deren Pflanzeninteraktionen. Die Ergebnisse sind im internationalen Fachmagazin “PLoS ONE” erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Studie: Die Neandertaler hatten eine kürzere Kindheit

Eine Forschergruppe vermutet, dass sich Neandertaler durch eine kürzere Kindheit Vorteile bei der Evolution sicherten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Evolutionärer Bestseller in der Bildverarbeitung

Nervenzellen in den Augen von Fliegen und Wirbeltieren spalten optische Informationen ähnlich auf
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Evolutionäre Anthropologie: Neandertalerhirne wuchsen anders als bei Menschen

Eine neue Studie verweist auf unterschiedliche geistige Fähigkeiten bei Neandertaler und Homo sapiens. Der Grund liegt in der Hirnentwicklung.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Doppeltes Erbgut treibt Evolution an

Wenn Pflanzen neue Lebensräume erobern oder sich an eine verändernde Umwelt anpassen, profitieren sie von Fehlern im Erbgut. Einen solchen Fehler haben jetzt Genetiker und Bioinformatiker der TU München zusammen mit Kollegen vom Helmholtz Zentrum München näher untersucht: Zuweilen verdoppeln Pflanzen ihr gesamtes Erbgut. Obwohl das Erbgut selbst dabei unverändert bleibt, gerät das Regelwerk der Gene durcheinander, wie die Forscher herausfanden. Damit kamen sie einem potenziellen Evolutionsmechanismus auf die Spur, der bislang kaum beachtet wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Medizin: Sündhaft teure Antikörper gegen Krebs

Eine neue Arznei soll die Krebstherapie revolutionieren: Antikörper. Die Kosten für die Kassen sind horrend, rund 100.000 Euro pro Behandlung.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Evolutionsrätsel: Wale in der Wüste

Das Tal der Wale in der ägyptischen Wüste begeistert die Wissenschaft: Mehr als tausend Walskelette haben Forscher dort entdeckt. Sie künden von der erstaunlichen Wandlung der Tiere vom Land- zum Wasserwesen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Dialekte der universellen Sprache des Lebens

Konstanzer Evolutionsbiologen stellen Selektion als Ursache für Variationen des GC-Gehalts der DNA fest.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Evolution: Wozu Sex? Das ist doch nur anstrengend!

Geschlechtsverkehr ist eine höchst uneffektive Art, sich fortzupflanzen. Aber wieso brachte die Evolution dann die Sexualität hervor?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Evolution: Wozu Sex? Das ist doch eigentlich nur anstrengend!

Geschlechtsverkehr ist eine höchst uneffektive Art, sich fortzupflanzen. Aber wieso brachte die Evolution dann die Sexualität hervor?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Wenn sich Mehrkosten lohnen – Der Einfluss der Populationsdynamik auf die Evolution

„Nichts in der Biologie ergibt einen Sinn, außer es wird im Licht der Evolution betrachtet“, postulierte der Evolutionsbiologe Theodosius Dobzhansky schon vor fast vierzig Jahren. Auch heute noch steht die Frage nach der Entstehung des Lebens, der Arten und deren Veränderung im Zentrum der Biologie. Zu den Grundbausteinen der Evolution gehört neben einer Vielzahl weiterer Faktoren die Selektion.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mathematiker revolutionierte Wissenschaft – Geometrieexperte Benoît Mandelbrot gestorben

HowardJ

Der US-französische Mathematiker und Geometrieexperte Benoît Mandelbrot ist tot. Der Name Mandelbrot ist hat auch weit über Expertenkreise durch die nach ihm benannten Mandelbrot-Männchen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Lohnt sich Sex?

Lohnt sich Sex? Kölner Biologe schreibt in Nature über Nutzen und Kosten der sexuellen Fortpflanzung Warum hat die Natur den Sex erfunden? Eine Frage, die Evolutionsbiologen umtreibt, denn Sex bringt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Buntbarsch-Männchen „züchten“ großflossige Weibchen

Buntbarsch-Männchen finden Partnerinnen mit großen Bauchflossen deutlich attraktiver als kleinflossige Fischdamen. Diese sexuelle Vorliebe geht an den Weibchen nicht spurlos vorbei: Ihre Bauchflossen scheinen im Verlauf der Evolution im Vergleich zu anderen Flossen immer größer geworden zu sein. Darauf weisen zumindest die Daten einer aktuellen Studie an der Universität Bonn hin. Die Biologen konnten damit erstmals zeigen, dass die Partnerwahl von Männchen Auswirkungen auf das Aussehen von Weibchen hat. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt in der Zeitschrift BMC Evolutionary Biology erschienen (doi: 10.1186/1471-2148-10-301 ).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nobelpreis für Physik – Russen revolutionieren die Elektronik

SCANPIX-SWEDEN, AFP

Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht an Andre Geim und Konstantin Novoselov aus Russland. Die Forscher werden für ihre Arbeiten zu dem modifizierten Kohlenstoff Graphen geehrt. Das Nobelkomitee der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften erklärte am Dienstag in Stockholm, das Material könnte die Welt der Elektronik revolutionieren. Geim und Novoselov reagierten höchst überrascht.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE