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Frankfurt School of Finance & Management und UNEP richten Collaborating Centre „Climate & Sustainable Energy Finance” ein
China und die Entwicklungsländer führend bei Investitionen in regenerative Großprojekte – Deutschland führend bei Solar-Dachanlagen
Positiver Trend bei staatlicher Forschung und Entwicklung in Erneuerbare Energien: Anstieg von mehr als 120 Prozent auf über 5 Milliarden Dollar.
SPERRFRIST: Donnerstag, 7. Juli 2011; 15:30 Uhr
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Arabische Gelehrte veränderten im Hochmittelalter die europäische Wissenschaft: mit Lehrbüchern für Ärzte und Mathematiker, mit Naturforschung, vor allem aber durch kühne, aufklärerische Philosophie.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Das Landgrafenschloss ist die Burg, die Marburg im Namen trägt und damit unmittelbar zur Identität der Stadt beiträgt. Umso erstaunlicher ist, dass es bislang noch relativ wenig erforscht ist. Eine soeben publizierte Arbeit schließt zumindest einen Teil der Forschungslücke: „Marburg im ausgehenden Mittelalter. Stadt und Schloss, Hauptort und Residenz“ heißt der Band, den das Hessische Landesamt für geschichtliche Landeskunde herausgegeben hat. Die Autorin Anke Stößer legte damit auch ihre Dissertation im Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften der Philipps-Universität vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Teure Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Weizen
Für jeden Franken, der für Forschung ausgegeben wurde, flossen zusätzlich 1.26 Franken in Schutz- und Biosicherheitsmassnahmen sowie in die behördliche Begleitung und Überwachung der Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Weizen an den Standorten Reckenholz und Pully. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Nationalen Forschungsprogramms «Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen» (NFP 59).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Neurobiologen am Wiener Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie untersuchen am Fortpflanzungsritual der Fliege, wie das Nervensystem Verhalten erzeugt, steuert und sinnvoll einsetzt. Mit neu entwickelten Methoden der Thermogenetik können sie den Balzgesang des Fliegenmännchens „ferngesteuert“ auslösen und die beteiligten Nervennetze beschreiben. Ihre Arbeit wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Neuron veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Eine Sonderausgabe des „Spiegels der Forschung“ unter dem Titel „Einblicke in die Spitzenforschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen“ ist kürzlich erschienen. Darin stellen sich die großen Verbundprojekte Gießener Wissenschaftler aus der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder sowie dem hessischen Exzellenzprogramm LOEWE (Landesoffensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz) und die Transregio-Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Stand: Dezember 2010) in für die Allgemeinheit verständlicher Form vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
In jedem Gehirn werden im Laufe seiner Entwicklung zahlreiche Nervenverbindungen geknüpft, die sich als falsch erweisen und anschliessend wieder gekappt werden müssen. Die Ausbildung von neuronalen Netzwerken ist also nicht immer zielgerichtet und fehlerfrei. Das konnte die Forschergruppe von Prof. Peter Scheiffele am Biozentrum der Universität Basel jetzt am Beispiel sogenannter Moosfaser-Nervenzellen nachweisen. Verantwortlich für die Fehlerbehebung ist ein Protein, das Forscher ursprünglich im Zusammenhang mit Prozessen bei der Knochenbildung kannten. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des US-Journals PLoS Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Frankfurt, 8. Februar 2011. Fest verwurzelt und doch mobil: Tropische Waldbaumarten breiten sich mit Hilfe von Vögeln auch in zerstückelten Wald-Agrarlandschaften erfolgreich aus. Zwar ist die Distanz zwischen den einzelnen Waldhabitaten größer, die tierischen Transporter der Samen legen hier aber auch längere Strecken zurück. Das konnten Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungszentrums in Frankfurt/Main und des Max-Planck-Instituts für Ornithologie, Radolfzell, anhand von Fütterungsversuchen und der Erfassung der Bewegungsmuster mit neuen, besonders leichten GPS-Geräten nachweisen. Die Ergebnisse wurden vor kurzem online in „Proceedings of the Royal Society B“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Zu den spannendsten Themen der Molekularbiologie zählt die Erforschung der Ribonukleinsäure (RNA) als steuerndes und regulierendes Element einer Vielzahl von Prozessen der Zelle. Zehn Jahre lang forschten WissenschaftlerInnen der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien im Rahmen des vom FWF geförderten Spezialforschungsbereichs “Modulators of RNA. Fate and Function”, und die beispielgebende überuniversitäre Zusammenarbeit hat reichlich Früchte getragen. Die WissenschafterInnen ziehen eine höchst erfolgreiche Bilanz, mit der sie Wien zu einem internationalen Hotspot der RNA-Forschung gemacht haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Leipzig. Das Verbrennen von Biomasse kann einen deutlichen Beitrag zur regionalen Feinstaubbelastung haben. Zu diesem Ergbniss kommt eine Studie des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (IfT).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Forschungsergebnisse könnten neue Therapiemöglichkeiten eröfnen / Heidelberger Wissenschaftler veröffentlichen in „Molecular Cell“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ein Medizinforschungsskandal in Ludwigshafen weitet sich aus: Ein Ludwigshafener Arzt hat nicht nur mindestens eine Studie zu Blutplasma-Ersatzstoffen gefälscht. Er hat auch immer wieder gegen Vorschriften verstoßen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
“Reisen bildet”, behauptet das Sprichwort. “Aber nur, wenn Kommunikation gelingt”, fügt die Sprachwissenschaft hinzu, sobald es gilt, Reisenden fremde Kulturen nahezubringen. Stadt- und Museumsführungen stellen dabei eine besonders komplexe und anspruchsvolle Form der Kommunikation dar. Diese steht im Mittelpunkt eines neuen Sammelbandes mit Forschungsbeiträgen der Interkulturellen Germanistik und der Sprachwissenschaft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Speichern oder löschen – Eine Flut von Informationen prasselt täglich auf uns ein. Um das Gedächtnis auf Zack zu bringen, hilft ein simpler Trick
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Kartierung von Stellen, an denen Retroviren bevorzugt ihr Erbgut einbauen
Kreisförmige Darstellungen aus dem Buddhismus halten Einzug in die Molekularbiologie. Die Chromosomen-Mandalas zeigen, wo Retroviren ihr Erbgut in das unsrige einbauen. Dieses Wissen könnte helfen, die Risiken von Gentherapien zu minimieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ein Sonnenbad bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt klingt nicht besonders einladend, aber es stellt einen wichtigen Teil der Überlebensstrategie von Steinböcken im Winter dar. Diese überraschende Erkenntnis stammt aus einer aktuellen Studie der Gruppe von Walter Arnold am Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Vetmeduni Vienna. Die Ergebnisse wurden kürzlich online in der Zeitschrift „Functional Ecology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ihre Gesichter verraten es schon, nun ist es auch wissenschaftlich belegt: Die Menschenaffen überlegen und zeigen großes Einfühlungsvermögen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Leibniz-Institutes für Altersforschung in Jena konnte eine Gruppe von US-Forschern erstmals Stammzellen in der Niere erwachsener Zebrafische nachweisen. Fischen mit fluoreszenz-markiertem Nierengewebe wurden Zellen entnommen und in die geschädigte Niere von Empfänger-Fischen transplantiert. Kurz danach waren neu gebildete Nierenkörperchen nachweisbar, die aus den markierten Zellen hervorgegangen waren (Nature 2011, 469, Jan 26, DOI: 10.1038/nature0966).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Droht der Welt der Hitzekollaps oder nur die Öko-Diktatur? In der Klimaforschung sind die Fronten zwischen warnenden Wissenschaftlern und Skeptikern verhärtet. In Lissabon fand jetzt eine Versöhnungstagung statt – doch am Frieden schien kein besonderes Interesse zu herrschen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Die Menge an Introns – das sind Abschnitte von Genen, die in Zellen nicht in Proteine übersetzt werden – ist charakteristisch für das Genom einer biologischen Art. Wie Introns in der Evolution entstanden sind, ist noch nicht restlos geklärt. Eine Forschungsgruppe der Vetmeduni Vienna hat nun eine neue Theorie dazu entwickelt, wie die Kombination zweier DNA-Reparaturmechanismen den artspezifischen Introngehalt von Genomen hervorbringt. Die Arbeit wurde in der Zeitschrift „Trends in Genetics“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ein zelluläres Reparatursystem, von dem man bisher annahm, dass es primär für die Korrektur von DNA-Schäden zuständig ist, spielt nun auch bei der Ablesbarkeit von Genen und damit in der Embryonalentwicklung eine zentrale Rolle. Es sorgt dafür, dass in jedem Zelltyp konstant die richtigen Gene aktiv sind. Diese Entdeckung machten Forschende der Universität Basel. Ihre Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift «Nature» publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Am Berliner Zentrum Moderner Orient stehen folgende Wissenschaftler zu Hintergrundgesprächen sowie Interviews zur Verfügung:
Dr. Peter Wien, Historiker (vor Ort!)
Dr. Samuli Schielke, Soziologe (ZMO-Projekt: http://www.zmo.de/forschung/projekte_2008/schielke_cosmopolitanism.html, homepage: http://www.samuli-schielke.de/research.htm)
Dr. Michael Provence (English, homepage: http://historyweb.ucsd.edu/pages/people/faculty%20pages/MProvence.html)
Dr. Nora Lafi, Historikerin (French & Arabic, Projekt: http://www.zmo.de/forschung/projekte_2008/lafi_living_together_e.html, homepage: http://www.zmo.de/Mitarbeiter/Lafi/index.htm)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Bonn / Müncheberg, 28.Januar 2011: Zur Grünen Woche sind die wissenschaftlichen Ergebnisse des Forschungsvorhabens „Naturschutzfachliche Optimierung des Ökologischen Landbaus “ erschienen. In dem fünfjährigen Erprobungs- und Entwicklungsprojekt wurden verschiedene ökologische und ökonomische Fragen untersucht. Ziel war es, auch im ökologischen Landbau noch weitere Optimierungsmöglichkeiten zum Schutz der Natur bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Produktion zu erproben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ein russischer Transporter ist auf dem Weg zur ISS, ein japanisches Raumschiff hat an der Station angedockt. Die Frachter bringen der Besatzung auf der Station Forschungsgeräte, Briefe der Liebsten und Kleidung mit. Für die russischen Kollegen durften saure Gurken nicht fehlen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Jüdische Partizipation und Repräsentation in der politischen Geschichte Österreichs wurden bislang wenig beleuchtet. Ein Forschungsteam um Eva Kreisky vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien untersuchte Formen und Wandel des Antisemitismus, mit dem jüdische Mitglieder des Reichsrats (1861 bis 1918) bzw. des Nationalrats (1918 bis 1933) konfrontiert waren, aber auch deren Gegenstrategien: So haben sich die jüdischen Abgeordneten nicht nur mit Fakten, sondern auch mit Witz und Ironie gegen die Vorurteile gewehrt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Einige Plattengrenzen in der Tiefsee sind noch heute unbekannt. Dank der “Owen” Expedition im Jahr 2009 gelang es einem Forscherteam des Instituts für Geowissenschaften Paris (iSTeP, CNRS-INSU, UPMC), des Labors für Geologie des ENS (CNRS-INSU, ENS) und des Géoazur (CNRS-INSU, IRD) die Grenze zwischen der arabischen und der indischen Platte zu definieren. Die Forscher stützten sich bei ihrer Arbeit auf ein hochauflösendes Tiefseelot an Bord des Forschungsschiffes Beautemps-Beaupré.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Neue Veröffentlichung des Deutschen Instituts für Urbanistik bündelt Ergebnisse
aus 45 BMBF-Forschungsvorhaben
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Seit 60 Jahren hat die Wissenschaft danach gesucht. Jetzt sind Forscher des Max-Delbrück-Centrums (MDC) Berlin-Buch, des Zentrums für experimentelle und klinische Forschung (ECRC)von MDC und Charité und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fündig geworden. In der Leber von Mäusen entdeckten Dr. Stefan Lechner, Prof. Gary R. Lewin (beide MDC), Prof. Friedrich C. Luft (ECRC) und Prof. Jens Jordan (ECRC; jetzt MHH) eine neue Gruppe von Sensoren, die die Blutdruck- und Stoffwechselregulation steuern. Diese außerhalb des Gehirns nachgewiesene Schaltzentrale wird nur durch Wasseraufnahme aktiviert und erhöht bei kranken und älteren Menschen den Blutdruck (Neuron, 69, 2, 332-344)*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Jede Zelle verfügt über eine große Anzahl von Proteinen, die maßgeblich die Lebensfunktionen eines Organismus steuern. Dabei übernimmt jedes Protein spezielle Aufgaben. Durch Modifikationen mit Ubiquitin und verwandten Proteinen können diese Aufgaben nachträglich verändert werden. Stefan Jentsch, Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München, wurde jetzt für seine Forschungen zu dieser Form der Proteinregulation mit dem Louis-Jeantet Preis für Medizin 2011 geehrt. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 700.000 Schweizer Franken (ca. 540.000 Euro) verbunden und wird von der Louis-Jeantet Stiftung verliehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Motoren mit Direkteinspritzung emittieren ultrafeine Rußpartikel. Diesen Vorgang zu untersuchen und der Partikelemission entgegenzuwirken, ist Ziel zweier Teilprojekte des Sonderforschungsbereichs „Instationäre Verbrennung“. Eigens für die Untersuchungen haben Wissenschaftler des KIT eine neue laserdiagnostische Messtechnik entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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