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Die Risiken des Einsatzes von Energie aus Biomasse werden unterschätzt, wie ein jetzt in Nature Climate Change veröffentlichter Artikel zeigt. „Wir brauchen hier das Vorbeugeprinzip“, sagt Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Professor der Technischen Universität Berlin (TU Berlin). „Bevor die Bioenergie weiter ausgeweitet wird, muss die Wissenschaft eine umfassendere Abschätzung der Risiken liefern – bislang sind in Projektionen des Einsatzes von Bioenergie teils fundamentale Unsicherheiten enthalten. Nötig sind hier neuartige Ansätze des Risikomanagements für den Wandel der Landnutzung.“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Gemeinsame Pressemitteilung der TU Berlin und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Im Zellkern ist die DNA auf die so genannten Histonproteine aufgewickelt und bildet so in regelmäßigen Abständen kugelige Einheiten, die Nukleosomen. Dadurch sind große Teile des Erbguts unzugänglich, denn Gene in diesen Bereichen können nicht abgelesen werden. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum simulierten nun in hoher zeitlicher Auflösung, wie sich kurze DNA-Abschnitte wiederholt spontan aus dem Nukleosom lösen. Die Forscher zeigen erstmals, dass die spulenartigen Histonproteine eine aktive Rolle dabei spielen, den Zugang zur Erbinformation zu ermöglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Für die im Alter vermehrt auftretenden Krankheiten stehen derzeit kaum medizinische Ansätze zur Prävention und Therapie zur Verfügung; molekulare Ursachen sind nur unzureichend verstanden. Das Leibniz-Institut für Altersforschung (FLI) in Jena, das die Mechanismen des Alterns und alters-assoziierter Krankheiten untersucht, möchte zur Senkung des Erkrankungs- und Krebsrisikos im Alter beitragen. Professor Rudolph, neuer wissenschaftlicher Direktor am FLI, ergänzt mit seiner Forschung zur Zellalterung den bestehenden Fokus. Zum Ausbau der Schwerpunkte Stammzellalterung, Genomintegrität und Systembiologie soll mit neuen Junior- und Seniorgruppen weitere Expertise nach Jena geholt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ein Glücksfall für die Forschung: In Schottland entdeckte Fossilien liefern Informationen, wie sich die ersten Wirbeltiere an Land entwickelt haben.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Er ist ein technisches Meisterstück – und ein gespenstischer Anblick: Ein vierbeiniger Roboter kann schneller rennen als die meisten Menschen. Die Szene erinnert nicht zufällig an düstere Visionen aus Science-Fiction-Filmen, denn die Forschung hat einen militärischen Hintergrund.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Ein Glücksfall für die Forschung: In Schottland entdeckte Fossilien liefern Informationen, wie sich die ersten Wirbeltiere an Land entwickelt haben.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Ein Glücksfall für die Forschung: In Schottland entdeckte Fossilien liefern Informationen, wie sich die ersten Wirbeltiere an Land entwickelt haben – und beantworten wichtige offene Fragen in der Paläontologie.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Frankfurt, den 05.03.2012. Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstitutes haben die Entstehung von Großbränden anhand von fossilen Holzkohlen aus dem Jura untersucht. Durch das Verständnis der Feuerökologie in der Vergangenheit sollen Prognosen für die Zukunft verbessert werden. Die Studie erscheint heute im Fachjournal „Palaeobiodiversity and Palaeoenvironment“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Positiv geladene Sternpolymere mit einem magnetischen Kern eignen sich hervorragend als DNA-Vektoren und haben so vielfältige Anwendungen in den Lebenswissenschaften. Sie zeichnen sich zunächst durch eine außerordentlich hohe Gentransfer-Effizienz aus und ermöglichen anschließend eine schnelle und einfache Auslese der transfizierten Zellen. Darüber berichtet ein Forschungsteam der Universität Bayreuth in der Online-Ausgabe der Zeitschrift “Biomacromolecules”.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Forscher aus Ulm und Braunschweig klären Mechanismus auf.
Im Alter wird das Immunsystem meist schwächer. Eine Ursache dafür ist das allmähliche Schwinden der Stammzellen, aus denen der Körper immer neue Immunzellen bilden kann. Forscher der Universität Ulm haben jetzt gemeinsam mit Kollegen vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig den dafür verantwortlichen Mechanismus identifiziert. DNA-Schäden, wie sie sich im Lauf des Lebens in allen Zellen ansammeln, aktivieren ein Gen, das die Stammzellen zu „fertigen“ Abwehrzellen ausreifen lässt. Dadurch büßen sie die Fähigkeit zur ständigen Selbsterneuerung ein – und gehen schließlich verloren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Die Katastrophe von Fukushima liegt ein Jahr zurück – überstanden sind die Folgen sowohl in Japan als auch in Deutschland noch lange nicht. Gleich nach Bekanntwerden des Reaktorunfalls richtete das KIT Arbeitsgruppen ein, die noch heute wissenschaftliche Erkenntnisse für die Öffentlichkeit aufbereiten. Unterdessen unterstützt das KIT-Zentrum Energie mit seiner Forschung zu Themen wie Energieeffizienz, Speicher, intelligente Netze, Elektromobilität und erneuerbare Energien die Energiewende in Deutschland.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Eine Analyse des Umweltverbandes WWF und von Forschungsinstituten offenbart ein großes Dürreproblem: 2,7 Milliarden Menschen entlang von 201 Flüssen haben nicht genug Wasser – mindestens für einen Monat im Jahr leiden die Regionen unter extremer Trockenheit.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Dürre in Südamerika, Starkregen in Südostasien: Das La-Niña-Phänomen prägt das globale Klima. Forscher sehen keine Anzeichen, dass es verschwindet.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Frankfurt School of Finance & Management und UNEP richten Collaborating Centre „Climate & Sustainable Energy Finance” ein
China und die Entwicklungsländer führend bei Investitionen in regenerative Großprojekte – Deutschland führend bei Solar-Dachanlagen
Positiver Trend bei staatlicher Forschung und Entwicklung in Erneuerbare Energien: Anstieg von mehr als 120 Prozent auf über 5 Milliarden Dollar.
SPERRFRIST: Donnerstag, 7. Juli 2011; 15:30 Uhr
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Arabische Gelehrte veränderten im Hochmittelalter die europäische Wissenschaft: mit Lehrbüchern für Ärzte und Mathematiker, mit Naturforschung, vor allem aber durch kühne, aufklärerische Philosophie.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Das Landgrafenschloss ist die Burg, die Marburg im Namen trägt und damit unmittelbar zur Identität der Stadt beiträgt. Umso erstaunlicher ist, dass es bislang noch relativ wenig erforscht ist. Eine soeben publizierte Arbeit schließt zumindest einen Teil der Forschungslücke: „Marburg im ausgehenden Mittelalter. Stadt und Schloss, Hauptort und Residenz“ heißt der Band, den das Hessische Landesamt für geschichtliche Landeskunde herausgegeben hat. Die Autorin Anke Stößer legte damit auch ihre Dissertation im Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften der Philipps-Universität vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Teure Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Weizen
Für jeden Franken, der für Forschung ausgegeben wurde, flossen zusätzlich 1.26 Franken in Schutz- und Biosicherheitsmassnahmen sowie in die behördliche Begleitung und Überwachung der Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Weizen an den Standorten Reckenholz und Pully. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Nationalen Forschungsprogramms «Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen» (NFP 59).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Neurobiologen am Wiener Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie untersuchen am Fortpflanzungsritual der Fliege, wie das Nervensystem Verhalten erzeugt, steuert und sinnvoll einsetzt. Mit neu entwickelten Methoden der Thermogenetik können sie den Balzgesang des Fliegenmännchens „ferngesteuert“ auslösen und die beteiligten Nervennetze beschreiben. Ihre Arbeit wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Neuron veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Eine Sonderausgabe des „Spiegels der Forschung“ unter dem Titel „Einblicke in die Spitzenforschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen“ ist kürzlich erschienen. Darin stellen sich die großen Verbundprojekte Gießener Wissenschaftler aus der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder sowie dem hessischen Exzellenzprogramm LOEWE (Landesoffensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz) und die Transregio-Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Stand: Dezember 2010) in für die Allgemeinheit verständlicher Form vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
In jedem Gehirn werden im Laufe seiner Entwicklung zahlreiche Nervenverbindungen geknüpft, die sich als falsch erweisen und anschliessend wieder gekappt werden müssen. Die Ausbildung von neuronalen Netzwerken ist also nicht immer zielgerichtet und fehlerfrei. Das konnte die Forschergruppe von Prof. Peter Scheiffele am Biozentrum der Universität Basel jetzt am Beispiel sogenannter Moosfaser-Nervenzellen nachweisen. Verantwortlich für die Fehlerbehebung ist ein Protein, das Forscher ursprünglich im Zusammenhang mit Prozessen bei der Knochenbildung kannten. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des US-Journals PLoS Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Frankfurt, 8. Februar 2011. Fest verwurzelt und doch mobil: Tropische Waldbaumarten breiten sich mit Hilfe von Vögeln auch in zerstückelten Wald-Agrarlandschaften erfolgreich aus. Zwar ist die Distanz zwischen den einzelnen Waldhabitaten größer, die tierischen Transporter der Samen legen hier aber auch längere Strecken zurück. Das konnten Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungszentrums in Frankfurt/Main und des Max-Planck-Instituts für Ornithologie, Radolfzell, anhand von Fütterungsversuchen und der Erfassung der Bewegungsmuster mit neuen, besonders leichten GPS-Geräten nachweisen. Die Ergebnisse wurden vor kurzem online in „Proceedings of the Royal Society B“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Zu den spannendsten Themen der Molekularbiologie zählt die Erforschung der Ribonukleinsäure (RNA) als steuerndes und regulierendes Element einer Vielzahl von Prozessen der Zelle. Zehn Jahre lang forschten WissenschaftlerInnen der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien im Rahmen des vom FWF geförderten Spezialforschungsbereichs “Modulators of RNA. Fate and Function”, und die beispielgebende überuniversitäre Zusammenarbeit hat reichlich Früchte getragen. Die WissenschafterInnen ziehen eine höchst erfolgreiche Bilanz, mit der sie Wien zu einem internationalen Hotspot der RNA-Forschung gemacht haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Leipzig. Das Verbrennen von Biomasse kann einen deutlichen Beitrag zur regionalen Feinstaubbelastung haben. Zu diesem Ergbniss kommt eine Studie des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (IfT).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Forschungsergebnisse könnten neue Therapiemöglichkeiten eröfnen / Heidelberger Wissenschaftler veröffentlichen in „Molecular Cell“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ein Medizinforschungsskandal in Ludwigshafen weitet sich aus: Ein Ludwigshafener Arzt hat nicht nur mindestens eine Studie zu Blutplasma-Ersatzstoffen gefälscht. Er hat auch immer wieder gegen Vorschriften verstoßen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
“Reisen bildet”, behauptet das Sprichwort. “Aber nur, wenn Kommunikation gelingt”, fügt die Sprachwissenschaft hinzu, sobald es gilt, Reisenden fremde Kulturen nahezubringen. Stadt- und Museumsführungen stellen dabei eine besonders komplexe und anspruchsvolle Form der Kommunikation dar. Diese steht im Mittelpunkt eines neuen Sammelbandes mit Forschungsbeiträgen der Interkulturellen Germanistik und der Sprachwissenschaft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Speichern oder löschen – Eine Flut von Informationen prasselt täglich auf uns ein. Um das Gedächtnis auf Zack zu bringen, hilft ein simpler Trick
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Kartierung von Stellen, an denen Retroviren bevorzugt ihr Erbgut einbauen
Kreisförmige Darstellungen aus dem Buddhismus halten Einzug in die Molekularbiologie. Die Chromosomen-Mandalas zeigen, wo Retroviren ihr Erbgut in das unsrige einbauen. Dieses Wissen könnte helfen, die Risiken von Gentherapien zu minimieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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