US-Richter haben als Erste spektakuläre Bilder vom Wrack des Luxusliners Titanic gesehen. So viele Details waren bislang nicht bekannt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
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US-Richter haben als Erste spektakuläre Bilder vom Wrack des Luxusliners Titanic gesehen. So viele Details waren bislang nicht bekannt.
Noch nie wurden sie so fotografiert: Der Stamm der Panoan lebt abgekapselt von der Gesellschaft im brasilianischen Regenwald an der Grenze zu Peru.
Aus nur 200 Kilometer Entfernung soll die Sonde “Stardust” Fotos vom Komenten “Tempel 1″ machen: In kosmischen Maßstäben ist das ein Katzensprung. Weltraumteleskope liefern nur unattraktive Rohbilder. Um die ganze Pracht des Weltalls zu erkennen, hatte die Europäische Südsternwarte Hobbyastronomen aufgerufen, die Fotos zu bearbeiten. Die 20 Siegerfotos zeigen eindrucksvoll die Schönheit ferner Galaxien und mysteriöser Nebel.
Wer sich auf Fotos unkenntlich machen will, verpixelt oft sein Gesicht. Doch auch verrauschte Bilder geben noch viele Informationen preis.
Menschenaffen sind evolutionsbiologisch betrachtet unsere nächsten Verwandten. Viele ihrer Verhaltensweisen
Wenn man sich als Astronaut an Bord der Internationalen Raumstation ISS im Erdorbit befindet, dann hat man ein volles Programm. Experimente, Reparaturen, Weltraumspaziergänge füllen den Tag aus. Douglas H. Wheelock ist derzeit Kommandant auf dem einzigen menschlichen Außenposten im All. Wenn er mal nichts zu tun hat, dann fotografiert er die Erde und twittert die Fotos. Und die sind faszinierend.
Die Welt – ein Kunstwerk: Forscher haben Satellitenfotos der Erde in Falschfarben getaucht, um sichtbar zu machen, was dem menschlichen Auge sonst verborgen bleibt. Entstanden sind atemberaubende Bilder.
Die US-Raumsonde “Deep Impact” hat den Kometen “Hartley 2″ passiert und sendet nun Bilder von dem Himmelskörper zur Erde. In einem Labor der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA im US-Staat Kalifornien werden die Fotos des erdnussförmigen Kometen ausgewertet.
Der November ist der europäische Monat der Fotografie. Folglich finden überall in der Republik Ausstellungen mit ausgezeichneten Bildern aus allen erdenklichen Themengebieten statt. Gleich zwei Museen in Berlin zeigen Fotos aus der faszinierenden Welt des Allerkleinsten.
Eine Ameise zeigt unterm Mikroskop riesige haarige Fühler, ein Felsen sieht aus wie ein abstraktes Gemälde und ein Leopard erscheint dank moderner Technik als 3D-Aufnahme: Alle diese Fotos sind im Rennen um den Titel “Bilder der Forschung 2010″.
Jeder Cocktail und jedes Bier haben ein Geheimnis. Doch Michael Davidson lüftet es – mit Hilfe von polarisiertem Licht. So haben Sie das All noch nie gesehen. Eine Fach-Jury hat jetzt die “Weltraumfotos des Jahres 2010″ gewählt.
Auf mehr als 40 seltene Tier- und Pflanzenarten sind Wissenschaftler bei einer Unterwasser-Expedition vor der indonesischen Küste gestoßen. Ein mit hochmodernen Kameras ausgestatteter Roboter machte 100-stündige Videoaufnahmen und 100.000 Fotos.
69 Fotografen, 48 Länder, mehr als 200.000 Fotos: Das Projekt “Wild Wonders of Europe” dokumentiert faszinierend die Natur des Kontinents. Die Aufnahmen setzen Maßstäbe, blenden aber Umweltzerstörungen durch den Menschen aus.
Der britische Naturforscher Alfred Russel Wallace wollte vor 150 Jahren im Dschungel von Borneo vor allem Orang-Utans sehen. Und tatsächlich: Die Menschenaffen saßen an Flussufern, schwangen sich von Ast zu Ast und beobachteten ihn von Bäumen herab.
Bei Grabungen im Thüringer Wald haben Forscher ein etwa 300 Millionen Jahre altes Skelett eines Ursauriers entdeckt. Bei dem 60 Zentimeter großen und nahezu vollständig erhaltenen Skelett könnte es sich um eine bislang unbekannte Saurierart handeln.
Im zweiten Anlauf haben zwei Astronauten der Internationalen Raumstation ISS eine defekte Kühlpumpe ausgebaut. Der Außenbordeinsatz wurde von einer widerspenstigen Steckverbindung in die Länge gezogen, die sich nur mit großem Kraftaufwand lösen ließ.
Sommerzeit ist Sternschnuppenzeit: In der Nacht zum Freitag wird der bekannteste Meteorschwarm des Jahres, die sogenannten Perseiden, ein spektakuläres Schauspiel am Firmament über Deutschland bieten. NRW hat den besten Ausblick auf das Spektakel.
Astronomen haben die bislang massereichsten Sterne entdeckt. Einer dieser Sterne muß bei seiner Entstehung mehr als die 300-fache Masse der Sonne gehabt haben. Das entspricht dem Doppelten des bisher angenommenen Maximalwerts. Derart massereiche Sternenmonster sind millionenfach heller als die Sonne.
Zwei US-Astronauten haben am Samstag den längsten Außeneinsatz in der Geschichte der Internationalen Raumstation (ISS) absolviert, scheiterten aber bei der Reparatur eines defekten Kühlsystems. “Die für den Tag gestellten Aufgaben wurden nur teilweise erfüllt”, teilte die Nasa auf ihrer Internetseite mit.
Von einem Eisgletscher auf Grönland ist ein riesiger Teil abgebrochen. Ein Eisbrocken viermal so groß wie Manhattan habe sich am Donnerstag im Nordwesten Grönlands abgelöst, erklärte der Meereswissenschaftler Andreas Münchow von der University of Delaware.
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