Über Wissenschaftsecho

Schlagwörter

Tierversuche: Forscher entwickeln Therapie gegen Kokainsucht

Es ist ein bedeutender Schritt gegen die Kokainabhängigkeit: Forscher haben die Ausbreitung eines süchtig machenden Eiweisstoffes im Gehirn von Ratten gestoppt. Es bildete sich ein neuronaler Schutzschild gegen die Sucht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Persönlichkeitsforschung: Warum Soul-Fans warmherziger sind

Brahms oder Black Eyed Peas, Braque oder Bauhaus – aus den ästhetischen Vorlieben eines Menschen schließen wir intuitiv auf seine Persönlichkeit. Zu Recht, sagen Psychologen: “Gehirn und Geist” erklärt, warum eine CD mit unseren Lieblingsliedern wie eine Visitenkarte ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Persönlichkeitsforschung: HipHop-Hörer leben bunter

Brahms oder Black Eyed Peas, Braque oder Bauhaus – aus den ästhetischen Vorlieben eines Menschen schließen wir intuitiv auf seine Persönlichkeit. Zu Recht, sagen Psychologen. “Gehirn und Geist” erklärt, warum eine CD mit unseren Lieblingsliedern wie eine Visitenkarte ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Schlaf: Forscher entdecken Geräuschfilter im Gehirn

Schnarcht der Partner? Schreit das Kind? Welche Geräusche wir nachts wahrnehmen, hängt von einem Geräuschfilter im Kopf ab: In den Gehirnströmen von Probanden, haben Forscher Reaktionen entdeckt, die Lärm blockieren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Grundlagenforschung: Wissenschaftler entschlüsseln wichtigen Alzheimer-Mechanismus

Im Gehirn von Alzheimer-Kranken bilden sich gefährliche Proteinklumpen, die Nervenzellen in den Tod treiben. Jahrelang haben Forscher nach dem fehlenden Glied in der Kette gesucht, die zur Entstehung der Klumpen führt. Jetzt sind sie endlich fündig geworden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gehirnaktivität bei Entscheidungsprozessen: Kosten-Nutzen-Check im Frontalhirn

Was im Gehirn passiert, wenn man die Qual der Wahl hat, ist noch wenig verstanden. Forscher des Biologischen Instituts der Universität Stuttgart und des Max-Planck-Instituts für neurologische Forschung in Köln
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Studie: Schwaches Herz könnte Hirn altern lassen

Herz und Gehirn sind offenbar enger miteinander verbunden, als Forscher bisher gewusst haben. In einer Studie stellte sich heraus: Bei Menschen mit schwachem Herzen altert das Hirn schneller. Und das ist längst nicht nur bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Fall.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Studie: Schwaches Herz könnte Hirn altern lassen

Herz und Gehirn sind offenbar enger miteinander verbunden, als Forscher bisher gewusst haben. In einer Studie stellte sich heraus: Bei Menschen mit schwachem Herzen altert das Hirn schneller. Und das ist längst nicht nur bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Fall.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neuronale Netze: Mathematiker enträtseln Geruchssinn

Der Geruchssinn ist stets im Training. Dabei lernt das Gehirn, Muster voneinander zu unterscheiden. Dieses Phänomen stellte Forscher lange Zeit vor Rätsel. Ein Wissenschaftlerteam ist diesem wichtigen Aspekt des Riechens auf den Grund gegangen – mit Hilfe von Mathematik.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gekoppelte Gehirne: Gutes Gespräch lässt Gedanken verschmelzen

Wenn zwei Menschen nicht nur reden, sondern sich wirklich verstehen, passiert in ihren Gehirnen etwas erstaunliches: Die Denkorgane zeigen nahezu deckungsgleiche Aktivitätsmuster. Damit die Hirnkopplung eintritt, müssen die Gesprächspartner aber tatsächlich Informationen austauschen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Demenz-Erkrankungen: Alzheimer könnte angeboren sein

Forscher haben in den Gehirnen toter Alzheimer-Patienten eine verstörende Entdeckung gemacht: Sie fanden große Mengen an anormalen Zellen, die eine bisher unerkannte Ursache der Demenz-Erkrankung sein könnten. Ihre Entstehung beginnt wahrscheinlich schon im Kindesalter.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Selbstbild: Innenansichten der Psyche

Uns selbst erscheint es stabil und klar, Forscher sehen in ihm ein sich ständig wandelndes Mosaik des Geistes: das Ich. “Gehirn und Geist”-Autor Steve Ayan erklärt, warum persönliches Erleben und Wissenschaft so weit auseinanderklaffen – und warum unser Selbstbild so leicht manipulierbar ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Forscher enträtseln Atmungssteuerung

Wer rennt, muss schneller atmen. Doch wie wird Atmung genau gesteuert? Forscher haben im Gehirn Zellen entdeckt, die das Blut für dessen Versorgung überwachen – und so die Atmung entsprechend regulieren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hochleistungscomputer im Fliegenhirn

Was wäre eine Fußball-WM, wenn wir den rollenden Ball nicht vom Hintergrund unterscheiden könnten? Undenkbar! Schön wäre es dagegen, wenn der eigene Stürmer den Ball wie in Zeitlupe sehen könnte. Dieser Vorteil gehört jedoch den Fliegen. Die winzigen Gehirne dieser Flugakrobaten verarbeiten visuelle Bewegungen in Sekundenbruchteilen. Wie die Nervenzellen im Fliegenhirn dazu verschaltet sind, bleibt auch nach über 50 Jahren Forschung ein Rätsel. Jetzt haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie erstmals die technischen Voraussetzungen geschaffen, um die grundlegenden Mechanismen im Fliegengehirn zu entschlüsseln. Erste Untersuchungen zeigen: es gibt noch viel zu entdecken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hirnforschung: Speicherplatz für Bewegungen hängt vom Training ab

Training ist für das Gehirn nicht gleich Training: Je nach Strategie, mit der ein Mensch Bewegungsabläufe erlernt, speichert das Gehirn die Informationen in unterschiedlichen Bereichen. Die Erkenntnis könnte die Therapie motorischer Probleme verbessern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Medizin-Geschichte: Gemetzel vor großem Publikum

Sie verstümmelten Tiere, rissen ihnen das Herz heraus, tasteten im Gehirn herum, bis ihren Opfern die Augen erstarrten – und sollen sogar lebendige Menschen ausgeweidet haben: Trieben die berühmten Ärzte des Altertums famose Wissenschaft oder waren sie blutige Schlächter?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Veränderungen im Gehirn von Patienten mit Essstörung erstmals im Kernspintomografen sichtbar gemacht

Fachzeitschriften “Behavioural Brain Research” und “Journal of Psychiatry and Neuroscience” berichten über die Ergebnisse der fachübergreifenden Arbeit
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Defekter Signalweg führt zu Gefäßwucherungen im Gehirn

Ein gestörter Signalweg in Endothelzellen, die das Innere der Blutgefäße auskleiden, führt zu Kavernomen, oftmals gefährlichen Gefäßfehlbildungen im Gehirn. Dies veröffentlicht ein Forscherteam der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums. Die Untersuchungen klären die Ursache für eine der häufigsten Fehlbildungen des Menschen auf und weisen darüber hinaus darauf hin, dass Kavernome mit Medikamenten behandelt werden könnten, die das Gefäßwachstum hemmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wachsendes Gehirn ist besonders flexibel

Wissenschaftler haben untersucht, wie sich das Gehirn während des Wachstums verändert
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Biochemie im Hirn: Warum Frauen häufiger unter Stress leiden

Frauen sind für Stress anfälliger als Männer – und vermutlich können sie gar nichts dafür. Denn wie Forscher jetzt bei Ratten herausgefunden haben, reagiert das weibliche Gehirn sensibler auf die Ausschüttung von Stresshormonen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Präzise Signalweitergabe im Gehirn

Wissenschaftler der Universität Freiburg untersuchen, warum das Gehirn Signale produziert, die die Aktivität von Nervenzellen unterdrückt, nachdem sie gerade angeregt wurden
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wenn die Anstandsdame versagt

Wissenschaftler des DFG-Forschungszentrums Molekularphysiologie des Gehirns entschlüsseln wichtigen Auslöser einer familiären Form der Parkinson-Erkrankung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Veränderungen im Gehirn: Komasaufen hat langfristige Folgen

Trinken bis zum Umfallen schadet dem jungen Gehirn. Das haben Forscher bei einer Studie mit Affen herausgefunden. In der Hirnregion Hippocampus entdeckten sie gleich mehrere Veränderungen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Studie – Singen macht schlau

ddp

Singen regt einer Studie zufolge das Gehirn, die Sprache und die Stimme an. Auch das Immunsystem profitiere davon, fanden Wissenschaftler an der Universität Braunschweig heraus.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Psychologie: Wie musikalische Ohrwürmer im Kopf entstehen

Jeder hat es schon erlebt: Irgendwann hat man eine Melodie gehört und plötzlich ist sie wieder präsent – als Endlosschleife, die einem nicht mehr aus dem Ohr geht. Forscher vermuten, dass das Phänomen entsteht, wenn sich unser Gehirn langweilt. Eine Psychologin hat nun unter Kanadiern die Top 25 der Ohrwürmer ermittelt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Biologie: Schwarmleben lässt Heuschrecken-Hirn wachsen

Geselligkeit lässt das Hirn wachsen – zumindest bei Heuschrecken. Beim Vergleich zwischen Einzelgängern und Schwarmtieren haben Forscher eine erstaunliche Beobachtung gemacht: Das Leben unter Milliarden Artgenossen formt das Gehirn massiv um.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neue Theorie zu seltenen Erscheinungen: Kugelblitze sind bloß Einbildung

Manchmal taucht während eines Gewitters ein Kugelblitz auf. Physiker können dieses Phänomen bis heute nicht erklären. Nun meinen zwei Innsbrucker Forscher: Die Leuchtkugeln entstehen durch einen Fehler des Gehirns.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Studie – Hirnjogging wird überschätzt

Gehirnjogging-Spiele sind in aller Munde und heiß begehrt. Eine Studie beschäftigte sich jetzt mit wirklichen Nutzen, die diese Übungen bringen. Mit erstaunlichem Ergebnis.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Medizin: Dicke Menschen haben ein kleineres Gehirn

Wer viel Speck auf den Rippen hat, geht allerlei Risiken ein. So ist die Gefahr, Alzheimer oder Demenz zu bekommen, größer. US-Mediziner haben auch nach einem Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und der Größe des Hirnvolumens geschaut. Siehe da: Legt der Körper zu, nimmt das Gehirn ab.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Für die Entstehung von Gehirntumoren verantwortlicher molekularer Mechanismus entdeckt

Bielefelder Zellbiologen analysieren Degeneration gezüchteter adulter Stammzellen zu Tumorzellen Großes medizinisches Potenzial für zahlreiche Krankheiten liegt in der Therapie mit adulten Stammzellen, die aus vielen Geweben gewonnen und im Labor
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 >