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	<title>Wissenschaftsecho &#187; Gehirn</title>
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	<description>Brandaktuelle Kurzmeldungen und Beiträge aus der Wissenschaft</description>
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		<title>Wie unser Gehirn ungeheuer komplexe Aufgaben löst.</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 12:44:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ungeheuer komplexe Aufgaben löst das Gehirn anscheinend mühelos. Bei einem Spaziergang zu zweit im Park hält das faszinierende Organ unseren Körper im Gleichgewicht und sorgt dafür, dass er sich fortbewegt. Dabei hilft das visuelle System, aber auch das Gedächtnis, sich auf den Wegen zurechtzufinden und Hindernissen auszuweichen. Gleichzeitig können wir problemlos die Sprache unseres Begleiters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="PET-Bild des Gehirns" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c6/PET-image.jpg?uselang=de" alt="" width="213" height="240" />Ungeheuer komplexe Aufgaben löst das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> anscheinend mühelos. Bei  einem Spaziergang zu zweit im Park hält das faszinierende Organ unseren  Körper im Gleichgewicht und sorgt dafür, dass er sich fortbewegt. Dabei  hilft das visuelle System, aber auch das Gedächtnis, sich auf den Wegen  zurechtzufinden und Hindernissen auszuweichen. Gleichzeitig können wir  problemlos die Sprache unseres Begleiters hören und verstehen,  währenddessen wir eigene Erinnerungen aus dem Gedächtnis aufrufen und  angemessen auf die uns gestellten Fragen antworten. „Schon jede einzelne  dieser Aufgaben stellt selbst für höchstentwickelte Computer eine  ungemeine Herausforderung dar“, schreiben Tobias Bonhoeffer und Peter  Gruss  im Vorwort des Buches „Zukunft Gehirn“.<span id="more-26543"></span></p>
<p>In dem 300-seitigen Report legen 18 international führende Hirnforscher,  darunter viele Spitzenforscher der Max-Planck-Gesellschaft, ein  gemeinsames Werk vor, das die wichtigsten neueren <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Erkenntnisse</a> ihres  Fachgebietes anschaulich und allgemeinverständlich zusammenfasst. Die  Autoren schlagen Brücken zwischen Kultur- und Neurowissenschaften,  erlauben sich Exkurse in die Geschichte der Hirnforschung und skizzieren  Beispiele aus ihrem eigenen Alltagsleben, die die komplexe  Funktionsweise des Gehirns erklären. Darüber hinaus wagen sie Prognosen,  in welchen Forschungsgebieten demnächst neue <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Erkenntnisse</a> zu erwarten  sind.</p>
<p>So beschreiben Tobias Bonhoeffer vom Max-Planck-Institut für  Neurobiologie und Martin Korte von der TU Braunschweig die  neurologischen Grundlagen unserer Erinnerung. Wolfram Schultz, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837007081?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837007081" target='_blank' rel='_nofollow'>Professor</a>  für Neurowissenschaften in Cambridge, erzählt fesselnd, wie Belohnung  funktioniert und sich im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> manifestiert. Ute Frevert vom  Max-Planck-Institut für Bildungsforschung  und Tania Singer vom  Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften nehmen sich  des schwierigen Themas Empathie an. Der Leser lernt die Zusammenhänge  zwischen Hirnprozessen und Erleben, Verhalten und Handeln, aber auch die  Notwendigkeit des Schlafes verstehen. Er erhält einen Einblick in die  Krankheiten des Gehirns und ebenso einen Ausblick auf mögliche  Therapieansätze, etwa in der Stammzellforschung.</p>
<p>Immer wieder überraschend ist die große Bedeutung der  Forschungsergebnisse für unseren Alltag und die Beziehungen der Menschen  untereinander, die die Autoren geschickt in die jeweiligen  Kapitel  einfließen lassen. Alles wird anschaulich durch bunte Grafiken und  <a href="http://klaus-sedlacek.de" target='_blank'>Hintergrundinformationen</a> in zusätzlichen Infokästen gestützt. „Zukunft  Gehirn“ ist somit ein ambitioniertes Lehrbuch, das die Vorausschau nicht  scheut, aber auch ein leicht zu lesender und kurzweiliger Ausflug in  eine spannende, sich rasant entwickelnde Disziplin. <em>(Quelle: idw, Bild: Jens Langner</em><em>)</em></p>
<p>Buchtipps:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406616429/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=hintergrundin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3406616429">Zukunft Gehirn: Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3406616429" border="0" alt="" width="1" height="1" /></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842368038/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=hintergrundin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842368038">Synthetisches Bewusstsein: Wie Bewusstsein funktioniert und Roboter damit ausgestattet werden können</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3842368038" border="0" alt="" width="1" height="1" /></li>
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</ul>

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		<title>Bewusstseinsrätsel gelöst?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 09:40:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bewusstsein galt bisher als eines der größten Rätsel der Welt. Ist es eine von Materie unabhängige Geistsubstanz, oder ist es eine Eigenschaft der Materie? Jetzt wurde wohl das Rätsel gelöst und ein synthetisches Bewusstsein erzeugt. Heute ist es möglich, dem Gehirn praktisch online beim Denken zuzuschauen. Seine Geheimnisse werden Stück für Stück entblättert. Farbige Lichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignleft" title="Trägersystem für synthetisches Bewusstsein: Mit Sensoren und Bedürfnissen ausgestatteter Tribot-Roboter" src="http://www.klaus-sedlacek.de/Bilder/Tribot%20des%20Autors.JPG" alt="Trägersystem für synthetisches Bewusstsein: Mit Sensoren und Bedürfnissen ausgestatteter Tribot-Roboter." width="304" height="257" />
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> galt bisher als eines der größten Rätsel der Welt. Ist  es eine von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Materie</a> unabhängige Geistsubstanz, oder ist es eine  Eigenschaft der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Materie</a>? Jetzt wurde wohl das Rätsel gelöst und ein  synthetisches <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> erzeugt.<span id="more-25263"></span></p>
<p>Heute ist es möglich, dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> praktisch online beim Denken  zuzuschauen. Seine Geheimnisse werden Stück für Stück entblättert.  Farbige Lichter der aktiven Regionen blitzen auf Beobachtungsschirmen  auf, wenn die Versuchspersonen ihre Gedanken schweifen lassen.</p>
<p>Doch gleich, an welcher Stelle die Gedanken ihre Strahlung entfalten,  keine der aktiven Regionen kann eindeutig dem Ort des Bewusstseins  zugeordnet werden. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> zeigt sich nach Überzeugung der meisten  Wissenschaftler im Zusammenhang mit der im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> überall stattfindenden  Informationsverarbeitung. Und niemand wird heute ernsthaft bestreiten  wollen, dass das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> zur Verarbeitung all jener Informationen dient,  die zum Input oder Output lebender Systeme gehören.</p>
<p><strong>Information ist bekanntlich übertragbar. </strong></p>
<p>Beispielsweise kann die Information eines elektronisch gespeicherten  Emails mit Hilfe eines Druckers auf den Informationsträger Papier  übertragen werden. Wenn man nun davon ausgeht, dass das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> ein  Trägermedium übertragbarer Information ist, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> aber kein  solcher Träger, weil es sich an keinem bestimmten Ort lokalisieren  lässt, dann muss Bewusst­sein selbst Teil der Informationsverarbeitung,  nämlich ein informationsverarbeitender Prozess sein.</p>
<p>Die Software eines informationsverarbeitenden Prozesses kann genauso  wie sonstige Information auf andere Trägersysteme übertragen werden und  zusammen mit der neuen Hardware wieder einen informationsverarbeitenden  Prozess bilden. Das wurde nun ausgenutzt für den Bau eines kleinen  Roboters mit synthetischem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a>.<img title="Mehr..." src="http://www.klaus-sedlacek.de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Tolmans Experiment</strong></p>
<p>Ob sich im Verhalten des Roboters tatsächlich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> zeigt,  wurde anhand von Tolmans Experiment von 1948 getestet. Der amerikanische  Psychologe und Verhaltensforscher Tolman (1886-1959) wollte  untersuchen, wie sich Ratten in einem einfachen Labyrinth verhalten. Das  Labyrinth hatte die Form des Großbuchstabens E. Am Ende des unteren  Schenkels befand sich eine schmale schwarze Box am oberen eine geräumige  weiße Kiste. In beide Behältnisse legte Tolman eine kleine Futtermenge.  Der Zugang zum Labyrinth erfolgte über den mittleren Balken der E-Form.<br />
Am ersten Tag des Experiments ließ Tolman die Ratte das Labyrinth  erkunden. Das tat sie, indem sie sich im Zickzack die Wege entlang  tastete. Schließlich wurde sie durch das aufgefundene Futter in der  weißen Kiste und ebenso in der schwarzen Box belohnt. Die Erfahrung  lehrt, dass Ratten unter sonst gleichen Bedingungen es vorziehen, sich  in engen dunklen Räumen aufzuhalten. Und tatsächlich, am Ende ihres  Erkundungsgangs ruhte sich die Ratte in der engen Box aus.</p>
<p>Am Folgetag setzte Tolman die Ratte in die vom Labyrinth getrennte  weiße Kiste zusammen mit einer kleinen Futtermenge. Nachdem die Ratte  das Futter vertilgt hatte, setzte er sie in die ebenfalls vom Labyrinth  getrennte schwarze Box und versetzte ihr einen Stromschlag. Dann brachte  er sie zurück in ihren Käfig.<br />
Am dritten Tag setzte Tolman das Tier wieder am Eingang des Labyrinths ab und war gespannt, wie es sich verhalten würde.<br />
Für das Verhalten der Ratte gab es verschiedene Möglichkeiten. Sie hätte  wie am ersten Tag das Labyrinth durchlaufen und sich an beiden Enden  jeweils die kleine Futtermenge abholen können. Die zweite Möglichkeit:  Sie hätte sich an den von ihr bevorzugten Ort im Labyrinth erinnern und  die schmale schwarze Box direkt ansteuern können.<br />
Nichts dergleichen tat die Ratte. Sie steuerte vielmehr direkt auf die  große weiße Kiste am oberen Ende des Labyrinths zu, vertilgte die kleine  Futtermenge und machte keine Anstalten, sich die zweite Futterration  aus der schwarzen Box zu holen.</p>
<p>Es blieb Tolman nichts anderes übrig, als davon auszugehen, dass die  Ratte die geistige Fähigkeit aufwies, solche Handlungsschritte  vorwegzunehmen, die ihr zur Erreichung ihrer Bedürfnisse notwendig  erschienen. Ihre Ziele waren wohl die Vermeidung eines schmerzhaften  Stromschlags und das Auffinden von Futter. Sie traf am dritten Tag eine  &#8216;vernünftige&#8217; Entscheidung. Ihr Verhalten zeigte die Schlüsselmerkmale  für <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a>. Unter anderem ist es die Aufgabe des Bewusstseins  Verhaltensalternativen zu finden und sich für ein Verhalten zu  entscheiden, das die Bedürfnisse optimal befriedigt.</p>
<p>Im Wissen darum, dass <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> ein informationsverarbeitender  Prozess ist, der bei neuen Anforderungen oder geänderten äußeren  Umständen nicht determinierte Entscheidungen zwischen  Handlungsalternativen trifft, die dann zu zielgerichtetem Verhalten zur  Befriedigung von Bedürfnissen führen, konnte ein kleiner Roboter mit  synthetischem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> ausgestattet werden. Dieses gleicht in  entsprechender Situation dem natürlichen. Der Roboter wurde mit den  gleichen Bedürfnissen ausgestattet, wie sie Tolmans Ratte hatte. Sein  Verhalten wurde im E-Labyrinth überprüft. Und tatsächlich, er zeigt  genauso ein Verhalten und die gleichen Schlüsselmerkmale für <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a>  wie das Tier. Es gibt deshalb keinen vernünftigen Grund, warum man  diesem Roboter nicht zugestehen sollte, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> zu zeigen.</p>
<p><strong>Zukünftige Anwendungen</strong></p>
<p>Wo kann man ein synthetisches <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> praktisch einsetzen? In  Zukunft werden mehr Roboter benötigt, sei es in der Pflege von Alten und  Kranken, beim Empfang von Kunden oder in der Fabrikhalle. Dabei kann es  nicht ausbleiben, dass die Roboter immer wieder mit neuen Anforderungen  oder geänderten äußeren Umständen konfrontiert werden, auf die sie  keine passende Antwort wissen oder für die sie keine passenden  Verhaltensweisen gespeichert haben. Hier wäre es nützlich, wenn sie ein  synthetisches <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> besäßen. Dann könnten sie neue  Handlungsalternativen finden und sich frei für diejenige entscheiden,  welche die Bedürfnisse optimal befriedigt.</p>
<p>Wären die von Autopiloten gesteuerten Passagierjets mit synthetischem  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> ausgestattet, dann hätten solche Abstürze vermieden werden  können, die auf defekte Messinstrumente zurückzuführen sind. Denn der  Selbsterhalt des eigenen Systems gehört zum wichtigsten Bedürfnis eines  Bewusstseins. Ein synthetisches <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a> hätte sich zuallererst für  ein Verhalten entschieden, welches den Erhalt des Flugzeugs gesichert  hätte, anstatt automatisch auf die falschen Werte der defekten  Instrumente zu reagieren und dadurch den Absturz herbeizuführen.<em> (<a href="http://klaus-sedlacek.de" target='_blank'>Klaus-Dieter Sedlacek</a>; Foto: Trägersystem für synthetisches <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Bewusstsein</a>: Mit Sensoren und Bedürfnissen ausgestatteter Tribot-Roboter</em><em>)</em></p>
<p><strong>Buchtipp:</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842368038/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=hintergrundin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842368038">Synthetisches Bewusstsein: Wie Bewusstsein funktioniert und Roboter damit ausgestattet werden können</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3842368038" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Antwort der Wissenschaft zur Frage nach dem Sinn</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:06:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Europa kehren immer mehr Menschen den etablierten Kirchen den Rücken. Die zunehmende Säkularisierung unserer Gesellschaft bedeutet aber keineswegs, dass spirituelle Erfahrungen nicht mehr zeitgemäß wären – im Gegenteil! Eine wachsende Zahl von Menschen empfindet die etablierten Religionen als beengend und ausgrenzend. Die katholische Kirche etwa schließt Geschiedene, wenn sie eine neue Partnerschaft eingehen, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/s6gQpAQifCc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/s6gQpAQifCc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In Europa kehren immer mehr Menschen den  etablierten Kirchen den Rücken. Die zunehmende Säkularisierung unserer  Gesellschaft bedeutet aber keineswegs, dass spirituelle Erfahrungen  nicht mehr zeitgemäß wären – im Gegenteil!<span id="more-21122"></span></p>
<p>Eine wachsende Zahl von Menschen empfindet die etablierten Religionen  als beengend und ausgrenzend. Die katholische Kirche etwa schließt  Geschiedene, wenn sie eine neue Partnerschaft eingehen, von den  Sakramenten aus, und Homosexualität gilt in vielen  Religionsgemeinschaften als problematisch. Das ist für viele  Zeitgenossen heute nicht mehr nachvollziehbar.</p>
<p>Die Entfremdung von traditionellen Religionen macht sie aber nicht zu  Menschen ohne spirituelles Empfinden, wie das Wissenschaftsmagazin  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a>&amp;Geist in seiner aktuellen Ausgabe(Heft 3/2011) berichtet. In  einer Umfrage von Forschern der Universität Salzburg aus dem jahr 2006  bezeichnete sich nur jeder fünfte Teilnehmer als weder spirituell noch  religiös. Was aber bedeutet Spiritualität heute? Verbinden Menschen  damit eine besondere Beziehung zu Gott, zum Kosmos oder einfach einen  Zustand allgemeiner Harmonie und Ausgeglichenheit?</p>
<p>US-amerikanische Wissenschaftler von der Indiana University bündelten  2004 rund 30 Studien zum Thema. Ergebnis: Spirituelle Menschen empfinden  ihr <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Leben</a> in hohem Maße als sinnvoll, fühlen sich oft mit dem Kosmos  und einen höheren Macht verbunden, üben sich in spirituellen Praktiken  wie Gebet oder Meditation. Zudem fördert eine spirituelle Orientierung  das Wohlbefinden, körperlich wie auch psychisch.</p>
<p>Letzteres belegt auch eine Untersuchung der indischen Psychologen  Mojtaba Aghili und G. Venkatesh Kumar von der University of Mysore von  2008. Die Forscher hatten 1500 Landsleute befragt und herausgefunden,  dass Glück und Zufriedenheit bei diesen eng mit religiösen und  spirituellen Überzeugungen zusammenhing. Ähnliches zeigte eine 2010  veröffentlichte Studie der Psychologin Mira Kammerl an 180 deutschen  Probanden: Demnach sind spirituelle Menschen gelassener und entspannen  sich nach Stress und Belastungen leichter. Das dürfte unter anderem dazu  beitragen, dass sie im Schnitt bessere Herz-Kreislauf-Werte und eine  höhere Lebenserwartung aufweisen.</p>
<p>Spirituelle Menschen wenden sich zudem häufiger anderen zu oder  engagieren sich etwa für ein pädagogisches oder soziales Projekt. Eine  Folge: Sie neigen seltener zu Depressionen, wie die Medizinerin Joanna  Maselko von der Temple University in Philadelphia 2009 in einer Studie  an knapp 1.000 US-Bürgern nachwies. Individuelle Spiritualität, die dem  eigenen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Leben</a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Sinn</a> verleiht, schützt Forschern zufolge besser vor  Depression als etwa regelmäßiger Kirchgang.<em> (Quelle:  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a>&amp;Geist, Ausgabe 3/2011)</em></p>
<p>Buchtipp:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&amp;tag=hintergrundin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3837043517">Unsterbliches Bewusstsein: Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hintergrundin-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3837043517" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Versuch und Irrtum: Gehirn lernt mit Fehlern</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:23:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In jedem Gehirn werden im Laufe seiner Entwicklung zahlreiche Nervenverbindungen geknüpft, die sich als falsch erweisen und anschliessend wieder gekappt werden müssen. Die Ausbildung von neuronalen Netzwerken ist also nicht immer zielgerichtet und fehlerfrei. Das konnte die Forschergruppe von Prof. Peter Scheiffele am Biozentrum der Universität Basel jetzt am Beispiel sogenannter Moosfaser-Nervenzellen nachweisen. Verantwortlich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jedem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> werden im Laufe seiner Entwicklung zahlreiche Nervenverbindungen geknüpft, die sich als falsch erweisen und anschliessend wieder gekappt werden müssen. Die Ausbildung von neuronalen Netzwerken ist also nicht immer zielgerichtet und fehlerfrei. Das konnte die Forschergruppe von Prof. Peter Scheiffele am Biozentrum der Universität Basel jetzt am Beispiel sogenannter Moosfaser-Nervenzellen nachweisen. Verantwortlich für die Fehlerbehebung ist ein Protein, das Forscher ursprünglich im Zusammenhang mit Prozessen bei der Knochenbildung kannten. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des US-Journals PLoS Biology veröffentlicht.<br />
<i>Quelle: Pressemitteilungen &#8211; idw &#8211; Informationsdienst Wissenschaft</i></p>

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</ul>

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		<title>TV-Auftritt von Monica Lierhaus: Zurück auf der Bühne</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 13:31:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einer schweren Gefäßoperation im Gehirn hat sich Sportmoderatorin Monica Lierhaus zum ersten Mal wieder auf einer Fernsehbühne gezeigt. Das war ergreifend. Oder doch vor allem voyeuristisch? Quelle: stern.de &#8211; Wissenschaft &#38; Gesundheit Das könnte Sie auch interessieren: Wir leben in einem Universum der wechselseitigen Beziehungen Welt-Parkinson-Tag: Einer heimtückischen Krankheit auf der Spur Premiere: Ärzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://d1.stern.de/bilder/stern_5/gesundheit/2011/KW06/monica_lierhaus_maxpane_75_50.jpg" hspace="5" align="left" />Nach einer schweren Gefäßoperation im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> hat sich Sportmoderatorin Monica Lierhaus zum ersten Mal wieder auf einer Fernsehbühne gezeigt. Das war ergreifend. Oder doch vor allem voyeuristisch?<br />
<i>Quelle: stern.de &#8211; Wissenschaft &amp; Gesundheit</i></p>

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</ul>

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		<title>Studie &#8211; Gehirn speichert wichtige Dinge im Schlaf</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 11:49:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schlaf fördert bekanntlich das Abspeichern von Erinnerungen. Eine Studie der Universität Lübeck deutet darauf hin, dass das Gehirn dabei gezielt besonders nützliche Informationen im Gedächtnis ablegt. Quelle: Wissenschaft &#124; RP ONLINE Das könnte Sie auch interessieren: Studie &#8211; Singen macht schlau Gehirnaktivierung entlarvt Wortbrecher Gedächtnis: Gehirnjogging ist nutzlos Britische Studie: Gehirntraining macht uns nicht unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://static.rp-online.de/layout/fotos/175x140/HBdxYiLa.jpg" alt="ddp" /></p>
<p>
        Schlaf fördert bekanntlich das Abspeichern von Erinnerungen. Eine Studie der Universität Lübeck deutet darauf hin, dass das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> dabei gezielt besonders nützliche Informationen im Gedächtnis ablegt.<br />
        
      </p>
<p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rp-online/rss/wissen/~4/wpcSMil15uY" height="1" width="1" /><br />
<i>Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE</i></p>

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		<title>Elektrische Signale verstärken schwache Duftreize in unseren Nasen</title>
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		<description><![CDATA[Das Riechsystem des Menschen besitzt einen speziellen elektrischen Verstärkungsmechanismus, der die Riechzellen der Nase dazu befähigt, auch auf extrem schwache Reize zu reagieren. Wie dieser Mechanismus funktioniert, haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg unter Leitung des Physiologen Prof. Dr. Stephan Frings entschlüsselt. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Chloridionen, die in den sogenannten Sinneshärchen der Nase gespeichert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Riechsystem des Menschen besitzt einen speziellen elektrischen Verstärkungsmechanismus, der die Riechzellen der Nase dazu befähigt, auch auf extrem schwache Reize zu reagieren. Wie dieser Mechanismus funktioniert, haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg unter Leitung des Physiologen Prof. Dr. Stephan Frings entschlüsselt. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Chloridionen, die in den sogenannten Sinneshärchen der Nase gespeichert werden. Sobald Duftstoffe auf die Duftstoffrezeptoren der Sinneshärchen treffen, werden die Chloridionen schlagartig freigesetzt. Dieser Vorgang erzeugt starke elektrische Signale, die die entsprechende Geruchsinformation an das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> weiterleiten.<br />
<i>Quelle: Pressemitteilungen &#8211; idw &#8211; Informationsdienst Wissenschaft</i></p>

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		<title>Neurologie: Ein Hormon sticht jedes andere Gehirndoping aus</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:39:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manche Dinge wollen einem einfach nicht in den Kopf: Gegen krankhafte Vergesslichkeit könnte in Zukunft aber ein Nasenspray mit Hormonen helfen. Quelle: WELT ONLINE &#8211; Wissenschaft Das könnte Sie auch interessieren: Neurologie: US-Armee will Gehirne von Soldaten manipulieren Neurologie: WHO schließt Krebsrisiko durch Handys nicht aus Neurologie: Unser Hirn – der alte Fuchs Neurologie: Koffein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Dinge wollen einem einfach nicht in den Kopf: Gegen krankhafte Vergesslichkeit könnte in Zukunft aber ein Nasenspray mit Hormonen helfen.<br />
<i>Quelle: WELT ONLINE &#8211; Wissenschaft</i></p>

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		<title>Vögel benötigen rechtes Nasenloch zur Navigation</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 16:23:08 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Brieftauben verlassen sich beim Navigieren vor allem auf ihren Geruchssinn. Sie sind in der Lage, sich Düfte der Umgebung, die der Wind in ihren Taubenschlag trägt, in der Jugend einzuprägen und sich von dieser Karte über unbekanntem Terrain leiten zu lassen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell haben gemeinsam mit Kollegen der Universitäten Pisa und Trient  festgestellt, dass Vögel, deren rechtes Nasenloch blockiert ist, desorientiert sind und ihren Flug häufig unterbrechen müssen. Sie konnten nachweisen, dass die linke Gehirnhälfte, die über das rechte Nasenloch Geruchsinformationen erhält, von elementarer Bedeutung für die Orientierung der Tauben ist.<br />
<i>Quelle: Pressemitteilungen &#8211; idw &#8211; Informationsdienst Wissenschaft</i></p>

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		<title>Hirnforscher entdecken Schlüssel zur menschlichen Wahrnehmung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 08:23:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie wir die Dinge wahrnehmen, hängt nicht allein von unserem Sehvermögen ab. Vielmehr ist es das Resultat komplexer Vorgänge im Gehirn. Die Wissenschaftler Dr. Jörg F. Hipp und Prof. Andreas K. Engel vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und Dr. Markus Siegel vom Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen (CIN) haben herausgefunden, auf welche Weise die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir die Dinge wahrnehmen, hängt nicht allein von unserem Sehvermögen ab. Vielmehr ist es das Resultat komplexer Vorgänge im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a>. Die Wissenschaftler Dr. Jörg F. Hipp und Prof. Andreas K. Engel vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und Dr. Markus Siegel vom Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen (CIN) haben herausgefunden, auf welche Weise die verschiedenen Areale des menschlichen Gehirns interagieren und wie sie unterschiedliche Wahrnehmungen beim Menschen hervorrufen. Die Ergebnisse werden am 27. Januar 2011 in der Fachzeitschrift Neuron (Hipp et al.; Volume 69)  veröffentlicht.<br />
<i>Quelle: Pressemitteilungen &#8211; idw &#8211; Informationsdienst Wissenschaft</i></p>

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