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Tierversuche: Forscher entwickeln Therapie gegen Kokainsucht

Es ist ein bedeutender Schritt gegen die Kokainabhängigkeit: Forscher haben die Ausbreitung eines süchtig machenden Eiweisstoffes im Gehirn von Ratten gestoppt. Es bildete sich ein neuronaler Schutzschild gegen die Sucht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Persönlichkeitsforschung: Warum Soul-Fans warmherziger sind

Brahms oder Black Eyed Peas, Braque oder Bauhaus – aus den ästhetischen Vorlieben eines Menschen schließen wir intuitiv auf seine Persönlichkeit. Zu Recht, sagen Psychologen: “Gehirn und Geist” erklärt, warum eine CD mit unseren Lieblingsliedern wie eine Visitenkarte ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Individuelle Prognose durch genetische Analyse von Hirntumorzellen

Die Analyse von Veränderungen im Erbgut von Ependymomen, einer relativ häufigen Gruppe von Hirntumoren, ermöglicht den behandelnden Ärzten eine präzisere Vorhersage des Krankheitsverlaufs. Ihre Ergebnisse stellten die Forscher um Dr. Stefan Pfister vom Deutschen Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg im Journal of Clinical Oncology vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Persönlichkeitsforschung: HipHop-Hörer leben bunter

Brahms oder Black Eyed Peas, Braque oder Bauhaus – aus den ästhetischen Vorlieben eines Menschen schließen wir intuitiv auf seine Persönlichkeit. Zu Recht, sagen Psychologen. “Gehirn und Geist” erklärt, warum eine CD mit unseren Lieblingsliedern wie eine Visitenkarte ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Diagnose-Technik: Hirnscan verrät Autismus binnen 15 Minuten

Es könnte eine Revolution in der Autismus-Diagnose sein: Forscher haben eine Methode entwickelt, die psychische Störung per Hirnscanner aufzuspüren soll. Der Test soll binnen 15 Minuten ein zu 90 Prozent sicheres Ergebnis liefern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Schlaf: Forscher entdecken Geräuschfilter im Gehirn

Schnarcht der Partner? Schreit das Kind? Welche Geräusche wir nachts wahrnehmen, hängt von einem Geräuschfilter im Kopf ab: In den Gehirnströmen von Probanden, haben Forscher Reaktionen entdeckt, die Lärm blockieren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Grundlagenforschung: Wissenschaftler entschlüsseln wichtigen Alzheimer-Mechanismus

Im Gehirn von Alzheimer-Kranken bilden sich gefährliche Proteinklumpen, die Nervenzellen in den Tod treiben. Jahrelang haben Forscher nach dem fehlenden Glied in der Kette gesucht, die zur Entstehung der Klumpen führt. Jetzt sind sie endlich fündig geworden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gehirnaktivität bei Entscheidungsprozessen: Kosten-Nutzen-Check im Frontalhirn

Was im Gehirn passiert, wenn man die Qual der Wahl hat, ist noch wenig verstanden. Forscher des Biologischen Instituts der Universität Stuttgart und des Max-Planck-Instituts für neurologische Forschung in Köln
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Genvariante für psychische Störung untersucht

Veränderte Hirnfunktion begünstigt depressive Symptome
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Studie: Schwaches Herz könnte Hirn altern lassen

Herz und Gehirn sind offenbar enger miteinander verbunden, als Forscher bisher gewusst haben. In einer Studie stellte sich heraus: Bei Menschen mit schwachem Herzen altert das Hirn schneller. Und das ist längst nicht nur bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Fall.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Warum Künstler wie Wissenschaftler ticken

Der Hirnforscher Ernst Pöppel sieht überraschend viele Gemeinsamkeiten im Denken von Künstlern und Wissenschaftlern.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Studie: Schwaches Herz könnte Hirn altern lassen

Herz und Gehirn sind offenbar enger miteinander verbunden, als Forscher bisher gewusst haben. In einer Studie stellte sich heraus: Bei Menschen mit schwachem Herzen altert das Hirn schneller. Und das ist längst nicht nur bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Fall.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neuronale Netze: Mathematiker enträtseln Geruchssinn

Der Geruchssinn ist stets im Training. Dabei lernt das Gehirn, Muster voneinander zu unterscheiden. Dieses Phänomen stellte Forscher lange Zeit vor Rätsel. Ein Wissenschaftlerteam ist diesem wichtigen Aspekt des Riechens auf den Grund gegangen – mit Hilfe von Mathematik.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gekoppelte Gehirne: Gutes Gespräch lässt Gedanken verschmelzen

Wenn zwei Menschen nicht nur reden, sondern sich wirklich verstehen, passiert in ihren Gehirnen etwas erstaunliches: Die Denkorgane zeigen nahezu deckungsgleiche Aktivitätsmuster. Damit die Hirnkopplung eintritt, müssen die Gesprächspartner aber tatsächlich Informationen austauschen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Demenz-Erkrankungen: Alzheimer könnte angeboren sein

Forscher haben in den Gehirnen toter Alzheimer-Patienten eine verstörende Entdeckung gemacht: Sie fanden große Mengen an anormalen Zellen, die eine bisher unerkannte Ursache der Demenz-Erkrankung sein könnten. Ihre Entstehung beginnt wahrscheinlich schon im Kindesalter.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Selbstbild: Innenansichten der Psyche

Uns selbst erscheint es stabil und klar, Forscher sehen in ihm ein sich ständig wandelndes Mosaik des Geistes: das Ich. “Gehirn und Geist”-Autor Steve Ayan erklärt, warum persönliches Erleben und Wissenschaft so weit auseinanderklaffen – und warum unser Selbstbild so leicht manipulierbar ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Pause macht produktiv

Müßiggang ist eine wichtige Voraussetzung für Produktivität ist, das wissen Psychologen und Hirnforscher. Doch: Wer sich zu sehr gehen lässt, riskiert den geistigen Verfall.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Komische Kommunikation: Lachen, bis der Arzt staunt

Forscher haben erstmals die verschiedenen Arten des Lachens untersucht. Was sie herausgefunden haben, könnte neue Behandlungsansätze für Hirnkrankheiten ermöglichen. Verblüffende Erkenntnisse aus der gar nicht komischen Forschung an Mensch und Tier.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Magisches Denken: Warum Menschen an Übernatürliches glauben

Hellseherische Tintenfische, bunte Maskottchen, Gottheiten, medizinische Wundermittel: Der Glaube an Übernatürliches hat in jeder Kultur andere Formen, ist aber weltweit verbreitet. Forscher spüren im menschlichen Hirn den Grundlagen des magischen Denkens nach.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Temperaturschalter für negative Erinnerungen

Für ein langes und gesundes Leben ist es durchaus hilfreich zu lernen, welche Dinge und Situationen schädlich sind. So lernen die meisten von uns zum Beispiel durch schmerzhaften Sonnenbrand, sich das nächste Mal vor dem Sonnenbad einzucremen. Wie wichtig solche erlernten Vermeidungsstrategien sind zeigt, dass selbst Fruchtfliegen dazu in der Lage sind. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie ist es nun gelungen, die Verknüpfung von Sinneseindrücken und Erfahrungen im Fruchtfliegenhirn zu studieren: Sie aktivierten gezielt einzelne Nervenzellen und konnten so die Rolle der Zellen untersuchen – und das, während sich die Tiere frei bewegten und lernten. (Current Biology)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hirnforschung: Forscher enträtseln Atmungssteuerung

Wer rennt, muss schneller atmen. Doch wie wird Atmung genau gesteuert? Forscher haben im Gehirn Zellen entdeckt, die das Blut für dessen Versorgung überwachen – und so die Atmung entsprechend regulieren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hochleistungscomputer im Fliegenhirn

Was wäre eine Fußball-WM, wenn wir den rollenden Ball nicht vom Hintergrund unterscheiden könnten? Undenkbar! Schön wäre es dagegen, wenn der eigene Stürmer den Ball wie in Zeitlupe sehen könnte. Dieser Vorteil gehört jedoch den Fliegen. Die winzigen Gehirne dieser Flugakrobaten verarbeiten visuelle Bewegungen in Sekundenbruchteilen. Wie die Nervenzellen im Fliegenhirn dazu verschaltet sind, bleibt auch nach über 50 Jahren Forschung ein Rätsel. Jetzt haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie erstmals die technischen Voraussetzungen geschaffen, um die grundlegenden Mechanismen im Fliegengehirn zu entschlüsseln. Erste Untersuchungen zeigen: es gibt noch viel zu entdecken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hirnforschung: Speicherplatz für Bewegungen hängt vom Training ab

Training ist für das Gehirn nicht gleich Training: Je nach Strategie, mit der ein Mensch Bewegungsabläufe erlernt, speichert das Gehirn die Informationen in unterschiedlichen Bereichen. Die Erkenntnis könnte die Therapie motorischer Probleme verbessern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Oktopus: Kraken wie Paul sind sehr intelligente Tiere

Kraken arbeiten vorausschauend. Sie gehören mit ihrem extrem großen Hirn zu den klügsten Tieren und vollbringen erstaunliche Lernleistungen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Herz-OPs: Ärzte entdecken die Heilkraft der Kälte

Die Kälte kehrt zurück in die Medizin: Immer mehr Ärzte kühlen Patienten nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall ab, um das Hirn vor Sauerstoffmangel zu schützen – mit verblüffendem Erfolg. Besonders Kinder-Herzchirurgen operieren gern bei Körpertemperaturen von unter 30 Grad.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Oktopus: Kraken wie Paul gehören zu den intelligentesten Tieren

Kraken arbeiten vorausschauend. Sie gehören mit ihrem extrem großen Hirn zu den klügsten Tieren und vollbringen erstaunliche Lernleistungen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Falscher Adresscode mit fatalen Folgen: Die zellulären Mechanismen schwerer Neurodegeneratonen

Ein Forscherteam um Professor Christian Haass und Dr. Dorothee Dormann, LMU München und Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), konnte erstmals zelluläre Mechanismen identifizieren, die zu einer Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) oder zu einer Frontotemporalen Demenz (FTD) führen. ALS ist eine schwere Erkrankung des Nervensystems mit zunehmender Muskelschwäche und Lähmungen, während das Absterben von Nervenzellen im Stirnhirn bei Patienten mit FTD Veränderungen der Persönlichkeit sowie Sprach- und Gedächtnisstörungen verursacht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuronale Stammzellen greifen Glioblastome an

Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch haben jetzt gezeigt, wie hirneigene Stammzellen und Vorläuferzellen Glioblastome, in Schach halten. Sie zählen zu den häufigsten und bösartigsten Hirntumoren. Dr. Sridhar Reddy Chirasani, Prof. Helmut Kettenmann und Dr. Rainer Glass (alle MDC) und Dr. Michael Synowitz von der Charité – Universitätsmedizin Berlin, haben jetzt in der Zellkultur und in Mäusen zeigen können, wie dieser von ihnen vor einiger Zeit entdeckte körpereigene Schutzmechanismus funktioniert (Brain, July 6, 2010, doi:10.1093/brain/awq128)*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hirnforschung: Warum härtere Jugendstrafen nichts bringen

Trotz grausamer Einzeltaten: Ein renommierter US-amerikanischer Hirnforscher warnt vor einer Verschärfung des Jugendstrafrechts in Deutschland.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neuer Fluoreszenzmarker macht Grenzen von Hirntumoren sichtbar

Etwa 30 Prozent aller Hirntumoren bei Erwachsenen sind sogenannte Gliome. Sie können langsam wachsend (Grad II) bis schnell wachsend bösartig (Grad III und IV) auftreten, aber für alle diese Gliome gilt: Je vollständiger der Tumor entfernt werden kann, desto höher sind die Überlebenschancen der Erkrankten. Forscher am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie haben jetzt in Zusammenarbeit mit Medizinern der Universitätsmedizin Göttingen eine neue Fluoreszenzsonde entwickelt, die sich bei vielen Formen von Gliomen anwenden lässt. Der Marker macht einzelne Krebszellen im Mikroskop sichtbar und könnte Chirurgen zukünftig während Operationen das Auffinden von Tumorgrenzen erleichtern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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