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Wie unser Gehirn ungeheuer komplexe Aufgaben löst.

Ungeheuer komplexe Aufgaben löst das Gehirn anscheinend mühelos. Bei einem Spaziergang zu zweit im Park hält das faszinierende Organ unseren Körper im Gleichgewicht und sorgt dafür, dass er sich fortbewegt. Dabei hilft das visuelle System, aber auch das Gedächtnis, sich auf den Wegen zurechtzufinden und Hindernissen auszuweichen. Gleichzeitig können wir problemlos die Sprache unseres Begleiters hören und verstehen, währenddessen wir eigene Erinnerungen aus dem Gedächtnis aufrufen und angemessen auf die uns gestellten Fragen antworten. „Schon jede einzelne dieser Aufgaben stellt selbst für höchstentwickelte Computer eine ungemeine Herausforderung dar“, schreiben Tobias Bonhoeffer und Peter Gruss im Vorwort des Buches „Zukunft Gehirn“. - Weiter lesen …

Hirnscans: Neurologen lokalisieren Ursprungsort der Angst

Große Höhen, enge Räume – schon der Gedanke daran: Manche Menschen sind von Ängsten besessen, während andere Horrorsituationen kalt lassen. Hirnscans haben jetzt verraten: Das Maß der Ängstlichkeit hängt von zwei kleinen Schaltkreisen ab.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umstrittene Chemikalie: Regierung verbietet Bisphenol A in Babyflaschen

Babyflaschen mit der umstrittenen Chemikalie Bisphenol A dürfen in Deutschland nicht mehr hergestellt werden. Für bereits hergestellte Ware gilt eine Übergangsfrist, erst ab Juni werden sie ganz aus den Verkaufsregalen verbannt. Forscher warnen, dass die Substanz die Hirnentwicklung stört.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Antwort der Wissenschaft zur Frage nach dem Sinn

In Europa kehren immer mehr Menschen den etablierten Kirchen den Rücken. Die zunehmende Säkularisierung unserer Gesellschaft bedeutet aber keineswegs, dass spirituelle Erfahrungen nicht mehr zeitgemäß wären – im Gegenteil! - Weiter lesen …

Versuch und Irrtum: Gehirn lernt mit Fehlern

In jedem Gehirn werden im Laufe seiner Entwicklung zahlreiche Nervenverbindungen geknüpft, die sich als falsch erweisen und anschliessend wieder gekappt werden müssen. Die Ausbildung von neuronalen Netzwerken ist also nicht immer zielgerichtet und fehlerfrei. Das konnte die Forschergruppe von Prof. Peter Scheiffele am Biozentrum der Universität Basel jetzt am Beispiel sogenannter Moosfaser-Nervenzellen nachweisen. Verantwortlich für die Fehlerbehebung ist ein Protein, das Forscher ursprünglich im Zusammenhang mit Prozessen bei der Knochenbildung kannten. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des US-Journals PLoS Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

TV-Auftritt von Monica Lierhaus: Zurück auf der Bühne

Nach einer schweren Gefäßoperation im Gehirn hat sich Sportmoderatorin Monica Lierhaus zum ersten Mal wieder auf einer Fernsehbühne gezeigt. Das war ergreifend. Oder doch vor allem voyeuristisch?
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Studie – Gehirn speichert wichtige Dinge im Schlaf

ddp

Schlaf fördert bekanntlich das Abspeichern von Erinnerungen. Eine Studie der Universität Lübeck deutet darauf hin, dass das Gehirn dabei gezielt besonders nützliche Informationen im Gedächtnis ablegt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Hirnforschung: Im Schlaf prägt sich Wichtiges besonders gut ein

Speichern oder löschen – Eine Flut von Informationen prasselt täglich auf uns ein. Um das Gedächtnis auf Zack zu bringen, hilft ein simpler Trick
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Hüpfen fürs Hirn: Aerobic hilft gegen das Vergessen

Dreimal die Woche Aerobic ist nicht nur gut für die Hüften: Schon ein moderates Training verbessert im fortgeschrittenen Alter die Gedächtnisleistung, wie Forscher nun herausgefunden haben. Stretchen bringt hingegen nichts.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Elektrische Signale verstärken schwache Duftreize in unseren Nasen

Das Riechsystem des Menschen besitzt einen speziellen elektrischen Verstärkungsmechanismus, der die Riechzellen der Nase dazu befähigt, auch auf extrem schwache Reize zu reagieren. Wie dieser Mechanismus funktioniert, haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg unter Leitung des Physiologen Prof. Dr. Stephan Frings entschlüsselt. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Chloridionen, die in den sogenannten Sinneshärchen der Nase gespeichert werden. Sobald Duftstoffe auf die Duftstoffrezeptoren der Sinneshärchen treffen, werden die Chloridionen schlagartig freigesetzt. Dieser Vorgang erzeugt starke elektrische Signale, die die entsprechende Geruchsinformation an das Gehirn weiterleiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neurologie: Ein Hormon sticht jedes andere Gehirndoping aus

Manche Dinge wollen einem einfach nicht in den Kopf: Gegen krankhafte Vergesslichkeit könnte in Zukunft aber ein Nasenspray mit Hormonen helfen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Kommunikation im Kopf

Tübinger und Hamburger Hirnforscher entdecken Schlüssel zur menschlichen Wahrnehmung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Psychologie: Hirnforscher erkunden die vier Arten des Lachens

Freude, Schadenfreude, Hohn oder kitzlige Spielereien: Alle Menschen lachen unterschiedlich, aber: Die aktiven Hirnregionen sind dieselben.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Vögel benötigen rechtes Nasenloch zur Navigation

Brieftauben verlassen sich beim Navigieren vor allem auf ihren Geruchssinn. Sie sind in der Lage, sich Düfte der Umgebung, die der Wind in ihren Taubenschlag trägt, in der Jugend einzuprägen und sich von dieser Karte über unbekanntem Terrain leiten zu lassen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell haben gemeinsam mit Kollegen der Universitäten Pisa und Trient festgestellt, dass Vögel, deren rechtes Nasenloch blockiert ist, desorientiert sind und ihren Flug häufig unterbrechen müssen. Sie konnten nachweisen, dass die linke Gehirnhälfte, die über das rechte Nasenloch Geruchsinformationen erhält, von elementarer Bedeutung für die Orientierung der Tauben ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hirnforscher entdecken Schlüssel zur menschlichen Wahrnehmung

Wie wir die Dinge wahrnehmen, hängt nicht allein von unserem Sehvermögen ab. Vielmehr ist es das Resultat komplexer Vorgänge im Gehirn. Die Wissenschaftler Dr. Jörg F. Hipp und Prof. Andreas K. Engel vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und Dr. Markus Siegel vom Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen (CIN) haben herausgefunden, auf welche Weise die verschiedenen Areale des menschlichen Gehirns interagieren und wie sie unterschiedliche Wahrnehmungen beim Menschen hervorrufen. Die Ergebnisse werden am 27. Januar 2011 in der Fachzeitschrift Neuron (Hipp et al.; Volume 69) veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

MDC-Forscher und klinische Partner entdecken Blutdruckregler in der Leber

Seit 60 Jahren hat die Wissenschaft danach gesucht. Jetzt sind Forscher des Max-Delbrück-Centrums (MDC) Berlin-Buch, des Zentrums für experimentelle und klinische Forschung (ECRC)von MDC und Charité und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fündig geworden. In der Leber von Mäusen entdeckten Dr. Stefan Lechner, Prof. Gary R. Lewin (beide MDC), Prof. Friedrich C. Luft (ECRC) und Prof. Jens Jordan (ECRC; jetzt MHH) eine neue Gruppe von Sensoren, die die Blutdruck- und Stoffwechselregulation steuern. Diese außerhalb des Gehirns nachgewiesene Schaltzentrale wird nur durch Wasseraufnahme aktiviert und erhöht bei kranken und älteren Menschen den Blutdruck (Neuron, 69, 2, 332-344)*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Erforschung des Orientierungssinns: Verloren im virtuellen Labyrinth

Haben wir alle eine Landkarte im Hirn, mit deren Hilfe wir uns orientieren? Mit einem spektakulären Gerät wollen deutsche Forscher eine Antwort auf diese Frage finden. Ein Selbstversuch.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neurophysiologie: So gut funktioniert das Gehirn von Schach-Genies

Was ist der Schlüssel für die erstaunlichen Gedächtnisleistungen von professionellen Schachspielern. Forscher haben jetzt neue Erkenntnisse gewonnen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Geheimer Kundenfang : Großfahndung nach dem "Kauf-mich-Knopf" im Hirn

Immer mehr Unternehmen nutzen neuropsychologisches Wissen, um die Geheimnisse von Kaufentscheidungen zu entschlüsseln: Denn Neuromarketing lässt die Kassen klingeln.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Ernährung: Junkfood lässt Gehirn schrumpfen

Macht zu viel ungesundes Essen nicht nur dick, sondern auch doof? Übergewicht und falsche Ernährung können ganze Hirnregionen schrumpfen lassen, zeigen zwei neue Studien. Das könnte einen Teufelskreis in Gang setzen, weil dadurch das Essverhalten weiter außer Kontrolle gerät.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Begabung für Computerspiele lässt sich vorhersagen

Weltraumkrieg im PC als Forschungsprojekt: Ob jemand in einem Computerspiel das Ziel erreicht oder nicht, lässt sich unerwartet genau vorherbestimmen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Vögel im Tiefschlaf

Verschiedene Regionen des menschlichen Gehirns schlafen tiefer, wenn sie zuvor besonders aktiv waren. Dies haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen und Kollegen jetzt auch bei Vögeln nachgewiesen. Die Wissenschaftler hielten Tauben von ihrem Nachmittagsschläfchen ab, indem sie Ihnen David Attenboroughs Filme über „Das Leben der Vögel “ vorspielten. Dabei bedeckte eine Kappe eines der Augen. Während der folgenden Nacht schliefen die Vögel mit der Gehirnregion, die mit dem stimulierten Auge neurologisch verbunden ist, tiefer als mit der gleichen Region für das bedeckte Auge. Eine nicht-visuelle Gehirnregion in der Nähe zeigte diese Asymmetrie des Schlafes nicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hirnforschung: Beständige Paare und Frischverliebte ticken ähnlich

Was ist das Geheimnis lebenslanger Liebe? US-Forscher haben nun Hinweise gefunden: Eine wichtige Rolle spielen bestimmte Botenstoffe im Gehirn.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Paranormale Fähigkeiten: Studie um Wahrsagerei versetzt Forscher in Aufruhr

Mir der Veröffentlichung einer neuen Studie will ein US-Psychologe beweisen, dass Hellseherei kein Hirngespinst ist. Die Wissenschaftsgemeinde ist entsetzt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Chemisches Signal: Frauentränen dämpfen männliche Lust

Wer weint, beeinflusst auch die Gefühle seiner Mitmenschen. Und das liegt offenbar nicht nur am Anblick. Tränen enthalten chemische Signale, die auf Hirn und Körper des Gegenübers wirken – selbst wenn man den Weinenden gar nicht sieht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neuroinformatik: Wie im Gehirn das Bild vom Raum entsteht

Bremer Wissenschaftler gehen wie im Sci-Fi-Film in einem virtuellen Raum spazieren. So wollen sie erforschen, wie Menschen räumlich wahrnehmen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neuroinformatik: Wie im Gehirn das Bild vom Raum ensteht

Bremer Wissenschaftler gehen wie im Sci-Fi Film in einem virtuellen Raum spazieren. So wollen sie erforschen, wie Menschen räumlich wahrnehmen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Der Raum im Kopf

Wie kommt der Raum ins Gehirn? Dieser Frage gehen Forscher an der Uni Bremen nach. Dabei nutzen sie eine in Europa einzigartige Versuchsplattform: Eine riesige Kugel, die entfernt an ein Hamsterrad erinnert.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Silvesterkarpfen: Fische führen ein weithin unbekanntes Leben

Wer leidet schon mit dem Silvesterkarpfen? Ein stummes, einfaches Wesen – denkt man. Dabei leistet auch sein Gehirn einiges.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Gute Vorsätze sind nett – wenn sie denn passen

Die Zeit der guten Vorsätze ist da. Aber können wir uns wirklich ändern? Forscher Jaap Denissen sagt: Es ist schwierig – aber bestimmt nicht aussichtslos.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft