Über Wissenschaftsecho

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Erforschung des Orientierungssinns: Verloren im virtuellen Labyrinth

Haben wir alle eine Landkarte im Hirn, mit deren Hilfe wir uns orientieren? Mit einem spektakulären Gerät wollen deutsche Forscher eine Antwort auf diese Frage finden. Ein Selbstversuch.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neurophysiologie: So gut funktioniert das Gehirn von Schach-Genies

Was ist der Schlüssel für die erstaunlichen Gedächtnisleistungen von professionellen Schachspielern. Forscher haben jetzt neue Erkenntnisse gewonnen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Geheimer Kundenfang : Großfahndung nach dem "Kauf-mich-Knopf" im Hirn

Immer mehr Unternehmen nutzen neuropsychologisches Wissen, um die Geheimnisse von Kaufentscheidungen zu entschlüsseln: Denn Neuromarketing lässt die Kassen klingeln.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Ernährung: Junkfood lässt Gehirn schrumpfen

Macht zu viel ungesundes Essen nicht nur dick, sondern auch doof? Übergewicht und falsche Ernährung können ganze Hirnregionen schrumpfen lassen, zeigen zwei neue Studien. Das könnte einen Teufelskreis in Gang setzen, weil dadurch das Essverhalten weiter außer Kontrolle gerät.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Begabung für Computerspiele lässt sich vorhersagen

Weltraumkrieg im PC als Forschungsprojekt: Ob jemand in einem Computerspiel das Ziel erreicht oder nicht, lässt sich unerwartet genau vorherbestimmen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Vögel im Tiefschlaf

Verschiedene Regionen des menschlichen Gehirns schlafen tiefer, wenn sie zuvor besonders aktiv waren. Dies haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen und Kollegen jetzt auch bei Vögeln nachgewiesen. Die Wissenschaftler hielten Tauben von ihrem Nachmittagsschläfchen ab, indem sie Ihnen David Attenboroughs Filme über „Das Leben der Vögel “ vorspielten. Dabei bedeckte eine Kappe eines der Augen. Während der folgenden Nacht schliefen die Vögel mit der Gehirnregion, die mit dem stimulierten Auge neurologisch verbunden ist, tiefer als mit der gleichen Region für das bedeckte Auge. Eine nicht-visuelle Gehirnregion in der Nähe zeigte diese Asymmetrie des Schlafes nicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hirnforschung: Beständige Paare und Frischverliebte ticken ähnlich

Was ist das Geheimnis lebenslanger Liebe? US-Forscher haben nun Hinweise gefunden: Eine wichtige Rolle spielen bestimmte Botenstoffe im Gehirn.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Paranormale Fähigkeiten: Studie um Wahrsagerei versetzt Forscher in Aufruhr

Mir der Veröffentlichung einer neuen Studie will ein US-Psychologe beweisen, dass Hellseherei kein Hirngespinst ist. Die Wissenschaftsgemeinde ist entsetzt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Chemisches Signal: Frauentränen dämpfen männliche Lust

Wer weint, beeinflusst auch die Gefühle seiner Mitmenschen. Und das liegt offenbar nicht nur am Anblick. Tränen enthalten chemische Signale, die auf Hirn und Körper des Gegenübers wirken – selbst wenn man den Weinenden gar nicht sieht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neuroinformatik: Wie im Gehirn das Bild vom Raum entsteht

Bremer Wissenschaftler gehen wie im Sci-Fi-Film in einem virtuellen Raum spazieren. So wollen sie erforschen, wie Menschen räumlich wahrnehmen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neuroinformatik: Wie im Gehirn das Bild vom Raum ensteht

Bremer Wissenschaftler gehen wie im Sci-Fi Film in einem virtuellen Raum spazieren. So wollen sie erforschen, wie Menschen räumlich wahrnehmen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Der Raum im Kopf

Wie kommt der Raum ins Gehirn? Dieser Frage gehen Forscher an der Uni Bremen nach. Dabei nutzen sie eine in Europa einzigartige Versuchsplattform: Eine riesige Kugel, die entfernt an ein Hamsterrad erinnert.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Silvesterkarpfen: Fische führen ein weithin unbekanntes Leben

Wer leidet schon mit dem Silvesterkarpfen? Ein stummes, einfaches Wesen – denkt man. Dabei leistet auch sein Gehirn einiges.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Gute Vorsätze sind nett – wenn sie denn passen

Die Zeit der guten Vorsätze ist da. Aber können wir uns wirklich ändern? Forscher Jaap Denissen sagt: Es ist schwierig – aber bestimmt nicht aussichtslos.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neuroforschung: Hirnstruktur verrät Geselligkeit

Wer viele Freunde hat, führt meist nicht nur ein zufriedenes Leben – sondern verfügt offenbar auch über einen beachtlichen Mandelkern. Eine Studie hat ergeben, dass die Hirnregion bei geselligen Menschen besonders groß ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Bildband "Portraits of the mind": Geheimnisvolles Gehirn

Wie sieht der Verstand aus? Welche Farben haben Gedanken? Der US-amerikanische Neurobiologe Carl Schoonover gewährt mit seinem neuen Bildband faszinierende Einblicke in die Schaltzentrale von Mensch und Tier
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Laserstrahlen beleuchten Verbindungen zwischen Nervenzellen

Verschaltungsmuster in einer für Alzheimer wichtigen Gehirnstruktur entschlüsselt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Musik: Interpreten verstärken Hirnreaktion beim Zuhörer

In der Musik sind Computer gegen Menschen chancenlos. US-Forscher fanden heraus, dass persönlich geprägte Interpretationen mehr berühren als Standardversionen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Die Frau, die keine Angst kennt

Sie empfindet Wut, Trauer oder Freude, Angst hat sie nie: US-Mediziner berichten von einer Frau, in deren Gehirn eine bestimmte Region völlig zerstört ist – dort sitzt offenbar das Zentrum der Furcht. Dass die Frau überhaupt noch lebt, erstaunt die Wissenschaftler.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Wichtig beim Sprechenlernen – Baby-Gehirn steht auf Mamas Stimme

AFP

Für ein Baby ist die Stimme seiner Mutter nicht nur emotional etwas ganz Besonderes, sie scheint auch beim Sprechenlernen eine Sonderrolle zu spielen: Schon kurz nach der Geburt reagiert das Gehirn der Kleinen anders auf mütterliche Laute als auf die Stimme einer fremden Frau, hat ein kanadisches Forscherteam entdeckt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Hören auf der Überholspur – Wie das Gehirn tieffrequente Schallquellen blitzschnell ortet

Wo ist links? Da wo der Daumen rechts ist – und da, wo das linke Ohr zuerst hört. Die Lokalisation einer tieffrequenten Schallquelle ist etwa für Räuber und Beute im Tierreich oft von überragender Bedeutung. Auch beim Menschen gelingt das Richtungshören dank zweier Ohren und zweier Signale, dem Schalldruck und der Ankunftszeit des Schalls. Dabei empfängt das schallzugewandte Ohr dasselbe tieffrequente Geräusch etwas früher als das schallabgewandte Ohr, wobei die zeitliche Differenz im Mikrosekundenbereich liegt. Dieser zeitliche Unterschied wird im Gehirn verrechnet. Die betreffenden Neuronen erhalten Signale von beiden Ohren und werden je nach Richtung der Schallquelle erregt oder gehemmt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Partnerschaft: Sex ändert Prozesse im Gehirn – bei genug Nähe

Sexuelle Aktivität kann schützend wirken. Das Verliebtsein tut’s auch – es ist nur auf die Dauer zu anstrengend.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Atmen im Untergrund: Ungewöhnliche Strategien zum Überleben bei Sauerstoffknappheit

Internationale Forschergruppe entdeckt bei Blindmullen und Robben
Besonderheit im Gehirn-Stoffwechsel
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Spontane Signale im Gehirn

Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Göttingen haben den Mechanismus entschlüsselt, über den Nervenzellen spontan miteinander Informationen austauschen und damit die Grundlagen für das Verständnis dieses Übertragungsweges geschaffen. Ihre Forschungsergebnisse haben die Wissenschaftler, zu denen auch der Erlanger Mediziner Dr. Teja Grömer gehört, im renommierten Wissenschaftsmagazin „Nature Neuroscience“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Optische Wahrnehmung: Ich sehe was, was du nicht siehst

Die Größe entscheidet: Forscher konnten zeigen, dass die Maße des Sehzentrums im Gehirn beeinflussen, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen. Je kleiner die Sehrinde ist, desto eher fallen wir beispielsweise auf optische Täuschungen herein.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neurobiologe: Wespen verwandeln Kakerlaken in willenlose Zombies

Raffinierter kann Beutejagd kaum sein: Mit einem chirurgischen Eingriff ins Gehirn machen kleine Juwelwespen aus großen Kakerlaken lebendige Fresspakete.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Axolotl: Der Wunder-Wundenheiler

Der Axolotl ist einzigartig im Tierreich. Amputierte Gliedmaßen wachsen bei ihm nach, sogar Teile von Herz, Hirn und Wirbelsäule erneuern sich nach Verletzungen von allein. Jetzt wollen Wissenschaftler dem Schwanzlurch das Geheimnis der Selbstheilung entlocken.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gestoppte Alterung: Eiweißkur verjüngt Mäuse

Der Traum von ewiger Jugend erhält neuen Auftrieb: Mit einem Enzym konnten Forscher Altersbeschwerden bei Mäusen heilen. Nach Zugabe des Eiweißstoffes erneuerte sich das Gewebe in Milz, Darm und Gehirn – auch der Geruchssinn kam zurück.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Ernährung: Glutamat als Hirnzellen-Killer in Verdacht

Es klingt wie in einem Horrorfilm: Jahrelang geht man ins China-Restaurant und später bekommt man Parkinson. Unvorstellbar? Nicht unbedingt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Premiere in Tübingen: Ärzte implantieren Hirnschrittmacher gegen Epilepsie

Deutsche Ärzte haben zum ersten Mal in Europa einem Epilepsiepatienten einen Hirnschrittmacher eingesetzt. Das Gerät stimuliert eine Hirnregion – und schützt so vor den Krampfanfällen. Ein Hoffnungsschimmer für Patienten, bei denen Medikamente nicht helfen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft