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Brustverkleinerung – Risiken und Wissenswertes

(Pressehof) Hannover – Einer der meistdurchgeführten plastisch-chirurgischen Eingriffe neben der Brustvergrößerung ist die Brustverkleinerung, die sogenannte Mammareduktion. Gilt eine große Brust bei Frauen allgemeinhin als begehrenswert, so dürfen die körperlichen und seelischen Lasten bei der ästhetischen Betrachtung der weiblichen Brust nicht ausgeklammert werden. - Weiter lesen …

Klimawandel wurde Mammuts zum Verhängnis – Rückgang der Steppen wahrscheinlich Hauptgrund für das Aussterben der Eiszeitriesen

Frankfurt, 18. August 2010_ Nach dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor rund 21000 Jahren folgten die Mammuts den sich zurückziehenden Gletschern in kühlere Regionen der Nordhalbkugel. Dort starben die beeindruckenden Tiere sowie weitere große Säuger wie Wollnashorn und Höhlenlöwe vor etwa 11000 Jahren aus. Für dieses Massensterben wurden lange Zeit vor allem eiszeitliche Jäger verantwortlich gemacht. Jetzt belegt eine aktuelle Studie: Der Mensch war wahrscheinlich nicht die Hauptursache für das Aussterben der Eiszeitriesen. Der Grund war wohl vielmehr das sich verändernde Klima.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Naturzerstörung: Forscher warnen vor Reaktionen auf den Klimawandel

Der Klimawandel hat das Potential, weltweit ungeheure Schäden zu verursachen. Doch jetzt warnen Forscher vor der Reaktion der Menschheit: Sie könnte stellenweise noch schwerere Konsequenzen haben als die Erwärmung selbst.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Staaten machen Rückzieher bei Treibhausgasen – Dämpfer für weltweite Klimaverhandlungen

ddp

Die Bonner Klima-Gespräche haben den Hoffnungen für die nächste Weltklimakonferenz im mexikanischen Cancún einen Dämpfer versetzt. Der US-Unterhändler Jonathan Pershing sagte am Freitag in Bonn, bei den weltweiten Klimaverhandlungen gebe es Rückschritte.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Klimaschutz-Verhandlungen: Gespräche in Bonn enden ergebnislos

Enttäuschung in Bonn: Eine fünftägige Uno-Klimakonferenz hat keine Fortschritte gebracht. Eigentlich hätte zumindest ein Minimalkompromiss für den Weltklimagipfel in Cancún ausgehandelt werden sollen. Doch am Ende gab es nur frustrierte Diplomaten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel: Es drohen Hitzwellen in immer kürzeren Abständen

Laut einer Studie hat sich das Risiko extremer Hitzewellen innerhalb weniger Jahre verdoppelt: Die Gefahr verheerender Brände und Stürme wächst.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Kaum Mehrkosten: Alleingang im Klimaschutz bis 2020 bringt der EU keine Nachteile

Der aktuelle Bericht des Weltklimarates geht davon aus, dass die globalen CO2-Emissionen bis 2050 um mindestens 50 bis 85 Prozent unter das Niveau von 2000 gesenkt werden müssen, um den weltweiten Temperaturanstieg auf maximal zwei Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Die von Industrie- und Entwicklungsländern nach dem Klimagipfel angekündigten Klimaschutzanstrengungen kosten dabei höchstens 0,25 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Für die EU bedeutet das, wenn sie im Alleingang für 2020 ohne die Zugeständnisse anderer Länder eine Senkung der Emissionen um 30 Prozent statt 20 Prozent anstrebt, sinkt die Wirtschaftsleistung nur um unter 0,1 Prozent.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umwelt: Klimawandel verhilft deutschem Wein zur Vollreife

Früheste Rebblüte, kürzeste Weinlese, höchste Mostgewichte: Deutsche Winzer melden Rekordergebnisse – dem Klimawandel sei Dank!
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Grönland: Forscher bohren durch den Eisschild

Zweieinhalb Kilometer tief haben Forscher in Grönlands Eispanzer gebohrt – dann stießen sie auf Fels. Der Bohrkern enthält Informationen über eine Wärmeperiode vor mehr als 100.000 Jahren,  mit womöglich unangenehmen Aussichten auf die Folgen des heutigen Klimawandels.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klima: In der Arktis steigen die Temperaturen rapide an

Die Phase der Abkühlung in Teilen der Arktis kehrt sich offenbar um: Neue Daten deuten auf einen rasanten Temperaturanstieg hin.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Parasitenbefall: Das Klima macht den Unterschied

Für das nächste Jahrhundert hat der Weltklimarat für die ariden und semi-ariden Gebiete im südlichen Afrika sehr dynamische Klimaszenarien mit einem erhöhten Vorkommen von extremen Regenfällen vorhergesagt. Klimabedingungen haben einen starken Einfluss auf das Vermehrungspotential von Parasiten. Viele von ihnen gelten als Krankheitserreger, die den Menschen, seinen Viehbestand und auch Wildtiere befallen können. Eine Studie von Ökologen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ermöglicht nun erste Rückschlüsse darauf, welche Folgen der Klimawandel auf den Parasitenbefall für Wild- und Nutztiere im südlichen Afrika hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Vor Klimagipfel in Cancún: Blockierer aller Länder vereinigen sich

Scheitert der Klimagipfel in Cancún, bevor er begonnen hat? Weil in den reichen Industrienationen klimapolitischer Stillstand herrscht, lehnen sich auch Schwellenländer wie Indien und China entspannt zurück. Die Gefahr wächst, dass die Welt bald ohne internationales Klimaschutz-Abkommen dasteht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klima: Gewinnung von Trinkwasser aus Nebel wird wichtiger

Im Nebel steckt viel drin – Hunderte Liter Wasser zum Beispiel, meist in bester Trinkwasserqualität. Mit Netzen lässt es sich einfangen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Kurzer Winterschlaf: Wegen Klimawandel erleben Murmeltiere fette Jahre

Die hohen Temperaturen im US-Staat Colorado sorgen dafür, dass die Tiere früher aus ihrem Winterschlaf aufwachen und sich früher fortpflanzen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Entdeckung im Pazifik: Das wachsende Paradies

Koralleninseln gelten als die ersten Opfer des Klimawandels. Doch sind die Archipele wirklich vom Untergang bedroht? Ein Team von Geologen geht vor Ort einem faszinierenden Verdacht nach: Können die Strände mit dem Meeresspiegel ansteigen?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

El Niño beeinflusst Strömungspumpe in der Antarktis

Im antarktischen Weddell-Meer sinken großen Mengen Wasser von der Meeresoberfläche in die Tiefe ab und treiben damit das globale Band der Meeresströmungen an. Meeresforscher aus Kiel und aus den USA konnten jetzt anhand einer Langzeitmessung nachweisen, dass der Strömungsmotor dort starken Schwankungen unterliegt, die eng mit Wetter- und Klimaphänomenen zusammenhängen. Die entsprechende Studie erscheint in der aktuelle Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Obamas Niederlage im US-Senat: Fiasko für den Klimapräsidenten

Das lang erwartete Klimaschutzgesetz der USA ist endgültig gescheitert, Umweltschützer machen auch Barack Obama persönlich für den Flop im Senat verantwortlich. Der US-Präsident muss sich inzwischen vorwerfen lassen, noch weniger gegen Treibhausgase getan zu haben als Vorgänger George W. Bush.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Weltkarte der Waldhöhen: Wo die Bäume in den Himmel wachsen

Bäume reinigen die Luft, Klimaforscher benötigen exakte Daten über den Waldbestand. Nun präsentiert ein Forscher die erste Weltkarte der Baumhöhen. Sie zeigt, wo Baumgiganten stehen – und wo mickrige Kiefern wachsen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

UDE-Bevölkerungsbefragung zum Klimawandel: Umwelt noch wichtiger als Wirtschaft

Globale Erwärmung und Treibhauseffekt, schmelzende Polkappen und steigender Meeresspiegel, Trockenheit und Wassermangel: Kaum ein Thema beherrscht die Medien so durchgehend wie die Klimaproblematik. Auch die Bevölkerung des Ruhrgebiets bleibt davon nicht unbeeindruckt. Klimawandel und Umweltpolitik sind die Themen, die die Menschen dort stark interessieren. Das ergab eine Umfrage des Rhein-Ruhr-Instituts für Sozialforschung und Politikberatung (RISP), einem An-Institut der Universität Duisburg-Essen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Folge des Klimawandels: Fette Jahre für Murmeltiere

Zumindest für einige hat der Klimawandel auch positive Seiten: Murmeltiere in den USA profitieren von längeren und wärmeren Sommern. Sie werden fetter, haben bessere Überlebenschancen – und die Populationsgrößen nehmen zu.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Biotechnik gegen Klimakiller – Algen sollen Braunkohle-Treibhausgas fressen

ddp, ddp

Mit einem trägen Gluckern steigen Blasen in der trüben dunkelgrünen Algenbrühe nach oben. Was in seinem Swimmingpool niemand haben möchte, könnte einmal die Hoffnung der deutschen Stromkonzerne werden. Scenedesmus obliquus heißt die Grünalge, mit der Vattenfall im Algenreaktor des Braunkohlekraftwerks Senftenberg experimentiert.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Studie über Murmeltiere – Längere Sommer sorgen für mehr Nachwuchs

ddp

Der Klimawandel sorgt einer Studie zufolge für einen wahren Baby-Boom bei den Murmeltieren. Während sich die Nager einst nur bis zu fünf Monate im Jahr fortpflanzen konnten, bleibt ihnen dafür inzwischen mehr Zeit, wie eine Studie belegt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Raumforschung: Höllenplanet Venus ist Erde gar nicht so unähnlich

470 Grad Celsius und Schwefelsäure in der Luft: Auf der Venus herrscht ein Höllenklima. Forscher untersuchen, ob das auch der Erde droht.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Klima: Heißester Juni seit Beginn der Aufzeichnungen

Im ersten Halbjahr war es auf der Erde wärmer als je zuvor. Besonders der Juni ließ die Menschen fast weltweit unter der Hitze stöhnen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Gefährdete Regenwälder: Illegale Abholzung geht deutlich zurück

Gute Nachrichten für das Klima: Das illegale Abholzen der tropischen Regenwälder ist deutlich zurückgegangen. Doch noch immer werden riesige Flächen unerlaubt entwaldet. Ein Grund: Europa kauft noch immer Holz aus dubiosen Quellen. Bald soll auch das aufhören.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Unwetter über Deutschland: Jetzt ist Tornado-Zeit

Erst Gluthitze, nun Unwetter: In Deutschland jagt zurzeit ein Wetterextrem das nächste. Die Klimaerwärmung könnte auch bei uns zu mehr Tornados führen, befürchten Meteorologen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Eisenbahn-Technik: Mit neuen Highspeed-Zügen aus der Krise

Ausgefallene Klimaanlagen, Risse in Radsätzen – die Deutsche Bahn hat mit allerlei technischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Eine neue ICE-Generation soll die Probleme lösen, versprechen die Hersteller. Doch auch bei mittelschnellen Zügen muss schleunigst ein Innovationsstau abgebaut werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

E-Mail-Skandal: Gutachten spricht Klimaforscher von Datenmanipulation frei

Analyse geklauter Forscher-Mails: Ein britischer Untersuchungsausschuss spricht Klimaforscher davon frei, ihre Daten unerlaubt verändert zu haben. Manche Vorgänge allerdings rügten die Gutachter.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Alpenländer untersuchen Permafrost und seine Veränderungen gemeinsam

Die Verbreitung von Gebirgspermafrost und den Einfluss des Klimawandels auf ihre Heimatregion untersuchen Wissenschaftler aus fünf Alpenländern gemeinsam. Sie haben heute, Dienstag, in Innsbruck ein alpenweites Permafrost-Inventar und eine Vorschau auf die erste einheitliche Hinweiskarte der potentiellen Permafrostverbreitung im Alpenraum präsentiert. In Italien, der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Österreich wurde ein Permafrost-Netzwerk aufgebaut, in dem auch neue Beobachtungsstellen installiert werden. Das Netzwerk liefert eine solide Datenbasis für die weitere wissenschaftliche Erforschung des Permafrosts und die Beratung von Behörden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Kohlenstoff-Kreislauf: Forscher messen die Atmung der Erde

Wie groß ist der Einfluss des Menschen auf das Klima wirklich? Für die Antwort muss man auch wissen, welche Kohlendioxid-Mengen die Natur selbst umsetzt. Jetzt haben Wissenschaftler erstmals anhand konkreter Messungen die Atmung des Planeten berechnet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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