Über Wissenschaftsecho

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Hoffnung fürs Arktiseis: Klimasimulation widerlegt Kollapstheorie

Die Arktis erwärmt sich rapide. Seit langem warnen Forscher vor einem Kipppunkt, ab dem das Meereis unumkehrbar verschwindet. Doch jetzt zeigt eine Studie: Das Eis erholt sich innerhalb von drei Jahren von Wärmeschocks – der zugrunde liegende Effekt lässt sich am Strand beobachten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hoffnung für Arktisches Meereis

Der starke Rückgang des Meereises in der Arktis ließ in den letzten Jahren die Sorge aufkommen, dass die Eisbedeckung sich einem sog. Kipp-Punkt nähern könnte. Bei Überschreiten des Kipp-Punktes wäre der Verlust des verbleibenden Meereises nicht mehr zu stoppen. Aktuelle Ergebnisse des Hamburger MPI für Meteorologie deuten jetzt jedoch darauf hin, dass es keinen solchen Kipp-Punkt für den Verlust des Sommereises in der Arktis gibt. Stattdessen reagiert die Eisbedeckung relativ direkt auf die jeweiligen klimatischen Bedingungen. Der fortschreitende Verlust des Arktischen Meereises könnte also verlangsamt oder sogar gestoppt werden, wenn die globale Erwärmung verlangsamt oder gestoppt würde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Paradoxer Effekt: Warum die Erderwärmung für eiskalte Winter sorgt

Kältewellen in Deutschland und Europa in Zeiten der Klimaerwärmung – wie passt das zusammen? Für Klimaforscher ist das nur scheinbar ein Widerspruch.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Monsterzyklon über Australien: Tiefenhitze aus dem Pazifik befeuerte "Yasi"

Der Wirbelsturm “Yasi” erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h, hinterließ eine Spur der Verwüstung: Selten wurde ein stärkerer Zyklon beobachtet. Neue Daten zeigen sein gigantisches Energiereservoir. Klimaforscher rätseln, ob solche Monsterstürme bald häufiger auftreten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Ressourceneffizienz im Fokus

Klimaschutz und knappe Ressourcen stellen Deutschland im 21. Jahrhundert vor große Herausforderung. Um auf dem internationalen Markt dauerhaft Wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Fertigungsprozesse mit weniger Rohstoffen und Ressourcen auskommen. Der
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Versöhnungstagung: Der Klimakrieg kann weitergehen

Droht der Welt der Hitzekollaps oder nur die Öko-Diktatur? In der Klimaforschung sind die Fronten zwischen warnenden Wissenschaftlern und Skeptikern verhärtet. In Lissabon fand jetzt eine Versöhnungstagung statt – doch am Frieden schien kein besonderes Interesse zu herrschen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel: Atlantik-Strömung heizt die Arktis auf

Forscher vermelden einen neuen Temperaturrekord: Eine Meeresströmung, die Wasser aus dem Atlantik in die Arktis bringt, war in den vergangenen 2000 Jahren nie so warm wie jetzt. Das arktische Eis droht noch schneller zu schmelzen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimageheimnis im Marianengraben

Die tiefste Stelle im Meeresboden speichert überraschend viel Kohlenstoff. Ein internationales Team von Meereswissenschaftlern bringt jetzt überraschende Erkenntnisse zum Klimageschehen vom tiefsten Punkt des Meeres mit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wetterphänomen: La Niña kühlt Pazifikregion noch bis ins Frühjahr

Schlechte Aussichten für die Länder am Pazifik: Das Wetterphänomen La Niña werde noch Monate andauern, prognostiziert die Weltmeteorologische Organisation. Die Kältewelle sorgt für Unwetter beidseits des Pazifiks und kühlt das Klima weltweit.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Für Beiträge zum Klimawandel – Weizsäcker erhält Theodor Heuss Preis

Hatje Cantz Verlag, Olaf Otto Becker

Der Wissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker erhält in diesem Jahr den Theodor Heuss Preis. Der 71-jährige Forscher werde für seine wegweisenden Beiträge zum Klimawandel und Umweltschutz geehrt, teilte die Theodor Heuss Stiftung am Mittwoch in Stuttgart mit.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

BBSR veröffentlicht Überblick zu Praxis, Strategien und Methoden des nachhaltigen Bauens

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde und wird auch im Bauwesen angesichts des Klimawandels, steigender Energiepreise und knapper werdender Ressourcen immer wichtiger. Ziel des nachhaltigen Bauens ist es, ein
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Auf einen Blick: Landwirtschaft und ihre Umweltfolgen

Umweltbundesamt stellt kompakte Datensammlung vor
Wie wirkt sich die moderne Landwirtschaft auf Boden, Wasser, Luft, das Klima und die biologische Vielfalt aus? Mit der kostenlosen Broschüre „Umwelt und Landwirtschaft“ aus der Reihe „Daten zur Umwelt“ stellt das Umweltbundesamt (UBA) die wichtigsten Zahlen und Fakten für eine fundierte Diskussion über den Umweltschutz in der Landwirtschaft bereit: Was schon erreicht wurde und wo noch Probleme bestehen. Grafiken, Karten und Tabellen bilden die Zusammenhänge verständlich ab.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Experten-Interview – Die Klima-Extreme werden stärker

AFP, AFP

Für den Potsdamer Klimaforscher Anders Levermann wird die zunehmende Erderwärmung die Menschen in den nächsten 200 Jahren an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit führen – wenn wir weitermachen, wie bisher.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Ernährung: Forscher will von Nutztieren mehr Leistung

Weltweit steigt der Bedarf an Fleisch. Soll das Klima dadurch nicht belastet werden, müssen besseres Futter und Fortschritte in der Zucht her.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Wetterphänomen: Warum Australien unter Fluten leidet

Reißende Flüsse schießen durch die Städte: Starke Regenfälle haben in Australien eine Flutkatastrophe ausgelöst. Wie konnte es dazu kommen? Daten des Wetterdienstes und Klimavorhersagen ermöglichen einen Einblick in die Ursachen – und einen Blick in die Zukunft.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

El Niño und La Niña – Gründe für das Wetterchaos in Australien

AFP, AFP

Die Überschwemmungen im australischen Bundesstaat Queensland sind die Folge des Klimaphänomens La Niña, das im Abstand von mehreren Jahren auftritt und für Wetterchaos sorgt. Ihr Bruder, das Phänomen El Niño, führt ebenfalls immer wieder zu extremem Wetter.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Studie über Klimavariabilität von der Eisenzeit bis heute in SCIENCE erschienen

JLU-Professor Jürg Luterbacher forschte in internationalem Team über den Zusammenhang von Klimawandel und gesellschaftlichen Veränderungen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hohenstein Institute:Feldstudie zum Einfluss antibakterieller Kleidung auf Hautflora und Mikroklima

Versuche zeigen, dass die natürliche Hautflora selbst bei dauerhaftem Tragen nicht beeinflusst wird Antimikrobielle Textilien haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Sei es im Bereich technischer Textilien
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Klimaforschung: Warum Australien unter Fluten leidet

Reißende Flüsse schießen durch die Städte: Starke Regenfälle haben in Australien eine Flutkatastrophe ausgelöst. Wie konnte es dazu kommen? Daten des Wetterdienstes und Klimavorhersagen ermöglichen einen Einblick in die Ursachen – und einen Blick in die Zukunft.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimaforschung: Wetterdaten erklären Geheimnisse der Geschichte

Wissenschaftler haben in einem einzigartigen Projekt die Klimageschichte der vergangenen 2500 Jahre erforscht – und bieten überraschende Einblicke in die Kulturgeschichte Deutschlands und Europas. Warum überlebten Hannibals Elefanten in den Alpen, wie gelang der Bau der Regensburger Donaubrücke?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neue Zusammenhänge von Klimadynamik und gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten 2500 Jahren

Ein Forscherteam unter der Leitung von Ulf Büntgen von der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL hat erstmals das europäische Sommerklima der letzten 2500 Jahre anhand von Jahrringen erfasst. Die Resultate zeigen eine auffällige Beziehung zwischen starken Klimaschwankungen und grossen gesellschaftlichen Veränderungen wie Völkerwanderung, mittelalterlicher Blütezeit sowie Folgen von Pest und Krieg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Urzeit-Regentropfen zeigen wie nordamerikanische Gebirge in den Himmel wuchsen

Frankfurt, den 13.01.2011. Im Westen des nordamerikanischen Kontinents erhebt sich eine Gebirgskette mit bis zu 6.000 m hohen Gipfeln und den Rocky Mountains als bekannteste Vertreter. Mithilfe der von prähistorischem Regenwasser hinterlassenen Spuren konnten Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungszentrums sowie der US-amerikanischen Stanford University, nachvollziehen, wie sich das Höhenprofil der Landschaft vor ca. 50 Millionen Jahren entwickelte und die Giganten entstanden. Die Methode kann auch zu einer besseren Einschätzung zukünftiger Niederschlagsveränderungen beitragen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Geology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Klimadaten der Nasa: 2010 teilt sich den Hitzerekord mit 2005

Die Nasa hat Daten von weltweit 1000 Wetterstationen ausgewertet: Die Jahre 2010 und 2005 sind die wärmsten seit Beginn exakter Wetteraufzeichnungen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Wissenschaftler nehmen Stellung – Australien-Flut ist eine Folge des Klimawandels

AFP, AFP

Die Jahrhundertflut in Australien ist nach Ansicht von Wissenschaftlern wahrscheinlich eine Folge des weltweiten Klimawandels. Zumindest teilweise gingen die heftigen Monsunregenfälle auf das Konto der Erderwärmung, sagte der Klimaforscher Matthew England.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Erderwärmung: Trotz strengem Winter – Klimawandel schreitet voran

Paradoxer Klimawandel: Der strenge Winter lässt so manchen Deutschen an der Erderwärmung zweifeln. Klimaforscher sehen den Dezember aber nur als extremen Ausreißer.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Das Raumklima in Schulen verbessern

Hybride Konzepte kombinieren Fensterlüftung und mechanische Systeme
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mehr Bioenergie erfordert regionalspezifische Informationen und Steuerung vor Ort

Im Verbundvorhaben “Globale und regionale räumliche Verteilung von Biomassepotenzialen” gelang es Wissenschaftlern erstmalig, einen Überblick über die aktuellen und zukünftig zu erwartenden Biomassepotenziale zu geben und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten der räumlichen Steuerung es insbesondere auf regionaler Ebene gibt. Fazit: Die Bioenergieziele der Bundesregierung können erreicht und nennenswerte Klimagaseinsparungen erwartet werden. Die Kombination von Fernerkundungsdaten mit statistischen Daten demonstriert zudem die Möglichkeiten dieser Methodik zur verbesserten räumlichen Auflösung von Biomasseressourcen. Der Endbericht ist nun auf der Homepage des BBSR im BBR veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Klimawandel: Gletscherschmelze trifft Europa stark

Steigt die Temperatur um knapp drei Grad bis zum Ende des 21. Jahrhunderts, könnten zwei Drittel aller europäischen Gletscher abgeschmolzen sein. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler in einer aktuellen Studie. Besonders die Alpengletscher schrumpfen stark.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Klimawandel: Alpengletschern droht Massenschmelze

Für die Gebirge Europas könnte der Klimawandel dramatische Folgen haben. Forscher warnen vor einer massiven Schmelze der Gletscher -  mit beachtlichen Folgen für die regionalen Wasserverhältnisse.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel bis 2100 – Drei Viertel der Alpengletscher schmelzen ab

AFP

Der Klimawandel setzt keiner Gebirgsregion so stark zu wie den Alpen. Bis Ende des Jahrhunderts werde die Erderwärmung 75 Prozent der Alpengletscher abschmelzen lassen, prognostizieren kanadische Klimaforscher in der Zeitschrift “Nature Geoscience”. Weltweit werden die Gebirge demnach rund 21 Prozent ihres Eises verlieren.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE