Über Wissenschaftsecho

Schlagwörter

Klimawandel wurde Mammuts zum Verhängnis – Rückgang der Steppen wahrscheinlich Hauptgrund für das Aussterben der Eiszeitriesen

Frankfurt, 18. August 2010_ Nach dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor rund 21000 Jahren folgten die Mammuts den sich zurückziehenden Gletschern in kühlere Regionen der Nordhalbkugel. Dort starben die beeindruckenden Tiere sowie weitere große Säuger wie Wollnashorn und Höhlenlöwe vor etwa 11000 Jahren aus. Für dieses Massensterben wurden lange Zeit vor allem eiszeitliche Jäger verantwortlich gemacht. Jetzt belegt eine aktuelle Studie: Der Mensch war wahrscheinlich nicht die Hauptursache für das Aussterben der Eiszeitriesen. Der Grund war wohl vielmehr das sich verändernde Klima.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Naturzerstörung: Forscher warnen vor Reaktionen auf den Klimawandel

Der Klimawandel hat das Potential, weltweit ungeheure Schäden zu verursachen. Doch jetzt warnen Forscher vor der Reaktion der Menschheit: Sie könnte stellenweise noch schwerere Konsequenzen haben als die Erwärmung selbst.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel: Es drohen Hitzwellen in immer kürzeren Abständen

Laut einer Studie hat sich das Risiko extremer Hitzewellen innerhalb weniger Jahre verdoppelt: Die Gefahr verheerender Brände und Stürme wächst.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Umwelt: Klimawandel verhilft deutschem Wein zur Vollreife

Früheste Rebblüte, kürzeste Weinlese, höchste Mostgewichte: Deutsche Winzer melden Rekordergebnisse – dem Klimawandel sei Dank!
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Grönland: Forscher bohren durch den Eisschild

Zweieinhalb Kilometer tief haben Forscher in Grönlands Eispanzer gebohrt – dann stießen sie auf Fels. Der Bohrkern enthält Informationen über eine Wärmeperiode vor mehr als 100.000 Jahren,  mit womöglich unangenehmen Aussichten auf die Folgen des heutigen Klimawandels.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Parasitenbefall: Das Klima macht den Unterschied

Für das nächste Jahrhundert hat der Weltklimarat für die ariden und semi-ariden Gebiete im südlichen Afrika sehr dynamische Klimaszenarien mit einem erhöhten Vorkommen von extremen Regenfällen vorhergesagt. Klimabedingungen haben einen starken Einfluss auf das Vermehrungspotential von Parasiten. Viele von ihnen gelten als Krankheitserreger, die den Menschen, seinen Viehbestand und auch Wildtiere befallen können. Eine Studie von Ökologen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ermöglicht nun erste Rückschlüsse darauf, welche Folgen der Klimawandel auf den Parasitenbefall für Wild- und Nutztiere im südlichen Afrika hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Kurzer Winterschlaf: Wegen Klimawandel erleben Murmeltiere fette Jahre

Die hohen Temperaturen im US-Staat Colorado sorgen dafür, dass die Tiere früher aus ihrem Winterschlaf aufwachen und sich früher fortpflanzen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Entdeckung im Pazifik: Das wachsende Paradies

Koralleninseln gelten als die ersten Opfer des Klimawandels. Doch sind die Archipele wirklich vom Untergang bedroht? Ein Team von Geologen geht vor Ort einem faszinierenden Verdacht nach: Können die Strände mit dem Meeresspiegel ansteigen?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

UDE-Bevölkerungsbefragung zum Klimawandel: Umwelt noch wichtiger als Wirtschaft

Globale Erwärmung und Treibhauseffekt, schmelzende Polkappen und steigender Meeresspiegel, Trockenheit und Wassermangel: Kaum ein Thema beherrscht die Medien so durchgehend wie die Klimaproblematik. Auch die Bevölkerung des Ruhrgebiets bleibt davon nicht unbeeindruckt. Klimawandel und Umweltpolitik sind die Themen, die die Menschen dort stark interessieren. Das ergab eine Umfrage des Rhein-Ruhr-Instituts für Sozialforschung und Politikberatung (RISP), einem An-Institut der Universität Duisburg-Essen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Folge des Klimawandels: Fette Jahre für Murmeltiere

Zumindest für einige hat der Klimawandel auch positive Seiten: Murmeltiere in den USA profitieren von längeren und wärmeren Sommern. Sie werden fetter, haben bessere Überlebenschancen – und die Populationsgrößen nehmen zu.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Studie über Murmeltiere – Längere Sommer sorgen für mehr Nachwuchs

ddp

Der Klimawandel sorgt einer Studie zufolge für einen wahren Baby-Boom bei den Murmeltieren. Während sich die Nager einst nur bis zu fünf Monate im Jahr fortpflanzen konnten, bleibt ihnen dafür inzwischen mehr Zeit, wie eine Studie belegt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Alpenländer untersuchen Permafrost und seine Veränderungen gemeinsam

Die Verbreitung von Gebirgspermafrost und den Einfluss des Klimawandels auf ihre Heimatregion untersuchen Wissenschaftler aus fünf Alpenländern gemeinsam. Sie haben heute, Dienstag, in Innsbruck ein alpenweites Permafrost-Inventar und eine Vorschau auf die erste einheitliche Hinweiskarte der potentiellen Permafrostverbreitung im Alpenraum präsentiert. In Italien, der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Österreich wurde ein Permafrost-Netzwerk aufgebaut, in dem auch neue Beobachtungsstellen installiert werden. Das Netzwerk liefert eine solide Datenbasis für die weitere wissenschaftliche Erforschung des Permafrosts und die Beratung von Behörden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie Pflanzen auf den Klimawandel reagieren: Bayreuther Biogeografen simulieren Extremereignisse

Bayreuth (UBT). Wissenschaftliche Studien prognostizieren auch für Europa einen spürbaren Klimawandel und damit verbunden eine Zunahme extremer Wetterereignisse. Wie aber verhalten sich einzelne Pflanzenarten, wenn sie immer öfter starken Regenfällen oder Dürreperioden ausgesetzt sind? Wie verändern sich Pflanzengemeinschaften oder ganze Ökosysteme unter dem Einfluss klimatischer Bedingungen, die in Europa bisher unbekannt sind?
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Konferenz: Wie die "Klimaskeptiker" bekehrt werden sollen

Die Deutsche Welle veranstaltete die Konferenz “The Heat is on – Klimawandel und die Medien”. Manchen Forschern sind Journalisten zu unkritisch.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Überleben im Klimawandel: Forscher entdecken wärmerobuste Korallen

Korallen der gleichen Art reagieren ganz unterschiedlich auf den Klimawandel: Manche halten erstaunlich hohe Temperaturen aus. Forscher meinen, das Rätsel gelöst zu haben – einige Korallenriffe könnten nun womöglich gerettet werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neue DPG-Studie zur Bedeutung der Elektrizität

Um den Klimawandel abzumildern und das Zwei-Grad-Ziel global erreichen zu können, muss der anthropogene CO2-Ausstoss drastisch reduziert werden. Beim Umbau der Energieversorgung mit ihrer bislang massiven Verwendung fossiler Brennstoffe kommt der elektrischen Energie als unmittelbarem Produkt wichtiger erneuerbarer Energiesysteme eine wachsende Bedeutung zu. In der aktuellen Studie „Elektrizität: Schlüssel zu einem nachhaltigen und klimaverträglichen Energiesystem“ betrachtet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) alle Erzeugungs-, Speicherungs- und Verbrauchsmethoden elektrischer Energie aus streng physikalischer Sicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

"Kirche, Kernenergie, Klimawandel" – Aktuelle Stellungnahme des FIPH

Auf Initiative des Umweltbeauftragten des Bistums Hildesheim und auf Wunsch des Generalvikars des Bistums wurde am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover die Stellungnahme „Kirche, Kernenergie, Klimawandel“ erarbeitet.

Angesichts der bevorstehenden Entscheidung der Bundesregierung über eine Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke soll die Stellungnahme einen Beitrag gegen einen vorschnellen Entschluss leisten.

Die Stellungnahme kommt zu dem Ergebnis, dass die weitere Nutzung der Kernenergie gemeinwohlschädlich und nicht zu verantworten ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Temperatur-Gedächtnis der Pflanzen dauert sechs Wochen

Der Klimawandel hat bei einigen Pflanzenarten die Blütezeit verschoben. Dadurch ist die Koordination mit Bestäubern wie saisonal auftretenden Insekten gestört. Der Pflanzenbiologe Prof. Kentaro Shimizu von der Universität Zürich und seine japanischen Kollegen konnten nun zeigen, dass ein für die Blütezeit verantwortliches Gen als Gedächtnis fungiert. Dieses Gen registriert die Temperatur der letzten sechs Wochen und beeinflusst die pflanzliche Entwicklung entsprechend. Diese Erkenntnis ermöglicht es, das Blühverhalten der Pflanzen zu modellieren und mögliche Konsequenzen des Klimawandels auf pflanzliche Ökosysteme vorauszusagen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Herausforderungen an den Pflanzenschutz: Experten diskutieren Klimawandel aus neuer Perspektive

Bananen in Uganda erkranken, Erdbeeren sind betroffen und auch der steirische Kürbis ist mit neuen Schaderregern konfrontiert: Der Klimawandel setzt auch Pflanzen massiv zu. Dem wollen Wissenschafter mit natürlichen Gegenspielern aus dem Ökosystem begegnen und treffen sich ab heute, Montag, 7. Juni, bis Donnerstag, 10. Juni 2010, an der TU Graz um neueste Entwicklungen im biologischen Pflanzenschutz zu diskutieren. Die vom TU-Insitut für Umweltbiotechnologie veranstaltete internationale Tagung „Climate Change: challenge or threat to biocontrol?“ ist das erste Expertentreffen zu diesem Thema.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Überraschendes Forschungsergebnis: Pazifikinseln werden trotz Meeresspiegel-Anstieg größer

Wegen des Klimawandels steigt weltweit der Meeresspiegel, viele Inseln drohten deshalb unterzugehen, warnen Forscher. Ein Vergleich von Luftaufnahmen im Pazifik kann diese Ängste teilweise entkräften: Obwohl das Wasser steigt, gewinnen die Inseln an Fläche – dank den Korallen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Fünf Minuten Chemie: Treibstoff aus Holz kann künftig in den Tank

In Zeiten knapper werdender fossiler Ressourcen und des Klimawandels sollen verstärkt nachwachsende Rohstoffe genutzt werden. Doch Energiepflanzen treten in Konkurrenz zu Nahrungspflanzen. Nötig ist, Biomasse zu verwenden, die ohnehin anfällt – etwa Holzabfälle. Autos vertragen den neuen Holzsprit ohne Umbauten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel in Südostasien: Die ASEAN als Wegbereiter einer regionalen Klimapolitik?

von Dennis Eucker und Jonas Hein

GIGA Focus Asien (4/2010)
Kostenloser Download: <www.giga-hamburg.de/giga-focus/asien>
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Report des Deutschen Wetterdienstes: Klimawandel – Westdeutschland könnte profitieren

Trotz aller Einwände gegen die Berechnungsfehler des Weltklimarates – die Experten des Deutschen Wetterdienstes sind sich sicher: Der Klimatrend führt ganz klar zu einem Temperaturanstieg. Zu den Gewinnern der Klimaerwärmung könnten die westdeutschen Bauern zählen. Für die Bauern im Osten sieht die Zukunft weniger rosig aus.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel: Heißes Saarland, nasses Bremen

Der Klimawandel wirkt sich regional unterschiedlich aus: In Bremen regnet es immer mehr, Sachsen wird immer trockener und das Saarland wird immer wärmer.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Letztes Jahrzehnt wärmstes seit 1881 – Klimawandel setzt sich auch 2009 fort

DDP, AFP

Zu viel Sonne, zu viele warme Tage – der weltweite Klimawandel hat sich 2009 in Deutschland erneut bemerkbar gemacht. Das geht aus dem Klimareport 2009 hervor, den der Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Berlin vorstellte. “Das vergangene Jahr war das dreizehntwärmste seit 1881.”


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Riskante Pläne: Klima-Forscher wollen Erde abkühlen

Riesige Kaltwasser-Bassins sollen Hurrikane stoppen, gigantische Aschewolken aus künstlichen Vulkanen sollen das Sonnenlicht blockieren. Im Kampf gegen Klimawandel und Unwetter erwägen Forscher allen Ernstes die Erde abzukühlen – ihre Ideen klingen abenteuerlich, manche Pläne sind hochriskant.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Umwelt-Vorhersagen: Szenarien des Weltklimarats schon wieder falsch

Das UN-Gremium musste bereits grobe Fehler bei Prognosen zu den Folgen des Klimawandels eingestehen – etwa zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher. Nun gerät es erneut in Erklärungsnot – eine neue Studie belegt: Der ansteigende Meeresspiegel wird für Bangladesch weit weniger dramatische Auswirkungen haben, als behauptet.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Prioritäten für die Energieforschung der Zukunft

Um dem Klimawandel und der Verknappung der natürlichen Ressourcen zu begegnen, müssen für die zukünftige Energieversorgung innovative Technologien gefördert werden. Welche Forschungsbereiche das sind, hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI heute auf der Hannover Messe vorgestellt: Die Studie “Energietechnologien 2050 – Schwerpunkte für Forschung und Entwicklung” wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erstellt und zeigt neue Akzente aus der Perspektive einer öffentlichen Förderung für die Forschung und Entwicklung im Bereich nicht-nuklearer Energietechnologien auf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Geringere Sonnenaktivität eine Ursache – Forscher erwarten kältere Winter in Mitteleuropa

AP, AP

Klimawandel in die andere Richtung: Menschen in Großbritannien und Mitteleuropa müssen in den kommenden Jahren öfter mit kälteren Wintern rechnen. Britische und deutsche Forscher vom renommierten Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung machen unter anderem geringere Sonnenaktivität für diese Entwicklung verantwortlich. 


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Nordsee: Viele Seehundbabys des Jahrgangs 2009 sind tot

An der schleswig-holsteinischen Nordseeküste ist im vergangenen Jahr offenbar ein Großteil der Seehundbabys gestorben. Unklar ist, woran das liegt. Möglich ist alles von Klimawandel bis Lungenwurm. Dabei hatte sich der Bestand nach diversen Seuchen und Epidemien erst gerade wieder erholt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 >