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(Pressehof) Leipzig – Basmati, auf Sanskrit der mit dem Duft, gilt als eine der edelsten Reissorten der Welt. Doch Stiftung Warentest vergab nun bei 16 von 31 Produkten die Note mangelhaft, informiert das Portal für Versteigerungen im Web www.auvito.de . Teilweise enthielten die getesteten Waren nicht ein einziges Korn Basmati. - Weiter lesen …
Tetrahydrocannabinol (THC), der Wirkstoff der Cannabis-Pflanze, könnte mittlerweile in vielen medizinischen Bereichen Anwendung finden: in der Krebstheraphie, bei der Behandlung vom Multipler Sklerose oder bei chronischen Schmerzen. Das Problem ist jedoch, dass der Anbau von Cannabis in Deutschland durch das Betäubungsmittelgesetz nahezu vollständig eingeschränkt ist. Gerade einmal 20 kg pro Jahr können produziert werden, der tatsächliche Bedarf liegt aber bei über einer Tonne. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet jetzt ein Verfahren, das Prof. Oliver Kayser vom Lehrstuhl Technische Biochemie der TU Dortmund entwickelt hat: Ihm ist erstmals die heterologe Biosynthese von THC gelungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Die Analyse von Veränderungen im Erbgut von Ependymomen, einer relativ häufigen Gruppe von Hirntumoren, ermöglicht den behandelnden Ärzten eine präzisere Vorhersage des Krankheitsverlaufs. Ihre Ergebnisse stellten die Forscher um Dr. Stefan Pfister vom Deutschen Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg im Journal of Clinical Oncology vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Krebszellen vermehren sich unkontrolliert und bedrohen so gesundes Gewebe. Ein Weg gegen ihre Ausbreitung könnte in Zukunft direkt über das Innere der kranken Zellen führen. In enger Zusammenarbeit ist es drei Arbeitsgruppen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich (NIM) gelungen, den Wirkstoff Colchicin in konzentrierter Form mit Hilfe von Nanopartikeln direkt in Zellen einzuschleusen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Wie wird das Immunsystem schlagkräftiger gegen Krebs? Forscher vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) und der Charité – Universitätsmedizin in Berlin haben in zehnjähriger Entwicklungsarbeit die Rezeptoren bestimmter Immunzellen (T-Zellen), die T-Zell-Rezeptoren, so geschärft, dass sie Krebszellen künftig nicht mehr unerkannt links liegen lassen, sondern gezielt aufspüren. Das ist die Voraussetzung dafür, dass das Immunsystem die Krebszellen zerstören kann. Die Forscher entwickelten eine Maus mit einem ganzen Arsenal dieser T-Zell-Rezeptoren des Menschen (Nature Medicine, doi: 10.1038/nm.2197)*. Ziel ist, diese Rezeptoren für eine gezielte Immuntherapie bei Patienten einzusetzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Uni-Klinik Heidelberg hat als eine
der ersten Kliniken weltweit ein neues Verfahren zur Erkennung von Prostatakrebs eingeführt. Wie die Klinik mitteilt, kombiniert die neue Biopsiemethode Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie und Ultraschall-Technik.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Prostatakrebs ist eine der häufigsten Tumorarten bei Männern. Jetzt haben Forscher einen wichtigen Mechanismus der Krebsentstehung entdeckt. Offenbar haben bestimmte Zelltypen der Prostata, die bisher als harmlos galten, auch ein dunkles Geheimnis: Sie können sich zu bösartigen Tumorzellen verwandeln.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Einige biotechnologisch hergestellte Medikamente gegen Krebs und Rheuma sind offenbar nicht so gut verträglich wie bisher angenommen. Sie rufen das menschliche Immunsystem auf den Plan – und sorgen unter anderem für chronische Entzündungen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Konstanzer Graduiertenschule erforschte den häufigsten Replikationsfehler der DNA
Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe der Universität Konstanz entschlüsselte den am häufigsten auftretenden Erbgutschaden und brachte Licht in die intrinsische Instabilität der DNA. Die Wissenschaftler der Konstanzer Graduiertenschule Chemische Biologie gewannen grundlegende Einsichten in den biochemischen Mechanismus, der einen hochgradig mutagenen Replikationsfehler in den Zellen hervorruft und unter anderem eine Ursache von Zellmutationen wie Krebs sein kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Blick in eine fremde Welt: Mit ferngesteuerten Kameras haben australische Wissenschaftler in der Tiefe unter dem Great Barrier Reef nie gesehene Fische, Krebse und Quallen entdeckt.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Blick in eine fremde Welt: Mit ferngesteuerten Kameras haben australische Wissenschaftler in der Tiefe unter dem Great Barrier Reef nie gesehene Fische, Krebse und Quallen entdeckt.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Urzeitliche Haie, riesige Ölfische, Schwärme von Krebstieren: Forscher haben am australischen Great Barrier Reef spektakuläre Aufnahmen von Tiefsee-Lebewesen gemacht. Erst ausgeklügelte Kameras machten die Beobachtungen überhaupt möglich.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

UV-Bombardement mit Konsequenzen: Immer mehr Hautkrebs-Fälle sind Folgen von Sonnenanbeterei. Sonnenmilch ist zwar ein probates Mittel, wiegt aber viele Benutzer in einer Scheinsicherheit. Außerdem zeigen neue Studien, dass Sonnencremes auch schaden können.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Forscher der Universität Zürich haben ein neues DNA-Reparaturprotein entdeckt. Dieses Protein und sein Mechanismus helfen, die Erbkrankheit Fanconi-Anämie besser zu verstehen und zu behandeln. Dank der neuen Erkenntnisse können auch Krebstherapien verfeinert werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Uroma krank, Oma krank, Mutter krank – und der Embryo auch? Mit der Präimplantationsdiagnostik ist technisch einiges möglich.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Das Hepatitis-C-Virus ist hochspezialisiert. Wir Menschen sind seine natürlichen Wirte. Die einzigen anderen Lebewesen, die das Hepatitis-C-Virus im Labor noch infizieren kann, sind Schimpansen. Dennoch ist es – aus Sicht des Virus gesehen – sehr erfolgreich: etwa 170 Millionen Menschen sind chronisch mit dem Virus infiziert. Und mit der chronischen Infektion steigt das Risiko der Patienten an Leberkrebs zu erkranken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Gesundheitsrisiko durch Sicherheitstechnik? US-Wissenschaftler warnen davor, dass ein bestimmter Typ von Körperscannern das Auftreten einer Hautkrebsart begünstigen könnte. Die Geräte dürften in Deutschland aber wohl ohnehin nicht zum Einsatz kommen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Etwa 30 Prozent aller Hirntumoren bei Erwachsenen sind sogenannte Gliome. Sie können langsam wachsend (Grad II) bis schnell wachsend bösartig (Grad III und IV) auftreten, aber für alle diese Gliome gilt: Je vollständiger der Tumor entfernt werden kann, desto höher sind die Überlebenschancen der Erkrankten. Forscher am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie haben jetzt in Zusammenarbeit mit Medizinern der Universitätsmedizin Göttingen eine neue Fluoreszenzsonde entwickelt, die sich bei vielen Formen von Gliomen anwenden lässt. Der Marker macht einzelne Krebszellen im Mikroskop sichtbar und könnte Chirurgen zukünftig während Operationen das Auffinden von Tumorgrenzen erleichtern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Umweltschützer sind entsetzt: Notdürftige Sperren, vollgesogen mit Öl, dienen Krebsen vor Louisiana als Rettungsinsel vor dem verschmutzten Meerwasser. Die Barrieren sollen eine einzigartige Marschlandschaft schützen, doch sie verfehlen ihre Wirkung.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Forschern des Instituts für Entwicklungs- und Krebsbiologie (IBDC), des CNRS [1] und der Universität Nizza ist es gelungen, Zellen bei der Drosophilia Fliege nachzuweisen, die während der Embryogenese erstaunlicherweise ihre Identität verändern. Die Wissenschaftler haben diese “Chamäleon-Zellen” in einem Narbenbildungs-Modell untersucht und konnten zeigen, wie diese Zellen die Gewebespannung reduzieren und somit ein perfektes Zusammenwachsen der Epidermis (bzw. Oberhaut) fördern. Diese Ergebnisse eröffnen neue Forschungswege in der regenerativen Medizin. Sie wurden am 8. Juni 2010 in der Fachzeitschrift PloS Biology [2] veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Kaffee schützt vor Krebs des Rachenraums. Wer täglich mindestens vier Tassen des Koffeingetränks konsumiert, hat im Vergleich zu Abstinenzlern ein um fast 40 Prozent geringeres Risiko, Tumoren in der Mundhöhle oder im Rachenraum zu entwickeln.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Schaden Mobilfunkmasten dem Baby im Bauch? Eine Studie mit knapp 1400 krebskranken Kindern gibt jetzt Entwarnung: Demnach erhöhen die gefürchteten Handy-Masten nicht das Risiko für Krebs bei Kleinkindern. Doch nach wie vor warnen Kritiker vor möglichen Langzeitfolgen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Ein gestörter Signalweg in Endothelzellen, die das Innere der Blutgefäße auskleiden, führt zu Kavernomen, oftmals gefährlichen Gefäßfehlbildungen im Gehirn. Dies veröffentlicht ein Forscherteam der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums. Die Untersuchungen klären die Ursache für eine der häufigsten Fehlbildungen des Menschen auf und weisen darüber hinaus darauf hin, dass Kavernome mit Medikamenten behandelt werden könnten, die das Gefäßwachstum hemmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Monoklonale IgA Antikörper könnten neue Perspektiven in der Krebstherapie eröffnen. Das vermuten Thomas Valerius und Michael Dechant von der Universität Kiel. Derzeit werden bei Tumorpatienten ausschließlich Antikörper aus der Gruppe der Gammaglobuline (IgG) verwendet. In der natürlichen Immunabwehr spielen jedoch die Antikörper der Kategorie IgA eine mindestens ebenso wichtige Rolle. Ob sich IgA Antikörper auch für therapeutische Zwecke eignen, wurde bisher kaum untersucht, weil deren molekulare Struktur und das chemische Verhalten komplexer ist als bei den IgG Antikörpern. Die Kieler Forscher wollen diese Lücke schließen und IgA Antikörper für die Tumortherapie entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Lancet-Publikation zu positiven Ergebnissen der TARGIT-Studie findet große Beachtung beim Jahreskongress der ASCO
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Bei Prostatakrebs sind die zielgenaue Diagnose und die daran ausgerichtete Therapie für den Behandlungserfolg maßgebend. Hier arbeitet das BMBF geförderte Projekt MoBiGuide an einem neuen Qualitätsstandard: Molekularbiologische Techniken werden mit medizinischer Navigation und Bildgebung zu einem so genannten Theragnostik-Konzept verschmolzen. Patient und Urologe erhalten so anhand einer verbesserten präoperativen Kenntnislage mehr Klarheit. Gleichzeitig wird der Urologe während des Eingriffs unterstützt, indem er in Nachbarregionen der Prostata gezielter auf verbliebene Krebszellen molekularbiologisch prüfen und gegebenenfalls dort direkt nachoperieren kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Das Erbgut von Autismuspatienten zeigt häufig eine Reihe seltener genetischer Veränderungen. Viele Gene liegen in veränderter Kopienanzahl vor – sie sind vervielfältigt oder aber verloren gegangen. Einige der betroffenen Gene spielen auch bei anderen psychiatrischen Entwicklungsstörungen eine Rolle. Diese Ergebnisse veröffentlichte ein internationales Forschungskonsortium in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsjournals Nature. In Deutschland sind Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Goethe-Universität Frankfurt/Main beteiligt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Im Dezember 2010 treffen sich Experten aus der ganzen Welt auf der 7. NanoMed-Konferenz in Berlin, um den aktuellen Stand biomedizinischer Anwendungen der Nanotechnologie zu diskutieren. Schwerpunktthema der Veranstaltung ist die nanotechnologie-basierte Diagnose und Behandlung von Krebs.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Viele Tumorzellen wären aufgrund fehlerhaft verteilter Chromosomen nicht lebensfähig, hätten sie nicht einen besonderen Trick entwickelt. Unter Federführung des Deutschen Krebsforschungszentrums untersuchten Forscher, welche Erbanlagen dem Krebs diese Überlebensstrategie ermöglichen. Dazu schalteten sie systematisch jedes Gen der Krebszellen einzeln aus. Die Forscher zeigten nun, dass Krebszellen auf die Spannung bestimmter Proteinfasern angewiesen sind, um sich vermehren zu können. Proteine, die diese Spannung aufrecht erhalten, sind somit vielversprechende Angriffspunkte für neue, zielgerichtete Krebsmedikamente: Werden sie ausgeschaltet, sterben die Krebszellen ab.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Siedelt sich der Erreger Helicobacter pylori im Magen an, kann er viel Unheil anrichten – und sogar Krebs auslösen. Forscher haben nun einen neuen Ansatz im Kampf gegen das Bakterium gefunden. Es überlebt nämlich nur, weil es wie ein Korkenzieher aussieht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
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