Über Wissenschaftsecho

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Wie unser Gehirn ungeheuer komplexe Aufgaben löst.

Ungeheuer komplexe Aufgaben löst das Gehirn anscheinend mühelos. Bei einem Spaziergang zu zweit im Park hält das faszinierende Organ unseren Körper im Gleichgewicht und sorgt dafür, dass er sich fortbewegt. Dabei hilft das visuelle System, aber auch das Gedächtnis, sich auf den Wegen zurechtzufinden und Hindernissen auszuweichen. Gleichzeitig können wir problemlos die Sprache unseres Begleiters hören und verstehen, währenddessen wir eigene Erinnerungen aus dem Gedächtnis aufrufen und angemessen auf die uns gestellten Fragen antworten. „Schon jede einzelne dieser Aufgaben stellt selbst für höchstentwickelte Computer eine ungemeine Herausforderung dar“, schreiben Tobias Bonhoeffer und Peter Gruss im Vorwort des Buches „Zukunft Gehirn“. - Weiter lesen …

Großes Potential für Haushaltsroboter

In den nächsten Jahren werden Haushaltsroboter und automatisierte Lösungen für ältere Menschen zunehmend in die Haushalte einziehen und auch Pflegeaufgaben übernehmen. Deutschland eröffnen sich hierdurch aufgrund seiner guten Position in der Industrierobotik und Automation sowie anderen Basistechnologien große Potentiale auf dem Weltmarkt. - Weiter lesen …

Zu viel Hygiene verursacht Allergien

(Pressehof) Leipzig – In der westlichen Welt legen die Menschen großen Wert auf Hygiene. Wissenschaftler wissen allerdings bereits seit Jahren, dass übertriebene Sauberkeit Allergien verursachen kann. - Weiter lesen …

Antwort der Wissenschaft zur Frage nach dem Sinn

In Europa kehren immer mehr Menschen den etablierten Kirchen den Rücken. Die zunehmende Säkularisierung unserer Gesellschaft bedeutet aber keineswegs, dass spirituelle Erfahrungen nicht mehr zeitgemäß wären – im Gegenteil! - Weiter lesen …

Neue Studie – Schon der Ur-Mensch war gut zu Fuß

ddp, ddp

Die Vorfahren des Menschen ging schon vor mehr als drei Millionen Jahren aufrecht durchs Leben. Ihr Fuß war dem des heutigen Menschen schon damals sehr ähnlich, entdeckten nun Wissenschaftler aus den USA.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Zuckerreste regulieren Wachstum und Überleben von Nervenzellen

Ein Leben in der Matrix
RUB-Forscher untersuchen Interaktion von Zellen und extrazellulärer Matrix

Bochumer Forscher haben herausgefunden, dass bestimmte Zuckerreste im Rückenmark das Wachstum und Überleben von Nervenzellen steuern, die die Bewegung von Muskeln kontrollieren. „Wir hoffen, dass diese Erkenntnisse die regenerative Behandlung bei Nervenverletzungen verbessern können“, erklärt Prof. Dr. Stefan Wiese aus der Arbeitsgruppe für Molekulare Zellbiologie (Fakultät für Biologie und Biotechnologie). Über diese Zuckerreste in der Umgebung der Zellen, die extrazelluläre Matrix genannt wird, berichten die Forscher im Journal of Neuroscience Research.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Expertenwarnung: Wölfe in Nordeuropa vom Aussterben bedroht

Noch leben etwa 1000 Wölfe zwischen Norwegen und Westrussland – 2000 zu wenig, um das Überleben dieses nordeuropäischen Stammes zu sichern, warnen Experten. Dennoch wird in Schweden wieder Jagd auf die Tiere gemacht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Straßenverkehr – US-Studie: Rotlichtkameras retten Leben

AP

Einer neuen US-Studie zufolge retten Rotlichtkameras im Straßenverkehr viele Menschenleben. Das US-Versicherungsinstitut für Straßensicherheit untersuchte 14 große Städte in den USA mit Ampelblitzern.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Evolution: Für viele Tiere ist der Schwanz überlebenswichtig

Beim Mensch ist der Schwanz im Lauf der Evolution verschwunden. Doch für viele Tiere bleibt er überlebenswichtig.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Anthropologie: Neandertaler fehlte beim Laufen die Ausdauer

Der moderne Mensch hat im Überlebenswettkampf mit dem Neandertaler möglicherweise im Wortsinne das Rennen gemacht.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Schwieriges Verhalten: Spezialdiät könnte ADHS-Kindern helfen

Allergieauslösende Lebensmittel weg vom Speiseplan – das könnte nach Ansicht von Forschern in manchen Fällen die Aufmerksamkeitsstörung ADHS lindern. Die Basis der Spezialdiät bilden Reis, Gemüse, Fleisch und Wasser.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Verborgene Vielfalt der Laternenhaie von Wiener und Münchner Forschern entdeckt

Durch die voranschreitende Überfischung der Ozeane und der damit einhergehenden Erschließung der Tiefsee sind viele Fischgruppen gefährdet. Zu den besonders bedrohten Arten zählen auch Haie, welche nicht nur in Küsten- und Hochseeregionen ein wesentlicher Bestandteil der Artenvielfalt sind, sondern auch in der Tiefsee. Diesen unwirtlichen Lebensraum bewohnen Laternenhaie, die bisher nahezu unerforscht sind. Die evolutiven Mechanismen, die Ursachen für ihre Eroberung der Tiefsee und ihre tatsächliche Artenvielfalt liegen noch weitgehend im Dunkeln. Jürgen Kriwet, Paläobiologe an der Universität Wien, hat zusammen mit zwei Kollegen aus München diese außerordentliche Fischgruppe untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Leben in Gefahr – IT für das Katastrophenmanagement

Mit Sicherheit mehr machen! Halle 9 Stand B 36

Die Anzahl und Heftigkeit von Naturkatastrophen nehmen zu. Erdbeben, Stürme, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Waldbrände oder Hitzewellen haben unzählige Opfer gekostet. Nach wie vor ist der Mensch diesen Ereignissen schutzlos ausgeliefert. Zwar wurden weltweit die Vorhersagen und Datensammlungen deutlich verbessert, dennoch verursacht die extrem kurze Vorwarnzeit z. B. bei Erdbeben Zerstörungen, viele Tote und Verletzte. Auch die wirtschaftlichen Schäden treiben die betroffenen Regionen in den Ruin. Eine weitere wichtige Anwendung ist die Organisation von Großevents wie z. B. Fußballweltmeisterschaften oder Musik-Festivals.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Treiber-Ameisen im Regenwald: Killer, die Leben spenden

Treiber-Ameisen sind gefürchtete Jäger: Zu Zehntausenden durchpflügen sie das Unterholz im Regenwald und fressen fast alles, was ihnen zwischen die Kiefer kommt. Doch die Raubzüge bringen nicht nur Tod und Zerstörung – Hunderte Tierarten sind als Schlachtenbummler dabei und leben prächtig davon.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Isolierter Indianerstamm: Bilder aus einer anderen Welt

Im dichten Urwald Brasiliens leben noch immer einige Indianerstämme ohne Kontakt zur Zivilisation – doch die Abholzung bedroht ihre Lebensgrundlage. Eine Menschenrechts-Organisation hat nun neue Fotos der Regenwaldbewohner veröffentlicht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Sonnenbaden bei Minusgraden: Wie große Säugetiere den Winter in den Bergen überleben

Ein Sonnenbad bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt klingt nicht besonders einladend, aber es stellt einen wichtigen Teil der Überlebensstrategie von Steinböcken im Winter dar. Diese überraschende Erkenntnis stammt aus einer aktuellen Studie der Gruppe von Walter Arnold am Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Vetmeduni Vienna. Die Ergebnisse wurden kürzlich online in der Zeitschrift „Functional Ecology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Psychologie: Geschwisterbeziehungen – das reinste Schicksal

Geschwister hassen, lieben und prägen sich. Mit ihnen verbindet uns die längste Beziehung unseres Lebens. Sie beeinflusst sogar unsere Partnerschaft.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Stefan Jentsch erhält Louis-Jeantet Preis für Medizin

Jede Zelle verfügt über eine große Anzahl von Proteinen, die maßgeblich die Lebensfunktionen eines Organismus steuern. Dabei übernimmt jedes Protein spezielle Aufgaben. Durch Modifikationen mit Ubiquitin und verwandten Proteinen können diese Aufgaben nachträglich verändert werden. Stefan Jentsch, Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München, wurde jetzt für seine Forschungen zu dieser Form der Proteinregulation mit dem Louis-Jeantet Preis für Medizin 2011 geehrt. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 700.000 Schweizer Franken (ca. 540.000 Euro) verbunden und wird von der Louis-Jeantet Stiftung verliehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Stickstoff – lebensnotwendiger Nährstoff und gefährlicher Schadstoff

UBA veröffentlicht neue Broschüre „Stickstoff – Zuviel des Guten?“
Stickstoff hat zwei Gesichter: Er ist zum einen – als Grundbaustein der Natur – ein lebensnotwendiger Nährstoff, zum anderen ein gefährlicher Schadstoff für Menschen und Ökosysteme. Hauptverursacher so genannter reaktiver Stickstoffemissionen in alle Umweltmedien ist die Landwirtschaft mit mehr als 50 Prozent. Doch auch Emissionen aus dem Verkehr, aus Industrie und Energiegewinnung sowie aus Abwässern tragen jeweils mit annähernd 15 Prozent bei.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Archäologie: Auf den Spuren der Urahnen heutiger Europäer

Neue Untersuchungen von Skeletten aus der Steinzeit zeigen: Einwanderer aus dem Nahen Osten läuteten das Ende des Lebens als Jäger und Sammler in Europa ein.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Materialforschung: Hart, härter, Weichtier

Tiere bringen erstaunliche Materialien hervor: Eine im Meer lebende Käferschnecke besitzt ultraharte Zähne, mit denen sie auf Steinchen kauen kann. Forscher haben deren Aufbau jetzt in bisher unerreichter Genauigkeit analysiert. Das könnte unter anderem helfen, bessere Implantate zu entwickeln.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Paläontologie: Einmaliger Verwandter des Tyrannosaurus entdeckt

Der neu entdeckte Echsenbecken-Dinosaurier zog nur mit einer großen Klaue durchs Leben, wo andere immerhin schon mal drei “Finger” hatten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Psychologie: Selbstdisziplinierte Kinder sind später erfolgreicher

Eine Langzeitstudie belegt: Wer schon als Kind selbstbeherrscht ist, hat größere Chance auf Erfolg im Leben – und zwar unabhängig vom Intelligenzquotienten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

GPS für Zellen: Interpretation des zellulären Ortungssystems

Neues komplexes Leben kann nur entstehen, wenn die einzelnen Zellen eines Organismus wissen, wie sie sich entwickeln sollen und an welche Stelle sie gehören. Bei dieser Orientierung hilft ihnen ein Art zelluläres GPS System (Konzentrationsgradienten), welches den Zellen eine eindeutige Information über deren Position und Schicksal übermittelt. Bisher war nicht bewiesen, wie die Zellen diese Positionsinformation auswerten und sich danach richten. Dresdner Forscher konnten nun erstmals im lebenden Organismus eines Zebrafisches beobachten, wie Zellen die Ortungssignale eines bestimmten Signalproteins interpretieren und diese zur Weiterentwicklung nutzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Moveguard-Programm der Sportschule Köln: Wegweiser in ein leichteres Leben

Sie wog 143 Kilogramm, tat sich schwer beim Gehen. Mithilfe der Sporthochschule Köln erobert sich Monika Hansen die Welt zurück. Eine Erfolgsgeschichte.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Plastische Chirurgie: Warum Menschen ihren Körper tunen

Aufgespritzte Lippen, Silikonbusen, Fettabsaugung: Der Markt für Schönheits-OPs boomt, denn vielen Frauen und Männern bescheren kosmetische Eingriffe offenbar mehr Lebensqualität. Die Psychologin Ada Borkenhagen erklärt, woher der Trend zur Selbstoptimierung per Skalpell rührt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Moorleiche aus der Eisenzeit – Wissenschaftler geben "Moora" ein Gesicht

dapd/Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege

Wissenschaftler haben in aufwendigen Forschungen Lebensumstände und Aussehen der rund 2650 Jahre alten Moorleiche Moora nachvollzogen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Lebensmittel und Ausrüstung an Bord – Japan schickt Transportraumschiff zur ISS

NASA, AP

Japan hat am Samstag ein Transportraumschiff erfolgreich auf die Reise zur Internationalen Raumstation ISS geschickt. Es befindet sich keine Besatzung an Bord – die Rakete soll Lebensmittel und Ausrüstung zur Raumstation bringen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Unternehmerische Verantwortung braucht Profis

„Alle Menschen sterben – aber wie? Zwischen einer Kunst des Sterbens und einer professionellen Versorgung am Lebensende.“ Zu diesem Thema spricht Professor Dr. Reimer Gronemeyer am Mittwoch, 2. Februar, ab 19.30 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus, Richard-Wagner-Straße 24.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gorleben-Untersuchungsausschuss: Opposition macht Druck auf Röttgen

Die Oppositionsparteien drängen im Gorleben-Ausschuss des Bundestags auf ein höheres Tempo: Sie wollen nach Informationen von SPIEGEL ONLINE notfalls Umweltminister Röttgen vorladen lassen, um schneller an wichtige Akten des Bundesamts für Strahlenschutz zu kommen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft