Über Wissenschaftsecho

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Natürliche Kampfansage gegen Insekten

(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen …

Unterbewusstsein bestimmt Schicksal

(Pressehof) Leipzig – Wer Erfolg haben will, muss nur die richtigen Gedanken aussenden. Die Psychologin Kathrin Emely Springer zeigt einen Weg, wie Menschen die Welt nach den eigenen Wünschen gestalten können. Das Nachrichtenportal www.news.de stellt ihr Buch vor. - Weiter lesen …

Brennstoffzellenautos – Totgesagte leben länger

Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Zumindest wenn man Toyotas Chefentwickler Koei Saga Glauben schenken darf, der kürzlich ein Interview mit der Wirtschaftswoche führte. Er sieht die automobile Zukunft zwar auch in Elektroautos, jedoch nicht alleine von Batterien befeuert, sondern von Brennstoffzellen. Unterstrichen wird diese Ansicht dadurch, dass Toyota in gut vier Jahren, den ersten brennstoffzellenbetrieben PKW in Serie anbieten will. Und das bei aktuell, trotz um 90% gefallener Herstellungskosten, immer noch horrenden Preisen für Brennstoffzellen. - Weiter lesen …

Neuer Bericht: Boom für „Grüne“ Energie zerstört indigene Völker

Der aktuelle Staudamm Boom droht indigene Völker zu zerstören. © Survival
Anlässlich des UN-Tages der indigenen Völker am 9. August hat Survival International einen neuen Bericht veröffentlicht, welcher die verheerenden Auswirkungen großer Staudammprojekte auf indigene Völker hervorhebt. Auch deutsche und österreichische Unternehmen sind an dem Bau einiger dieser Dämme beteiligt. - Weiter lesen …

Brustverkleinerung – Risiken und Wissenswertes

(Pressehof) Hannover – Einer der meistdurchgeführten plastisch-chirurgischen Eingriffe neben der Brustvergrößerung ist die Brustverkleinerung, die sogenannte Mammareduktion. Gilt eine große Brust bei Frauen allgemeinhin als begehrenswert, so dürfen die körperlichen und seelischen Lasten bei der ästhetischen Betrachtung der weiblichen Brust nicht ausgeklammert werden. - Weiter lesen …

Äskulapnatter: Forscher untersuchen Deutschlands größte Schlange

In Schlangenbad ist man stolz auf die Äskulapnatter, die bis zu zwei Meter lang wird. Dennoch ist das Tier bedroht, denn der Mensch verkleinert sein Lebensraum zusehends. In einem Projekt wird die Art erforscht – auch um sie besser zu schützen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Bedrohte Menschenaffen: Schimpansen-Rückgang bereitet Sorge

Die Zahl der Schimpansen in Afrika ist laut Affenforscherin Jane Goodall in den vergangenen 50 Jahren von 1,5 Millionen auf 300.000 geschrumpft. Weil ihr Lebensraum immer weiter zerstört wird, fürchtet die Forscherin um die Zukunft der Tiere.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Persönlichkeitsforschung: HipHop-Hörer leben bunter

Brahms oder Black Eyed Peas, Braque oder Bauhaus – aus den ästhetischen Vorlieben eines Menschen schließen wir intuitiv auf seine Persönlichkeit. Zu Recht, sagen Psychologen. “Gehirn und Geist” erklärt, warum eine CD mit unseren Lieblingsliedern wie eine Visitenkarte ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Nano-Instrument: Sensor misst das Schlagen im Inneren einer Herzzelle

Elektrotechnik im Kleinstformat: Chemiker haben einen Nanosensor entwickelt, mit dem man Messungen im Inneren einer lebenden Zelle durchführen kann. Damit haben sie das Schlagen von Hühner-Herzzellen erfasst. Nun nehmen sie andere Anwendungen ins Visier.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Emergenz: Ist die Welt mehr als die Summe ihrer Teile?

Der französische Philosoph Voltaire schilderte, wie der englische Naturforscher Isaac Newton (1642-1726) unter einem Apfelbaum saß und vor sich hin grübelte. Als ein Apfel sich vom Zweig löste und auf Newtons Kopf fiel, wurde die moderne Physik geboren.

Die mechanische Ordnung.

Der Aufprall der Frucht soll dazu geführt haben, dass Newton den Grundstein für die Fallgesetze, die klassische Mechanik und die exakten Gesetze der Gravitation und Bewegung legte und in seiner Schrift Philosophiae Naturalis Principia Mathematica 1687 veröffentlichte.

Newtons Gesetze waren in der Tat umwälzend. Zwar wusste man seit der Antike, dass Regelmäßigkeit eines der Prinzipien der Natur ist. Die Prinzipien wurden jedoch weniger durch präzise Formeln ausgedrückt. Newton beobachtete nicht nur die Regelmäßigkeiten, sondern formulierte sie als Gesetze in exakter mathematischer Form.

Die simplen Regeln, die auch die Ellipse der Planetenbahnen mit der Sonne in einem Brennpunkt exakt beschrieben, führten dazu, dass das Universum wie ein ablaufendes mechanisches Uhrwerk erschien. Es gab niemand, der die Planeten ständig anschubste. Damit Objekte sich mit konstanter Geschwindigkeit auf gerader Bahn fortbewegen, ist nach Newtons Mechanik keinerlei äußerer Anstoß nötig.

Das unheimliche an Newtons Gesetzen war, dass sie mit allen Messungen exakt übereinstimmten. Als man glaubte, endlich einen Fehler zu entdecken, weil der Planet Uranus sich nicht an die vorausberechneten Umlaufbahnen hielt, entdeckte man Neptun. Die Abweichungen der Bahn des Uranus konnten daraufhin durch die bekannten Gesetze erklärt werden.

Die immer wieder bestätigte exakte Übereinstimmung von Messung und Vorhersage durch Formeln führte schließlich dazu, dass die Physiker glaubten, alle beobachtbaren Phänomene, auch solche im mikroskopischen Maßstab, könnten mechanisch erklärt werden. Die Welt hatte anscheinend eine allumfassende mechanische Ordnung.

Die emergenten Eigenschaften der Alltagswelt.

Der Schock kam im frühen 20. Jahrhundert. Der Physiker Max Planck konnte es zunächst selbst nicht glauben, was er im Zusammenhang mit der Untersuchung elektromagnetischer Strahlung entdeckte. Er stellte fest, dass Energie nur in Form unteilbarer Päckchen (Quanten) ausgestrahlt wird. Dadurch begründete er die Quantenphysik und deren mathematischen Formalismus, die Quantenmechanik. Die Anwendung von Newtons Gesetzen auf Atome und atomare Größenordnungen führt dagegen auf hoffnungslos falsche Ergebnisse, weil Atome in den Formeln der klassischen Mechanik keine räumliche Ausdehnung haben und Feststoffe beim absoluten Temperatur-Nullpunkt riesige Wärmekapazitäten besitzen sollen.

Atome verhalten sich überhaupt nicht wie Billardkugeln. Obwohl sie ihre Energie wie Teilchen tauschen, bewegen sie sich wie Wellen. Und nicht nur Atome verhalten sich so, sondern alle Objekte. Flüssigkeiten und Feststoffe sind zwar ein Zusammenschluss von Quantenmaterie zu makroskopischen Substanzen, aber ihre Eigenschaften flüssig oder fest sind Erscheinungen kollektiver Organisation, die sich nicht von den zwei sich scheinbar widersprechenden Eigenschaften (wellenartig bzw. teilchenartig) der einzelnen Quantenobjekte ableiten lassen.

Wenn sich in einem System auf höherer Ebene durch kollektive Organisation Eigenschaften zeigen, die nicht durch Eigenschaften der Systemelemente erklärt werden können, dann spricht man von emergenten Eigenschaften. Der Vorgang der Herausbildung von emergenten Eigenschaften heißt Emergenz. Die Quantenphysik beweist die Emergenz von Newtons legendären Gesetzen. Diese sind ein für große Systeme gültiger Grenzfall der Quantenmechanik. Welch eine Überraschung, dass sich unsere Alltagswirklichkeit als ein emergentes Phänomen kollektiver Organisation erweist!

Wenn wir unseren Blick schärfen für das Prinzip der kollektiven Organisation und den daraus hervorgehenden emergenten Eigenschaften, entdecken wir in unserer Welt überall das Wirken von Emergenz. Während wir vielleicht noch vor kurzem glaubten, alles Grundlegende sei schon bekannt, tun sich auf einmal neue interessante Fragen auf.

Beispielsweise bestehen Schneeflocken aus sechseckigen symmetrischen Kristallen. Es gibt unzählig verschiedene Kristallformen, und zwar so viele, dass es heißt, es gäbe keine zwei gleichen. Wie sich aber Wassermoleküle kollektiv organisieren und miteinander kommunizieren, dass die eine Ecke des Kristalls weiß, welche Form die andere Ecke gerade annimmt, so dass Symmetrie entsteht, kann mit klassischer Physik nicht beantwortet werden.

Interessant wäre es auch herauszufinden, wo menschliches Bewusstsein als anscheinend emergentes Phänomen der Evolution seinen genauen Sitz hat. Bisher hat noch niemand Bewusstsein im Gehirn lokalisieren können. Aber vielleicht sind nur nicht alle Prinzipien kollektiver Organisation bekannt, die zur gewünschten Antwort führen. Mehr Wissen über Emergenz kann dabei helfen, die Antwort zu finden. Zum Thema Evolution kann man noch weitere Fragen stellen, wie: Welches sind die Regeln kollektiver Organisation, die aus toten Molekülen Leben emergieren?

Das sind Fragen, die das Buch mit dem Titel »Emergenz« (ISBN 978-3-8391-7997-0) natürlich auch nicht erschöpfend beantworten kann. Aber es führt in die Themenstellung der Emergenz ein und zeigt auf, wie aus einfachsten organisatorischen Regeln komplexe emergente Strukturen entstehen.

Hier ein kurzer Überblick: Nach dem grundlegenden Kapitel 2, in dem wichtige Begriffe und Beispiele zur Emergenz erläutert werden, folgt das Kapitel 3, mit den Steuerungsmechanismen. Im gleichen Kapitel finden Sie auch Computer-Simulationen. Wenn man will, kann man am PC selbst Experimente durchführen, indem man die beschriebenen Programme aus dem Internet herunterlädt. Schließlich runden zwei weitere Kapitel mit Beschreibungen emergenter Phänomene der Natur und des Universums das Buch ab. Es ist ein Arbeits- und Handbuch und soll als Werkzeug dienen, um mit geschärftem Blick die Geheimnisse der Emergenz in unserer Welt zu beobachten.

Emergenz: Strukturen der Selbstorganisation in Natur und Technik
Von Klaus-Dieter Sedlacek et al.
Preis: EUR 14,90
Broschiert: 192 Seiten
Verlag: Books on Demand Gmbh (August 2010)
ISBN-13: 978-3839179970

Vegetarismus: Ovo, Lacto oder lieber Pudding?

Was macht ein Freeganer? Und was unterscheidet einen Veganer vom Frutarier? Fleischloses Leben hat viele Varianten – in manchen geht es um deutlich mehr als die Schonung der Tierwelt. SPIEGEL ONLINE erklärt, was sie unterscheidet und was dem Körper ohne Fleisch zu fehlen droht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hoffnung auf wirksame Medikamente für Patienten: TUM-Forscher sind Ursachen für Reizdarmsyndrom auf der Spur

Das Reizdarmsyndrom macht Betroffenen – immerhin rund zehn Prozent der Bevölkerung – das Leben zur Hölle. Was viele Erkrankte zusätzlich wurmt: Oft werden sie als Psychosomatiker abgestempelt, denn körperliche Ursachen für einen Reizdarm waren bisher unbekannt. Nun haben Humanbiologen der Technischen Universität München (TUM) Licht ins Dunkel gebracht: Sie haben Mini-Entzündungen in der Darmschleimhaut gefunden, die das empfindliche Gleichgewicht im Darm durcheinanderbringen und mit einer Sensibilisierung des Darmnervensystems einhergehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

VIEW Fotocommunity: Nachwuchs mit Flauschfaktor

Für alle, die mal wieder “Oh, sind die süß!” rufen wollen: Die aktuellen Highlights aus der Tiergalerie der VIEW Fotocommunity zeigen Tierkinder in allen Lebenslagen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Lebende Zellen zum Fluoreszieren gebracht

Einzelne Moleküle und ihre Dynamik lassen sich auch in lebenden Zellen mit herkömmlichen Fluoreszenz-Farbstoffen mit einer Auflösung von etwa 20 Nanometern sichtbar machen. Wie das geht, zeigen Forscher aus Würzburg, Bielefeld und New York erstmals in der Zeitschrift „Nature Methods“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Bolivien: Millionen Fische sterben Kältetod

In Boliviens Flüssen findet derzeit ein beängstigendes Massensterben statt: Aufgrund des ungewöhnlich kalten Winters sind Millionen Fische sowie andere am Wasser lebende Tiere verendet.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Pressedienst: Fallgeschichte Suizidversuch und Hilfsmöglichkeiten

Projekt zur Suizidverhütung bei jungen türkischen Migrantinnen in Deutschland: “Beende Dein Schweigen, nicht Dein Leben
Wie Emine versuchte, sich das Leben zu nehmen – und wie ihr aus dem seelischen Tief geholfen wurde
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Schwangerschaft: Dicke Mütter bekommen dicke Kinder

Viel Essen in der Schwangerschaft ist normal, zu viel Essen schadet allerdings dem Kind. Forscher haben herausgefunden, dass übergewichtige Mütter in der Regel auch dicke Babys bekommen. Damit gefährden sie die Gesundheit ihres Nachwuchses – ein Leben lang.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Schwamm-Erbgut entschlüsselt: Wie das komplexe Leben begann

Keine Organe, Muskeln oder Nerven: Schwämme sind primitive Organismen. Und doch war die Untersuchung ihres Erbguts für Forscher eine harte Nuss. Das Ergebnis hat sie überrascht, denn die Tiere haben ein unerwartet komplexes Genom – das einen Blick in die Frühzeit des Lebens bietet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Was man wissen kann, aber nicht muss – Leiden Sie an Hippopotomonstrosesquippedaliophobie?

rpo/cs

Es gibt Sachen, die kann man wissen, muss man aber nicht. Man könnte auch ohne sie leben, interessant sind sie aber dennoch und als Gesprächsstoff für die nächste Party halten sie allemal her. Wir haben eine Menge davon für Sie gesammelt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Endlager: Ex-Atommanager soll Gorleben-Gutachten schreiben

Ausgerechnet ein früherer Atommanager soll eine entscheidende Sicherheitsanalyse für das geplante Endlager in Gorleben mitverfassen. Die Auftraggeber im Bundesumweltministerium halten das für unproblematisch: Es gebe eben nicht mehr so viele Experten zum Thema.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Tierischer Gesang: Auch Vögel tun sich mit Dialekten schwer

Nicht nur Menschen mögen aktuelle Hits aus dem eigenen Land – auch Singvögel können verblüffend heimatverbunden sein. Dachs-Ammern etwa stehen auf Gesänge ihrer Artgenossen - am besten, wenn sie direkt vor eigenen der Haustür leben. Weltmusik hat keine Chance.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umfrage – Männer sind Gesundheits-Vorsorgemuffel

ddp, ddp

Männer achten zu wenig auf ihre Gesundheit und riskieren so wertvolle Lebenszeit. Rund sechzig Prozent aller Männer gehen erst dann zum Arzt, wenn dies absolut nicht mehr zu vermeiden ist. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage zum Thema Männergesundheit, für die im Auftrag der Techniker-Krankenkasse (TK) 2004 Personen befragt wurden.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Effekt aber nur halb so stark wie bei Männern – Gut verdienende Frauen leben länger

rpo

Gut verdienende Frauen haben im Schnitt eine deutlich höhere Lebenserwartung als Frauen mit niedrigem Einkommen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Forscher: Artenvielfalt im Mittelmeer in Gefahr – Ernüchternde Volkszählung in den Ozeanen

Census for Marine Life, AP

Es ist eine Sisyphus-Arbeit: 360 Wissenschaftler aus aller Welt wollen das Leben in den Ozeanen katalogisieren – vom Blauwal über Quallen bis zum Einzeller. Am geheimnisvollsten ist die Meereswelt vor Japan und Australien, besonders gefährdet im Mittelmeer.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Sparsamer Kalorienverbrauch: Orang-Utans leben am Energielimit

Orang-Utans sind Meister im Energiesparen: Im Verhältnis zu ihrer Körpergröße verbrauchen die Menschenaffen weniger Kalorien als die meisten Säugetiere. Vermutlich haben sie sich an die Futterknappheit angepasst – doch für ihr sparsames Leben zahlen die Tiere einen hohen Preis.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Volkszählung in den Ozeanen: Katalog der Meere enthüllt seine ersten Schätze

Vom Einzeller bis zum Blauwal: Forscher vom Großprojekt Census of Marine Life haben den bisher umfassendsten Katalog des Lebens in den Weltmeeren veröffentlicht. Schon jetzt zählt die Datenbank 185.000 Arten – SPIEGEL ONLINE präsentiert die ersten Ergebnisse der beispiellosen Volkszählung.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

318 Millionen alte Fußabdrücke: Die Spur der frühen Landbewohner

Reptilien haben als erste Wirbeltiere erfolgreich das Land als Lebensraum erobert. Ein neuer Fund stützt diese These: Wissenschaftler haben in Sandsteinblöcken in Ostkanada eine Reihe Millionen Jahre alter Fußabdrücke entdeckt.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Gorleben-Ausschuss: Dokumente könnten Merkel Probleme bereiten

Gab es politischen Druck bei der Auswahl von Gorleben als Atommülllager? Die Opposition will Kanzlerin Angela Merkel dazu im Bundestags-Untersuchungsausschuss befragen. Nach SPIEGEL-Informationen könnten ihr dabei Vermerke ihrer Zeit als Umweltministerin Probleme bereiten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

"HMS Investigator": Verschollenes Schiff in der Arktis entdeckt

Forscher haben das Wrack der seit 157 Jahren verschollenen “HMS Investigator” in der Mercy Bay nördlich der Banksinsel entdeckt. Das Schiff hatte nach Überlebenden der Arktisexpedition des berühmten Polarforschers Sir John Franklin gesucht – und war selbst im Eis stecken geblieben.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Neue Newsletter-Ausgabe von "future technologies update"

Neue Lebensformen erschaffen. Die Synthetische Biologie hat einen Paradigmenwechsel von der Analyse zur Konstruktion initiiert. Forschungsstand und Potenziale der Themen Synthetische Biologie, Selbstheilende Werkstoffe und Plasmamedizin werden in der neuesten Ausgabe des Newsletters „future technologies update“ von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH beleuchtet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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