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	<title>Wissenschaftsecho &#187; Leben</title>
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	<description>Brandaktuelle Kurzmeldungen und Beiträge aus der Wissenschaft</description>
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		<title>Wie unser Gehirn ungeheuer komplexe Aufgaben löst.</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 12:44:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ungeheuer komplexe Aufgaben löst das Gehirn anscheinend mühelos. Bei einem Spaziergang zu zweit im Park hält das faszinierende Organ unseren Körper im Gleichgewicht und sorgt dafür, dass er sich fortbewegt. Dabei hilft das visuelle System, aber auch das Gedächtnis, sich auf den Wegen zurechtzufinden und Hindernissen auszuweichen. Gleichzeitig können wir problemlos die Sprache unseres Begleiters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="PET-Bild des Gehirns" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c6/PET-image.jpg?uselang=de" alt="" width="213" height="240" />Ungeheuer komplexe Aufgaben löst das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> anscheinend mühelos. Bei  einem Spaziergang zu zweit im Park hält das faszinierende Organ unseren  Körper im Gleichgewicht und sorgt dafür, dass er sich fortbewegt. Dabei  hilft das visuelle System, aber auch das Gedächtnis, sich auf den Wegen  zurechtzufinden und Hindernissen auszuweichen. Gleichzeitig können wir  problemlos die Sprache unseres Begleiters hören und verstehen,  währenddessen wir eigene Erinnerungen aus dem Gedächtnis aufrufen und  angemessen auf die uns gestellten Fragen antworten. „Schon jede einzelne  dieser Aufgaben stellt selbst für höchstentwickelte Computer eine  ungemeine Herausforderung dar“, schreiben Tobias Bonhoeffer und Peter  Gruss  im Vorwort des Buches „Zukunft Gehirn“.<span id="more-26543"></span></p>
<p>In dem 300-seitigen Report legen 18 international führende Hirnforscher,  darunter viele Spitzenforscher der Max-Planck-Gesellschaft, ein  gemeinsames Werk vor, das die wichtigsten neueren <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Erkenntnisse</a> ihres  Fachgebietes anschaulich und allgemeinverständlich zusammenfasst. Die  Autoren schlagen Brücken zwischen Kultur- und Neurowissenschaften,  erlauben sich Exkurse in die Geschichte der Hirnforschung und skizzieren  Beispiele aus ihrem eigenen Alltagsleben, die die komplexe  Funktionsweise des Gehirns erklären. Darüber hinaus wagen sie Prognosen,  in welchen Forschungsgebieten demnächst neue <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Erkenntnisse</a> zu erwarten  sind.</p>
<p>So beschreiben Tobias Bonhoeffer vom Max-Planck-Institut für  Neurobiologie und Martin Korte von der TU Braunschweig die  neurologischen Grundlagen unserer Erinnerung. Wolfram Schultz, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837007081?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837007081" target='_blank' rel='_nofollow'>Professor</a>  für Neurowissenschaften in Cambridge, erzählt fesselnd, wie Belohnung  funktioniert und sich im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a> manifestiert. Ute Frevert vom  Max-Planck-Institut für Bildungsforschung  und Tania Singer vom  Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften nehmen sich  des schwierigen Themas Empathie an. Der Leser lernt die Zusammenhänge  zwischen Hirnprozessen und Erleben, Verhalten und Handeln, aber auch die  Notwendigkeit des Schlafes verstehen. Er erhält einen Einblick in die  Krankheiten des Gehirns und ebenso einen Ausblick auf mögliche  Therapieansätze, etwa in der Stammzellforschung.</p>
<p>Immer wieder überraschend ist die große Bedeutung der  Forschungsergebnisse für unseren Alltag und die Beziehungen der Menschen  untereinander, die die Autoren geschickt in die jeweiligen  Kapitel  einfließen lassen. Alles wird anschaulich durch bunte Grafiken und  <a href="http://klaus-sedlacek.de" target='_blank'>Hintergrundinformationen</a> in zusätzlichen Infokästen gestützt. „Zukunft  Gehirn“ ist somit ein ambitioniertes Lehrbuch, das die Vorausschau nicht  scheut, aber auch ein leicht zu lesender und kurzweiliger Ausflug in  eine spannende, sich rasant entwickelnde Disziplin. <em>(Quelle: idw, Bild: Jens Langner</em><em>)</em></p>
<p>Buchtipps:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406616429/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=hintergrundin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3406616429">Zukunft Gehirn: Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3406616429" border="0" alt="" width="1" height="1" /></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842368038/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=hintergrundin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842368038">Synthetisches Bewusstsein: Wie Bewusstsein funktioniert und Roboter damit ausgestattet werden können</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3842368038" border="0" alt="" width="1" height="1" /></li>
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</ul>

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		<title>Großes Potential für Haushaltsroboter</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:17:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den nächsten Jahren werden Haushaltsroboter und automatisierte Lösungen für ältere Menschen zunehmend in die Haushalte einziehen und auch Pflegeaufgaben übernehmen. Deutschland eröffnen sich hierdurch aufgrund seiner guten Position in der Industrierobotik und Automation sowie anderen Basistechnologien große Potentiale auf dem Weltmarkt. Dies sind Ergebnisse der neuen VDE-Studie „Mein Freund der Roboter“, die der Verband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="Foto: cc-by-sa Manfred Werner - Tsui" src="http://www.klaus-sedlacek.de/Bilder/Foto%20cc-by-sa%20Manfred%20Werner%20-%20Tsui.jpg" alt="" width="256" height="187" /></p>
<p>In den nächsten Jahren werden Haushaltsroboter und  automatisierte  Lösungen für ältere Menschen zunehmend in die Haushalte  einziehen und  auch Pflegeaufgaben übernehmen. Deutschland eröffnen sich  hierdurch  aufgrund seiner guten Position in der Industrierobotik und  Automation  sowie anderen Basistechnologien große Potentiale auf dem  Weltmarkt. <span id="more-24565"></span></p>
<p>Dies  sind Ergebnisse der neuen VDE-Studie „Mein Freund der Roboter“,  die der  Verband in München vorstellte. „Unsere Experten erwarten im   Bereich Servicerobotik attraktive ökonomische Wachstumsraten, die zu   neuen Arbeitsplätzen führen“, so VDE-Präsidiumsmitglied Dr.-Ing. Kurt   Bettenhausen. Zum anderen trügen Serviceroboter dazu bei, die   Herausforderungen des demografischen Wandels erfolgreich zu meistern und   die Lücke zwischen einer kontinuierlich alternden Bevölkerung, einer   rückläufigen Erwerbsbevölkerung und einem Mangel an Pflegekräften zu   schließen.</p>
<p>Vor allem im Bereich der Rehabilitationsrobotik, wie zum Beispiel   intelligente Rollstühle, kleine Roboterarme oder neuartige Beinprothesen   erwartet der VDE in naher Zukunft große Fortschritte. Sie ermöglichen   es heute schon alten, kranken oder behinderten Menschen, verlorene   Mobilität und Selbständigkeit zurückzugewinnen. Einen kommenden Boom   sieht der Verband in der Entwicklung von menschenähnlichen Robotern   (Humanoide) als Haushaltshelfer für komplexe Aufgaben oder als   persönlicher Assistent für ältere Menschen. „Bisher haben nur wenige   Firmen in Japan, Korea und China erste humanoide Roboter auf den Markt   gebracht. Wir erwarten jedoch für die nächsten zehn Jahre erhebliche   Zuwachsraten in diesem Segment“, so Bettenhausen weiter. Gegenwärtig   stammen zahlreiche Serviceroboter für den Privatbereich aus Asien.</p>
<p><strong>Senioren ziehen Roboter dem Altenheim vor</strong><br />
Roboter sollen, so die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Vision</a>, gemeinsam mit den älteren Menschen den   Alltag bewältigen und sie dabei unterstützen, länger möglichst   eigenständig zu <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>leben</a>. Aber werden Serviceroboter von Senioren überhaupt   akzeptiert? Der VDE-Studie zufolge steht die Mehrheit der Senioren (56   Prozent) Servicerobotern positiv gegenüber. 50 Prozent der  Pflegekräfte  befürworten den Einsatz von Robotern im privaten Bereich.  Am  beliebtesten sind Haushaltsroboter wie Staubsauger- und  Wischroboter,  aber auch futuristische Anwendungsszenarien wie der  „roboterisierte  Rollstuhl“. Allerdings zeigt die VDE-Studie auch, dass  das  gesellschaftliche und technologiepolitische Bekenntnis zum „Freund   Roboter“ noch nicht so klar ausfällt wie in asiatischen Ländern, etwa   Südkorea oder Japan. So lehnen 40 Prozent der Senioren die   Servicerobotik im Alltag spontan ab. 60 Prozent der befragten Senioren   empfinden Robotik als „unheimlich“.</p>
<p>Der Wunsch nach einer selbständigen Lebensführung ist jedoch ein  starker  Faktor für die Akzeptanz. So erreichte das futuristische   Anwendungsszenario „roboterisierter Rollstuhl“ einen der höchsten   Rankingplätze, obwohl die Vorbehalte gegenüber Systemen, die direkt mit   den Menschen kommunizieren, kooperieren oder sie sogar berühren, am   stärksten ausgeprägt sind. Der Nutzen – Mobilität, Orientierung,   Unabhängigkeit, Selbständigkeit, Schutz der Intimsphäre – wird in diesen   Fällen höher bewertet als die damit verbundenen akzeptanzhemmenden   Faktoren. Die überwiegende Mehrheit der Befragten würde einen   Serviceroboter zu Hause der Alternative Altenheim vorziehen. Am   beliebtesten sind Roboter, die abgrenzbare Tätigkeiten im Haushalt   autonom erledigen, insbesondere Staubsauger- und Wischroboter. Im   Mittelfeld liegen die Szenarien „gesundheitliches Monitoring“,   „Fitness-Coach“ und „Kommunikation und Anregung“, gefolgt von   Fensterputz-Robotern, Therapieanwendungen und humanoiden   Haushaltsrobotern für komplexe Tätigkeiten. <em>(Quelle: idw; Foto: cc-by-sa Manfred Werner &#8211; Tsui)</em></p>
<p>Buchtipp:</p>
<ul>
<li>VDE-Studie „Mein Freund der Roboter“ im VDE-Verlag  29 Euro.  Herausgeber ist die BMBF/VDE Innovationspartnerschaft AAL  (Ambient  Assisted Living). Autorin ist Dr. Sybille Meyer, SIBIS GmbH &#8211;  Institut  für Sozialforschung, Berlin.</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842368038/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=hintergrundin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842368038">Synthetisches Bewusstsein: Wie Bewusstsein funktioniert und Roboter damit ausgestattet werden können</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3842368038" border="0" alt="" width="1" height="1" /></li>
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		<title>Zu viel Hygiene verursacht Allergien</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 14:55:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Pressehof) Leipzig &#8211; In der westlichen Welt legen die Menschen großen Wert auf Hygiene. Wissenschaftler wissen allerdings bereits seit Jahren, dass übertriebene Sauberkeit Allergien verursachen kann. Heute leidet ein Großteil der Bevölkerung an einer Allergie. Insbesondere jüngere Menschen können häufig eine ganze Liste von Allergien aufzählen. Wie wissenschaftliche Untersuchungen belegen, sind viele dieser Probleme auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Pressehof) Leipzig &#8211; In der westlichen Welt legen die Menschen großen Wert auf Hygiene. Wissenschaftler wissen allerdings bereits seit Jahren, dass übertriebene Sauberkeit Allergien verursachen kann. <span id="more-20249"></span></p>
<p>Heute leidet ein Großteil der Bevölkerung an einer Allergie. Insbesondere jüngere Menschen können häufig eine ganze Liste von Allergien aufzählen. Wie wissenschaftliche Untersuchungen belegen, sind viele dieser Probleme auf eine übertriebene Hygiene im Haushalt zurückzuführen. Wenn der Körper mit bestimmten Keimen und Bakterien praktisch nie in Kontakt kommt, kann er keine entsprechenden Abwehrstoffe aufbauen. Auf diese Weise wird das Immunsystem nicht gestärkt.</p>
<p>Viele Putzmittel beseitigen Keime und Bakterien, gegen die der Körper ansonsten Abwehrstoffe entwickeln würde. Auf diese Weise wird das Immunsystem angreifbar, der Körper reagiert zum Teil mit heftigen Symptomen, wenn er mit bestimmten Stoffen konfrontiert wird. Gerade in Familien mit kleinen Kindern wird in der Regel auf Reinlichkeit geachtet, sodass die Kleinen in einer nahezu keimfreien Zone aufwachsen. Somit haben ihre Immunsysteme keine Chance, sich auf spätere Anstürme von Bakterien vorzubereiten. In der Folge sind die Kinder nicht nur sehr anfällig für Krankheitserreger, sondern auch für alltägliche Stoffe wie Lebensmittel oder Tierhaare.</p>
<p>Experten empfehlen deshalb, nur in Fällen sehr starker Verschmutzung zu antibakteriellen Putzmitteln zu greifen. Ansonsten genügt normalerweise das Reinigen mit einer einfachen Lösung aus Seife und Wasser.</p>
<p>Weitere Informationen: http://news.private-krankenversicherung.de/zu-viel-hygiene-allergien-koennen-die-folge-sein/337689.html</p>

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		<title>Antwort der Wissenschaft zur Frage nach dem Sinn</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:06:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Europa kehren immer mehr Menschen den etablierten Kirchen den Rücken. Die zunehmende Säkularisierung unserer Gesellschaft bedeutet aber keineswegs, dass spirituelle Erfahrungen nicht mehr zeitgemäß wären – im Gegenteil! Eine wachsende Zahl von Menschen empfindet die etablierten Religionen als beengend und ausgrenzend. Die katholische Kirche etwa schließt Geschiedene, wenn sie eine neue Partnerschaft eingehen, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/s6gQpAQifCc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/s6gQpAQifCc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In Europa kehren immer mehr Menschen den  etablierten Kirchen den Rücken. Die zunehmende Säkularisierung unserer  Gesellschaft bedeutet aber keineswegs, dass spirituelle Erfahrungen  nicht mehr zeitgemäß wären – im Gegenteil!<span id="more-21122"></span></p>
<p>Eine wachsende Zahl von Menschen empfindet die etablierten Religionen  als beengend und ausgrenzend. Die katholische Kirche etwa schließt  Geschiedene, wenn sie eine neue Partnerschaft eingehen, von den  Sakramenten aus, und Homosexualität gilt in vielen  Religionsgemeinschaften als problematisch. Das ist für viele  Zeitgenossen heute nicht mehr nachvollziehbar.</p>
<p>Die Entfremdung von traditionellen Religionen macht sie aber nicht zu  Menschen ohne spirituelles Empfinden, wie das Wissenschaftsmagazin  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a>&amp;Geist in seiner aktuellen Ausgabe(Heft 3/2011) berichtet. In  einer Umfrage von Forschern der Universität Salzburg aus dem jahr 2006  bezeichnete sich nur jeder fünfte Teilnehmer als weder spirituell noch  religiös. Was aber bedeutet Spiritualität heute? Verbinden Menschen  damit eine besondere Beziehung zu Gott, zum Kosmos oder einfach einen  Zustand allgemeiner Harmonie und Ausgeglichenheit?</p>
<p>US-amerikanische Wissenschaftler von der Indiana University bündelten  2004 rund 30 Studien zum Thema. Ergebnis: Spirituelle Menschen empfinden  ihr <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Leben</a> in hohem Maße als sinnvoll, fühlen sich oft mit dem Kosmos  und einen höheren Macht verbunden, üben sich in spirituellen Praktiken  wie Gebet oder Meditation. Zudem fördert eine spirituelle Orientierung  das Wohlbefinden, körperlich wie auch psychisch.</p>
<p>Letzteres belegt auch eine Untersuchung der indischen Psychologen  Mojtaba Aghili und G. Venkatesh Kumar von der University of Mysore von  2008. Die Forscher hatten 1500 Landsleute befragt und herausgefunden,  dass Glück und Zufriedenheit bei diesen eng mit religiösen und  spirituellen Überzeugungen zusammenhing. Ähnliches zeigte eine 2010  veröffentlichte Studie der Psychologin Mira Kammerl an 180 deutschen  Probanden: Demnach sind spirituelle Menschen gelassener und entspannen  sich nach Stress und Belastungen leichter. Das dürfte unter anderem dazu  beitragen, dass sie im Schnitt bessere Herz-Kreislauf-Werte und eine  höhere Lebenserwartung aufweisen.</p>
<p>Spirituelle Menschen wenden sich zudem häufiger anderen zu oder  engagieren sich etwa für ein pädagogisches oder soziales Projekt. Eine  Folge: Sie neigen seltener zu Depressionen, wie die Medizinerin Joanna  Maselko von der Temple University in Philadelphia 2009 in einer Studie  an knapp 1.000 US-Bürgern nachwies. Individuelle Spiritualität, die dem  eigenen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Leben</a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Sinn</a> verleiht, schützt Forschern zufolge besser vor  Depression als etwa regelmäßiger Kirchgang.<em> (Quelle:  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Gehirn</a>&amp;Geist, Ausgabe 3/2011)</em></p>
<p>Buchtipp:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&amp;tag=hintergrundin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3837043517">Unsterbliches Bewusstsein: Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hintergrundin-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3837043517" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Neue Studie &#8211; Schon der Ur-Mensch war gut zu Fuß</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:58:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Vorfahren des Menschen ging schon vor mehr als drei Millionen Jahren aufrecht durchs Leben. Ihr Fuß war dem des heutigen Menschen schon damals sehr ähnlich, entdeckten nun Wissenschaftler aus den USA. Quelle: Wissenschaft &#124; RP ONLINE Das könnte Sie auch interessieren: Wissenschaftliche Studien: So werden die Schweineversuche gerechtfertigt Verblutungs-Risiko: Billigmedikament könnte Zehntausende vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://static.rp-online.de/layout/fotos/175x140/ddp_01794C00F7D15BDC4be3e3e614e1.jpg" alt="ddp, ddp" /></p>
<p>
        Die Vorfahren des Menschen ging schon vor mehr als drei Millionen Jahren aufrecht durchs <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Leben</a>. Ihr Fuß war dem des heutigen Menschen schon damals sehr ähnlich, entdeckten nun Wissenschaftler aus den USA.<br />
        
      </p>
<p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rp-online/rss/wissen/~4/fBhfagsB_p4" height="1" width="1" /><br />
<i>Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE</i></p>

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		<title>Zuckerreste regulieren Wachstum und Überleben von Nervenzellen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 16:23:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Leben in der Matrix RUB-Forscher untersuchen Interaktion von Zellen und extrazellulärer Matrix Bochumer Forscher haben herausgefunden, dass bestimmte Zuckerreste im Rückenmark das Wachstum und Überleben von Nervenzellen steuern, die die Bewegung von Muskeln kontrollieren. „Wir hoffen, dass diese Erkenntnisse die regenerative Behandlung bei Nervenverletzungen verbessern können“, erklärt Prof. Dr. Stefan Wiese aus der Arbeitsgruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Leben</a> in der Matrix<br />
RUB-Forscher untersuchen Interaktion von Zellen und extrazellulärer Matrix </p>
<p>Bochumer Forscher haben herausgefunden, dass bestimmte Zuckerreste im Rückenmark das Wachstum und Überleben von Nervenzellen steuern, die die Bewegung von Muskeln kontrollieren. „Wir hoffen, dass diese <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>Erkenntnisse</a> die regenerative Behandlung bei Nervenverletzungen verbessern können“, erklärt Prof. Dr. Stefan Wiese aus der Arbeitsgruppe für Molekulare Zellbiologie (Fakultät für Biologie und Biotechnologie). Über diese Zuckerreste in der Umgebung der Zellen, die extrazelluläre Matrix genannt wird, berichten die Forscher im Journal of Neuroscience Research.<br />
<i>Quelle: Pressemitteilungen &#8211; idw &#8211; Informationsdienst Wissenschaft</i></p>

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		<title>Expertenwarnung: Wölfe in Nordeuropa vom Aussterben bedroht</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:31:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch leben etwa 1000 Wölfe zwischen Norwegen und Westrussland &#8211; 2000 zu wenig, um das Überleben dieses nordeuropäischen Stammes zu sichern, warnen Experten. Dennoch wird in Schweden wieder Jagd auf die Tiere gemacht. Quelle: SPIEGEL ONLINE &#8211; Wissenschaft Das könnte Sie auch interessieren: Waldbrände in Russland: Experten sehen keine radioaktive Gefahr für Deutschland Virusinfektion: EU rechnet mit Schweinegrippe-Toten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.spiegel.de/images/image-45968-thumbsmall-zkos.jpg" hspace="5" align="left" />Noch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043517?ie=UTF8&tag=hintergrundin-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3837043517" target='_blank' rel='_nofollow'>leben</a> etwa 1000 Wölfe zwischen Norwegen und Westrussland &#8211; 2000 zu wenig, um das Überleben dieses nordeuropäischen Stammes zu sichern, warnen Experten. Dennoch wird in Schweden wieder Jagd auf die Tiere gemacht.<br />
<i>Quelle: SPIEGEL ONLINE &#8211; Wissenschaft</i></p>

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		<title>Straßenverkehr &#8211; US-Studie: Rotlichtkameras retten Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 19:39:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einer neuen US-Studie zufolge retten Rotlichtkameras im Straßenverkehr viele Menschenleben. Das US-Versicherungsinstitut für Straßensicherheit untersuchte 14 große Städte in den USA mit Ampelblitzern. Quelle: Wissenschaft &#124; RP ONLINE Das könnte Sie auch interessieren: Zwischen Dramatik und Hoffnung &#8211; Jugendliche im ländlichen Raum Wissenschaft &#8211; Studie erforscht Dorfleben über Jahrzehnte Wie Reiche denken und lenken Vorteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://static.rp-online.de/layout/fotos/175x140/DEU_Verkehr_Vorfahrt_Studie_FRA1174a9519941568.jpg" alt="AP" /></p>
<p>
        Einer neuen US-Studie zufolge retten Rotlichtkameras im Straßenverkehr viele Menschenleben. Das US-Versicherungsinstitut für Straßensicherheit untersuchte 14 große Städte in den USA mit Ampelblitzern.<br />
        
      </p>
<p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rp-online/rss/wissen/~4/6eBP7pUdTE8" height="1" width="1" /><br />
<i>Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE</i></p>

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		<title>Evolution: Für viele Tiere ist der Schwanz überlebenswichtig</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 08:19:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Mensch ist der Schwanz im Lauf der Evolution verschwunden. Doch für viele Tiere bleibt er überlebenswichtig. Quelle: WELT ONLINE &#8211; Wissenschaft Das könnte Sie auch interessieren: Doppeltes Erbgut treibt Evolution an Biologie: Nach dem Massensterben explodiert das Leben Zufriedenheit: Geld macht laut US-Studie tatsächlich glücklich Zu viel Hygiene verursacht Allergien Zerstörte Riffe: Biologen züchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Mensch ist der Schwanz im Lauf der Evolution verschwunden.  Doch für viele Tiere bleibt er überlebenswichtig.<br />
<i>Quelle: WELT ONLINE &#8211; Wissenschaft</i></p>

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		<title>Anthropologie: Neandertaler fehlte beim Laufen die Ausdauer</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 12:42:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der moderne Mensch hat im Überlebenswettkampf mit dem Neandertaler möglicherweise im Wortsinne das Rennen gemacht. Quelle: WELT ONLINE &#8211; Wissenschaft Das könnte Sie auch interessieren: Paläontologie: Neue Erkenntnisse zum Liebesleben der Neandertaler Natürliche Kampfansage gegen Insekten Kampf gegen Polio: Neuer Impfstoff schützt besser vor Kinderlähmung Evolutionäre Anthropologie: Neandertalerhirne wuchsen anders als bei Menschen Bangladesch: Elefanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der moderne Mensch hat im Überlebenswettkampf mit dem Neandertaler möglicherweise im Wortsinne das Rennen gemacht.<br />
<i>Quelle: WELT ONLINE &#8211; Wissenschaft</i></p>

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