Über Wissenschaftsecho

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Überlebensstrategien von Bakterien unter Beteiligung Greifswalder Forscher aufgeklärt

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, aufzuklären, wie sich einfach strukturierte Bakterien auf molekularer Ebene an wechselnde Umweltbedingungen anpassen und damit ihr Überleben sichern. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des fachübergreifenden Wissenschaftsmagazins SCIENCE veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

‘Premium-Vektoren’ für die Life Sciences: Magnetische Nanopartikel

Positiv geladene Sternpolymere mit einem magnetischen Kern eignen sich hervorragend als DNA-Vektoren und haben so vielfältige Anwendungen in den Lebenswissenschaften. Sie zeichnen sich zunächst durch eine außerordentlich hohe Gentransfer-Effizienz aus und ermöglichen anschließend eine schnelle und einfache Auslese der transfizierten Zellen. Darüber berichtet ein Forschungsteam der Universität Bayreuth in der Online-Ausgabe der Zeitschrift “Biomacromolecules”.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Biologie: Warum Spinnen nicht in ihrem Netz festkleben

Spinnennetze sind klebrig. Doch warum haften die Achtbeiner nicht in ihren eigenen Geweben fest? Biologie, Chemie und Physik sind im Spiel.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

H5N1 aus dem Labor: Super-Virus soll doch nicht tödlich sein

Kehrtwende in der Pandemie-Debatte: Virologe Ron Fouchier hat sich überraschend korrigiert. Sein im Labor erzeugter Vogelgrippe-Erreger sei zwar übertragbar – aber nicht lebensbedrohlich. Nun rätseln Forscher über die plötzlichen neuen Einsichten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Medizinethik: Viele Koma-Patienten leben gegen ihren Willen weiter

Angeschlossen an Maschinen überleben Koma-Patienten viele Jahre. Doch wer seinen Sterbewillen zuvor geäußert hat, muss auch sterben dürfen, fordern Medizinrechtler.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Der Fachmann staunt, der Laie wundert sich – Astronomen entdecken Leben auf der Erde

Astronomen ist es gelungen, durch eine Beobachtung des Mondes mit dem Very Large Telescope der Eso einen belebten Planeten im Universum zu entdecken – unsere Erde. Leben auf der Erde nachzuweisen, klingt auf den ersten Blick trivial.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Lebensmittel-Rückruf: Bei Gegenproben keine Keime in Mettwurst gefunden

Nach dem Rückruf zweier Sorten Schinkenzwiebel-Mettwurst, bei denen ein bedenklicher Keim gefunden wurde, gibt der Hersteller erste Entwarnung: Bei drei Gegenproben seien keine Keime nachgewiesen worden. Die Wurst ist bundesweit in Penny- und Rewe-Märkten zu kaufen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Warum Immun-Stammzellen im Alter schwinden

Forscher aus Ulm und Braunschweig klären Mechanismus auf.

Im Alter wird das Immunsystem meist schwächer. Eine Ursache dafür ist das allmähliche Schwinden der Stammzellen, aus denen der Körper immer neue Immunzellen bilden kann. Forscher der Universität Ulm haben jetzt gemeinsam mit Kollegen vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig den dafür verantwortlichen Mechanismus identifiziert. DNA-Schäden, wie sie sich im Lauf des Lebens in allen Zellen ansammeln, aktivieren ein Gen, das die Stammzellen zu „fertigen“ Abwehrzellen ausreifen lässt. Dadurch büßen sie die Fähigkeit zur ständigen Selbsterneuerung ein – und gehen schließlich verloren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Überlebenstrick: Korallen-Embryonen klonen sich selbst

Korallen sind erstaunlich widerstandsfähig – das gilt sogar für die Embryonen der Meerestiere. Werden sie in stürmischer See zerfetzt, bedeutet das keineswegs ihren Tod: Die Bruchstücke kopieren sich einfach selbst und wachsen weiter.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Komplexer als gedacht: das Leben der Bakterien

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Göttingen hat erstmals umfassend untersucht, unter welchen Bedingungen die Erbinformation des Heubazillus (Bacillus subtilis) umgesetzt wird. Die Ergebnisse der Studie wurden in der renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ozeanversauerung in der Vorzeit

Eine internationale Forschergruppe mit Beteiligung von Wolfgang Kiessling vom Berliner Museum für Naturkunde untersuchte die Belege für Ozeanversauerung in der geologischen Vergangenheit und nimmt den Klimawandel-Skeptikern gehörig Wind aus den Segeln. Wahrscheinlich war der Eintrag des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre und das Meerwasser noch nie so groß wie heute. Das Wasser wird dadurch zwar nicht so sauer wie in einer Sprudelflasche, aber es reicht aus, den Organismen, die ein Skelett aus Kalk ausscheiden, das Leben schwer zu machen. Dazu gehören zum Beispiel Korallen und Muscheln, aber auch winziges Plankton, das am Anfang der Nahrungskette steht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Bund-Länder-Gespräche: Gorleben bleibt Endlager-Kandidat

Bis zum Sommer wollen Bund und Länder die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll neu regeln. Ein Treffen in Berlin ergab, dass Gorleben vorerst im Rennen bleibt. Bürger sollen nun aber stärker eingebunden werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Fukushima: Krebsangst frisst Seele auf

Seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima leben viele Japaner mit der Angst vor Krebs. Doch Experten fällt es schwer abzuschätzen, wie viele Menschen tatsächlich erkranken werden. Sie fürchten vor allem die psychischen Folgen des Atomdesasters.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Astrophysik: Astronomen entdecken Leben auf der Erde

Astronomen haben – welch Überraschung! – auf der Erde Leben nachgewiesen. Auf diese Weise kommen sie Verfahren näher, mit denen sie besser Aliens aufspüren können.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Was man wissen kann, aber nicht muss – Neptun, Saturn und Jupiter liegen in Rumänien

Es gibt Sachen, die kann man wissen, muss man aber nicht. Man könnte auch ohne sie leben, interessant sind sie aber dennoch und als Gesprächsstoff für die nächste Party halten sie allemal her. Wir haben eine Menge davon für Sie gesammelt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Zwei weitere Frühchen gestorben: Station in Bremer Klinik wird geschlossen

Im Klinikum Bremen-Mitte sind zwei weitere Frühchen ums Leben gekommen. Todesursache soll eine Blutvergiftung gewesen sein. Gesundheitssenatorin Jürgens-Pieper hat nun die Schließung der Station angeordnet, der Klinik-Geschäftsführer wird freigestellt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Woher weiß das Gehirn, welche Bilder und Geräusche zusammengehören?

Der Versuchsaufbau: Studienteilnehmerin beim Experiment Foto: Jochen Kopp/Uni Bielefeld und Cesare Parise/MPI für biologische Kybernetik

Der Versuchsaufbau: Studienteilnehmerin beim Experiment Foto: Jochen Kopp/Uni Bielefeld und Cesare Parise/MPI für biologische Kybernetik

Wie Bilder und Geräusche zu einer Wahrnehmung integriert werden

Um mitzubekommen, was in der Umgebung passiert, muss das Gehirn die Informationen mehrerer Sinne zusammenführen. Doch woher weiß es, welche Signale integriert werden müssen? Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik, des Bernstein Zentrums Tübingen, der Universitäten Oxford und Bielefeld haben diese Prozesse genauer untersucht: Sie haben festgestellt, dass das menschliche Gehirn die Korrelation zwischen den zeitlichen Veränderungen der Signale nutzt, um herauszufiltern, welche Signale zusammengehören und welche unabhängig voneinander verarbeitet werden müssen. - Weiter lesen …

Wie unser Gehirn ungeheuer komplexe Aufgaben löst.

Ungeheuer komplexe Aufgaben löst das Gehirn anscheinend mühelos. Bei einem Spaziergang zu zweit im Park hält das faszinierende Organ unseren Körper im Gleichgewicht und sorgt dafür, dass er sich fortbewegt. Dabei hilft das visuelle System, aber auch das Gedächtnis, sich auf den Wegen zurechtzufinden und Hindernissen auszuweichen. Gleichzeitig können wir problemlos die Sprache unseres Begleiters hören und verstehen, währenddessen wir eigene Erinnerungen aus dem Gedächtnis aufrufen und angemessen auf die uns gestellten Fragen antworten. „Schon jede einzelne dieser Aufgaben stellt selbst für höchstentwickelte Computer eine ungemeine Herausforderung dar“, schreiben Tobias Bonhoeffer und Peter Gruss im Vorwort des Buches „Zukunft Gehirn“. - Weiter lesen …

Großes Potential für Haushaltsroboter

In den nächsten Jahren werden Haushaltsroboter und automatisierte Lösungen für ältere Menschen zunehmend in die Haushalte einziehen und auch Pflegeaufgaben übernehmen. Deutschland eröffnen sich hierdurch aufgrund seiner guten Position in der Industrierobotik und Automation sowie anderen Basistechnologien große Potentiale auf dem Weltmarkt. - Weiter lesen …

Zu viel Hygiene verursacht Allergien

(Pressehof) Leipzig – In der westlichen Welt legen die Menschen großen Wert auf Hygiene. Wissenschaftler wissen allerdings bereits seit Jahren, dass übertriebene Sauberkeit Allergien verursachen kann. - Weiter lesen …

Antwort der Wissenschaft zur Frage nach dem Sinn

In Europa kehren immer mehr Menschen den etablierten Kirchen den Rücken. Die zunehmende Säkularisierung unserer Gesellschaft bedeutet aber keineswegs, dass spirituelle Erfahrungen nicht mehr zeitgemäß wären – im Gegenteil! - Weiter lesen …

Neue Studie – Schon der Ur-Mensch war gut zu Fuß

ddp, ddp

Die Vorfahren des Menschen ging schon vor mehr als drei Millionen Jahren aufrecht durchs Leben. Ihr Fuß war dem des heutigen Menschen schon damals sehr ähnlich, entdeckten nun Wissenschaftler aus den USA.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Zuckerreste regulieren Wachstum und Überleben von Nervenzellen

Ein Leben in der Matrix
RUB-Forscher untersuchen Interaktion von Zellen und extrazellulärer Matrix

Bochumer Forscher haben herausgefunden, dass bestimmte Zuckerreste im Rückenmark das Wachstum und Überleben von Nervenzellen steuern, die die Bewegung von Muskeln kontrollieren. „Wir hoffen, dass diese Erkenntnisse die regenerative Behandlung bei Nervenverletzungen verbessern können“, erklärt Prof. Dr. Stefan Wiese aus der Arbeitsgruppe für Molekulare Zellbiologie (Fakultät für Biologie und Biotechnologie). Über diese Zuckerreste in der Umgebung der Zellen, die extrazelluläre Matrix genannt wird, berichten die Forscher im Journal of Neuroscience Research.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Expertenwarnung: Wölfe in Nordeuropa vom Aussterben bedroht

Noch leben etwa 1000 Wölfe zwischen Norwegen und Westrussland – 2000 zu wenig, um das Überleben dieses nordeuropäischen Stammes zu sichern, warnen Experten. Dennoch wird in Schweden wieder Jagd auf die Tiere gemacht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Straßenverkehr – US-Studie: Rotlichtkameras retten Leben

AP

Einer neuen US-Studie zufolge retten Rotlichtkameras im Straßenverkehr viele Menschenleben. Das US-Versicherungsinstitut für Straßensicherheit untersuchte 14 große Städte in den USA mit Ampelblitzern.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Evolution: Für viele Tiere ist der Schwanz überlebenswichtig

Beim Mensch ist der Schwanz im Lauf der Evolution verschwunden. Doch für viele Tiere bleibt er überlebenswichtig.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Anthropologie: Neandertaler fehlte beim Laufen die Ausdauer

Der moderne Mensch hat im Überlebenswettkampf mit dem Neandertaler möglicherweise im Wortsinne das Rennen gemacht.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Schwieriges Verhalten: Spezialdiät könnte ADHS-Kindern helfen

Allergieauslösende Lebensmittel weg vom Speiseplan – das könnte nach Ansicht von Forschern in manchen Fällen die Aufmerksamkeitsstörung ADHS lindern. Die Basis der Spezialdiät bilden Reis, Gemüse, Fleisch und Wasser.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Verborgene Vielfalt der Laternenhaie von Wiener und Münchner Forschern entdeckt

Durch die voranschreitende Überfischung der Ozeane und der damit einhergehenden Erschließung der Tiefsee sind viele Fischgruppen gefährdet. Zu den besonders bedrohten Arten zählen auch Haie, welche nicht nur in Küsten- und Hochseeregionen ein wesentlicher Bestandteil der Artenvielfalt sind, sondern auch in der Tiefsee. Diesen unwirtlichen Lebensraum bewohnen Laternenhaie, die bisher nahezu unerforscht sind. Die evolutiven Mechanismen, die Ursachen für ihre Eroberung der Tiefsee und ihre tatsächliche Artenvielfalt liegen noch weitgehend im Dunkeln. Jürgen Kriwet, Paläobiologe an der Universität Wien, hat zusammen mit zwei Kollegen aus München diese außerordentliche Fischgruppe untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Leben in Gefahr – IT für das Katastrophenmanagement

Mit Sicherheit mehr machen! Halle 9 Stand B 36

Die Anzahl und Heftigkeit von Naturkatastrophen nehmen zu. Erdbeben, Stürme, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Waldbrände oder Hitzewellen haben unzählige Opfer gekostet. Nach wie vor ist der Mensch diesen Ereignissen schutzlos ausgeliefert. Zwar wurden weltweit die Vorhersagen und Datensammlungen deutlich verbessert, dennoch verursacht die extrem kurze Vorwarnzeit z. B. bei Erdbeben Zerstörungen, viele Tote und Verletzte. Auch die wirtschaftlichen Schäden treiben die betroffenen Regionen in den Ruin. Eine weitere wichtige Anwendung ist die Organisation von Großevents wie z. B. Fußballweltmeisterschaften oder Musik-Festivals.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft