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Tourist, Migrant und Einheimischer – in einer Person: RUB-Forscherin analysiert Mobilitäten in Europa

Wie das EU-Grenzregime sich auswirkt

Kann man im Urlaub noch vom Besuch eines Fremden bei Einheimischen sprechen, wenn die Hotelangestellten selbst von weit her kommen? Ist die Serbin, die im Winter nach Deutschland reist um zu arbeiten, eine Touristin? Die Rollen vermischen sich, lautet ein Fazit von Dr. Ramona Lenz, Mitarbeiterin am RUB-Zentrum für Mittelmeerstudien. Sie hat Menschen auf Zypern und Kreta befragt und so die Auswirkungen des EU-Europäischen Grenzregimes untersucht. Ihre Dissertation „Mobilitäten in Europa“ ist jetzt im Buchhandel erhältlich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wasseraufbereitung in Australien: Meerwasser stillt Durst in Down Under

Seit zehn Jahren herrscht in Australien eine extreme Dürre. Der Kontinent leidet unter akutem Wassermangel. Um die Versorgung ihrer Bewohner weiterhin sichern zu können, setzen fünf Großstädte auf die energieintensive Entsalzung von Meerwasser.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Tiefseebohrungen: Obama beschließt strenge Umweltauflagen

Eine solche Katastrophe soll sich nicht wiederholen: Als Reaktion auf die Ölpest im Golf von Mexiko hat US-Präsident Obama eine neue Meerespolitik angekündigt – Bohrvorhaben in der Tiefsee unterliegen jetzt strikten Auflagen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Maritimes Quiz: Wissen Sie Meer als wir?

In welche Richtung treibt ein Schlauchboot, wie kommt eigentlich der Sand an den Strand – und warum liegen die größten Kiesel ausgerechnet unterm Badehandtuch? Haben Sie sich bestimmt auch schon mal gefragt. Dann testen Sie doch mal, ob Sie die Antworten kennen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Petermann-Gletscher: Riesiger Eisberg vor Grönland abgebrochen

Viermal so groß wie der Stadtteil Manhattan in New York ist das Stück des Gletschers, das jetzt in Grönland ins Meer brach.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Grönland – Riesiger Eisbrocken von Gletscher abgebrochen

RP, S. Dickmann

Von einem Eisgletscher auf Grönland ist ein riesiger Teil abgebrochen. Ein Eisbrocken viermal so groß wie Manhattan habe sich am Donnerstag im Nordwesten Grönlands abgelöst, erklärte der Meereswissenschaftler Andreas Münchow von der University of Delaware.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Grönland-Gletscher: Riesiger Eisberg in der Arktis abgebrochen

Geburt eines Eisgiganten: In Grönland ist ein Stück von einer Gletscherzunge abgebrochen. Der Koloss ist etwa viermal so groß wie Manhattan und knapp 200 Meter dick. Jetzt treibt der eisige Berg auf eine Meerenge zu – die er zu verstopfen droht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Peterman-Gletscher: Riesiger Eisberg vor Grönland abgebrochen

Viermal so groß wie der Stadtteil Manhatten in New York ist das Stück des Gletscher, das jetzt in Grönland ins Meer brach.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

BP verkündet Erfolg: Ende der Ölkatastrophe in Sicht

Das Ölleck im Golf von Mexiko scheint tatsächlich versiegelt zu sein, vermeldet der Konzern BP. Zudem glauben Wissenschaftler, dass drei Viertel des ausgeströmten Öls bereits aus dem Meer beseitigt sind. Die Umweltkatastrophe schmälert das nicht.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Meeresbiologie: Maritime Volkszählung fördert fremde Wesen zutage

Was lebt in den Tiefen der Ozeane? Hunderte Forscher aus 80 Ländern beteiligen sich an der bislang größten Volkszählung in den Meeren.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Forscher: Artenvielfalt im Mittelmeer in Gefahr – Ernüchternde Volkszählung in den Ozeanen

Census for Marine Life, AP

Es ist eine Sisyphus-Arbeit: 360 Wissenschaftler aus aller Welt wollen das Leben in den Ozeanen katalogisieren – vom Blauwal über Quallen bis zum Einzeller. Am geheimnisvollsten ist die Meereswelt vor Japan und Australien, besonders gefährdet im Mittelmeer.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Volkszählung im Meer: Vom Einzeller bis zum Blauwal

Seit zehn Jahren erforschen Biologen beim “Census of Marine Life” die Artenvielfalt des Meeres. Jetzt nähert sich das Megaprojekt dem Abschluss. Rund 230.000 Arten wollen die Forscher präsentieren. Dies ist allerdings nur ein kleiner Teil.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Volkszählung in den Ozeanen: Katalog der Meere enthüllt seine ersten Schätze

Vom Einzeller bis zum Blauwal: Forscher vom Großprojekt Census of Marine Life haben den bisher umfassendsten Katalog des Lebens in den Weltmeeren veröffentlicht. Schon jetzt zählt die Datenbank 185.000 Arten – SPIEGEL ONLINE präsentiert die ersten Ergebnisse der beispiellosen Volkszählung.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Bakterien als Ökosystem-Ingenieure

Nature Geoscience -Studie belegt Einfluss von Bakterien auf den Phosphor-Kreislauf im Meer

In der August-Ausgabe der Zeitschrift Nature Geoscience veröffentlichen Bremer Wissenschaftler des MARUM, Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen, zusammen mit Kollegen des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Stockholm eine Studie zur Rolle von Bakterien im Meeresboden. Erstmalig gelang der Nachweis, dass Bakterien eine Schlüsselrolle bei der Bildung von phosphorhaltigen Mineralien im Meeresboden zukommt und sie somit den Kreislauf dieses wichtigen Nährstoffs im Meer entscheidend beeinflussen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

USA und Kanada beginnen mit Vermessung – Das Rennen um die Rohstoffe der Arktis

ddp, ddp

Wissenschaftler aus den USA und Kanada beginnen am Montag eine Expedition zur Vermessung des arktischen Meeresbodens. Von den Ergebnissen der auf fünf Wochen angesetzten Arbeiten erwarten beide Länder Aufschluss darüber, wie weit nach Norden sie ihre Souveränität auf Regionen ausdehnen können, in den große Vorkommen an Öl, Erdgas und anderen Rohstoffen vermutet werden.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Nahrungskette in Gefahr: Großes Plankton-Sterben in den Weltmeeren

Die Nahrungsgrundlage für viele Wasserbewohner schwindet: Der Plankton-Gehalt der Meere hat in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch abgenommen. Das könnte auch für den Menschen verheerende Folgen haben.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Weltmeere: Planktonmangel stürzt den Ozean in die Futterkrise

Die Menge des pflanzlichen Planktons ist seit 1950 um 40 Prozent geschrumpft. Für Tiere und Mensch hat das dramatische Folgen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Gebietsforderungen: Russland startet größte Arktis-Expedition seit zehn Jahren

Es ist die größte Expedition seit langer Zeit: Mit einem Forschungsschiff und einem Atomeisbrecher pflügen russische Forscher derzeit durch den Arktischen Ozean nach Norden. Sie wollen Daten sammeln, damit ihr Land große Meeresgebiete in der Arktis beanspruchen kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Meereserwärmung: Plankton-Rückgang bringt Nahrungskette in Gefahr

Es ist der Treibstoff der Meere: Doch der Plankton-Gehalt hat rasant abgenommen. Das hat verheerende Folgen für die gesamte Nahrungskette.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Drastischer Plankton-Rückgang: Futterkrise in den Weltmeeren

Schockierende Entdeckung in den Ozeanen: Das pflanzliche Plankton, die Basis der Nahrungspyramide, ist seit 1950 global um 40 Prozent geschwunden. Forscher befürchten dramatische Auswirkungen auf das Leben in den Meeren – und damit für die Menschen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Die zweiköpfige Hydra – Wenn Eltern keine klaren Grenzen setzen

Wie Korallen, Seeanemonen und bestimmte Quallen zählen auch die Süßwasserpolypen (Hydra) zu den Nesseltieren. Diese entwicklungsgeschichtlich sehr alten Vielzeller leben im Meer, an den Küsten und zum Teil auch im Süßwasser. Süßwasserpolypen können sich unter anderem asexuell durch die Ausbildung von Knospen fortpflanzen, die sich zu neuen Polypen entwickeln und anschließend vom Elternpolyp ablösen. Ein Team um die LMU-Biologin Professor Angelika Böttger hat nun den molekularen Signalweg entdeckt, der die Abspaltung der Knospen auslöst.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Golf von Mexiko: Schiff rammt Bohranlage – neues Ölleck

Nach Angaben des Gouverneurs schoss eine rund 30 Meter hohe Fontäne aus dem Leck in die Höhe: Vor der Küste des US-Bundesstaates Louisiana ist nach einem Schiffsunfall eine Ölquelle aufgerissen. Auf dem Meer bildete sich ein neuer Ölteppich.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umwelt: Saures Wasser verursacht kein Artensterben

Bislang gingen Forscher davon aus, dass die Versauerung der Meere viele Tierarten auslöscht. Eine neue Studie kommt zu anderen Ergebnissen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Entdeckung im Pazifik: Das wachsende Paradies

Koralleninseln gelten als die ersten Opfer des Klimawandels. Doch sind die Archipele wirklich vom Untergang bedroht? Ein Team von Geologen geht vor Ort einem faszinierenden Verdacht nach: Können die Strände mit dem Meeresspiegel ansteigen?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Mimic Octopus – Der Meister der Verwandlung

screenshot youtube

Ein Chamäleon wechselt seine Farbe, wenn Gefahr in Verzug ist, der Schneehase nimmt je nach Jahreszeit eine andere Fellfarbe an. Der Meister der Tarnung lebt aber im Meer. Der Mimic Octopus verblüfft sogar Wissenschaftler.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

El Niño beeinflusst Strömungspumpe in der Antarktis

Im antarktischen Weddell-Meer sinken großen Mengen Wasser von der Meeresoberfläche in die Tiefe ab und treiben damit das globale Band der Meeresströmungen an. Meeresforscher aus Kiel und aus den USA konnten jetzt anhand einer Langzeitmessung nachweisen, dass der Strömungsmotor dort starken Schwankungen unterliegt, die eng mit Wetter- und Klimaphänomenen zusammenhängen. Die entsprechende Studie erscheint in der aktuelle Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

UDE-Bevölkerungsbefragung zum Klimawandel: Umwelt noch wichtiger als Wirtschaft

Globale Erwärmung und Treibhauseffekt, schmelzende Polkappen und steigender Meeresspiegel, Trockenheit und Wassermangel: Kaum ein Thema beherrscht die Medien so durchgehend wie die Klimaproblematik. Auch die Bevölkerung des Ruhrgebiets bleibt davon nicht unbeeindruckt. Klimawandel und Umweltpolitik sind die Themen, die die Menschen dort stark interessieren. Das ergab eine Umfrage des Rhein-Ruhr-Instituts für Sozialforschung und Politikberatung (RISP), einem An-Institut der Universität Duisburg-Essen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Golf von Mexiko: Sturm verzögert Kampf gegen die Ölpest

Ernüchterung am Golf von Mexiko: Ein Unwetter zieht auf, die Arbeiten zur Eindämmung der Ölpest wurden gestoppt. Womöglich muss BP sogar den Verschluss des Lecks wieder öffnen – das Öl würde dann wieder ungehindert ins Meer strömen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Sommerhitze: Gigantischer Algenteppich bedeckt große Teile der Ostsee

Warmes Wasser, wenig Wind, zu viele Nährstoffe: In der Ostsee hat sich ein Algenfilm von der Größe der Bundesrepublik gebildet. Er bedroht viele Meeresorganismen, warnt der WWF – und auch für Menschen ist die Plage gefährlich.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Ursache für das Verenden ungeklärt – Tote Pinguine an Brasiliens Küste

AFP, AFP

Aus bislang ungeklärter Ursache sind an den Stränden des brasilianischen Bundesstaats São Paulo hunderte tote Pinguine und andere verendete Meerestiere angespült worden.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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