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Brustverkleinerung – Risiken und Wissenswertes

(Pressehof) Hannover – Einer der meistdurchgeführten plastisch-chirurgischen Eingriffe neben der Brustvergrößerung ist die Brustverkleinerung, die sogenannte Mammareduktion. Gilt eine große Brust bei Frauen allgemeinhin als begehrenswert, so dürfen die körperlichen und seelischen Lasten bei der ästhetischen Betrachtung der weiblichen Brust nicht ausgeklammert werden. - Weiter lesen …

Nanopartikel: Wandfarbe tötet Superbakterien

Superbakterien werden in Krankenhäusern zu einem immer größeren Problem: Tausende Patienten sterben jedes Jahr an den Folgen von Infektionen, selbst starke Antibiotika sind wirkungslos gegen resistente Keime. Jetzt stellen Forscher ein neues Gegenmittel vor: eine Wandfarbe.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Innovation im Dienst des Patienten

Internationale Experten berichten im Dezember auf der NanoMed 2010 in Berlin über jüngste Fortschritte auf dem Gebiet der Nanomedizin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hoffnung auf wirksame Medikamente für Patienten: TUM-Forscher sind Ursachen für Reizdarmsyndrom auf der Spur

Das Reizdarmsyndrom macht Betroffenen – immerhin rund zehn Prozent der Bevölkerung – das Leben zur Hölle. Was viele Erkrankte zusätzlich wurmt: Oft werden sie als Psychosomatiker abgestempelt, denn körperliche Ursachen für einen Reizdarm waren bisher unbekannt. Nun haben Humanbiologen der Technischen Universität München (TUM) Licht ins Dunkel gebracht: Sie haben Mini-Entzündungen in der Darmschleimhaut gefunden, die das empfindliche Gleichgewicht im Darm durcheinanderbringen und mit einer Sensibilisierung des Darmnervensystems einhergehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mehr Schlagkraft gegen Krebs

Wie wird das Immunsystem schlagkräftiger gegen Krebs? Forscher vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) und der Charité – Universitätsmedizin in Berlin haben in zehnjähriger Entwicklungsarbeit die Rezeptoren bestimmter Immunzellen (T-Zellen), die T-Zell-Rezeptoren, so geschärft, dass sie Krebszellen künftig nicht mehr unerkannt links liegen lassen, sondern gezielt aufspüren. Das ist die Voraussetzung dafür, dass das Immunsystem die Krebszellen zerstören kann. Die Forscher entwickelten eine Maus mit einem ganzen Arsenal dieser T-Zell-Rezeptoren des Menschen (Nature Medicine, doi: 10.1038/nm.2197)*. Ziel ist, diese Rezeptoren für eine gezielte Immuntherapie bei Patienten einzusetzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Studie: Schwaches Herz könnte Hirn altern lassen

Herz und Gehirn sind offenbar enger miteinander verbunden, als Forscher bisher gewusst haben. In einer Studie stellte sich heraus: Bei Menschen mit schwachem Herzen altert das Hirn schneller. Und das ist längst nicht nur bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Fall.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Studie: Schwaches Herz könnte Hirn altern lassen

Herz und Gehirn sind offenbar enger miteinander verbunden, als Forscher bisher gewusst haben. In einer Studie stellte sich heraus: Bei Menschen mit schwachem Herzen altert das Hirn schneller. Und das ist längst nicht nur bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Fall.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Demenz-Erkrankungen: Alzheimer könnte angeboren sein

Forscher haben in den Gehirnen toter Alzheimer-Patienten eine verstörende Entdeckung gemacht: Sie fanden große Mengen an anormalen Zellen, die eine bisher unerkannte Ursache der Demenz-Erkrankung sein könnten. Ihre Entstehung beginnt wahrscheinlich schon im Kindesalter.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Interview mit Ärztepräsident Hoppe: "Wer beim Suizid helfen will, kann das schon heute tun"

Wann darf ein Arzt Sterbehilfe leisten? Laut einer Umfrage kann sich jeder dritte deutsche Mediziner vorstellen, Patienten beim Suizid zu unterstützen. Im SPIEGEL-Interview spricht Bundesärztekammer-Chef Jörg-Dietrich Hoppe über Gewissenskonflikte und das Selbstbestimmungsrecht der Patienten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Ethik-Debatte: Ärztekammer-Chef zeigt Verständnis für Sterbehilfe

Jeder dritte deutsche Arzt kann sich vorstellen, Patienten beim Suizid zu helfen. Das ergab eine Umfrage, die monatelang von der Bundesärztekammer unter Verschluss gehalten wurde. Präsident Hoppe zeigt im SPIEGEL-Gespräch Verständnis für Mediziner, die Schwerstkranke beim Sterben unterstützen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Plastische Chirurgie: Forscher konstruieren Gesichter wie Autos

Chirurgen, die entstellte Gesichter rekonstruieren, müssen handwerklich extrem begabt sein: Fehlende Gesichtsknochen werden per Hand modelliert und an den Patienten angepasst. Eine Methode aus dem Bauwesen verspricht jetzt deutlichen Fortschritt für die plastische Chirurgie.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Experimente mit Ratten: Mediziner züchten erstmals künstliche Lunge

Durchbruch der regenerativen Medizin: Zwei Forschergruppen aus den USA ist es gelungen, künstliche Lungen zu züchten und in Ratten zu verpflanzen. Nach kurzer Zeit begannen die Organe zu atmen. Für Patienten mit unheilbaren Lungen könnte das zähe Warten auf ein Spenderorgan so ein Ende haben.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

25 Jahre Testung von Blutspenden auf HIV – Positive Entwicklung eines globalen Gesundheitsrisikos

Wiesbaden, 12. Juli 2010 – Die Verzögerung einer lebensrettenden Operation oder die Angst eine HIV-positive Blutkonserve zu bekommen. Dies alles kann sich heute kaum noch jemand vorstellen. Vor 25 Jahren jedoch war es noch eine schwierige Aufgabe, den gefährlichen Virus bei Blutspenden mit sehr hoher Sicherheit auszuschließen.

Im Zeitraum von 1982 bis 1985 war in Deutschland eine von 100.000 Bluttransfusionen mit HIV infiziert. Dank der innovativen Entwicklung von wichtigen diagnostischen Tests zur Identifizierung von HIV im Blut ist das Risiko heute, 25 Jahre später, minimal und Millionen von Patienten erhalten jedes Jahr sichere Bluttransfusionen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Herz-OPs: Ärzte entdecken die Heilkraft der Kälte

Die Kälte kehrt zurück in die Medizin: Immer mehr Ärzte kühlen Patienten nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall ab, um das Hirn vor Sauerstoffmangel zu schützen – mit verblüffendem Erfolg. Besonders Kinder-Herzchirurgen operieren gern bei Körpertemperaturen von unter 30 Grad.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Paris – Erste vollständige Gesichtstransplantation gelungen

AFP

Französischen Ärzten ist nach eigenen Angaben die weltweit erste vollständige Gesichtsverpflanzung gelungen – einschließlich der Augenlider und der Tränendrüsen. “Dem Patienten geht es gut”, sagte der französische Chirurg Laurent Lantieri, der die Operation im Juni leitete in einem Interview. 


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Falscher Adresscode mit fatalen Folgen: Die zellulären Mechanismen schwerer Neurodegeneratonen

Ein Forscherteam um Professor Christian Haass und Dr. Dorothee Dormann, LMU München und Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), konnte erstmals zelluläre Mechanismen identifizieren, die zu einer Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) oder zu einer Frontotemporalen Demenz (FTD) führen. ALS ist eine schwere Erkrankung des Nervensystems mit zunehmender Muskelschwäche und Lähmungen, während das Absterben von Nervenzellen im Stirnhirn bei Patienten mit FTD Veränderungen der Persönlichkeit sowie Sprach- und Gedächtnisstörungen verursacht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Eine neue Chance für die Hepatitis-C-Forschung

Das Hepatitis-C-Virus ist hochspezialisiert. Wir Menschen sind seine natürlichen Wirte. Die einzigen anderen Lebewesen, die das Hepatitis-C-Virus im Labor noch infizieren kann, sind Schimpansen. Dennoch ist es – aus Sicht des Virus gesehen – sehr erfolgreich: etwa 170 Millionen Menschen sind chronisch mit dem Virus infiziert. Und mit der chronischen Infektion steigt das Risiko der Patienten an Leberkrebs zu erkranken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Veränderungen im Gehirn von Patienten mit Essstörung erstmals im Kernspintomografen sichtbar gemacht

Fachzeitschriften “Behavioural Brain Research” und “Journal of Psychiatry and Neuroscience” berichten über die Ergebnisse der fachübergreifenden Arbeit
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Stammzellforschung: Streit um angeblichen Durchbruch entbrannt

Auf der Stammzellforschung ruhen viele Hoffnungen, zum Beispiel von Parkinson-Patienten. Jeder Fortschritt wird als Erfolg gefeiert. Nun zweifeln renommierte Forscher an Ergebnissen eines Kollegen, die dieser vor einem guten Jahr als Durchbruch verkauft hatte.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Gefährliche Infektionen: Bakterien-Zoff lässt Patienten leiden

Wenn an sich harmlose Bakterien gegeneinander kämpfen, kann es für den Menschen lebensgefährlich werden: Denn beim Streit um die besten Behausungen in unserem Körper sind die Mikroben keineswegs zimperlich – und lösen dabei üble Entzündungsreaktionen hervor.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Perspektive: IgA Antikörper für die Krebstherapie

Monoklonale IgA Antikörper könnten neue Perspektiven in der Krebstherapie eröffnen. Das vermuten Thomas Valerius und Michael Dechant von der Universität Kiel. Derzeit werden bei Tumorpatienten ausschließlich Antikörper aus der Gruppe der Gammaglobuline (IgG) verwendet. In der natürlichen Immunabwehr spielen jedoch die Antikörper der Kategorie IgA eine mindestens ebenso wichtige Rolle. Ob sich IgA Antikörper auch für therapeutische Zwecke eignen, wurde bisher kaum untersucht, weil deren molekulare Struktur und das chemische Verhalten komplexer ist als bei den IgG Antikörpern. Die Kieler Forscher wollen diese Lücke schließen und IgA Antikörper für die Tumortherapie entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Sexuelle Orientierung: Spanische Privatklinik "therapiert" Homosexuelle

In einer spanischen Privatklinik versuchen Ärzte Patienten von ihrer Homosexualität zu “heilen”. Jetzt ermitteln die Behörden.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Autismus: Veränderte Genzahl charakterisiert Erbgut

Das Erbgut von Autismuspatienten zeigt häufig eine Reihe seltener genetischer Veränderungen. Viele Gene liegen in veränderter Kopienanzahl vor – sie sind vervielfältigt oder aber verloren gegangen. Einige der betroffenen Gene spielen auch bei anderen psychiatrischen Entwicklungsstörungen eine Rolle. Diese Ergebnisse veröffentlichte ein internationales Forschungskonsortium in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsjournals Nature. In Deutschland sind Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Goethe-Universität Frankfurt/Main beteiligt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Schlafende Viren – alles eine Frage des Gleichgewichts

Was veranlasst Viren, sich entweder massiv zu vermehren oder sich ruhend „wie ein Wolf im Schafspelz“ im Gewebe zu verstecken und in einem so genannten latenten Zustand zu verharren? Forscher des Hamburger Heinrich-Pette-Instituts (<www.hpi-hamburg.de>)konnten jetzt nach mehrjähriger Forschung detaillierte Antworten darauf geben. Sie untersuchten das Karposi Sarcom-assoziierte Herpesvirus (KSHV) – ein Herpesvirus, das an der Entstehung bösartiger Tumore bei AIDS-Patienten beteiligt ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Schlafstörung: Sexsomnie überraschend weit verbreitet

Sie haben Sex im Schlaf, und morgens können sie sich oft an nichts erinnern: Sexsomnie-Patienten reden meist mit niemandem über ihr Leiden, auch nicht mit ihrem Arzt. Über die Verbreitung der Schlafstörung war deshalb kaum etwas bekannt – bis jetzt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Wie gefährlich ist Lupus? – Lady Gagas seltene Krankheit

AFP

Die 24-jährige US-amerikanische Popsängerin und Songwriterin ist positiv auf die gefürchtete Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes getestet worden. Noch sei die Krankheit nicht ausgebrochen, sagt sie. Lupus kann tödlich verlaufen, die meisten Patienten haben aber gute Prognosen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Medizin: MS – die Krankheit mit den tausend Gesichtern

Die Multiple Sklerose ist in Deutschland eine der häufigsten chronischen Entzündungen des zentralen Nervensystems. Es gibt Patienten, die ein paar Jahre nach der Diagnose im Rollstuhl sitzen und solche, die auch nach 20 Jahren völlig gesund wirken. Auch Barbara W. wollte die Krankheit zunächst nicht wahrhaben.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Medizin: Neue Therapieansätze helfen Wachkoma-Patienten

Andreas Hofmann lag acht Monate und drei Tage lang im Wachkoma. Die Fachleute um ihn herum hatten nicht erwartet, dass er je wieder daraus erwachen würde. Doch gleich danach konnte er Fragen beantworten, Hände drücken und ein Lächeln versuchen. Neue Therapieansätze können Wachkoma-Patienten helfen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Kurzzeit-Immuntherapie bei Typ 1-Diabetes wirkt langfristig

Neuherberg, 21.05.2010. Eine kurzzeitige Immuntherapie kann bei Patienten mit Typ 1-Diabetes den oft rasanten Rückgang der körpereigenen Insulinproduktion auch langfristig bremsen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Wissenschaftlerteam mit Beteiligung von Prof. Anette-Gabriele Ziegler, Leiterin des vor kurzem neu gegründeten Instituts für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München. Insbesondere jüngere Diabetespatienten profitieren von der Therapie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der Weg zum individuellen Tumorimpfstoff

Gegen welche typischen Merkmale der Krebszellen richtet sich die körpereigene Immunabwehr? Mit einem neuen biochemischen Verfahren können Wissenschaftler der Neurochirurgischen Universitätsklinik Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums diese Frage nun für den einzelnen Tumorpatienten klären. Die Methode soll dabei helfen, neue Zielstrukturen für individuelle Tumorimpfungen zu identifizieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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