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Petersberger Klimadialog eröffnet – Merkel kämpft für ein neues Klimaabkommen

AP

Nach dem Desaster von Kopenhagen, geht es im internationalen Klimaschutz nur noch im winzgen Schritten vorwärts. Dennoch hofft Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Eckpunkte für ein weltweites Abkommen noch vor Ende 2012. Den Rahmen dafür soll zunächst der Petersberger Klimadialog liefern.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Hamburger Ozeankonferenz – Forscher: Nutzungssteuer für Meeresschutz

ddp

Bei der ersten Hamburger Ozeankonferenz haben Meeresforscher aus Europa und den USA einen nachhaltigen Schutz der Meere gefordert. “Wir verschenken das Tafelsilber der Meere, noch bevor wir es richtig kennen”, sagte die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, Karin Lochte, am Freitag.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Zusatzkosten übersteigen Aufwand für Forschung

Teure Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Weizen

Für jeden Franken, der für Forschung ausgegeben wurde, flossen zusätzlich 1.26 Franken in Schutz- und Biosicherheitsmassnahmen sowie in die behördliche Begleitung und Überwachung der Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Weizen an den Standorten Reckenholz und Pully. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Nationalen Forschungsprogramms «Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen» (NFP 59).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

US-Kongress: Republikaner wollen Mittel für Umweltschutz kappen

Klimaschutz und neue Energien? Nicht mit den Republikanern im US-Kongress. Mit drastischen Etatkürzungen wollen sie die Umweltbehörde EPA lahmlegen, betroffen wären auch viele andere Bereiche. Nur das Militär soll noch mehr Geld bekommen als ohnehin schon.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Beschäftigte des Atommüll-Lagers Asse – Studie: Kein Krebs durch Strahlung feststellbar

AP FILES, AP

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat bei früheren und derzeitigen Beschäftigten im Atommülllager Asse keine Krebserkrankungen infolge von radioaktiver Strahlung nachweisen können. Dazu sei die abgeschätzte Strahlenbelastung im Bergwerk zu gering.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Selbstschutz vor Krebs durch verschärfte Qualitätskontrolle bei Weitergabe des Erbguts

Göttinger Forscher finden Regulationsmechanismus, der die korrekte Weitergabe des menschlichen Erbguts an die nächste Generation sicherstellt. Veröffentlicht in “Proceedings of the National Academy of Sciences of the U.S.A.” (PNAS).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Leben in Gefahr – IT für das Katastrophenmanagement

Mit Sicherheit mehr machen! Halle 9 Stand B 36

Die Anzahl und Heftigkeit von Naturkatastrophen nehmen zu. Erdbeben, Stürme, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Waldbrände oder Hitzewellen haben unzählige Opfer gekostet. Nach wie vor ist der Mensch diesen Ereignissen schutzlos ausgeliefert. Zwar wurden weltweit die Vorhersagen und Datensammlungen deutlich verbessert, dennoch verursacht die extrem kurze Vorwarnzeit z. B. bei Erdbeben Zerstörungen, viele Tote und Verletzte. Auch die wirtschaftlichen Schäden treiben die betroffenen Regionen in den Ruin. Eine weitere wichtige Anwendung ist die Organisation von Großevents wie z. B. Fußballweltmeisterschaften oder Musik-Festivals.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ressourceneffizienz im Fokus

Klimaschutz und knappe Ressourcen stellen Deutschland im 21. Jahrhundert vor große Herausforderung. Um auf dem internationalen Markt dauerhaft Wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Fertigungsprozesse mit weniger Rohstoffen und Ressourcen auskommen. Der
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Jahr des Waldes: Jede zweite Eiche in Deutschland ist schwer krank

Den Eichen geht es schlecht, dem deutschen Wald hingegen etwas besser. Trotzdem warnt der Naturschutzbund: Der Zustand des Waldes ist kritisch.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neue Veröffentlichung zum ökologischen Landbau am Beispiel „Naturschutzhof Brodowin"

Bonn / Müncheberg, 28.Januar 2011: Zur Grünen Woche sind die wissenschaftlichen Ergebnisse des Forschungsvorhabens „Naturschutzfachliche Optimierung des Ökologischen Landbaus “ erschienen. In dem fünfjährigen Erprobungs- und Entwicklungsprojekt wurden verschiedene ökologische und ökonomische Fragen untersucht. Ziel war es, auch im ökologischen Landbau noch weitere Optimierungsmöglichkeiten zum Schutz der Natur bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Produktion zu erproben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Für Beiträge zum Klimawandel – Weizsäcker erhält Theodor Heuss Preis

Hatje Cantz Verlag, Olaf Otto Becker

Der Wissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker erhält in diesem Jahr den Theodor Heuss Preis. Der 71-jährige Forscher werde für seine wegweisenden Beiträge zum Klimawandel und Umweltschutz geehrt, teilte die Theodor Heuss Stiftung am Mittwoch in Stuttgart mit.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

"Stunde der Wintervögel" – Naturliebhaber zählten 2,6 Millionen Vögel

dapd, dapd

Die Kohlmeise ist bei der bundesweiten Winterzählung am häufigsten genannt worden. 85.000 Vogelfreunde registrierten Anfang Januar rund 2,6 Millionen Vögel, wie der Naturschutzbund Deutschland und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern mitteilten.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Auf einen Blick: Landwirtschaft und ihre Umweltfolgen

Umweltbundesamt stellt kompakte Datensammlung vor
Wie wirkt sich die moderne Landwirtschaft auf Boden, Wasser, Luft, das Klima und die biologische Vielfalt aus? Mit der kostenlosen Broschüre „Umwelt und Landwirtschaft“ aus der Reihe „Daten zur Umwelt“ stellt das Umweltbundesamt (UBA) die wichtigsten Zahlen und Fakten für eine fundierte Diskussion über den Umweltschutz in der Landwirtschaft bereit: Was schon erreicht wurde und wo noch Probleme bestehen. Grafiken, Karten und Tabellen bilden die Zusammenhänge verständlich ab.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Offshore-Energie: Windpark-Boom bedroht Schweinswale

Deutschland feiert sich als grüne Republik, doch der Aufschwung bei erneuerbaren Energien fordert Opfer: Beim Bau von Offshore-Windparks ignorieren Firmen Grenzwerte für Lärm. Darunter leiden die ohnehin gefährdeten Schweinswale. Forscher fahnden nach einem wirksamen Krachschutz.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gorleben-Untersuchungsausschuss: Opposition macht Druck auf Röttgen

Die Oppositionsparteien drängen im Gorleben-Ausschuss des Bundestags auf ein höheres Tempo: Sie wollen nach Informationen von SPIEGEL ONLINE notfalls Umweltminister Röttgen vorladen lassen, um schneller an wichtige Akten des Bundesamts für Strahlenschutz zu kommen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Alarm für Artenschutz: Geparden aus Asien und Afrika unterscheiden sich viel stärker als vermutet

Neueste Ergebnisse eines internationalen Forschungsteams unter der Führung der Vetmeduni Vienna alarmieren Artenschützer. Gepardenpopulationen unterscheiden sich genetisch viel stärker voneinander als angenommen. Der winzige Restbestand der asiatischen Unterart im Iran zum Beispiel weist große genetische Unterschiede zu den Populationen in Afrika auf. Die Resultate wurden in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Molecular Ecology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Intelligente Deiche schlagen von selbst Alarm

Siemens forscht an einer Überwachungstechnik, um Schäden an Deichen früh zu erkennen. Mit Hilfe von Sensoren soll die Stabilität der Schutzwälle auf den Meter genau beobachtet werden. Aus den Messungen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Video: Schutzprojekt in Sierra Leone: Der Herr der Affen

Es begann mit einem kleinen Schimpansen, den ein Händler auf der Straße anbot: Als Bala Amarasekaran diesen Affen kaufte, legte er damit den Grundstein für eines der wichtigsten Schutzprojekte im afrikanischen Sierra Leone. 15 Jahre ist das nun her. Mittlerweile hat er unzähligen Tieren das Leben gerettet.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Mit Plan zum Bio-Angebot: Nachhaltiger Einsatz von Bio-Produkten in Restaurants und Kantinen

Forscher der Universität Hohenheim entwickeln Planungshilfe für Bio-Produkte in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung

Lebensmittelskandale wie BSE haben dem Bio-Boom deutschlandweit zu einem Höhenflug verholfen. Doch häufig ist der Bio-Einsatz mit Problemen und Risiken verbunden, so dass Gastronomie und Kantinen häufig zu konventionellen Produkten zurückkehren. Hohenheimer Forscher untersuchten die Gründe und präsentieren nun eine Planungshilfe, die es Kantinen, Restaurants und Co. ermöglichen soll, die richtigen Entscheidungen in der Bio-Planung zu treffen. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz förderte das Forschungsprojekt für drei Jahre.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Feuerwerk: Tipps für sicheres Böllern

Wer das neue Jahr mit einem lauten Krach und bunten Explosionen begrüßen möchte, sollte einiges beachten. Dabei geht es nicht nur um den Schutz von Leib und Leben. Wer wo wann welches Feuerwerk abfeuern darf, ist genau geregelt.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

WWF-Jahresbilanz: Artenschutz gerät ins Hintertreffen

Das Artensterben ist auch 2010 vorangeschritten – trotz ehrgeiziger Ziele der Staatengemeinschaft. Das ist die Bilanz der Umweltorganisation WWF. Zu den größten Verlierern zählen demnach Nashörner und Wale. Etwas Hoffnung gibt es immerhin für den Tiger.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Ölkatastrophe im Golf von Mexiko: Warum alle Schutzmechanismen versagten

Es war die größte Umweltkatastrophe in der US-Geschichte, elf Ölarbeiter starben, Dutzende wurden verletzt: Jetzt recherchierte die “New York Times” in monatelanger Kleinarbeit, wie es soweit kommen konnte. Der Bericht offenbart, dass alle Schutzmechanismen versagten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gorleben: Explosives Gas könnte Atommüll-Endlager verhindern

Die Gasvorkommen im Salzstock Gorleben sind für das Bundesamt für Strahlenschutz ein mögliches K.o.-Kriterium für das geplante Endlager. Der Chef der Behörde will nun klären lassen, wie viel des explosiven Gases sich im Gorlebener Salzstock befindet, berichtet ein Magazin.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neue Regeln der Teamarbeit

Spezielle Proteine schützen unsere Zellen im Körper. Zum ersten Mal gelang es Forschern, diesen Schutzmechanismus bei kleinen Hitzeschockproteinen zu erklären.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Kariesschutz: Fluorid schützt anders als gedacht

Fluorid gilt als Erfolgsrezept im Kampf gegen Löcher im Zahn. Der Grund: Es bildet eine stabile Schicht, die den Zahn so hart macht, dass Bakterien keine Chance haben. Forscher ziehen diesen Erklärungsansatz jetzt aber in Zweifel. Denn die Fluoridschicht ist viel zu dünn, um das Versprechen zu halten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Frostschutz: Warum Baumstämme im Winter nicht durchfrieren

Sogar die dicke Wassertonne im Garten friert bei eisigen Temperaturen komplett durch. Doch Bäumen scheint selbst der härteste Frost nichts auszumachen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Umwelt: Dschungel mitten in der Megacity Singapur geplant

Es ist ein Artenschutzprojekt der Superlative: Im dicht besiedelten Singapur könnte künftig ein tropischer Urwald wachsen – inklusive Schlangen und Spinnen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Pflanzenschutzmittel werden meist vorschriftsmäßig verwendet

Pflanzenschutz-Kontrollprogramm zeigt Verstöße bei Anwendungen auf Freilandflächen auf
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

EU beschließt neue Fangquoten: Diese Fische können Sie ohne Gewissensbisse essen

In der Nordsee und im Nordatlantik darf im kommenden Jahr insgesamt weniger Fisch gefangen werden – so sehen es die neuen Fangquoten der EU vor. Umweltschützern gehen die Ergebnisse nicht weit genug. stern.de zeigt, wie jeder Einzelne zum Schutz der Bestände beitragen kann.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Stark durch Schwefel: ForscherInnen der Uni Graz entschlüsselten Schutzmechanismus von Pflanzen

Die Zeit des sauren Regens ist vorbei. Nachdem seit den 1970er-Jahren Heizöl und Diesel entschwefelt werden, hat sich der Schwefelgehalt im Boden von einst hundert auf fünf bis zehn Kilogramm pro Hektar reduziert. „Für ein gesundes Pflanzenwachstum ist das zu wenig“, weiß Priv.-Doz. Dr. Bernd Zechmann von der Karl-Franzens-Universität Graz. Der Forscher hat erstmals die Bedeutung von Schwefel für die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegen virale Krankheitserreger belegt und den Mechanismus der Immunreaktion entschlüsselt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft