Über das Internet lassen sich Pauschalreisen bequem buchen. Stiftung Warentest hat die großen Reiseportale untersucht: Nur drei Marken bekamen ein “gut”, denn beim Service gibt es große Unterschiede.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
|
||||||
|
„Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz“ veröffentlicht neues Themenheft zu Klimaschutz in der Abfallwirtschaft. Details: http://www.difu.de/publikationen/2012/klimaschutz-abfallwirtschaft.html
In den nächsten Jahren werden Haushaltsroboter und automatisierte Lösungen für ältere Menschen zunehmend in die Haushalte einziehen und auch Pflegeaufgaben übernehmen. Deutschland eröffnen sich hierdurch aufgrund seiner guten Position in der Industrierobotik und Automation sowie anderen Basistechnologien große Potentiale auf dem Weltmarkt. - Weiter lesen … Welche klimatischen Änderungen kommen künftig auf uns zu? Wie kann sich die Gesellschaft auf die veränderten Bedingungen vorbereiten? Was müssen Unternehmen bei künftigen Investitionen beachten? Diese und andere Fragen beantwortet das Serviceteam am Climate Service Center (CSC). Vor allem Vertreter von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien sollen auf diesem Wege wissenschaftlich fundierte Informationen über die künftige Entwicklung des Klimas erhalten, um Entscheidungen über geeignete und nachhaltige Klimaschutz- sowie Anpassungsmaßnahmen treffen zu können. Massiver Güterverkehr herrscht nicht nur auf unseren Straßen. Auch im Inneren lebender Zellen wird ständig Fracht von einem Ort zum anderen transportiert. Winzige Poren in der Zellkern-Hülle fungieren dabei als hochselektive Tore: Während kleinere Moleküle meist ungehindert passieren können, sind größere auf ein Shuttle angewiesen – ein Service, den das HIV für seine Vermehrung in der Wirtszelle missbraucht. Forscher haben jetzt den entscheidenden Mechanismus aufgeklärt, wie der molekulare Transporter CRM1 nicht nur eine Vielzahl zelleigener Komponenten, sondern auch das HIV-Genom erkennt. Die Erkenntnisse könnten zukünftig neue Therapiewege zur Behandlung von AIDS eröffnen. Das Fraunhofer IAO hat eine Methodik entwickelt, mit der kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ihre Innovationsfähigkeit für die Entwicklung produktbegleitender Dienstleistungen messen, benchmarken und gezielt steigern können. Unternehmen können das Tool kostenlos nutzen. Zum Tag der Deutschen Einheit präsentiert sich das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Robotics Innovation Center als wichtige Institution des Wissenschaftsstandorts Bremen im Bereich „Luft- und Raumfahrt“ bei den Feierlichkeiten in der Überseestadt (2./3.10.2010). Ein Highlight ist der Shuttleservice zu einer Besichtigung der Labore im Technologiepark (3.10.2010). Korrupt, faul, ungebildet und zu feige für die Verbrecherjagd – das Image der Polizei in Südafrika ist vor allem im eigenen Land nicht gerade vorteilhaft. Was es mit diesen Vorstellungen und anderen Problemen des Südafrikanischen-Polizei-Service (SAPS) auf sich hat, untersuchten Darshan Vigneswaran und Julia Hornberger vom Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen. Sechs Monate lang begleiteten sie mit ihrem Team südafrikanische Polizisten und dokumentierten das Verhalten der Beamten in ihrem Dienst. Ihre Ergebnisse legen eine völlig neue Strategie im Kampf gegen polizeiliche Korruption am Kap nahe.
Ein Methodensatz und die zugehörigen Softwaretools sollen Entwicklern und Anwendern von Servicerobotern eine kalkulatorische Entscheidungshilfe an die Hand geben, um Investitionen im Bereich der Servicerobotik zu überprüfen. Im Jahr 2009 haben das Umweltministerium (MEEDDM [1]) und das Landwirtschaftsministerium (MAAP [2]), gemeinsam mit der Französischen Organisation für Umwelt- und Energiewirtschaft (ADEME) und die französische Agrarbehörde (FranceAgriMer) eine Studie ins Leben gerufen, deren Ziel es war, die Ökobilanz [3] für die in Frankreich verbrauchten Biokraftstoffe der ersten Generation zu untersuchen. Die Ergebnisse dieser vom Beratungsunternehmen Bio Intelligence Service (BioIS) durchgeführten Studie sind Anfang April 2010 eingereicht.
Fast alle Gletscher Österreichs sind im vergangenen Jahr geschrumpft, manche sogar um mehr als 40 Meter. Der größte Rückgang sei in den Ötztaler Alpen verzeichnet worden, wo drei Gletscher um mehr als 40 Meter zurückgingen, teilte der Österreichische Alpenverein (ÖAV) am Freitag mit.
![]() Magnetresonanztomografieaufnahmen eines menschlichen Gehirns Bild: solipsist Lizenz-cc-by In der Antike wohnte Zeus, der mächtigste Gott der Griechen, auf dem Olymp. Heutige Neurowissenschaftler haben dagegen einen obersten Lenker im Hippocampus des menschlichen Gehirns aufgespürt. Haben sie die Wurzeln des Glaubens gefunden? Ins Grübeln kamen die Forscher schon vor Jahrzehnten, als der US-amerikanische Psychologe Burrhus F. Skinner seine Untersuchungen zur Entstehung des Aberglaubens Ende der 1940er Jahre durchführte und veröffentlichte. Laut der Fachzeitschrift „Monitor on Psychology” ist Skinner der bedeutendste Psychologe des 20. Jahrhunderts. Die Psychologie versteht unter Aberglauben keineswegs eine von den Dogmen der Kirche abweichende Glaubensform. Vielmehr gilt ein irrationales Regelwissen, das sich nicht objektiv bestätigen lässt, als Aberglaube. Irrationale Verhaltensformen zählen ebenfalls dazu. Zum Aberglauben gehört, dass Menschen an einem Freitag, den 13. nicht aus dem Haus gehen wollen, damit ihnen kein Unglück passiert oder dass sie glauben, ein persönlicher Talisman sei ursächlich für ihr Glück. Aberglaube und Glaube hängen eng zusammen. Unter Glauben im nichtreligiösen Sinn versteht man, dass ein Sachverhalt hypothetisch für wahr gehalten wird. Das lässt im Gegensatz zum Aberglauben die Möglichkeit des Irrtums zu, ganz nach dem Motto: »Es könnte auch anders sein«. Glauben im religiösen Sinn lässt dagegen nicht zu, dass es auch anders sein könnte. Insofern gleichen religiös motivierter Glaube und die daraus folgenden Verhaltensformen dem unbestätigten Regelwissen, das in den nächsten Abschnitten näher beleuchtet wird. - Weiter lesen … Die US- Weltraumbehörde Nasa leidet an Geldmangel. Nun hat der amerikanische Präsident beschlossen, die Mondflugpläne der Nation zu stoppen. Die kostspieligen Ideen von neuen, größeren Raketen, Raumtransportern und Mondstationen sind damit vom Tisch. Privatunternehmer sollen nun einspringen. Der Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin lädt in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Botschaft und der Buchhandlung Buch und Service im Auswärtigen Amt am 5. Februar zur Vorstellung eines Buches über die Beziehungen zwischen der DDR und der Schweiz ein. Es trägt den Titel “Honeckers Handschlag”. Teilnehmer der Veranstaltung sind der Autor des Werkes, Dr. Erwin Bischof, der Verfasser des Buches “Radikale Jugend. Die sozialistische Jugendbewegung der Schweiz 1900-1930″, Dr. Andreas Petersen, sowie der Diplomatie-Dozent Enrico Seewald. Die Moderation übernimmt Dr. Jochen Staadt vom Forschungsverbund SED-Staat.
![]() Symbol des Selbst - Foto: cc-by-nd h.koppdelaney (flickr) Wie unser Bewusstsein funktioniert, wie wir Dinge erleben – das sind zwei spannende Fragen der Philosophie. Bewusste Erlebnisse fühlen sich irgendwie an – wir sehen den blauen Himmel oder genießen die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Warum das so ist, beantworten viele Philosophen so: Jedes Erleben hat einen bestimmten Inhalt – wenn wir also das Blau des Himmels erleben, erleben wir den Inhalt “Der Himmel ist blau”. Hinzu kommt ein phänomenaler Inhalt, der die subjektive Dimension der Wahrnehmung, also wie sich das Blau-Erlebnis für jeden einzelnen anfühlt, bestimmt. Dieser gängigen These widersprechen die Bochumer Philosophen - Weiter lesen … ![]() Dualismus Geist-Materie Große Physiker machen sich zuweilen philosophische Gedanken. Der Vater der Quantenphysik, Erwin Schrödinger war der Meinung, dass der Abschied vom Dualismus die Bedingung für die widerspruchsfreie Erklärung allen physikalischen Geschehens ist. Neue Forschungen des Verfassers dieses Beitrags scheinen das zu bestätigen. Wer aber glaubt, Schrödinger sei ein hoffnungsloser Materialist gewesen, der sieht sich getäuscht. Wenn man keine Widersprüche in der Erklärung der Welt haben will, dann ist laut Schrödinger die Bedingung: „… dass wir alles Geschehen in unserer Vorstellungswelt vor sich gehend denken, ohne derselben ein materielles Substrat als Objekt zu unterlegen, …“ (Quelle: Dürr, Hans-Peter, Hrsg., Physik und Transzendenz, Scherz (1989), S. 188). Das können nicht die Worte eines Materialisten sein. Das sind Worte, die nur ein Anhänger des idealistischen Monismus aussprechen kann, der Geistiges als die Basis unserer Welt ansieht. - Weiter lesen …
![]() Evolutionsbasierte Verfahren in gentechnischen Labors (Bild:NASA) Evolutionsbasierte Verfahren sind heute Alltag in gentechnischen Labors, im Gesundheitswesen, in der Forensik, im Ingenieurwesen oder in der Informatik. Möglicherweise hat ein kleiner Vogel, der Galápagos-Fink, den Weg zu den heutigen Anwendungen geebnet. Der Besuch des Galápagos-Archipels im Jahre 1835 war für Charles Darwin ein Schlüsselerlebnis, auch wenn er es sich nicht träumen ließ, dass sich sein 1859 erstmals veröffentlichtes Werk, »Die Entstehung der Arten«, zu einer Säule der Naturwissenschaft entwickeln sollte. Denn bereits 1839 erwähnte Darwin in seinem Reisebericht »The Voyage of the Beagle« (Die Fahrt der Beagle), dass eine Spezies an Finken zu verschiedenen Zwecken modifiziert worden sei. - Weiter lesen … Im Rahmen des 5. Biotech Breakfast präsentiert am 14. Mai 2009 von 08:00 Uhr bis 10:30 Uhr im Konferenzzentrum, Technologiepark Rostock-Warnemünde Dr. Siegfried Bialojan, Head European Biotechnology Center, Ernst & Young AG, den aktuellen Deutschen Biotech-Report 2009 “Fallstrick Finanzierung”. Im Anschluss präsentieren die Referenten Herr Herr Michael Jacob, Projektkoordinator TechnoStartup MV, Unterstützungsinstrumente für technologieorientierte (Aus)Gründungen sowie Frau Grit Bondzio, Bereichsleiterin Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Rostock. Die Veranstaltung wird unterstützt von BioCon Valley sowie dem Technologiezentrum Warnemünde.
Mit mehrmonatiger Verspätung ist die US-Raumfähre “Atlantis” am Montag zur fünften und letzten Service-Mission zum Weltraumteleskop “Hubble” gestartet. Der Shuttle hob um 20.02 Uhr deutscher Zeit vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral (Florida) ab, teilte die Luft- und Raumfahrtbehörde NASA mit. Die Rückkehr ist für den 22. Mai vorgesehen. Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
![]() Foto: T.A.Rector (University of Alaska Anchorage, NRAO/AUI/NSF and NOAO/AURA) Der Lebenscode des Universums Angelo Bronzino, "Allegorie des Glücks" (1564) Dem berüchtigten „Kommissar Zufall“ sind Sie sicher schon mindestens einmal in Ihrem Leben begegnet – oder? „Das gibt es doch nicht“, werden Sie vielleicht gerufen oder sich zumindest gedacht haben, als das Unerwartete über die scheinbar „heile Welt“, die durch Zuverlässigkeit, Ordnung und Berechenbarkeit gekennzeichnet ist, hereinbrach. Solche Reaktionen sind völlig normal, denn der Zufall kommt grundsätzlich unangemeldet. Bei einem Lottogewinn ist er willkommen, bei einem dramatischen Unfall hadern wir mit dem Schicksal, und im wissenschaftlichen Bereich sind wir ziemlich sicher, dass es den Zufall eigentlich gar nicht geben kann. Ist das Zufällige denn nun „wirklich“ zufällig oder nur aus unserer subjektiven Sicht? Erscheint uns das Unverhoffte nur deshalb zufällig, weil wir die komplexe Ordnung dahinter nicht erkennen? Und wenn es diese gibt, ist dann nicht auch schon festgelegt, was wir aus dem machen, was uns da zugefallen ist? Ist somit alles schicksalhafte Unentrinnbarkeit? - Weiter lesen …
Die PTB berät in Fragen Elektrizitätszähler und stellt die Self-Service-Stromwandler-Kalibrierung auf der ZMP 2009 in Nürnberg vor.
Die Kommunikation muss stimmen: Dies gilt auch für die lebende Zelle. Winzige Poren in der Zellkern-Hülle sind lebenswichtige Transport- und Kommunikationskanäle, die den gesamten Güterverkehr in und aus dem Zellkern kontrollieren. Diese “Kernporen” sind hochselektive Tore: Während kleine Moleküle meist ungehindert passieren, sind große für ihren Transport auf einen Shuttle-Service angewiesen. Doch wie erkennt ein molekularer Transporter sein Frachtgut? Und wie entscheidet er, wo Fracht geladen oder entladen werden muss? Einen entscheidenden molekularen Mechanismus haben jetzt Forscher vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und der Universität Göttingen aufgeklärt.
|
||||||
|
Copyright © 2013 Wissenschaftsecho - All Rights Reserved Powered by WordPress & Atahualpa Popups Powered By : XYZScripts.com
|
||||||