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(Pressehof) Leipzig – Eine aktuelle Studie zeigt, dass TCM-Akupunktur im Falle von Herzinsuffizienz tatsächlich Wirkung zeigt. Mehrere wissenschaftliche Studien deuteten bislang darauf hin, dass auch unspezifisches Stechen ohne Berücksichtigung der TCM-Meridiane Schmerzen lindern kann. Angeblich setzt der Einsatz der Nadeln entzündungshemmende Stoffe wie körpereigenes Adenosin frei. Die Scheinakupunktur verlange außerdem kein richtiges Eindringen in die Haut. Es genüge, so die Studien, die Nadeln alle fünf Minuten für insgesamt dreißig Minuten rotieren zu lassen. - Weiter lesen …
Frankfurt, 18. August 2010_ Nach dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor rund 21000 Jahren folgten die Mammuts den sich zurückziehenden Gletschern in kühlere Regionen der Nordhalbkugel. Dort starben die beeindruckenden Tiere sowie weitere große Säuger wie Wollnashorn und Höhlenlöwe vor etwa 11000 Jahren aus. Für dieses Massensterben wurden lange Zeit vor allem eiszeitliche Jäger verantwortlich gemacht. Jetzt belegt eine aktuelle Studie: Der Mensch war wahrscheinlich nicht die Hauptursache für das Aussterben der Eiszeitriesen. Der Grund war wohl vielmehr das sich verändernde Klima.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
BfN veröffentlicht ökonomische Studie zum naturnahen Hochwasserschutz Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser – Renaturierung von Auen ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll Bonn, 18. August 2010: Die jüngsten Hochwasser
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Leipzig. Die ungleichmäßige Verteilung urbaner Biodiversität spiegelt die sozio-ökonomischen Gegebenheiten in der Stadt Leipzig wider. So ist die Vogelartenvielfalt in sozial schwächeren Gebieten oft geringer als in Gebieten mit überdurchschnittlich hohem Einkommen der Bevölkerung. Diese Einsicht gewannen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) durch eine Untersuchung zur Brutvogelverteilung in Leipzig. Für ihre Studie, veröffentlicht im Fachblatt “Ecology and Society”, hatten sie die Anzahl der Vogelarten mit Daten zur Landnutzung, Einwohnerdichte, Haushaltsgröße, Durchschnittsalter, Wohnungsleerstand und Durchschnittseinkommen der Bevölkerung verglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Lange dominierten Mammuts die Welt – warum verschwanden sie nach der Eiszeit? In einer regelrechten Studien-Schlacht übertreffen sich Wissenschaftler mit Theorien zum Aussterben der Großsäuger. Doch leider widersprechen sich die Ergebnisse.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Eine britische Studie liefert neue Erkenntnisse über das Aussterben der Mammuts: Nicht der Mensch ist Schuld daran, sondern der Futtermangel.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Wie das EU-Grenzregime sich auswirkt
Kann man im Urlaub noch vom Besuch eines Fremden bei Einheimischen sprechen, wenn die Hotelangestellten selbst von weit her kommen? Ist die Serbin, die im Winter nach Deutschland reist um zu arbeiten, eine Touristin? Die Rollen vermischen sich, lautet ein Fazit von Dr. Ramona Lenz, Mitarbeiterin am RUB-Zentrum für Mittelmeerstudien. Sie hat Menschen auf Zypern und Kreta befragt und so die Auswirkungen des EU-Europäischen Grenzregimes untersucht. Ihre Dissertation „Mobilitäten in Europa“ ist jetzt im Buchhandel erhältlich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Repräsentativstudie „GameStat“ der Universität Hohenheim: Computer- und Videospiele unterhalten ein erwachsenes Millionenpublikum
24 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren spielen Computer- und Videospiele. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung entspricht dies 16,8 Millionen Spielern. Sie sind eher männlich und höher gebildet. Ob sie einzeln oder gemeinsam spielen, hängt vom Alter und vom Geschlecht ab: Je älter die Spieler sind, desto seltener spielen sie mit anderen zusammen. Und Frauen spielen weniger in Gemeinschaft als Männer. Das ergab die repräsentative Hohenheimer Studie „GameStat“, für die im Juli und August über 4.500 Personen telefonisch befragt wurden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Jena/Halle(Saale). Wirbellose Tiere im Boden haben einen größeren Einfluss auf die Vegetation als bisher gedacht. Ihr Anteil entscheidet z.B. darüber, ob sich auf einer Wiese mehr Gräser oder mehr Kräuter ausbreiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universitäten Jena und Potsdam, des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). In einem Feldexperiment wurden dazu Bergwiesen im Frankenwald und im Thüringer Schiefergebirge fünf Jahre lang untersucht. Es zeigte sich, dass die Aktivität pflanzenfressender Wirbelloser im Boden ein wichtiger Faktor ist, der die Pflanzenvielfalt der Wiesen erhöht, schreiben die Forscher im Fachblatt Ecology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Entlang einer Strecke von 5400 Kilometern haben US-Forscher wild wachsenden Raps untersucht. Das erschreckende Ergebnis: Bei 86 Prozent handelt es sich um gentechnisch veränderte Exemplare.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Laut einer Studie hat sich das Risiko extremer Hitzewellen innerhalb weniger Jahre verdoppelt: Die Gefahr verheerender Brände und Stürme wächst.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Neuherberg, 04. August 2010. In einer großen internationalen Studie mit Beteiligung des Helmholtz Zentrums München haben Wissenschaftler 95 Genorte gefunden, die den Fettstoffwechsel im menschlichen Organismus beeinflussen. Langfristig eröffnen die Ergebnisse neue Perspektiven für die Prävention und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es handelt sich um die erste genomweite Assoziationsstudie dieser Art, die von dem renommierten Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Herz und Gehirn sind offenbar enger miteinander verbunden, als Forscher bisher gewusst haben. In einer Studie stellte sich heraus: Bei Menschen mit schwachem Herzen altert das Hirn schneller. Und das ist längst nicht nur bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Fall.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Herz und Gehirn sind offenbar enger miteinander verbunden, als Forscher bisher gewusst haben. In einer Studie stellte sich heraus: Bei Menschen mit schwachem Herzen altert das Hirn schneller. Und das ist längst nicht nur bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Fall.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Männer in Rot lassen Frauenherzen höher schlagen. Eine internationale Studie bestätigt, dass die dieser Farbe nachgesagte Verbindung zu Liebe und Leidenschaft vollauf berechtigt ist – und zwar weltweit über alle kulturellen Grenzen hinweg.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Gut verdienende Frauen haben im Schnitt eine deutlich höhere Lebenserwartung als Frauen mit niedrigem Einkommen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Orang-Utans benötigen deutlich weniger Energie als die meisten anderen Säugetiere. Der tägliche Energieverbrauch der Primaten liegt im Durchschnitt bei 1200 bis 2000 Kilokalorien, fand ein internationales Forscherteam heraus.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Nature Geoscience -Studie belegt Einfluss von Bakterien auf den Phosphor-Kreislauf im Meer
In der August-Ausgabe der Zeitschrift Nature Geoscience veröffentlichen Bremer Wissenschaftler des MARUM, Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen, zusammen mit Kollegen des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Stockholm eine Studie zur Rolle von Bakterien im Meeresboden. Erstmalig gelang der Nachweis, dass Bakterien eine Schlüsselrolle bei der Bildung von phosphorhaltigen Mineralien im Meeresboden zukommt und sie somit den Kreislauf dieses wichtigen Nährstoffs im Meer entscheidend beeinflussen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
So vielfältig die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten von Batterien zum Antrieb von E-Fahrzeugen sind, so vielfältig werden auch die Entwicklungen auf dem Gebiet der verwendeten Materialien und Batterietypen sein. Das ist das Ergebnis der Technologie-Roadmap, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Rahmen der Innovationsallianz „Lithium-Ionen-Batterie (LIB 2015)“ veröffentlicht hat. Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für die Einführung und den Marktdurchbruch der Elektromobilität. Der erste Zwischenbericht liefert nun den Fahrplan für die Entwicklung effektiver Batterien zum Einsatz in E-Fahrzeugen der Zukunft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mit sieben Stunden Schlaf pro Nacht haben Menschen einer US-Studie zufolge ein geringeres Herzinfarkt-Risiko als Lang- oder Kurzschläfer. Wie eine veröffentlichte Untersuchung der Universität von West Virginia ergab, steigt das Risiko eines Herzinfarkts bei weniger als fünf Stunden Schlaf um mehr als das Doppelte.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Zahlen sind eindeutig, exakt, verlässlich und lassen uns rationale Entscheidungen treffen. Von wegen: Wir sind extrem einfach zu manipulieren – mit ein- und denselben Daten. Neue Studien machen klar, wie schnell uns die Werbung überlisten kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Millionen von Menschen schlucken Kalziumpillen, schließlich soll das gut für die Knochen sein. Doch eine Studie erweckt jetzt Zweifel: Kalziumpräparate erhöhen offenbar das Risiko eines Herzinfarktes. Die Forscher fordern nun ein drastisches Umdenken – vor allem bei der Behandlung von Osteoporose.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Bakterien, so klein sie auch sind, bilden die Hauptlebensform biologischer Vielfalt. In Gewässern nehmen sie wichtige Funktionen ein und tragen wesentlich zum Stoffumsatz und daher zur Selbstreinigung von Seen bei. Doch wie bewegen sich die Winzlinge zwischen Wasserschichten, die für sie alleine unüberwindbar sind? Forscher des Leibniz-Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei haben in Kooperation mit Kollegen vom Virginia Institute of Marine Science eine Studie veröffentlicht, in der sie ihre „Förderband-Hypothese“ belegen: Bakterien benutzen kleine Wassertiere (Zooplankton) aktiv als Transportgelegenheit, um in Wasserschichten zu gelangen, die für sie alleine unerreichbar sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Für das nächste Jahrhundert hat der Weltklimarat für die ariden und semi-ariden Gebiete im südlichen Afrika sehr dynamische Klimaszenarien mit einem erhöhten Vorkommen von extremen Regenfällen vorhergesagt. Klimabedingungen haben einen starken Einfluss auf das Vermehrungspotential von Parasiten. Viele von ihnen gelten als Krankheitserreger, die den Menschen, seinen Viehbestand und auch Wildtiere befallen können. Eine Studie von Ökologen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ermöglicht nun erste Rückschlüsse darauf, welche Folgen der Klimawandel auf den Parasitenbefall für Wild- und Nutztiere im südlichen Afrika hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Wofür sind Freunde gut? Ganz einfach: Sie bereichern nicht nur das Leben – sie verlängern es auch. In einer Studie mit Daten von über 300.000 Menschen haben Forscher herausgefunden, dass Einsamkeit für die Gesundheit genauso schädlich ist wie Rauchen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Das E-Quickie ähnelt von außen einem Liegefahrrad mit Fahrerkapsel oder einer Segelflugkabine auf Rädern oder die nicht mehr ganz Jungen werden sich vielleicht auch noch an den Messerschmitt-Kabinenroller erinnert fühlen. Selbst konstruiert und gebaut wurde das neue Elektromobil von 14 Studierenden der Bachelorstudiengänge Maschinenbau und Mechatronik sowie des internationalen Masterstudiengangs Mechatronic and Micromechatronic Systems der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Der technische Clou des Elektrofahrzeugs: Es bezieht seine Energie nicht aus mitgeführten Batterien oder Akkus, sondern aus elektrischen Leiterbahnen, die im Boden verlegt sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Der Panda ist eine Ikone des Artenschutzes – doch das hat der bedrohten Art bislang wenig geholfen. Jetzt liefert eine Studie erstmals Belege für die Annahme, dass die Zersplitterung des Panda-Lebensraums eine der größten Gefahren für den Fortbestand der Spezies ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Bislang gingen Forscher davon aus, dass die Versauerung der Meere viele Tierarten auslöscht. Eine neue Studie kommt zu anderen Ergebnissen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Im antarktischen Weddell-Meer sinken großen Mengen Wasser von der Meeresoberfläche in die Tiefe ab und treiben damit das globale Band der Meeresströmungen an. Meeresforscher aus Kiel und aus den USA konnten jetzt anhand einer Langzeitmessung nachweisen, dass der Strömungsmotor dort starken Schwankungen unterliegt, die eng mit Wetter- und Klimaphänomenen zusammenhängen. Die entsprechende Studie erscheint in der aktuelle Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Elektromobilität gilt als der Hoffnungsträger für die Zukunft. Eine aktuelle Studie von Fraunhofer IAO und PricewaterhouseCoopers zeigt, mit welchen Geschäftsmodellen eine breite Akzeptanz der Elektromobilität möglich ist und wie Deutschland Leitmarkt der Technologie werden kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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