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Gestillte Babys sind offenbar schlauer

(Pressehof) Leipzig – Stillen stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind. Außerdem ist es die natürlichste und gesündeste Möglichkeit, das Baby mit den wichtigsten Nährstoffen zu versorgen. Laut einer Untersuchung eines australischen Forscherteams könnte das Stillen jedoch einen weiteren wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben. - Weiter lesen …

Neue Studie – Schon der Ur-Mensch war gut zu Fuß

ddp, ddp

Die Vorfahren des Menschen ging schon vor mehr als drei Millionen Jahren aufrecht durchs Leben. Ihr Fuß war dem des heutigen Menschen schon damals sehr ähnlich, entdeckten nun Wissenschaftler aus den USA.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Beschäftigte des Atommüll-Lagers Asse – Studie: Kein Krebs durch Strahlung feststellbar

AP FILES, AP

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat bei früheren und derzeitigen Beschäftigten im Atommülllager Asse keine Krebserkrankungen infolge von radioaktiver Strahlung nachweisen können. Dazu sei die abgeschätzte Strahlenbelastung im Bergwerk zu gering.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Neue Studie – Nettigkeit liegt vermutlich in den Genen

ddp, ddp

Wie nett und selbstlos wir sind, ist Wissenschaftlern zufolge vermutlich schon in unserem Erbgut festgelegt. Äußere Faktoren wie die Erziehung zu Hause und in der Schule hätten jedoch trotzdem einen starken Einfluss auf die Entwicklung der Persönlichkeit, stellten Forscher fest.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Oberfläche und Erdkruste nicht im Gleichgewich

Erste globale geochemische Karte der Landoberfläche

Die oberste Erdkruste der Kontinente unterscheidet sich in der chemischen Zusammensetzung der Gesteine von tieferen Erdkrustenteilen. Eine jetzt veröffentlichte Studie vom KlimaCampus der Universität Hamburg vergleicht erstmals die relativ dünne Schicht der Landoberfläche mit der gesamten oberen Kruste. Ergebnis: Leicht verwitternde Gesteine treten an der Erdoberfläche häufiger zutage als in tieferen Schichten. Die neuen Daten sind wichtig für Modelle, die erdgeschichtliche Klimaänderungen erforschen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Solarthermische Kraftwerke – Win-Win-Situation für Nordafrika und Europa

Fraunhofer Studie untersucht Industriepotenziale der MENA-Region für diese Technologie Weltweit ist derzeit ein starker Ausbau der Kapazitäten von solarthermischen Kraftwerken zu beobachten. Bis dato werden diese Concentrated Solar Power (CSP)-Kraftwerke
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Schülerstudie: Beliebte Kinder mobben mehr

Kann man viele Freunde haben und zugleich gemein sein? Unter Schülern ist das durchaus normal, wie Psychologen jetzt beobachtet haben. Nur die wenigen Kinder an der Spitze der Beliebtheitsskala haben Mobbing nicht mehr nötig.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Taubstummen-Studie: Zahlen sind nur durch Sprache zu begreifen

Kann man Zahlen verstehen, ohne die passenden Wörter zu kennen? Offenbar nicht, wie Tests mit Taubstummen aus Nicaragua zeigen: Wer die Zeichensprache nicht kennt, begreift auch keine Zahlen und Mengen – es sei denn, es handelt sich um Banknoten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Langzeitstudie: Abgase aus Kohleheizungen schaden Kindern

Kohleheizungen schaden der Gesundheit – und bei Kindern ist der Effekt deutlich messbar. Eine Langzeitstudie mit mehr als 1000 Teilnehmern hat ergeben: Kinder, in deren Wohnungen Kohleöfen brennen, wachsen langsamer und leider öfter unter Lungenkrankheiten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hoffnung fürs Arktiseis: Klimasimulation widerlegt Kollapstheorie

Die Arktis erwärmt sich rapide. Seit langem warnen Forscher vor einem Kipppunkt, ab dem das Meereis unumkehrbar verschwindet. Doch jetzt zeigt eine Studie: Das Eis erholt sich innerhalb von drei Jahren von Wärmeschocks – der zugrunde liegende Effekt lässt sich am Strand beobachten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Studie – Gehirn speichert wichtige Dinge im Schlaf

ddp

Schlaf fördert bekanntlich das Abspeichern von Erinnerungen. Eine Studie der Universität Lübeck deutet darauf hin, dass das Gehirn dabei gezielt besonders nützliche Informationen im Gedächtnis ablegt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Straßenverkehr – US-Studie: Rotlichtkameras retten Leben

AP

Einer neuen US-Studie zufolge retten Rotlichtkameras im Straßenverkehr viele Menschenleben. Das US-Versicherungsinstitut für Straßensicherheit untersuchte 14 große Städte in den USA mit Ampelblitzern.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Biomasseverbrennung kann zur Feinstaubbelastung beitragen – Signalverbindungen für Abgase entdeckt

Leipzig. Das Verbrennen von Biomasse kann einen deutlichen Beitrag zur regionalen Feinstaubbelastung haben. Zu diesem Ergbniss kommt eine Studie des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (IfT).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Medizinforschung: Arzt verstieß dutzendfach gegen Vorschriften

Ein Medizinforschungsskandal in Ludwigshafen weitet sich aus: Ein Ludwigshafener Arzt hat nicht nur mindestens eine Studie zu Blutplasma-Ersatzstoffen gefälscht. Er hat auch immer wieder gegen Vorschriften verstoßen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Übergewicht: Eine halbe Milliarde Menschen ist fettleibig

Die Zahl der Übergewichtigen steigt stetig, das zeigt eine Langzeitstudie mit Daten aus 199 Staaten: Anderthalb Milliarden Menschen gelten als zu dick, 500 Millionen sogar als fettleibig. Den größten Anteil von Dicken findet man an überraschender Stelle – auf Inseln mitten im Pazifik.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Risikofaktoren Parkinson-Erkrankung: Wissenschaftler entdecken fünf neue Genvarianten

Bisher waren sechs Genvarianten (Loci) bekannt, die sich auf das Risiko auswirken, eine Parkinson-Krankheit (PD) zu entwickeln. Jetzt identifizierte ein Konsortium internationaler Wissenschaftler aus den USA und Europa weitere fünf. Mit insgesamt 12.386 untersuchten Parkinson-Patienten, 21.583 gesunden Kontroll-Personen und 7,7 Millionen untersuchten Genvarianten aus fünf genomweiten Assioationsstudien (GWAS) handelt es sich um die bisher weltweit größte genetische Analyse zur Parkinson-Erkrankung. (The Lancet 02.02.2011)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Sonnenbaden bei Minusgraden: Wie große Säugetiere den Winter in den Bergen überleben

Ein Sonnenbad bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt klingt nicht besonders einladend, aber es stellt einen wichtigen Teil der Überlebensstrategie von Steinböcken im Winter dar. Diese überraschende Erkenntnis stammt aus einer aktuellen Studie der Gruppe von Walter Arnold am Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Vetmeduni Vienna. Die Ergebnisse wurden kürzlich online in der Zeitschrift „Functional Ecology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wintersmog und Feinstaub: Saubere Strassen und intakte Beläge sorgen für bessere Luft

Strassenverkehr ist eine der Hauptquellen von Feinstaub, vor allem bei Wetterlagen mit Wintersmog – wie in den letzten Tagen im Schweizer Mittelland. Emissionen aus dem Auspuff machen aber nur knapp die Hälfte des verkehrsbedingten Feinstaubs aus. Der Grossteil wird durch mechanischen Abrieb und Aufwirbelung verursacht, wie eine Studie von Luftspezialisten der Empa und des PSI zeigt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Seltene Erden – Wendepunkt bei Effizienz und Recycling in Sicht

Recycling von Seltenen Erden ist eine Strategie, um in Zeiten von steigenden Preisen und Verknappung nachhaltig mit den wertvollen Rohstoffen zu haushalten. In einer Studie im Auftrag der Fraktion “Die
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

PC schlägt Sport: Immer mehr Kinder haben motorische Defizite

Eine Studie zeigt: Viele Kinder sind motorisch zurückgeblieben – sie können zwar mit Handy und PC umgehen, aber keine Schleife binden. Schuld sind oft die Eltern.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Kinder-Ernährung: Wer Lauch isst, staubt ab

Soll man Kinder bestechen, damit sie gesünder essen? Klappt nie, warnten Forscher bisher – neue Studien aber besagen das Gegenteil. Mit viel Lob oder Aufklebern als Belohnung kann man den Gemüsehunger beim Nachwuchs durchaus steigern. Und das sogar auf Dauer.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Phobien: Panik vor Schlangen und Spinnen wird früh erlernt

Eine US-Studie mit Kleinkindern verschiedenen Alters zeigt: Phobien sind nicht angeboren – Menschen lernen sehr früh und schnell, sich vor etwas zu fürchten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Atlantikwasser wärmt die Arktis auf

– “Science”-Studie: Jüngster Temperaturanstieg in der Framstraße einmalig in den letzten 2000 Jahren –

Nie in den vergangenen 2000 Jahren war das atlantische Wasser in der östlichen Framstraße zwischen Grönland und Spitzbergen so warm wie heute. Dies belegt eine Untersuchung von Meeressedimenten am westlichen Kontinentalhang Spitzbergens, die federführend von Wissenschaftlern des Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, gemeinsam mit Kollegen aus Bremerhaven, Tromsö (Norwegen) und Boulder (USA) durchgeführt wurde. Die entsprechende Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Science“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Internationale Studie: Erhöhtes Herzinfarkt-Risiko wird vererbt

Menschen, deren Vater oder Mutter einen Herzinfarkt hatten, laufen eher Gefahr, selbst einen zu erleiden. Dieser Umstand gilt weltweit, wie eine groß angelegte Studie jetzt belegt. Forscher mahnen deshalb an, die Familiengeschichte bei Vorsorgeuntersuchungen zu beachten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Chips und Co.: Industriefette können Depressionen fördern

Chips, Pommes oder Kekse können anscheinend depressiv machen: Einer spanischen Studie zufolge schaden Industriefette offenbar nicht nur dem Herz-Kreislauf-System. Menschen, die Transfette in größerer Menge konsumieren, erkranken demnach auch häufiger an einer Depression.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Lärmverringerung durch „Tempo 30 nachts“ eindeutig nachgewiesen

Studie der Fachhochschule Jena nun einsehbar
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Orang-Utan-Genom entziffert: Neue Einblicke in die Evolution der Primaten

Ein internationales Konsortium hat die kompletten Genome von elf Orang-Utans sequenziert, Carolin Kosiol von der Vetmeduni Vienna hat an der Studie mitgearbeitet. Sie fand Hinweise darauf, dass sich in der Evolution von Primaten besonders Gene verändert haben, die am Sehen beteiligt sind, aber auch solche, die den Fettstoffwechsel beeinflussen. Letzterer spielt bei Menschen bei Krankheiten des Nervensystems eine wichtige Rolle. Der Artikel erscheint in der Zeitschrift Nature in der Ausgabe vom 27. Jänner 2011.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Forscher klären die bewegte Vergangenheit der Adula-Decke in den Schweizer Alpen auf

Der Teil der Erdkruste, den wir heute als Alpen kennen, hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Forscher der Universitäten Bonn, Köln und Münster haben sie nun für die Adula-Decke in der Südschweiz zumindest teilweise rekonstruiert: Demnach ist das Gebiet in den letzten 350 Millionen Jahren zweimal bis auf Tiefen von über 50 Kilometern in den Erdmantel abgetaucht. Erst danach hat sich die Gesteinsformation, die flächenmäßig etwa doppelt so groß ist wie der Bodensee, auf ihre aktuelle Höhe von über 2000 Metern aufgefaltet. Die Studie ist in Nature Geoscience erschienen (doi: 10.1038/NGEO1060).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Langzeitstudie: Schwierige Kinder tun sich als Erwachsene schwer

Frühe Warnzeichen: Bereits im Kleinkindalter zeigt sich, wer als Erwachsener Probleme bekommt. Das demonstriert eine Langzeitstudie. Eltern können den drohenden Schwierigkeiten ihres Nachwuchses aber vorbeugen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Psychologie: Selbstdisziplinierte Kinder sind später erfolgreicher

Eine Langzeitstudie belegt: Wer schon als Kind selbstbeherrscht ist, hat größere Chance auf Erfolg im Leben – und zwar unabhängig vom Intelligenzquotienten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft