(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen …
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(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen … Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Der Autohersteller Ford geht neue Wege
Leipzig. Die ungleichmäßige Verteilung urbaner Biodiversität spiegelt die sozio-ökonomischen Gegebenheiten in der Stadt Leipzig wider. So ist die Vogelartenvielfalt in sozial schwächeren Gebieten oft geringer als in Gebieten mit überdurchschnittlich hohem Einkommen der Bevölkerung. Diese Einsicht gewannen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) durch eine Untersuchung zur Brutvogelverteilung in Leipzig. Für ihre Studie, veröffentlicht im Fachblatt “Ecology and Society”, hatten sie die Anzahl der Vogelarten mit Daten zur Landnutzung, Einwohnerdichte, Haushaltsgröße, Durchschnittsalter, Wohnungsleerstand und Durchschnittseinkommen der Bevölkerung verglichen.
Bienenforscher der Universität Hohenheim untersuchen Wechselwirkungen von Bienenkrankheiten und Pestiziden
Jena/Halle(Saale). Wirbellose Tiere im Boden haben einen größeren Einfluss auf die Vegetation als bisher gedacht. Ihr Anteil entscheidet z.B. darüber, ob sich auf einer Wiese mehr Gräser oder mehr Kräuter ausbreiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universitäten Jena und Potsdam, des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). In einem Feldexperiment wurden dazu Bergwiesen im Frankenwald und im Thüringer Schiefergebirge fünf Jahre lang untersucht. Es zeigte sich, dass die Aktivität pflanzenfressender Wirbelloser im Boden ein wichtiger Faktor ist, der die Pflanzenvielfalt der Wiesen erhöht, schreiben die Forscher im Fachblatt Ecology. Russische Behörden haben erstmals zugegeben, dass es in stark radioaktiv verseuchten Gebieten gebrannt hat. Umweltschützer kritisieren, dass die Bevölkerung zu wenig über die Folgen erfährt. In Deutschland muss sich allerdings niemand Sorgen machen. Die Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit und über den Online-Marktplatz eBay werden am 8. September 2010 in Berlin auf einer Fachkonferenz präsentiert. Das Bundesforschungsministerium förderte das Projekt über mehrere Jahre. Im Zentrum des Projekts stehen Fragen nach den Umwelteffekten des Online-Handels mit gebrauchten Produkten. Über 6.700 eBay-Nutzer/-innen beteiligten sich an der detaillierten Online-Befragung. Der Geschäftsführer von eBay Deutschland, Dr. Stephan Zoll, wird persönlich an der ganztägigen Veranstaltung teilnehmen.
Die Zahl der Weißstörche in NRW hat wieder zugenommen. Nachdem die Vögel in den
Früheste Rebblüte, kürzeste Weinlese, höchste Mostgewichte: Deutsche Winzer melden Rekordergebnisse – dem Klimawandel sei Dank!
In deutschen Städten werden die zulässigen Grenzwerte für das gesundheitsschädliche Stickoxid regelmäßig überschritten. Einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz sollen jetzt neuartige Pflastersteine leisten. Sie sind mit Nanopartikeln aus Titandioxid beschichtet und können Stickoxidkonzentrationen in der Luft reduzieren. Nature Geoscience -Studie belegt Einfluss von Bakterien auf den Phosphor-Kreislauf im Meer In der August-Ausgabe der Zeitschrift Nature Geoscience veröffentlichen Bremer Wissenschaftler des MARUM, Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen, zusammen mit Kollegen des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Stockholm eine Studie zur Rolle von Bakterien im Meeresboden. Erstmalig gelang der Nachweis, dass Bakterien eine Schlüsselrolle bei der Bildung von phosphorhaltigen Mineralien im Meeresboden zukommt und sie somit den Kreislauf dieses wichtigen Nährstoffs im Meer entscheidend beeinflussen.
Das ausgezeichnete Paper stellt ein Rechenmodell für Ökosystem-basiertes Fischereimanagement in der Ostsee vor. Ausgehend von Faktoren wie Fischereidruck, Temperatur und Salzgehalt des Wassers sowie weiteren Umweltbedingungen kann damit die Entwicklung
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat nach Ansicht eines Experten nur geringe Auswirkungen auf das empfindliche Ökosystem in den Sumpfgebieten an der Küste des US-Bundesstaats Louisiana. Nur ein “sehr, sehr kleiner Teil” des nach der Explosion der Bohrinsel “Deepwater Horizon” ausgeströmten Öls habe die Küsten der Region erreicht.
Der Wald verändert sich rasant: Neue Zahlen über die Bestände müssen her. Pia Heinemann über ein ökologisches Meisterwerk.
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