Über Wissenschaftsecho

Schlagwörter

Natürliche Kampfansage gegen Insekten

(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen …

Brennstoffzellenautos – Totgesagte leben länger

Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Zumindest wenn man Toyotas Chefentwickler Koei Saga Glauben schenken darf, der kürzlich ein Interview mit der Wirtschaftswoche führte. Er sieht die automobile Zukunft zwar auch in Elektroautos, jedoch nicht alleine von Batterien befeuert, sondern von Brennstoffzellen. Unterstrichen wird diese Ansicht dadurch, dass Toyota in gut vier Jahren, den ersten brennstoffzellenbetrieben PKW in Serie anbieten will. Und das bei aktuell, trotz um 90% gefallener Herstellungskosten, immer noch horrenden Preisen für Brennstoffzellen. - Weiter lesen …

Neuer Bericht: Boom für „Grüne“ Energie zerstört indigene Völker

Der aktuelle Staudamm Boom droht indigene Völker zu zerstören. © Survival
Anlässlich des UN-Tages der indigenen Völker am 9. August hat Survival International einen neuen Bericht veröffentlicht, welcher die verheerenden Auswirkungen großer Staudammprojekte auf indigene Völker hervorhebt. Auch deutsche und österreichische Unternehmen sind an dem Bau einiger dieser Dämme beteiligt. - Weiter lesen …

Amerika entdeckt die neue Generation umweltbewusster Autos

Der Autohersteller Ford geht neue Wege
Die Meinung, große und schnelle Autos seien grundsätzlich Spritfresser, hält sich hartnäckig. Bisher wurde aufseiten der Hersteller wenig getan, um dieses Vorurteil zu entkräften. Jedoch müssen sich die Unternehmen auf eine neue Zielgruppe einstellen. Potenzielle Käufer haben in Zeiten der Energiekrise und der wachsenden Sorge um die Umwelt großes Interesse an umweltbewussten Autos. Dennoch sollten Vorzüge wie Schnelligkeit und ein gewisser Luxus nicht fehlen. Ein gesundes Umweltbewusstsein und große Autos müssen sich allerdings nicht ausschließen. Dies beweist nun ein bekannter Autohersteller. Alle wichtigen Informationen über den neuen SUV Explorer finden Interessierte bei dem Fahrzeugportal www.auto.de. - Weiter lesen …

Mexiko: Schmetterlingssterben alarmiert Umweltschützer

Auf nach Süden: Tausende Kilometer fliegen Monarchfalter jedes Jahr zwischen Amerikas Nordosten und ihrem Winterquartier in Mexiko. Doch immer weniger der Tiere kommen dort an. Schuld daran ist offenbar ein verhängnisvoller Mix von Ursachen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Birds and the City

Leipzig. Die ungleichmäßige Verteilung urbaner Biodiversität spiegelt die sozio-ökonomischen Gegebenheiten in der Stadt Leipzig wider. So ist die Vogelartenvielfalt in sozial schwächeren Gebieten oft geringer als in Gebieten mit überdurchschnittlich hohem Einkommen der Bevölkerung. Diese Einsicht gewannen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) durch eine Untersuchung zur Brutvogelverteilung in Leipzig. Für ihre Studie, veröffentlicht im Fachblatt “Ecology and Society”, hatten sie die Anzahl der Vogelarten mit Daten zur Landnutzung, Einwohnerdichte, Haushaltsgröße, Durchschnittsalter, Wohnungsleerstand und Durchschnittseinkommen der Bevölkerung verglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Golf von Mexiko: Forscher attackieren Ölpest-Entwarnung der US-Regierung

Ist das Öl, das in gewaltigen Mengen in den Golf von Mexiko gelaufen ist, tatsächlich größtenteils verschwunden? Forscher greifen jetzt die Schätzung der US-Regierung an: Rund drei Viertel des Öls seien noch immer in der Umwelt und stellten eine Gefahr dar.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umweltgift und neue Krankheiten: Forscher untersuchen Einflüsse auf die Bienengesundheit

Bienenforscher der Universität Hohenheim untersuchen Wechselwirkungen von Bienenkrankheiten und Pestiziden
Um über 50% sank die Zahl der Bienenvölker in Europa in den vergangenen 50 Jahren. Weltweit neue Bienenkrankheiten und zunehmende Umweltbelastung sind die Haupt-Stressfaktoren für Honigbienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Tiefseebohrungen: Obama beschließt strenge Umweltauflagen

Eine solche Katastrophe soll sich nicht wiederholen: Als Reaktion auf die Ölpest im Golf von Mexiko hat US-Präsident Obama eine neue Meerespolitik angekündigt – Bohrvorhaben in der Tiefsee unterliegen jetzt strikten Auflagen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Amphibien: Forscher wollen 100 bedrohte Arten aufspüren

An den entlegendsten Winkeln der Erde wollen Forscher im Auftrag der Umweltorganisation “Conservation International” bedrohte Amphibien-Arten ausfindig machen. Einige wurden seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Auch ein mysteriöser Pilz soll untersucht werden.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Epigenetik: Die Mär vom Krieger-Gen

Mit immer neuen DNA-Analysen wollen Biologen das Verhalten des Menschen erklären. Doch vermeintliche Entdeckungen wie Schwulen-, Dikatoren- oder Krieger-Gene erweisen sich als Unfug. Stattdessen erkennen Forscher die Rolle der Umwelt: Erfahrungen prägen das Erbgut.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gras oder Kräuter? – Kleine Bodenorganismen entscheiden über die Zusammensetzung von Wiesen

Jena/Halle(Saale). Wirbellose Tiere im Boden haben einen größeren Einfluss auf die Vegetation als bisher gedacht. Ihr Anteil entscheidet z.B. darüber, ob sich auf einer Wiese mehr Gräser oder mehr Kräuter ausbreiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universitäten Jena und Potsdam, des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). In einem Feldexperiment wurden dazu Bergwiesen im Frankenwald und im Thüringer Schiefergebirge fünf Jahre lang untersucht. Es zeigte sich, dass die Aktivität pflanzenfressender Wirbelloser im Boden ein wichtiger Faktor ist, der die Pflanzenvielfalt der Wiesen erhöht, schreiben die Forscher im Fachblatt Ecology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Russland: Feuer in radioaktiv verseuchten Gebieten bestätigt

Russische Behörden haben erstmals zugegeben, dass es in stark radioaktiv verseuchten Gebieten gebrannt hat. Umweltschützer kritisieren, dass die Bevölkerung zu wenig über die Folgen erfährt. In Deutschland muss sich allerdings niemand Sorgen machen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Wiederverkaufskultur im Internet: Fachkonferenz zum nachhaltigen Konsum

Die Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit und über den Online-Marktplatz eBay werden am 8. September 2010 in Berlin auf einer Fachkonferenz präsentiert. Das Bundesforschungsministerium förderte das Projekt über mehrere Jahre. Im Zentrum des Projekts stehen Fragen nach den Umwelteffekten des Online-Handels mit gebrauchten Produkten. Über 6.700 eBay-Nutzer/-innen beteiligten sich an der detaillierten Online-Befragung. Der Geschäftsführer von eBay Deutschland, Dr. Stephan Zoll, wird persönlich an der ganztägigen Veranstaltung teilnehmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umweltschutz: Peking schließt mehr als 2000 veraltete Fabriken

Die chinesische Regierung versucht, die industrielle Umweltzerstörung mit harten Maßnahmen in den Griff zu bekommen. Fast 2100 veraltete Stahl- und Zementwerke sollen auf Anordnung aus Peking geschlossen werden – und das schon bis Ende September.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

BP verkündet Erfolg: Ende der Ölkatastrophe in Sicht

Das Ölleck im Golf von Mexiko scheint tatsächlich versiegelt zu sein, vermeldet der Konzern BP. Zudem glauben Wissenschaftler, dass drei Viertel des ausgeströmten Öls bereits aus dem Meer beseitigt sind. Die Umweltkatastrophe schmälert das nicht.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Endlager: Ex-Atommanager soll Gorleben-Gutachten schreiben

Ausgerechnet ein früherer Atommanager soll eine entscheidende Sicherheitsanalyse für das geplante Endlager in Gorleben mitverfassen. Die Auftraggeber im Bundesumweltministerium halten das für unproblematisch: Es gebe eben nicht mehr so viele Experten zum Thema.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Nordrhein-Westfalen – Weißstorch wird langsam wieder heimisch

Die Zahl der Weißstörche in NRW hat wieder zugenommen. Nachdem die Vögel in den
90er Jahren fast ausgestorben waren, nisten inzwischen wieder 60
Brutpaare in NRW, wie das Landesumweltamt in Recklinghausen am
Mittwoch mitteilte. Doch noch immer gelte der Vogel als gefährdet und
sei weiter auf menschliche Hilfe angewiesen, hieß es.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Erfolgsmeldung von BP: Mission Schlammspritze geglückt

Monatelang sprudelte Öl in den Golf von Mexiko – jetzt meldet BP einen entscheidenden Erfolg im Kampf gegen die Umweltkatastrophe. Die “Static Kill”-Aktion zur Versiegelung des Lecks sei erfolgreich verlaufen. Sicherheitshalber sollen die zusätzlichen Entlastungsbohrungen aber weitergehen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umwelt: Klimawandel verhilft deutschem Wein zur Vollreife

Früheste Rebblüte, kürzeste Weinlese, höchste Mostgewichte: Deutsche Winzer melden Rekordergebnisse – dem Klimawandel sei Dank!
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Umweltdramen: Die schlimmsten Ölkatastrophen

Die Ölpest im Golf von Mexiko ist die schlimmste der Geschichte. In den vergangenen Jahrzehnten ist es immer wieder zu großen Ölkatastrophen gekommen – ein Überblick.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Saubere Luft durch Pflastersteine

In deutschen Städten werden die zulässigen Grenzwerte für das gesundheitsschädliche Stickoxid regelmäßig überschritten. Einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz sollen jetzt neuartige Pflastersteine leisten. Sie sind mit Nanopartikeln aus Titandioxid beschichtet und können Stickoxidkonzentrationen in der Luft reduzieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Bakterien als Ökosystem-Ingenieure

Nature Geoscience -Studie belegt Einfluss von Bakterien auf den Phosphor-Kreislauf im Meer

In der August-Ausgabe der Zeitschrift Nature Geoscience veröffentlichen Bremer Wissenschaftler des MARUM, Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen, zusammen mit Kollegen des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Stockholm eine Studie zur Rolle von Bakterien im Meeresboden. Erstmalig gelang der Nachweis, dass Bakterien eine Schlüsselrolle bei der Bildung von phosphorhaltigen Mineralien im Meeresboden zukommt und sie somit den Kreislauf dieses wichtigen Nährstoffs im Meer entscheidend beeinflussen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Golf von Mexiko: Ölpest mit Unmengen giftiger Chemikalien bekämpft

Welches Risiko gehen BP und die US-Regierung im Kampf gegen die Ölpest ein? Ein Abgeordneter hat jetzt Brisantes herausgefunden: Trotz eines weitreichenden Verbots der Umweltbehörden wurde giftige Chemie auf hoher See versprüht – die Küstenwache erlaubte es mit Ausnahmegenehmigungen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gorleben-Ausschuss: Dokumente könnten Merkel Probleme bereiten

Gab es politischen Druck bei der Auswahl von Gorleben als Atommülllager? Die Opposition will Kanzlerin Angela Merkel dazu im Bundestags-Untersuchungsausschuss befragen. Nach SPIEGEL-Informationen könnten ihr dabei Vermerke ihrer Zeit als Umweltministerin Probleme bereiten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Fischereibiologe der Universität Hamburg erhält Amerikanischen Wissenschaftspreis

Das ausgezeichnete Paper stellt ein Rechenmodell für Ökosystem-basiertes Fischereimanagement in der Ostsee vor. Ausgehend von Faktoren wie Fischereidruck, Temperatur und Salzgehalt des Wassers sowie weiteren Umweltbedingungen kann damit die Entwicklung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Südostasien: Massive Korallenbleiche alarmiert Experten

Das Korallendreieck in Südostasien ist rund 15-mal so groß wie Deutschland – und offenbar in großen Schwierigkeiten. Umweltschützer berichten, dass in der Region massenhaft Korallen sterben. Zum Teil gehen auch Arten zu Grunde, die bisher als besonders widerstandsfähig galten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Experte – Folgen der Ölkatastrophe für Umwelt gering

AP, AP

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat nach Ansicht eines Experten nur geringe Auswirkungen auf das empfindliche Ökosystem in den Sumpfgebieten an der Küste des US-Bundesstaats Louisiana. Nur ein “sehr, sehr kleiner Teil” des nach der Explosion der Bohrinsel “Deepwater Horizon” ausgeströmten Öls habe die Küsten der Region erreicht.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Umwelt: Der deutsche Wald wird neu vermessen

Der Wald verändert sich rasant: Neue Zahlen über die Bestände müssen her. Pia Heinemann über ein ökologisches Meisterwerk.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Katamaran "Plastiki": Plastikflaschen-Schiff beendet große Tour

Nach 128 Tagen auf See ist die “Plastiki”, ein Katamaran aus 12.500 Plastikflaschen, am Montag in der australischen Metropole Sydney eingetroffen. Mit ihrer Aktion wollen die Umweltaktivisten auf die verheerenden Folgen des Plastikmülls aufmerksam machen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 ...18 19 20 >