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Windstrom aus Minianlagen für alle

Fachtagung zum Thema Kleinwind im Rahmen der RENEXPO® 2010
Vom 7. – 10. Oktober 2010 findet zum elften Mal die RENEXPO®, Internationale Fachmesse für Regenerative Energien und Energieeffizientes Bauen und Sanieren, im Messezentrum Augsburg statt. Im Rahmen der Messe setzt sich am 9. Oktober der 2. Kongress Kleinwindanlagen mit intelligenten Einsatzmöglichkeiten kleiner Windenergieanlagen auseinander. Die Tagung, die von REECO GmbH und dem Bundesverband Kleinwindanlagen veranstaltet wird, behandelt Märkte, Technik, Trends und Innovationen dieser neuen und unabhängigen Form der Energieerzeugung. - Weiter lesen …

Klimawandel wurde Mammuts zum Verhängnis – Rückgang der Steppen wahrscheinlich Hauptgrund für das Aussterben der Eiszeitriesen

Frankfurt, 18. August 2010_ Nach dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor rund 21000 Jahren folgten die Mammuts den sich zurückziehenden Gletschern in kühlere Regionen der Nordhalbkugel. Dort starben die beeindruckenden Tiere sowie weitere große Säuger wie Wollnashorn und Höhlenlöwe vor etwa 11000 Jahren aus. Für dieses Massensterben wurden lange Zeit vor allem eiszeitliche Jäger verantwortlich gemacht. Jetzt belegt eine aktuelle Studie: Der Mensch war wahrscheinlich nicht die Hauptursache für das Aussterben der Eiszeitriesen. Der Grund war wohl vielmehr das sich verändernde Klima.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Pilze programmieren Ameisen um – schon seit Jahrmillionen

Der Pilz Orphyocordyceps unilateralis verwandelt in asiatischen Regelwäldern tagtäglich Millionen von Ameisen in willenlose Zombies. Vor 50 Millionen Jahren gab es diese bizarre Form des Parasitismus wohl auch in Nordeuropa. Das vermuten zumindest Forscher der Universitäten Bonn und Harvard sowie des Smithsonian-Instituts in Washington: In einem uralten Blatt-Fossil aus Messel bei Darmstadt fanden sie Bissspuren, die wahrscheinlich von einer pilzinfizierten Ameise stammen. Die Wissenschaftler berichten in der aktuellen Ausgabe der biology letters (doi: 10.1098/rsbl.2010.0521) über ihren Fund.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Eklige Plage: Eintagsfliegen-Sex gefährdet Autoverkehr

Groteskes Naturschauspiel in Bayern: Millionen von toten Eintagsfliegen verwandeln Brücken in gefährliche Rutschbahnen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Naturzerstörung: Forscher warnen vor Reaktionen auf den Klimawandel

Der Klimawandel hat das Potential, weltweit ungeheure Schäden zu verursachen. Doch jetzt warnen Forscher vor der Reaktion der Menschheit: Sie könnte stellenweise noch schwerere Konsequenzen haben als die Erwärmung selbst.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gentechnik: Forscher verwandeln Bindegewebe direkt in Herzzellen

Herzinfarkte hinterlassen oft Narben im Herzmuskel – und das Organ bleibt geschwächt. Nun ist es Forschern bei Mäusen gelungen, mit einem Gencocktail Bindegewebszellen direkt in Herzmuskelzellen umzuwandeln. Die Ergebnisse wecken Hoffnung auf neue Therapien.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel: Es drohen Hitzwellen in immer kürzeren Abständen

Laut einer Studie hat sich das Risiko extremer Hitzewellen innerhalb weniger Jahre verdoppelt: Die Gefahr verheerender Brände und Stürme wächst.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Umwelt: Klimawandel verhilft deutschem Wein zur Vollreife

Früheste Rebblüte, kürzeste Weinlese, höchste Mostgewichte: Deutsche Winzer melden Rekordergebnisse – dem Klimawandel sei Dank!
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Grönland: Forscher bohren durch den Eisschild

Zweieinhalb Kilometer tief haben Forscher in Grönlands Eispanzer gebohrt – dann stießen sie auf Fels. Der Bohrkern enthält Informationen über eine Wärmeperiode vor mehr als 100.000 Jahren,  mit womöglich unangenehmen Aussichten auf die Folgen des heutigen Klimawandels.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Prostatakrebs: Forscher entdecken Zellen des Übels

Prostatakrebs ist eine der häufigsten Tumorarten bei Männern. Jetzt haben Forscher einen wichtigen Mechanismus der Krebsentstehung entdeckt. Offenbar haben bestimmte Zelltypen der Prostata, die bisher als harmlos galten, auch ein dunkles Geheimnis: Sie können sich zu bösartigen Tumorzellen verwandeln.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Parasitenbefall: Das Klima macht den Unterschied

Für das nächste Jahrhundert hat der Weltklimarat für die ariden und semi-ariden Gebiete im südlichen Afrika sehr dynamische Klimaszenarien mit einem erhöhten Vorkommen von extremen Regenfällen vorhergesagt. Klimabedingungen haben einen starken Einfluss auf das Vermehrungspotential von Parasiten. Viele von ihnen gelten als Krankheitserreger, die den Menschen, seinen Viehbestand und auch Wildtiere befallen können. Eine Studie von Ökologen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ermöglicht nun erste Rückschlüsse darauf, welche Folgen der Klimawandel auf den Parasitenbefall für Wild- und Nutztiere im südlichen Afrika hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Selbstbild: Innenansichten der Psyche

Uns selbst erscheint es stabil und klar, Forscher sehen in ihm ein sich ständig wandelndes Mosaik des Geistes: das Ich. “Gehirn und Geist”-Autor Steve Ayan erklärt, warum persönliches Erleben und Wissenschaft so weit auseinanderklaffen – und warum unser Selbstbild so leicht manipulierbar ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Kurzer Winterschlaf: Wegen Klimawandel erleben Murmeltiere fette Jahre

Die hohen Temperaturen im US-Staat Colorado sorgen dafür, dass die Tiere früher aus ihrem Winterschlaf aufwachen und sich früher fortpflanzen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Entdeckung im Pazifik: Das wachsende Paradies

Koralleninseln gelten als die ersten Opfer des Klimawandels. Doch sind die Archipele wirklich vom Untergang bedroht? Ein Team von Geologen geht vor Ort einem faszinierenden Verdacht nach: Können die Strände mit dem Meeresspiegel ansteigen?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

UDE-Bevölkerungsbefragung zum Klimawandel: Umwelt noch wichtiger als Wirtschaft

Globale Erwärmung und Treibhauseffekt, schmelzende Polkappen und steigender Meeresspiegel, Trockenheit und Wassermangel: Kaum ein Thema beherrscht die Medien so durchgehend wie die Klimaproblematik. Auch die Bevölkerung des Ruhrgebiets bleibt davon nicht unbeeindruckt. Klimawandel und Umweltpolitik sind die Themen, die die Menschen dort stark interessieren. Das ergab eine Umfrage des Rhein-Ruhr-Instituts für Sozialforschung und Politikberatung (RISP), einem An-Institut der Universität Duisburg-Essen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Folge des Klimawandels: Fette Jahre für Murmeltiere

Zumindest für einige hat der Klimawandel auch positive Seiten: Murmeltiere in den USA profitieren von längeren und wärmeren Sommern. Sie werden fetter, haben bessere Überlebenschancen – und die Populationsgrößen nehmen zu.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Studie über Murmeltiere – Längere Sommer sorgen für mehr Nachwuchs

ddp

Der Klimawandel sorgt einer Studie zufolge für einen wahren Baby-Boom bei den Murmeltieren. Während sich die Nager einst nur bis zu fünf Monate im Jahr fortpflanzen konnten, bleibt ihnen dafür inzwischen mehr Zeit, wie eine Studie belegt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Kinderstudie: Bewegungsmangel keine Ursache von Fettsucht

Nach der Schule direkt vor Fernseher oder Computer. Gern wird dieser Lebenswandel als Erklärung für Übergewicht bei Kindern gebraucht. Eine Studie zeigt nun, dass hier Ursache und Wirkung vertauscht werden: Fettleibigkeit macht Kinder träge, nicht umgekehrt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Alpenländer untersuchen Permafrost und seine Veränderungen gemeinsam

Die Verbreitung von Gebirgspermafrost und den Einfluss des Klimawandels auf ihre Heimatregion untersuchen Wissenschaftler aus fünf Alpenländern gemeinsam. Sie haben heute, Dienstag, in Innsbruck ein alpenweites Permafrost-Inventar und eine Vorschau auf die erste einheitliche Hinweiskarte der potentiellen Permafrostverbreitung im Alpenraum präsentiert. In Italien, der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Österreich wurde ein Permafrost-Netzwerk aufgebaut, in dem auch neue Beobachtungsstellen installiert werden. Das Netzwerk liefert eine solide Datenbasis für die weitere wissenschaftliche Erforschung des Permafrosts und die Beratung von Behörden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie Pflanzen auf den Klimawandel reagieren: Bayreuther Biogeografen simulieren Extremereignisse

Bayreuth (UBT). Wissenschaftliche Studien prognostizieren auch für Europa einen spürbaren Klimawandel und damit verbunden eine Zunahme extremer Wetterereignisse. Wie aber verhalten sich einzelne Pflanzenarten, wenn sie immer öfter starken Regenfällen oder Dürreperioden ausgesetzt sind? Wie verändern sich Pflanzengemeinschaften oder ganze Ökosysteme unter dem Einfluss klimatischer Bedingungen, die in Europa bisher unbekannt sind?
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Sonnenstrahlen wandeln Meer- in Trinkwasser um

Viele entlegene Gebiete mit Wassermangel haben drei Dinge häufig im Überfluss: Sonne, Wind und Meer. Wie sich regenerative Energien künftig besser nutzen lassen, um salziges Meer- und Brackwasser in Trinkwasser zu verwandeln, zeigt eine aktuelle Studie der EU-Initiative »ProDes«.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Konferenz: Wie die "Klimaskeptiker" bekehrt werden sollen

Die Deutsche Welle veranstaltete die Konferenz “The Heat is on – Klimawandel und die Medien”. Manchen Forschern sind Journalisten zu unkritisch.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Überleben im Klimawandel: Forscher entdecken wärmerobuste Korallen

Korallen der gleichen Art reagieren ganz unterschiedlich auf den Klimawandel: Manche halten erstaunlich hohe Temperaturen aus. Forscher meinen, das Rätsel gelöst zu haben – einige Korallenriffe könnten nun womöglich gerettet werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neue DPG-Studie zur Bedeutung der Elektrizität

Um den Klimawandel abzumildern und das Zwei-Grad-Ziel global erreichen zu können, muss der anthropogene CO2-Ausstoss drastisch reduziert werden. Beim Umbau der Energieversorgung mit ihrer bislang massiven Verwendung fossiler Brennstoffe kommt der elektrischen Energie als unmittelbarem Produkt wichtiger erneuerbarer Energiesysteme eine wachsende Bedeutung zu. In der aktuellen Studie „Elektrizität: Schlüssel zu einem nachhaltigen und klimaverträglichen Energiesystem“ betrachtet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) alle Erzeugungs-, Speicherungs- und Verbrauchsmethoden elektrischer Energie aus streng physikalischer Sicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Tierversuche in Bremen: Behörde müht sich um Verbot für Experimente mit Affen

Nächste Runde im Streit um Tierversuche an der Universität Bremen: Nachdem ein Gericht das Verbot der Experimente gekippt hatte, legt die zuständige Behörde nun Berufung gegen das Urteil ein. Es gebe einen Wertewandel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

PNAS: Wohlstand und Bevölkerungsdichte sind entscheidende Faktoren für biologische Invasionen in Europa

Washington/Prag/Leipzig. Wohlstand und Bevölkerungsdichte haben größeren Einfluss auf biologische Invasionen als Klima- und Landnutzungswandel. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von 26 internationalen Forschern. Gestiegener Wohlstand und eine gewachsene Bevölkerung, die zu einem Anstieg des internationalen Handels geführt haben, sind die stärksten Triebkräfte für die Ausbreitung gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten, die Ökosysteme stören und verschiedenste Schäden in Natur und Landwirtschaft hervorrufen können. Menschliche Faktoren wie Wohlstand und Demographie überdecken bei mehreren Gruppen von Lebewesen andere, natürliche Faktoren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Silizium kann jetzt noch mehr

IFW-Forscher machen Silizium thermisch isolierend und erschließen damit neue Anwendungs¬felder für das Lieblingsmaterial der Halbleiterindustrie. Damit wird Silizium auch interessant für die Kühlung von Halbleiterchips und für Mini-Generatoren, die die Prozesswärme in nutzbare elektrische Energie umwandeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

"Kirche, Kernenergie, Klimawandel" – Aktuelle Stellungnahme des FIPH

Auf Initiative des Umweltbeauftragten des Bistums Hildesheim und auf Wunsch des Generalvikars des Bistums wurde am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover die Stellungnahme „Kirche, Kernenergie, Klimawandel“ erarbeitet.

Angesichts der bevorstehenden Entscheidung der Bundesregierung über eine Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke soll die Stellungnahme einen Beitrag gegen einen vorschnellen Entschluss leisten.

Die Stellungnahme kommt zu dem Ergebnis, dass die weitere Nutzung der Kernenergie gemeinwohlschädlich und nicht zu verantworten ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Temperatur-Gedächtnis der Pflanzen dauert sechs Wochen

Der Klimawandel hat bei einigen Pflanzenarten die Blütezeit verschoben. Dadurch ist die Koordination mit Bestäubern wie saisonal auftretenden Insekten gestört. Der Pflanzenbiologe Prof. Kentaro Shimizu von der Universität Zürich und seine japanischen Kollegen konnten nun zeigen, dass ein für die Blütezeit verantwortliches Gen als Gedächtnis fungiert. Dieses Gen registriert die Temperatur der letzten sechs Wochen und beeinflusst die pflanzliche Entwicklung entsprechend. Diese Erkenntnis ermöglicht es, das Blühverhalten der Pflanzen zu modellieren und mögliche Konsequenzen des Klimawandels auf pflanzliche Ökosysteme vorauszusagen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Herausforderungen an den Pflanzenschutz: Experten diskutieren Klimawandel aus neuer Perspektive

Bananen in Uganda erkranken, Erdbeeren sind betroffen und auch der steirische Kürbis ist mit neuen Schaderregern konfrontiert: Der Klimawandel setzt auch Pflanzen massiv zu. Dem wollen Wissenschafter mit natürlichen Gegenspielern aus dem Ökosystem begegnen und treffen sich ab heute, Montag, 7. Juni, bis Donnerstag, 10. Juni 2010, an der TU Graz um neueste Entwicklungen im biologischen Pflanzenschutz zu diskutieren. Die vom TU-Insitut für Umweltbiotechnologie veranstaltete internationale Tagung „Climate Change: challenge or threat to biocontrol?“ ist das erste Expertentreffen zu diesem Thema.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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