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Ein Riss in einer Pipeline hat zu einer Ölkatastrophe am Yellowstone geführt. Der Zeitpunkt hätte nicht schlechter sein können, meinen die Einsatzkräfte vor Ort: Der Fluss im Westen der USA führt gerade Hochwasser.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Eisvogel, Möwe, Pelikan: Mal gleiten sie mühelos durch die Luft, mal heben sie ab mit frischer Beute oder spazieren über das Wasser. Die aktuellen Highlights aus der Tiergalerie der VIEW Fotocommunity zeigen Vögel in Bewegung.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Krokodile, Elefanten, wilde Büffel: Das Okawango-Delta in der Kalahari ist eine riesige Oase. Aus dem All ist zu erkennen, wie sich die Vegetation in dem Binnendelta entfaltet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
(Pressehof) Leipzig – In der westlichen Welt legen die Menschen großen Wert auf Hygiene. Wissenschaftler wissen allerdings bereits seit Jahren, dass übertriebene Sauberkeit Allergien verursachen kann. - Weiter lesen …

Der heftige Tropensturm “Yasi”, der vergangene Woche über Australien hinwegfegte, hat die Krokodile der Region traumatisiert. Die Tiere waren so geschockt, dass sie tagelang zu essen aufhörten und sich unter Wasser versteckten.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Lief der Vorfahr der Schlangen über Land – oder stammen die Tiere aus dem Wasser? Mit einer neuen Röntgentechnik haben Wissenschaftler das verborgene Bein einer frühen Schlange sichtbar gemacht. Jetzt glauben die Experten, die Vorfahren der Kriechtiere zu kennen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Wasserflöhe sind Anpassungskünstler, die schnell auf veränderte Umweltbedingungen reagieren können. Eine im internationalen Daphnia Genomics Consortium zusammen-geschlossenen Gruppe von Wissenschaftlern, der auch der LMU-Biologe Professor Christian Laforsch sowie die LMU-Biochemiker Dr. Georg J. Arnold und Dr. Thomas Fröhlich, Genzentrum-LAFUGA, angehören, hat nun das Genom des Wasserflohs Daphnia pulex vollständig entschlüsselt. Dabei zeigte sich, dass Wasserflöhe mehr Gene besitzen als alle anderen Tiere, deren Genom bisher sequenziert wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Verblüffender Winzling: Ein Wasserfloh hat deutlich mehr Gene als der Mensch. Forscher glauben, dass sich die Tiere deswegen besonders gut an wechselnde Umweltbedingungen anpassen können - zum Beispiel, um nicht von UV-Strahlen verbrannt zu werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Forscher haben herausgefunden, dass Wasserflöhe den Rekord im Genreichtum halten. Sie haben etwa ein Drittel mehr Erbanlagen als der Mensch.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Allergieauslösende Lebensmittel weg vom Speiseplan – das könnte nach Ansicht von Forschern in manchen Fällen die Aufmerksamkeitsstörung ADHS lindern. Die Basis der Spezialdiät bilden Reis, Gemüse, Fleisch und Wasser.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Sie bestehen aus Milliarden schwebenden Wassertropfen oder Eiskristallen, die eigentlich schwerer als Luft sind. Was hält die grauen Gebilde am Himmel?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Forscher vermelden einen neuen Temperaturrekord: Eine Meeresströmung, die Wasser aus dem Atlantik in die Arktis bringt, war in den vergangenen 2000 Jahren nie so warm wie jetzt. Das arktische Eis droht noch schneller zu schmelzen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
– “Science”-Studie: Jüngster Temperaturanstieg in der Framstraße einmalig in den letzten 2000 Jahren –
Nie in den vergangenen 2000 Jahren war das atlantische Wasser in der östlichen Framstraße zwischen Grönland und Spitzbergen so warm wie heute. Dies belegt eine Untersuchung von Meeressedimenten am westlichen Kontinentalhang Spitzbergens, die federführend von Wissenschaftlern des Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, gemeinsam mit Kollegen aus Bremerhaven, Tromsö (Norwegen) und Boulder (USA) durchgeführt wurde. Die entsprechende Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Science“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Seit 60 Jahren hat die Wissenschaft danach gesucht. Jetzt sind Forscher des Max-Delbrück-Centrums (MDC) Berlin-Buch, des Zentrums für experimentelle und klinische Forschung (ECRC)von MDC und Charité und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fündig geworden. In der Leber von Mäusen entdeckten Dr. Stefan Lechner, Prof. Gary R. Lewin (beide MDC), Prof. Friedrich C. Luft (ECRC) und Prof. Jens Jordan (ECRC; jetzt MHH) eine neue Gruppe von Sensoren, die die Blutdruck- und Stoffwechselregulation steuern. Diese außerhalb des Gehirns nachgewiesene Schaltzentrale wird nur durch Wasseraufnahme aktiviert und erhöht bei kranken und älteren Menschen den Blutdruck (Neuron, 69, 2, 332-344)*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Umweltbundesamt stellt kompakte Datensammlung vor
Wie wirkt sich die moderne Landwirtschaft auf Boden, Wasser, Luft, das Klima und die biologische Vielfalt aus? Mit der kostenlosen Broschüre „Umwelt und Landwirtschaft“ aus der Reihe „Daten zur Umwelt“ stellt das Umweltbundesamt (UBA) die wichtigsten Zahlen und Fakten für eine fundierte Diskussion über den Umweltschutz in der Landwirtschaft bereit: Was schon erreicht wurde und wo noch Probleme bestehen. Grafiken, Karten und Tabellen bilden die Zusammenhänge verständlich ab.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Sie trennen ein Grauwalkalb von seiner Mutter, ziehen es unter Wasser, verstopfen das Blasloch - Orcas machen systematisch Jagd auf junge Grauwale. Das zeigt eine vierjährige Studie vor Alaska. Nur ihre Mutter kann die Jungwale retten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Ruth-Massenberg-Preis für RUB-Geographin
In den letzten Jahren beobachteten Forscher zunehmend Missbildungen an Fortpflanzungsorganen von Wasserlebewesen wie Fischen. Als Verursacher unter Verdacht gerieten Hormone, die in Dung, Mist, Klärschlamm und Gülle auf Äcker und von dort aus ins Grundwasser gelangen. Ihren Transport und Abbau im Boden hat Dr. Britta Stumpe (Geographisches Institut der RUB) untersucht und festgestellt: Besonders Östrogene sind hartnäckig und werden nicht abgebaut. Für ihre Dissertation (Betreuer: Prof. Dr. Bernd Marschner) wurde sie beim Semesterkonzert der RUB mit dem Ruth-Massenberg-Preis ausgezeichnet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Diät am Wasserhahn: Kaum zu glauben, aber wer abnehmen will, sollte regelmäßig kühles Wasser trinken und Kaugummikauen. Das kurbelt den Stoffwechsel an.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Für das Große Barriereriff könnten die Wassermassen zur Gefahr werden. Doch viele Arten brauchen ab und an eine Überschwemmung. Ein Pro und Kontra.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Haben Kometen der Erde und dem Mond ihr Nass gebracht? Mit Versuchen im Sandkasten wollen Planetenforscher das Geheimnis um die Herkunft des Wassers lüften.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Frankfurt, den 13.01.2011. Im Westen des nordamerikanischen Kontinents erhebt sich eine Gebirgskette mit bis zu 6.000 m hohen Gipfeln und den Rocky Mountains als bekannteste Vertreter. Mithilfe der von prähistorischem Regenwasser hinterlassenen Spuren konnten Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungszentrums sowie der US-amerikanischen Stanford University, nachvollziehen, wie sich das Höhenprofil der Landschaft vor ca. 50 Millionen Jahren entwickelte und die Giganten entstanden. Die Methode kann auch zu einer besseren Einschätzung zukünftiger Niederschlagsveränderungen beitragen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Geology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Ab sofort steht der ozeanographischen Wissenschaftsgemeinschaft im Internet ein „Werkzeugkasten“ zur Verfügung, der die Nutzer in die Lage versetzt, für alle Berechnungen, die möglichst genaue Angaben zur Dichte des Meerwassers benötigen, auf den neuen Standard TEOS-10 zurück zu greifen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Wie viel Wasser gibt es auf dem Mond? Und wie ist es dort hingekommen? Zumindest auf die zweite Frage geben Wissenschaftler jetzt eine Antwort: Ein Teil des Mondwassers stammt offenbar von Kometen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Für die Gebirge Europas könnte der Klimawandel dramatische Folgen haben. Forscher warnen vor einer massiven Schmelze der Gletscher - mit beachtlichen Folgen für die regionalen Wasserverhältnisse.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
An der Chesapeake Bay, der größten Flussmündung in den USA, sind rund zwei Millionen tote Fische entdeckt worden. Die lokalen Behörden gehen nicht davon aus, dass die Tiere durch Gift starben – sondern durch zu kaltes Wasser.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Bakterien haben nach dem Untergang der Bohrinsel “Deepwater Horizon” schnell große Mengen Methan vertilgt, die ins Wasser geströmt waren. Das scheint eine neue Studie zu belegen. Jetzt rätseln Wissenschaftler, ob Bakterien das Treibhausgas auch anderswo zersetzen könnten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Einem Forschungsteam um Aldo Steinfeld, Professor an der ETH Zürich und Laborleiter am Paul Scherrer Institut, ist es gelungen, mit Solarenergie aus Wasser und Kohlendioxid Treibstoff zu erzeugen. Dazu haben die Wissenschaftler einen Solar-Reaktor entwickelt, in dem konzentrierte Sonnenstrahlung das dafür nötige stabile und schnelle thermochemische Verfahren antreibt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Das gab es seit Jahrzehnten nicht: In Panama hat es so heftig geregnet, dass der Panamakanal wegen Hochwassers geschlossen werden musste. Eine Satellitenaufnahme zeigt, wie die Regenfälle einen benachbarten See verfärbt haben.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Klimawandel und Wärmeinseleffekt haben in großen Städten nicht nur die Oberflächentemperaturen ansteigen lassen. Auch das Grundwasser hat sich erwärmt. In einem am KIT koordinierten Projekt haben Wissenschaftler das geothermische Potenzial von oberflächennahen Grundwasserschichten in urbanen Ballungsräumen untersucht. Ergebnis: Unter den Städten schlummern enorme Heizquellen. So ließe sich in Köln der jährliche Heizbedarf aller Wohngebäude mit Wärme aus dem Grundwasser für mindestens zweieinhalb Jahre decken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Wissenschaftler auf Spurensuche in der Wasserleitung.
Legionellen warten überall auf uns, wo warmes Wasser gespeichert wird – in Wasserleitungen, Klimaanlagen, Schwimmbädern. Einige wenige dieser Bakterien können schon ausreichen, um eine schwere Lungenentzündung zu verursachen. Häufen sich Fälle – etwa in einem Einkaufszentrum oder einem Schwimmbad – gehen Wissenschaftler auf Legionellensuche.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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