Über Wissenschaftsecho

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Brennstoffzellenautos – Totgesagte leben länger

Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Zumindest wenn man Toyotas Chefentwickler Koei Saga Glauben schenken darf, der kürzlich ein Interview mit der Wirtschaftswoche führte. Er sieht die automobile Zukunft zwar auch in Elektroautos, jedoch nicht alleine von Batterien befeuert, sondern von Brennstoffzellen. Unterstrichen wird diese Ansicht dadurch, dass Toyota in gut vier Jahren, den ersten brennstoffzellenbetrieben PKW in Serie anbieten will. Und das bei aktuell, trotz um 90% gefallener Herstellungskosten, immer noch horrenden Preisen für Brennstoffzellen. - Weiter lesen …

Neuer Bericht: Boom für „Grüne“ Energie zerstört indigene Völker

Der aktuelle Staudamm Boom droht indigene Völker zu zerstören. © Survival
Anlässlich des UN-Tages der indigenen Völker am 9. August hat Survival International einen neuen Bericht veröffentlicht, welcher die verheerenden Auswirkungen großer Staudammprojekte auf indigene Völker hervorhebt. Auch deutsche und österreichische Unternehmen sind an dem Bau einiger dieser Dämme beteiligt. - Weiter lesen …

BfN veröffentlicht ökonomische Studie zum naturnahen Hochwasserschutz

BfN veröffentlicht ökonomische Studie zum naturnahen Hochwasserschutz Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser – Renaturierung von Auen ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll Bonn, 18. August 2010: Die jüngsten Hochwasser
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Zucker gegen Ölpest

Gelatoren auf der Basis natürlicher Zuckerverbindungen binden Öl auf Wasseroberflächen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Forscher widersprechen Washington: "Das Öl ist immer noch da draußen"

Während die US-Regierung verkündet, dass sich das meiste Öl im Golf von Mexiko inzwischen aufgelöst habe, widersprechen Wissenschaftler scharf: Fast 80 Prozent seien noch im Wasser, das Ausmaß der Katastrophe kaum zu übersehen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Wasseraufbereitung in Australien: Meerwasser stillt Durst in Down Under

Seit zehn Jahren herrscht in Australien eine extreme Dürre. Der Kontinent leidet unter akutem Wassermangel. Um die Versorgung ihrer Bewohner weiterhin sichern zu können, setzen fünf Großstädte auf die energieintensive Entsalzung von Meerwasser.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Florida: US-Präsident planscht im Öl-Golf

Noch sind die Folgen der Ölpest im Golf von Mexiko nicht beseitigt, doch US-Präsident Obama unterstützt die leidende Tourismusindustrie mit ganzem Körpereinsatz. Mit Tochter Sasha sprang er ins Wasser – und zeigte sich vergnügt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neue Erkenntnisse ermöglichen effektiveres Fischfutter

Durch neue Erkenntnisse darüber, was im Körper bei der Nahrungsaufnahme von Fischen geschieht, lässt sich besseres Fischfutter herstellen. Forscher der Universität Göteborg hoffen, damit einen Beitrag zu einer effektiveren Wasserwirtschaft leisten zu können. Langfristig wird es möglich, die Verfügbarkeit von gezüchtetem Fisch zu erhöhen, was zu einer besseren Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung führen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Floridas: US-Präsident plantscht im Öl-Golf

Noch sind die Folgen der Ölpest im Golf von Mexiko nicht beseitigt, doch US-Präsident Obama unterstützt die leidende Tourismusindustrie mit ganzem Körpereinsatz. Mit Tochter Sasha sprang er ins Wasser – und zeigte sich vergnügt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Sicherheitstechnik: Neuer Scanner unterscheidet Sprengstoff von Wasser

Ein 3-D-Röntgenauge könnte die Sicherheit an Flughäfen revolutionieren: Dürfen Flüssigkeiten schon bald wieder ins Handgepäck?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Kampf gegen Ölteppich: Mit der Windel gegen die Pest

Bisher wird das Material nur für Babywindeln benutzt. Doch jetzt hat ein deutscher Vliesstoff-Hersteller einen ganz neuen Anwendungsbereich aufgetan. Der Windelstoff soll in der Lage sein, Öl aufzusaugen und gleichzeitig Wasser abzuweisen. Ideal, um eine Ölpest zu bekämpfen, so das vollmundige Versprechen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Hochwasser in Sachsen

Hochwasser in Sachsen als Mahnung begreifen Flüsse brauchen mehr Raum – Potenziale in den Ländern endlich nutzen Bonn, den 12.8.2010: Die Bilder der verheerenden Hochwasser in Sachsen erinnern in erschreckender
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Satellitenbild der Woche: Indus im Monster-Monsun

Die schwersten Regenfälle seit 80 Jahren haben die Flüsse in Pakistan anschwellen lassen. Mehr als 1500 Menschen sind in den Fluten gestorben, Hunderttausende auf der Flucht. Aus dem All ist zu erkennen, wie die Wassermassen den Indus über die Ufer treten lassen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Alexander der Große: Giftcocktail vom Jenseitsfluss

Alexander der Große starb qualvoll, so viel steht fest. Doch woran? Über die genauen Umstände seines Todes vor 2300 Jahren streiten die Gelehrten bis heute. Nun haben zwei Forscherinnen eine neue Theorie: Sie vermuten, dass der legendäre Herrscher mit dem Flusswasser des Styx vergiftet wurde.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neue Analysen: Forscher streiten über Wasser auf dem Mond

Gibt es Wasser im Mondgestein? Ja, und zwar nicht zu knapp, erklärten US-Forscher vor wenigen Wochen. Nun widersprechen ihnen Kollegen vehement. Unser kosmischer Begleiter, so sagen sie nach der Analyse von Vulkangestein, ist staubtrocken.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Bolivien: Millionen Fische sterben Kältetod

In Boliviens Flüssen findet derzeit ein beängstigendes Massensterben statt: Aufgrund des ungewöhnlich kalten Winters sind Millionen Fische sowie andere am Wasser lebende Tiere verendet.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Einstimmige Entscheidung der Unesco – Harzer Wasserregal ist Weltkulturerbe

ddp

Die Oberharzer Wasserwirtschaft ist seit Sonntag Teil des Weltkulturerbes der Unesco. Das Gremium wies das auch als Wasserregal bekannte Meisterwerk früher Bergbau- und Ingenieurskunst auf seiner Jahrestagung im brasilianischen Brasilia einstimmig als Weltkulturerbe aus.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Technik: Kullernden Roboter kann nichts aufhalten

Raumfahrtechniker haben einen neuen Roboter entwickelt: Als Kugel rollt er überall hin. Durch Marskrater, über das Wasser und die Erde.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Technik: Kullernden Roboter kann nichts mehr aufhalten

Raumfahrtechniker haben einen neuen Roboter entwickelt: Als Kugel rollt er überall hin. Durch Marskrater, über das Wasser und die Erde.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Fischereibiologe der Universität Hamburg erhält Amerikanischen Wissenschaftspreis

Das ausgezeichnete Paper stellt ein Rechenmodell für Ökosystem-basiertes Fischereimanagement in der Ostsee vor. Ausgehend von Faktoren wie Fischereidruck, Temperatur und Salzgehalt des Wassers sowie weiteren Umweltbedingungen kann damit die Entwicklung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nahrungskette in Gefahr: Großes Plankton-Sterben in den Weltmeeren

Die Nahrungsgrundlage für viele Wasserbewohner schwindet: Der Plankton-Gehalt der Meere hat in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch abgenommen. Das könnte auch für den Menschen verheerende Folgen haben.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Chemieunfall: Chinesische Millionenstadt zeitweise ohne Trinkwasser

Die chinesische Millionenstadt Jilin war mehr als einen Tag lang von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen waren Behälter mit rund 500 Tonnen gefährlichen Chemikalien in einen Fluss gelangt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Per Anhalter durch die Wassersäule

Bakterien, so klein sie auch sind, bilden die Hauptlebensform biologischer Vielfalt. In Gewässern nehmen sie wichtige Funktionen ein und tragen wesentlich zum Stoffumsatz und daher zur Selbstreinigung von Seen bei. Doch wie bewegen sich die Winzlinge zwischen Wasserschichten, die für sie alleine unüberwindbar sind? Forscher des Leibniz-Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei haben in Kooperation mit Kollegen vom Virginia Institute of Marine Science eine Studie veröffentlicht, in der sie ihre „Förderband-Hypothese“ belegen: Bakterien benutzen kleine Wassertiere (Zooplankton) aktiv als Transportgelegenheit, um in Wasserschichten zu gelangen, die für sie alleine unerreichbar sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die zweiköpfige Hydra – Wenn Eltern keine klaren Grenzen setzen

Wie Korallen, Seeanemonen und bestimmte Quallen zählen auch die Süßwasserpolypen (Hydra) zu den Nesseltieren. Diese entwicklungsgeschichtlich sehr alten Vielzeller leben im Meer, an den Küsten und zum Teil auch im Süßwasser. Süßwasserpolypen können sich unter anderem asexuell durch die Ausbildung von Knospen fortpflanzen, die sich zu neuen Polypen entwickeln und anschließend vom Elternpolyp ablösen. Ein Team um die LMU-Biologin Professor Angelika Böttger hat nun den molekularen Signalweg entdeckt, der die Abspaltung der Knospen auslöst.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Im Astronauten-Outfit – Ein Spaziergang im Haifischbecken

AFP

Das Outfit erinnert an Astronauten, wird aber unter Wasser getragen. In Melbourne können Touristen mit einem Spezialanzug ins Haifischbecken springen, ohne in einen Käfig eingesperrt zu sein. Dank eines neuen Helms benötigen die Wagemutigen sogar keine Taucherfahrung.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Brasilien: Ureinwohner besetzen Wasserkraftwerk

Protest mit Pfeil und Bogen: Bewaffnete Mitglieder verschiedener Indiovölker haben fünf Manager eines Wasserkraftwerks als Geiseln genommen. Die Ureinwohner fordern 4,4 Millionen Euro Entschädigung, weil bei dem Bau des Kraftwerks eine ihrer Begräbnisstätten zerstört worden sei.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umwelt: Saures Wasser verursacht kein Artensterben

Bislang gingen Forscher davon aus, dass die Versauerung der Meere viele Tierarten auslöscht. Eine neue Studie kommt zu anderen Ergebnissen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Trinkwassergewinnung: Die den Nebel ernten

Nebel enthält Hunderte Liter von Wasser – oft in bester Trinkqualität. Mit Netzen lässt sich das wertvolle Gut sogar einfangen. Über das Melken von Nebel und andere Themen diskutieren von Sonntag an Nebelexperten in Münster.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Klima: Gewinnung von Trinkwasser aus Nebel wird wichtiger

Im Nebel steckt viel drin – Hunderte Liter Wasser zum Beispiel, meist in bester Trinkwasserqualität. Mit Netzen lässt es sich einfangen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Küstenlandschaft in Brasilien: Wind, Wasser, Wunderwelt

An Brasiliens Küste formen die Naturmächte eine magische Landschaft aus Sand. Die “Bettlaken von Maranhão” bieten ein faszinierendes Schauspiel, das immer mehr Touristen anlockt. Schon fürchten Umweltschützer um die Fauna in der einmaligen Dünenwelt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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