Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Zumindest wenn man Toyotas Chefentwickler Koei Saga Glauben schenken darf, der kürzlich ein Interview mit der Wirtschaftswoche führte. Er sieht die automobile Zukunft zwar auch in Elektroautos, jedoch nicht alleine von Batterien befeuert, sondern von Brennstoffzellen. Unterstrichen wird diese Ansicht dadurch, dass Toyota in gut vier Jahren, den ersten brennstoffzellenbetrieben PKW in Serie anbieten will. Und das bei aktuell, trotz um 90% gefallener Herstellungskosten, immer noch horrenden Preisen für Brennstoffzellen. - Weiter lesen …








Während die US-Regierung verkündet, dass sich das meiste Öl im Golf von Mexiko inzwischen aufgelöst habe, widersprechen Wissenschaftler scharf: Fast 80 Prozent seien noch im Wasser, das Ausmaß der Katastrophe kaum zu übersehen.
Seit zehn Jahren herrscht in Australien eine extreme Dürre. Der Kontinent leidet unter akutem Wassermangel. Um die Versorgung ihrer Bewohner weiterhin sichern zu können, setzen fünf Großstädte auf die energieintensive Entsalzung von Meerwasser.
Bisher wird das Material nur für Babywindeln benutzt. Doch jetzt hat ein deutscher Vliesstoff-Hersteller einen ganz neuen Anwendungsbereich aufgetan. Der Windelstoff soll in der Lage sein, Öl aufzusaugen und gleichzeitig Wasser abzuweisen. Ideal, um eine Ölpest zu bekämpfen, so das vollmundige Versprechen.
In Boliviens Flüssen findet derzeit ein beängstigendes Massensterben statt: Aufgrund des ungewöhnlich kalten Winters sind Millionen Fische sowie andere am Wasser lebende Tiere verendet.
Die Nahrungsgrundlage für viele Wasserbewohner schwindet: Der Plankton-Gehalt der Meere hat in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch abgenommen. Das könnte auch für den Menschen verheerende Folgen haben.
Nebel enthält Hunderte Liter von Wasser – oft in bester Trinkqualität. Mit Netzen lässt sich das wertvolle Gut sogar einfangen. Über das Melken von Nebel und andere Themen diskutieren von Sonntag an Nebelexperten in Münster.