Über Wissenschaftsecho

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Pipeline-Bruch: Tausende Liter Öl ergießen sich in den Yellowstone

Ein Riss in einer Pipeline hat zu einer Ölkatastrophe am Yellowstone geführt.  Der Zeitpunkt hätte nicht schlechter sein können, meinen die Einsatzkräfte vor Ort: Der Fluss im Westen der USA führt gerade Hochwasser.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

VIEW Fotocommunity: Elegante Flugakrobaten

Eisvogel, Möwe, Pelikan: Mal gleiten sie mühelos durch die Luft, mal heben sie ab mit frischer Beute oder spazieren über das Wasser. Die aktuellen Highlights aus der Tiergalerie der VIEW Fotocommunity zeigen Vögel in Bewegung.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Satellitenbild der Woche: Wo die Wüste unter Wasser steht

Krokodile, Elefanten, wilde Büffel: Das Okawango-Delta in der Kalahari ist eine riesige Oase. Aus dem All ist zu erkennen, wie sich die Vegetation in dem Binnendelta entfaltet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Zu viel Hygiene verursacht Allergien

(Pressehof) Leipzig – In der westlichen Welt legen die Menschen großen Wert auf Hygiene. Wissenschaftler wissen allerdings bereits seit Jahren, dass übertriebene Sauberkeit Allergien verursachen kann. - Weiter lesen …

Tiere verstecken sich und hungern – Krokodile von Zyklon "Yasi" traumatisiert

AP, AP

Der heftige Tropensturm “Yasi”, der vergangene Woche über Australien hinwegfegte, hat die Krokodile der Region traumatisiert. Die Tiere waren so geschockt, dass sie tagelang zu essen aufhörten und sich unter Wasser versteckten.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Röntgen-Analyse: Forscher entdecken Beine an Urzeit-Schlange

Lief der Vorfahr der Schlangen über Land – oder stammen die Tiere aus dem Wasser? Mit einer neuen Röntgentechnik haben Wissenschaftler das verborgene Bein einer frühen Schlange sichtbar gemacht. Jetzt glauben die Experten, die Vorfahren der Kriechtiere zu kennen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Wandelbare Wasserflöhe – Das „ökologisch-responsive“ Genom von Daphnia ist entschlüsselt

Wasserflöhe sind Anpassungskünstler, die schnell auf veränderte Umweltbedingungen reagieren können. Eine im internationalen Daphnia Genomics Consortium zusammen-geschlossenen Gruppe von Wissenschaftlern, der auch der LMU-Biologe Professor Christian Laforsch sowie die LMU-Biochemiker Dr. Georg J. Arnold und Dr. Thomas Fröhlich, Genzentrum-LAFUGA, angehören, hat nun das Genom des Wasserflohs Daphnia pulex vollständig entschlüsselt. Dabei zeigte sich, dass Wasserflöhe mehr Gene besitzen als alle anderen Tiere, deren Genom bisher sequenziert wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Dicht gepacktes Erbgut: Wasserfloh hat mehr Gene als alle anderen Tiere

Verblüffender Winzling: Ein Wasserfloh hat deutlich mehr Gene als der Mensch. Forscher glauben, dass sich die Tiere deswegen besonders gut an wechselnde Umweltbedingungen anpassen können - zum Beispiel, um nicht von UV-Strahlen verbrannt zu werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Rekordhalter: Gemeiner Wasserfloh hat mehr Gene als der Mensch

Forscher haben herausgefunden, dass Wasserflöhe den Rekord im Genreichtum halten. Sie haben etwa ein Drittel mehr Erbanlagen als der Mensch.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Schwieriges Verhalten: Spezialdiät könnte ADHS-Kindern helfen

Allergieauslösende Lebensmittel weg vom Speiseplan – das könnte nach Ansicht von Forschern in manchen Fällen die Aufmerksamkeitsstörung ADHS lindern. Die Basis der Spezialdiät bilden Reis, Gemüse, Fleisch und Wasser.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Physik: Warum Wolken nicht vom Himmel fallen

Sie bestehen aus Milliarden schwebenden Wassertropfen oder Eiskristallen, die eigentlich schwerer als Luft sind. Was hält die grauen Gebilde am Himmel?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel: Atlantik-Strömung heizt die Arktis auf

Forscher vermelden einen neuen Temperaturrekord: Eine Meeresströmung, die Wasser aus dem Atlantik in die Arktis bringt, war in den vergangenen 2000 Jahren nie so warm wie jetzt. Das arktische Eis droht noch schneller zu schmelzen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Atlantikwasser wärmt die Arktis auf

– “Science”-Studie: Jüngster Temperaturanstieg in der Framstraße einmalig in den letzten 2000 Jahren –

Nie in den vergangenen 2000 Jahren war das atlantische Wasser in der östlichen Framstraße zwischen Grönland und Spitzbergen so warm wie heute. Dies belegt eine Untersuchung von Meeressedimenten am westlichen Kontinentalhang Spitzbergens, die federführend von Wissenschaftlern des Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, gemeinsam mit Kollegen aus Bremerhaven, Tromsö (Norwegen) und Boulder (USA) durchgeführt wurde. Die entsprechende Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Science“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

MDC-Forscher und klinische Partner entdecken Blutdruckregler in der Leber

Seit 60 Jahren hat die Wissenschaft danach gesucht. Jetzt sind Forscher des Max-Delbrück-Centrums (MDC) Berlin-Buch, des Zentrums für experimentelle und klinische Forschung (ECRC)von MDC und Charité und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fündig geworden. In der Leber von Mäusen entdeckten Dr. Stefan Lechner, Prof. Gary R. Lewin (beide MDC), Prof. Friedrich C. Luft (ECRC) und Prof. Jens Jordan (ECRC; jetzt MHH) eine neue Gruppe von Sensoren, die die Blutdruck- und Stoffwechselregulation steuern. Diese außerhalb des Gehirns nachgewiesene Schaltzentrale wird nur durch Wasseraufnahme aktiviert und erhöht bei kranken und älteren Menschen den Blutdruck (Neuron, 69, 2, 332-344)*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Auf einen Blick: Landwirtschaft und ihre Umweltfolgen

Umweltbundesamt stellt kompakte Datensammlung vor
Wie wirkt sich die moderne Landwirtschaft auf Boden, Wasser, Luft, das Klima und die biologische Vielfalt aus? Mit der kostenlosen Broschüre „Umwelt und Landwirtschaft“ aus der Reihe „Daten zur Umwelt“ stellt das Umweltbundesamt (UBA) die wichtigsten Zahlen und Fakten für eine fundierte Diskussion über den Umweltschutz in der Landwirtschaft bereit: Was schon erreicht wurde und wo noch Probleme bestehen. Grafiken, Karten und Tabellen bilden die Zusammenhänge verständlich ab.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Alaska: Orcas töten massenweise Grauwalbabys

Sie trennen ein Grauwalkalb von seiner Mutter, ziehen es unter Wasser, verstopfen das Blasloch - Orcas machen systematisch Jagd auf junge Grauwale.  Das zeigt eine vierjährige Studie vor Alaska. Nur ihre Mutter kann die Jungwale retten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hormone im Acker: Östrogene aus der Pille sind abbauresistent

Ruth-Massenberg-Preis für RUB-Geographin

In den letzten Jahren beobachteten Forscher zunehmend Missbildungen an Fortpflanzungsorganen von Wasserlebewesen wie Fischen. Als Verursacher unter Verdacht gerieten Hormone, die in Dung, Mist, Klärschlamm und Gülle auf Äcker und von dort aus ins Grundwasser gelangen. Ihren Transport und Abbau im Boden hat Dr. Britta Stumpe (Geographisches Institut der RUB) untersucht und festgestellt: Besonders Östrogene sind hartnäckig und werden nicht abgebaut. Für ihre Dissertation (Betreuer: Prof. Dr. Bernd Marschner) wurde sie beim Semesterkonzert der RUB mit dem Ruth-Massenberg-Preis ausgezeichnet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Physikalischer Trick: Abnehmen durch Trinken und Kaugummikauen

Diät am Wasserhahn: Kaum zu glauben, aber wer abnehmen will, sollte regelmäßig kühles Wasser trinken und Kaugummikauen. Das kurbelt den Stoffwechsel an.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Wetterkapriolen: Hochwasser hat auch gute Seiten – für manche Arten

Für das Große Barriereriff könnten die Wassermassen zur Gefahr werden. Doch viele Arten brauchen ab und an eine Überschwemmung. Ein Pro und Kontra.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Planetenforschung: Wasser im Universum gibt große Rätsel auf

Haben Kometen der Erde und dem Mond ihr Nass gebracht? Mit Versuchen im Sandkasten wollen Planetenforscher das Geheimnis um die Herkunft des Wassers lüften.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Urzeit-Regentropfen zeigen wie nordamerikanische Gebirge in den Himmel wuchsen

Frankfurt, den 13.01.2011. Im Westen des nordamerikanischen Kontinents erhebt sich eine Gebirgskette mit bis zu 6.000 m hohen Gipfeln und den Rocky Mountains als bekannteste Vertreter. Mithilfe der von prähistorischem Regenwasser hinterlassenen Spuren konnten Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungszentrums sowie der US-amerikanischen Stanford University, nachvollziehen, wie sich das Höhenprofil der Landschaft vor ca. 50 Millionen Jahren entwickelte und die Giganten entstanden. Die Methode kann auch zu einer besseren Einschätzung zukünftiger Niederschlagsveränderungen beitragen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Geology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Jetzt online: Werkzeugkasten zur Arbeit mit neuem Standard für die Thermodynamik des Meerwasser

Ab sofort steht der ozeanographischen Wissenschaftsgemeinschaft im Internet ein „Werkzeugkasten“ zur Verfügung, der die Nutzer in die Lage versetzt, für alle Berechnungen, die möglichst genaue Angaben zur Dichte des Meerwassers benötigen, auf den neuen Standard TEOS-10 zurück zu greifen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gesteinsanalysen: Kometen brachten Wasser auf den Mond

Wie viel Wasser gibt es auf dem Mond? Und wie ist es dort hingekommen? Zumindest auf die zweite Frage geben Wissenschaftler jetzt eine Antwort: Ein Teil des Mondwassers stammt offenbar von Kometen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel: Alpengletschern droht Massenschmelze

Für die Gebirge Europas könnte der Klimawandel dramatische Folgen haben. Forscher warnen vor einer massiven Schmelze der Gletscher -  mit beachtlichen Folgen für die regionalen Wasserverhältnisse.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

US-Bundesstaat Maryland: Behörden entdecken Millionen tote Fische

An der Chesapeake Bay, der größten Flussmündung in den USA, sind rund zwei Millionen tote Fische entdeckt worden. Die lokalen Behörden gehen nicht davon aus, dass die Tiere durch Gift starben – sondern durch zu kaltes Wasser.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

"Deepwater Horizon"-Havarie: Bakterien fraßen Methan bei BP-Ölpest

Bakterien haben nach dem Untergang der Bohrinsel “Deepwater Horizon” schnell große Mengen Methan vertilgt, die ins Wasser geströmt waren. Das scheint eine neue Studie zu belegen. Jetzt rätseln Wissenschaftler, ob Bakterien das Treibhausgas auch anderswo zersetzen könnten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Benzin aus Wasser, CO2 und Sonnenlicht

Einem Forschungsteam um Aldo Steinfeld, Professor an der ETH Zürich und Laborleiter am Paul Scherrer Institut, ist es gelungen, mit Solarenergie aus Wasser und Kohlendioxid Treibstoff zu erzeugen. Dazu haben die Wissenschaftler einen Solar-Reaktor entwickelt, in dem konzentrierte Sonnenstrahlung das dafür nötige stabile und schnelle thermochemische Verfahren antreibt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Satellitenbild der Woche: Hochwasser verstopft Panamakanal

Das gab es seit Jahrzehnten nicht: In Panama hat es so heftig geregnet, dass der Panamakanal wegen Hochwassers geschlossen werden musste. Eine Satellitenaufnahme zeigt, wie die Regenfälle einen benachbarten See verfärbt haben.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Urbane Wärmeinseln als Heizquellen

Klimawandel und Wärmeinseleffekt haben in großen Städten nicht nur die Oberflächentemperaturen ansteigen lassen. Auch das Grundwasser hat sich erwärmt. In einem am KIT koordinierten Projekt haben Wissenschaftler das geothermische Potenzial von oberflächennahen Grundwasserschichten in urbanen Ballungsräumen untersucht. Ergebnis: Unter den Städten schlummern enorme Heizquellen. So ließe sich in Köln der jährliche Heizbedarf aller Wohngebäude mit Wärme aus dem Grundwasser für mindestens zweieinhalb Jahre decken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wenn Duschen krank macht: Neuer HZI-Podcast zur Legionärskrankheit

Wissenschaftler auf Spurensuche in der Wasserleitung.

Legionellen warten überall auf uns, wo warmes Wasser gespeichert wird – in Wasserleitungen, Klimaanlagen, Schwimmbädern. Einige wenige dieser Bakterien können schon ausreichen, um eine schwere Lungenentzündung zu verursachen. Häufen sich Fälle – etwa in einem Einkaufszentrum oder einem Schwimmbad – gehen Wissenschaftler auf Legionellensuche.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft